Wiederkehrende Zahnschmerzen

Malve

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Hallo,

vor ca. 2 Wochen (ich bin gerade dabei, Goldkronen und -inlays entfernen zu lassen) wurde mir eine Goldkrone entfernt. Darunter befanden sich überraschend Karies, die - laut Zahnärztin - nicht von außen eingedrungen sein konnten, sondern sie meinte, daß vermutlich bei der ursprünglichen Überkronung vor ca. 14 Jahren nicht sauber gearbeitet worden sei. Die Karies wurden herausgebohrt, der Zahnrest wurde mit Nelkenöl behandelt und danach wurde der Zahn neu aufgebaut und ein Provisorium hergestellt. Da der Zahn vorher schon ein wenig unruhig gewesen ist, schmerzt er nun nach der Behandlung in Abständen immer wieder. Wie lange "darf" ein Nerv nach einer solchen Behandlung gereizt sein? (Ich denke, das ist die Ursache der Beschwerden.) Die Zahnärztin erwähnte noch, wenn der Zahn bzw. Nerv keine Ruhe geben würde, müsse man an eine Wurzelbehandlung denken. Da ich weiß, daß Wurzelbehandlungen eine delikate Sache und nicht zu empfehlen sind, wäre eine Extraktion wohl die bessere Lösung. Es wundert mich sowieso, weshalb das Wort Wurzelbehandlung überhaupt gefallen ist - die Ärztin ist ganzheitlich tätig und ich habe eigentlich Vertrauen zu ihr. Ich werde mich darüber noch mit ihr unterhalten müssen.

Vielleicht kann mir jemand etwas dazu schreiben (Susy?).

Liebe Grüße,
Malve
 
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31.07.04
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hallo Malve!
habe deinen bericht mitfühlend gelesen.
beschäftige mich mich seit jahren mit heilsteinen praktisch, theoretisch und im forum.
daher kommt mein tip aus diesem bereich.
Könntest du dir vorstellen einen stein anzuwenden ?
In diesem fall einen Heliotrop (hildegardstein ) am besten einen glatten trommelstein
besorgen (Vielleicht leiht dir am WE jemand einen aus seiner steinsammlung ?)
er ist dunkelgrün und hat meistens rote punkte.
den heliotrop reinigen und im mund in die Nähe des schmerzenden zahnfleischs bringen.
vorsicht beim einschlafen ;)
der heliotrop stärkt das immunsystem, hilft bei infekten und läßt eiterbildungen abklingen und ist entgiftend. Ich habe schon fälle erlebt wo die schmerzen bei einem gereizten zahn verschwanden und keine wurzelbehandlung nötig wurde.
es hat keine nebenwirkungen, nach der behandlung den stein abwaschen und auf einem Amethystdrusenstück neutralisieren und aufladen.
gute besserung wünscht serpentina


[geändert von serpentina am 07-31-04 at 11:04 PM]
 
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Hallo Malve,
wenn Serpentinas Stein nicht hilft, dann solltest Du Dir spätestens nach etwa drei Monaten überlegen, was Du mit dem Zahn machen willst.
Zahnärzte sind immer hin- und hergerissen zwischen dem Erhalten von Zähnen und dem Reißen derselen ;) . Manchmal geht ja eine Wurzelbehandlung auch über Jahre gut, dann war sie sinnvoll.
Ich selbst würde keine mehr machen lassen, weil bei mir die Zähne sich nie beruhigt haben danach und letztlich der Zahn dann nach ein paar Monaten mit Schmerzen doch gerissen wurde...
Gruß,
Uta
 
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Liebe Malve, ich würde dem Zahn noch eine Chance geben- noch etwas Geduld haben! Es kann Wochen gehen, bis sich ein gereizter Nerv beruhigt hat! "Reize" ihn einfach nicht noch zusätzlich! KEINE eiskalten oder heissen Speisen, nicht zu harte Sachen darauf kauen! Allenfalls mit Salbei spülen oder auch sehr gut, Arnikakügelchen- Homöopathie- gegen die Entzündung! Die Regel ist: Schmerzt ein Zahn auf kalt, ist das in der Regel harmlos, schmerzt er auf warm, Druck und oder er ist klopfempflindlich- dann "spuckt" der Nerv- und es muss behandelt werden! Ich lehne Wurzelbehandlungen total ab! Das sind Zeitbomben! Bei chronisch kranken Menschen muss radikal saniert werden- keine WBs, kein Metall! Gesunde Menschen können Wbs "ertragen!" Also, da es bei Dir erst 2 Wochen her sind, warte nochmals 2, wenns zum aushalten ist! Schreibst Du mir, wie es Dir weiter ergeht? Alles Liebe und Grüassli Susy
 
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Malve

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Hallo,

@ serpentina und Uta -

danke für Eure Tipps und Infos! Sie sind mir eine große Hilfe.

@ Susy -

der Zahn schmerzt oft auch ohne Anlaß bzw. unabhängig von Essen und Trinken. Deshalb bin ich ein wenig irritiert. Er ist nicht klopfempfindlich. Ich schone die "Provisorienecke" sowieso beim Kauen und versuche auch kalt und heiß zu vermeiden.
Am 11. August habe ich den nächsten ZA-Termin, ich hoffe, bis dahin hält der Zahn durch und es ist keine frühere "Notfall"-Behandlung nötig..
Arnika-Tablettchen habe ich im Haus und werde mir die mal einwerfen! Ist eine gute Idee.
Ich werde Dir berichten, wie es weiter geht...

Danke und liebe Grüße,
Malve
 
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Liebe Malve, ich drücke Dir ganz fest die Daumen, dass es bis zu Deinem Termin nicht schlimmer wird!! Dir alles Liebe und Gute, dazu herzliche Grüsse Susy
 
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Malve

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26.04.04
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Hallo Susy und alle "Interessierten"..

heute war eine weitere Zahnsanierungs-Sitzung, 4 Stunden verbrachte ich auf dem Folterstuhl (die nette Zahnärztin legte aber ein paar Pausen ein).

Wieder einmal gab es eine Überraschung. Laut meiner bisherigen Zahnärzte plus einer Heilpraktikerin plus VEGA-Tests etc. etc. habe ich keine Probleme mit dem Gold im Mund, keine Zahnherde etc.
Die Zahnärztin hat heute wieder zuerst ihren Test mit einem kleinen Gerät und per Pulsfühlen gemacht und gemeint, im Bereich des überkronten Zahns im linken Unterkiefer wäre die Pulswelle anders. Sie habe einen Verdacht, obwohl auf dem Röntgenbild NICHTS zu sehen ist (logisch - durch die Goldkrone war wohl nichts zu erkennen). Also wurde als Erstes die Krone herunter genommen. Darunter: schwarz, Karies UND winzige Amalgamreste! Außerdem sah es nach einer länger zurückliegenden Wurzelbehandlung aus, an die ich mich aber nicht erinnern konnte. Sie hat alles herausgebohrt, mir gleich Entgiftungskügelchen gegeben (sie hat ihre eigene "Mischung") und dann festgestellt, daß der Nerv überhaupt nicht blutet, also so gut wie tot sei. Er hatte sich auch ganz zurückgezogen.

Ich dachte, das kann doch gar nicht sein - haben sich ALLE vorher geirrt? Wem kann man eigentlich noch vertrauen, wenn es an das Austesten geht (außer meiner Zahnärztin, die ich nun endlich gefunden habe)???
Resultat: der Zahn wurde mit meinem ausdrücklichen Einverständnis gezogen. Es hat über eine geschlagene Stunde gedauert, bis das Teil heraus geschafft war. Es hatte sich schon neues Dentin (ich hoffe, ich schildere das jetzt richtig) gebildet und die Wurzel steckte quasi fest. Der Zahn mußte geteilt werden, dennoch war es eine Tortur. Ich bin froh, daß dieses Störfeld nun eliminiert ist und bin echt gespannt, was noch so entdeckt wird. Mittlerweile wundert mich gar nichts mehr.

Der Zahn (unten rechts, aber mit "derselben Nummer" wie der Gezogene links), der bei der letzten Sitzung auch von der Krone befreit wurde und nun mit einem Provisorium bedeckt ist - er muckelte immer mal herum, wie ich bereits vorher geschrieben habe - ist laut Testung hoch verdächtig, ebenfalls Störfeld zu sein. Er steht auf der Extraktionsliste für's nächste Mal. Ich werde nicht drum herum kommen, noch ein Zähnchen zu verlieren.
Und dann kommt der Oberkiefer... Es wird mich lange Zeit kosten, bis die Sanierung abgeschlossen sein wird, aber ich denke, ich bin jetzt auf dem richtigen Weg. Vielleicht kommen wir an die Ursache so etlicher Beschwerden, für die es keine plausible Erklärung bisher gegeben hat. Es wäre zu schön!

Im Nachhinein bin ich entsetzt, wie offensichtlich nachlässig meine sogenannte Amalgamsanierung damals durchgeführt wurde.

Liebe Grüße,

Malve

Anläßlich dieser "Sitzung" wurde im linken Unterkiefer auch sämtliche Goldinlays durch Provisorien ersetzt. Da die Zahnärztin auch Provisorien austestet, bin ich guten Mutes, daß ich damit keine Probleme haben werde.
 
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Hallo Malve,

ohwei du Arme. Erst einmal gute Besserung und einen schnellen Heilungprozess für die Wunde!

Ist verständlich, dass du sauer bist.
Ich bin ja auch immer skeptisch und deine Geschichte zeigt mal wieder, dass es wirklich eine Glückssache auch ist, an die richtigen Personen zu kommen.

Was für ein Gerät benutzt denn deine ZA? Scheint ja eine tolle ZA zu sein, wenn sie sogar Pulsfühlen kann... hat sie eine besondere Bezeichnung? Würde mich auch mal interessieren, ob es so jemanden in meiner Nähe gibt.

Bei mir soll ja jetzt bald auch ein Zahn gezogen werden und da er vor vielen Jahren wurzelbehandelt wurde, wies der ZA mich schon drauf hin, dass der Zahn nicht leicht rauszulösen ist und wenn ich deine Geschichte jetzt hier lese... na bravo %)

LG
himmelsengel

P.S.: ach ja... lt. Hauttest bin ich nicht allergisch auf mein Gold im Mund, habe aber in der Haaranlayse einen Goldwert... und ich denke, sowas sollte man gar nicht nachweisen können im Menschen! Mein Gold kommt raus!
 
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Malve

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Hallo himmelsengel,

danke für Deine gute Wünsche!! Mein "Grand Canyon" verheilt wunderbar, wie es aussieht. Das ist schon mal eine erfreuliche Sache, und ich hoffe, daß ich auch bald wieder "zubeißen" kann;-) Was noch ein wenig schmerzt (bei bestimmten Mundbewegungen) ist das Zahnfleisch (von den langwierigen Manipulationen während der Extraktion), nicht aber die Wunde selbst, aber es ist wirklich nur beim "Bewegen" und ansonsten ist Ruhe...

Liebe Grüße,

Malve
 
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Liebe Malve, gute Besserung! Ist es ein Trost für Dich, dass ich 13 !!!! solcher Operationen hatte! Mein ganzheitlicher Zahnarzt (!!!??? auch Narben sind Störherde!) brachte es zustande, jeden Zahn, bei der Extraktion abzubrechen! selbst einwurzlige! Skalpell hervor, geschnitten und gefräst und genäht! Jedesmal grauenhafte Wund- und Heilungskomplikationen! Schmerzen, Schmerzen- bis zu 10 Ponstan im Tag! Meine Vermutung, es wurde unsauber gearbeitet! Ich habe es "überlebt!" Inwiefern meine gesundheitlichen Probleme und Schmerzen, z.T. im ganzen Kiefer, von den Narben abhängen, weiss ich nicht! Meine, sooooo vielen schmerzhaften Erfahrungen haben mich damals, vor 10 Jahren bewogen- etwas zu tun! Ich wurde Beraterin und Referentin- mein neustes Projekt, ich schreibe ein Buch- "Meine Geschichte" 124 Seiten hat mein Werk schon! Dir Uma, alles Liebe und Gute- und Du hast den Vorteil, von diesem Forum- ich war damals völlig alleine! Also, wir sind für Dich da! Grüassli und ein schönes Wochenende Susy
 
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Malve

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Hallo,

ich melde mich heute wieder mal, um die Entsorgung ALLER meiner Metalle (Gold) im Mund bekannt zu geben! Am vergangenen Mittwoch war der Oberkiefer dran, Kronen, eine Brücke, Inlays... es war doch eine ziemliche Tortur (glücklicherweise mußte kein Zahn mehr gezogen werden, aber 3 "Kandidaten" werden im Auge behalten und beim nächsten Termin nachgetestet; sie machen aber keine Probleme bzw. schmerzen nicht). Wieder einmal hat sich herausgestellt, daß Karies unter den Kronen gewesen sind, daß ganz tief herausgebohrt werden mußte, und aus diesem Grund muß abgewartet werden, ob die Zähne ruhig bleiben bzw. nicht mehr als Störfeld testen.
Jetzt habe ich überall Provisorien und hoffe, die halten... Leider muß ich auf das Nüsseknacken etc. jetzt für eine Weile verzichten;-)

Was mir jetzt auffällt ist, daß an zwei Stellen der Provisorien im rechten und linken Oberkiefer - quasi parallel an denselben Stellen - beim Essen/Trinken warmer oder kalter Speisen ein Druck-/Spannungsgefühl entsteht, das dann aber sofort wieder nachläßt. Es ist mit Sicherheit nicht der jeweilige Zahn darunter (auf der einen Seite ist es sogar eine Brücke), sondern das Provisorium selbst. Kann jemand etwas dazu berichten? Kann es sein, daß möglicherweise das Material etwas "reagiert"? Hatte und habe ich bei dem Provisorium im Unterkiefer nicht.

Ansonsten habe ich keine Probleme und keine Schmerzen, hatte ich auch nicht, als die Betäubung nicht mehr wirkte. Insofern ist alles problemlos gegangen.

Bin dennoch wieder mal überrascht, was sich unter Goldkronen so alles tun kann, ohne daß es jemand im Röntgenbild feststellt. Auch aus diesem Grund bin ich froh über die Sanierung, denn sonst würden diese Herde vor sich hingären und eines Tages wäre dann der "Crash" gekommen. Abgesehen davon - wer weiß, wie das Ganze im Körper wirkt.

In der zweiten Septemberhälfte ist der nächste Termin, hoffentlich bleibt alles ruhig und die "verdächtigen" Zähne bzw. Zahnreste verhalten sich störungsfrei beim Austesten.

Liebe Grüße,

Malve
 
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Hallo Malve,
so traurig es ist, daß Dir Zähne gezogen werden mußten und sich Karies unter Kronen fand: Du bist sicher auf dem richtigen Weg ! ;) .

Bei mir war es übrigens ganz ähnlich: sogar die Krankenkasse war damit einverstanden, daß Telescop-Kronen herunterkamen, weil schon nach ca. 15 Monaten nach deren Einsetzen Karies sichtbar wurde...

Wenn ich so lese, wie sich "normale" Zahnärzte zum Teil beim Zähneziehen anstellen, bin ich sehr froh, daß ich immer gleich zu einem Kieferchirurgen gegangen bin. Da lief alles glatt und schnell, ohne großes Herummachen.

Wenn Dich die Provisorien an der gleichen Stelle in O- und U-Kiefer schmerzen, kann das auch bedeuten, daß es zu hoch ist und deshalb auf den Kiefer drückt. Das kann nachgeprüft werden mit so einem silbernen bzw. blauen Papierchen, wo man dann sieht, wo abgeschliffen werden muß.

Ich finde es immer wieder überraschend und auch deprimierend, mit welcher Sicherheit manche Zahnärzte pfuschen: Gold über Amalgam, nicht sauber herausgebohrte Karies und Krone drauf usw.

Bei mir kam damals in einem LTT-Test, der allerdings erst nach dem Entfernen von allen Metallen aus dem Mund gemacht wurde, heraus, daß ich auf Gold sensibilisiert war. Hätte ich das vorher gewußt, wäre manches anders gelaufen. Aber leider hatte VEGA-Test, Kinesiologie und EAV ergeben, daß ich Gold vertrage :?

Gruß,
Uta
 
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Hallo Uta,

ich habe den Eindruck, daß die Provisorien an der Stelle nicht zu hoch sind, sondern daß sie sich bei Wärme/Kälte in die Breite ausdehnen :? So, als ob sich da in dieser Richtung was tut. Es ist einfach ein kurzes Spannungsgefühl, und auch nur an zwei Stellen links und rechts im Oberkiefer. Werde vielleicht doch in der kommenden Woche mal nachsehen lassen. Schmerz ist es überhaupt nicht, sondern ein Druckgefühl nach links und rechts im Provisorium. Was es so alles gibt %)

Bei mir haben auch alle vorhergegangenen Tests NICHT auf meine "Zähne" bzw. die Legierung reagiert! Im Endeffekt war es auch nicht das "reine" Gold selber, wie die ZA herausgefunden hat, sondern ich bin u. a. sehr empfindlich auf Kupfer, und davon gab es in der Legierung ja so einige Prozente (und noch andere Beimengungen). Deshalb bin ich mittlerweile nicht mehr soooo überzeugt von diversen Testmethoden... Denen zufolge war alles paletti!

Ich hatte meine sogenannte Amalgamsanierung vor nunmehr 15 Jahren, und während der Zeit hat es schwer unter den Kronen gearbeitet. Es war damals schwierig, einen ZA zu finden, der überhaupt bereit war, das Amalgam zu entfernen, weil eigentlich überhaupt kein Grund dazu bestand (!!). Als ich dann, auf Empfehlung einer Hautärztin, endlich einen gefunden hatte, wurde wenigstens das Amalgam entfernt (ohne Schutz), aber danach baldigst Gold nachgefüllt, und wie sauber das Ganze abgelaufen ist, wissen wir ja mittlerweile...

Gruß,

Malve
 
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