Zellsymbiosetherapie -Der Durchbruch meiner Behandlung

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Hallo,

nun verfasse auch ich mein erstes Thema hier auf der Borreliose-Seite. Ich bin 37 Jahre alt, habe bei meinem USA Aufenthalt 1996 die Borrelien in meinem Körper mit nach Hause genommen und sitze seit 2003 aufgrund dessen im Rollstuhl, da mein Nervensystem befallen ist. Nach einer 6 wöchigen intravenösen Antibiotikatherapie Ende 2003, welche meinen Zustand nochmal verschlechtert hat, d.h. ich konnte gar nicht mehr stehen und lernte Spastiken kennen, besuchte ich keinen Arzt mehr.
Leider verschlechterte sich mein Zustand in den letzten Jahren immer weiter und ich war nicht mehr arbeitsfähfig.

Im April letzten Jahres habe ich mich dann doch nochmal entschlossen, eine Therapie in Form einer Langzeitantibiose bei einem Borreliose-Spezialisten durchzuführen.

Was soll ich euch sagen, natürlich ging es mir nach 8 Monaten Dauerantibiose richtig schlecht und es gab keine wirklich großen Verbesserungen.
Anfang Januar 2014 begann ich dann aufgrund meiner Verzweiflung mit einer Zellsymbiosetherapie, um meine Zellen wieder zu stärken und aufzubauen. Seitdem geht es ständig weiter bergauf. Die wöchentlichen Infusionen tun mir sehr gut.
Daher kann ich nur jedem, der eine Borreliose hat und dem es wirklich nicht gut geht, ans Herz legen, einen Arzt zu suchen, der sich auf Mitochondrientherapie bzw. Zellsymbiosetherapie spezialisiert hat und es mal damit zu versuchen.

In der Ausgabe der Zeitschrift Borreliose Wissen von April kann man näheres in einem Artikel eines Arztes dazu lesen.

Ich schreibe einen Blog über die komplette Therapie.

Lieben Gruß :wave:
 
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Hi Mibi,

vielen Dank für deinen Beitrag!

Es freut mich sehr, daß du endlich etwas gefunden hast, was deine Beschwerden lindert.

Ich bin seit 2008 an chronischer Borreliose erkrankt, leide seitdem an chronischen Schmerzen (Kopf, Gelenke, Fußsohlen) und recherchiere zur Zeit über das Thema "Mitochondrien", "Oxydativer Stress".

Ich habe diese Studie gerade gefunden, falls es dich interessiert:

Altern Med Rev. 2005 Dec;10(4):268-93.

Neurodegeneration from mitochondrial insufficiency: nutrients, stem cells, growth factors, and prospects for brain rebuilding using integrative management

Neurodegeneration from mitochondrial insuffic... [Altern Med Rev. 2005] - PubMed - NCBI

Zur Cellsymbiotherapie:



Wurde bei dir vor der Cellsymbiosetherapie den oxydativen/nitrosativen Stress gemessen?

LGFleurdesoleil
 
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15.05.10
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Hallo Mibi,
Leider funktioniert dein Blog nicht und ich sehe auch keine weiteren Erklaerungen wie es dir heute geht?????
Bei meinem Mann hat diese Geschichte 2006 ganz langsam begonnen: rheumartige Schmerzen mal hier mal dort. Schlussendlich dann Rickettsiosen Anfall 2009 mit Spitalaufenthalt. Eine Woche Antibiotika und seine Probleme auf der rechten Seite (laehmungsersxheinungen wurden mit Parkinson abgetan). Die Geschichte würde ein Buch füllen. Dann Behandlung in Johannesburg bei einer Rickettsiosen Ärztin. Zwei Jahre gepulste Antibiotika Therapie. Dann Aufenthalt in einer Ayurveda Klinik in Indien. ITP in Zürich. In Augsburg Analysen: Borreliose , Rickettsiose, Chlamydien, Ebv, Toxoplasmose, Coxackie Virus etc... Auf einer andern Untersuchung stand dann auch Mytochondienpathie und Multisystemerkrankung.
Keine Lösung in Sicht!!!!!!
Wie ging's bei dir weiter?
Es würde mich freuen, ob du inzwischen aus dem Rollstuhl bist?
LG trudy
 
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