Ab wann werden Symptome bei Diät weniger?

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593
Hallo,

mach heute die Candida Diät den 7ten Tag. Blähungen aber immer noch gleich schlimm. nehme zur Diät auch GkExtraktkapseln.

Ist das normal , daß am Anfang die Blähungen noch schlimmer werden können bzw gleich bleiben??

liebe Grüße,
Lina
 
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Hallo Lina,

gerade bei Candida darf man auf keine schnellen Erfolge rechnen. Leider ist das immer eine langwierige Geschichte und Blähungen kann man auch durch die absterbenden Pilze bekommen. Das ist auch der Grund, dass man langsam und bedächtig eine Candida-Behandlung vornehmen sollte. Die Patienten, die durch Antipilzmedikamente sich einen schnellen Erfolg versprechen, werden dadurch meist bitter enttäuscht...hier sind die Raktionen oft heftiger als die Symptome zuvor (Herxheimer).
 
Lieber James,

danke, das bestätigt mich. nehme ja "nur" gkeKapslen und mach die Diät, ich hab das gefühl, daß die Diät (die aber nicht streng ist, ich esse auch Kartoffeln und braunen Reis und Hirseflocken, aber eben sehr viel Gemüse und frischgepresste Säfte, auch Kohlsaft etc ) das Wichtigste ist, je länger je besser und ich werds auf jeden fall ein halbes Jahr machen.
Ich glaub, wenn mans schon viele Jahre hat, sollte man auch die diät lange machen um den Körper mal wirklich für eine lange Zeit zu entlasten.
Nach einem halben Jahr, kann ich mir ja manchmal eine Sünde leisten, aber eben nur manchmal.

danke für Deine Antwort!
alles Liebe,
Lina

Hallo Lina,

gerade bei Candida darf man auf keine schnellen Erfolge rechnen. Leider ist das immer eine langwierige Geschichte und Blähungen kann man auch durch die absterbenden Pilze bekommen. Das ist auch der Grund, dass man langsam und bedächtig eine Candida-Behandlung vornehmen sollte. Die Patienten, die durch Antipilzmedikamente sich einen schnellen Erfolg versprechen, werden dadurch meist bitter enttäuscht...hier sind die Raktionen oft heftiger als die Symptome zuvor (Herxheimer).
 
Liebe Lina,

genau das ist die richtige Einstellung! Abgesehen davon, dass man öfters auch mal mit Antibiotika behandelt werden muß und dadurch die Darmflora belastet, erzeugt die viele Chemie im Essen und das Überangebot an kurzkettigen Kohlehydraten (Zucker, Stärke, Weißmehl) langfristig die Probleme. Ich habe durch eine Umstellung meiner Ernährung vor 4 Jahren sogar eine insulinpflichtige Diabetes so in den Griff bekommen, dass ich so gut wie nie mehr zur Spritze greifen brauche. Mein Hausarzt konne es kaum fassen...
 
das ist ja phantastisch!!!!! (kein INsulin spritzen.. ) gratuliere!!!

ja, bei mir wars glaub ich ein zu hoch dosiertes AB, hatte ca 3 moante immer wieder Durchfall, kein mensch hat mir was gesagt von wegen Darmfloraaufbau UND mein Eßstörung war auch noch nicht im Griff, also viiieel Zucker etc.
ich denke die Mischung AB und Zucker enmasse haben den Pilzen einen wunderbaren Nährboden gegeben.

hab übrigens vor kurze eine sehr sehr fitte 86 jährige gehört. sie hat shon seit vielen Jahren , Zucker, weißmehl und Milchprodukte aus ihrere Ernährung gestrichen und fühlt sich wunderbar!

ganz liebe grüße!
Lina


Liebe Lina,

genau das ist die richtige Einstellung! Abgesehen davon, dass man öfters auch mal mit Antibiotika behandelt werden muß und dadurch die Darmflora belastet, erzeugt die viele Chemie im Essen und das Überangebot an kurzkettigen Kohlehydraten (Zucker, Stärke, Weißmehl) langfristig die Probleme. Ich habe durch eine Umstellung meiner Ernährung vor 4 Jahren sogar eine insulinpflichtige Diabetes so in den Griff bekommen, dass ich so gut wie nie mehr zur Spritze greifen brauche. Mein Hausarzt konne es kaum fassen...
 

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