Ich mach's mir selbst - Amalgam-Hg (Quecksilber) raus

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Vom Forum ermuntert, sozusagen seelisch aufgerichtet: Start frei. Also, wenn alles Zeugs da ist, was ich im Internet bestellt habe, dann geht's los. Kann sich nur um Tage handeln.
Bisherige Beschwerden:
Angeblich nach Impfung als Baby (lt. Aussage der Mutter) bekam ich li. an Hand und Unterarm erst Ausschlag, dann entwickelte sich daraus eine 1 cm breite Spur von punktförmigen, hornigen Erhebungen (alle mit "Wurzel" in der Haut), welche sich im Alter von 14 Jahren zur Hälfte zurückbildete und erst im Alter von 18 Jahren verschwand; Konzentrationsschwächen seit 2. Schulklasse; bisweilen dämliches Zittern bei lächerlichem Anlass seit 8. Klasse; nervöse Verdauungsbeschwerden seit 4. Klasse; dauernd Erkältungen in der Unterstufe, deshalb Rachenmandeln raus; Unverträglichkeit von Kleidung, wenn nicht mind. zu 97% aus Cotton, solange ich denken kann; Stottern in der Jugend, heute selten; Aufmüpfigkeit durch "Dünnhäutigkeit" seit Jugend an, heute 58 Jahre (EU-Rentner) und ecke immer noch sinnlos an; Magen-Darm-Probleme seit Gymnasium-Zeit, letzte Berufszeiten Blut im Kot ohne med. Befund, 20 Jahre im Berufsleben mit Beruhigungsmitteln (vom Psychiater) überstanden, davon hauptsächlich Tranxilium 15 Jahre. Aus der psychosomatischen Kur "geflüchtet". In der Jugend Studium abgebrochen, weil echt Krämpfe gekriegt und Gedächtnis im A...Argen. Aus der Armee als untauglich entlassen, u.a. Suizid-Verdacht und deshalb in der Klappse mit LSD-abgewandelter Medizin (Nebenwirkungen - wie Herzrhytmusstörungen als AV-Block - überwiegend reversibel, es lebe die Schulmedizin..) bis zur Halskrause "behandelt", an mehrere Wochen davon fehlt mir jede Erinnerung; Herzrhytmusstörungen seit Klappse/Haloperidol, Schrittmacher seit 14 Monaten.
Andere Symptome ordne ich hier erst mal nicht zu, nicht alles ist die Schuld von Impfung, Psychiatrie und Amalgam.
Außerdem bin ich zum Teil selber Schuld an meinem Gift-Level:
Wie ist das Quecksilber vom zerbrochenen Thermometer damals so schön in meiner kindlichen Hand hin und her gerollt, und über Nacht wurde es dann komischerweise weniger in der Streichholzschachtel (Diebstahl meines Bruders, oder wie geht das? Großer Bruder: "Das Zeug is verdampft, du Spinner.."), schön verboten war das Quecksilber auch noch .. Später dann die ca. 100 selbst gebauten Stinkbomben aus Plastik mit Alu-Folie drumrum - sie qualmten herrlich und drehten sich im wilden Flug bis an die Kellerdecke, Dioxin (?) lässt grüßen.
Manchmal bin ich jedoch unschuldig. Denn natürlich kam der Schulzahnarzt schon in der 4. oder 5. Klasse mit Amalgam. Die Füllungen der lieben Zahnärzte hab ich insgesamt nicht genau gezählt, es werden zusammen ca. 15 gewesen sein.
Selber Schuld dagegen: die vielen großen Leuchtstoffröhren, die ich mit meinem Kumpel (als Teenager) im Müll-Container einer Fabrik zerdeppert habe. Da waren wir spät am Abend extra über die Mauer geklettert. War das ein Spaß.
Alles in allem eine leicht überdurchschnittliche Leistung (von anderen Dummheiten erzähle ich besser nichts), aber ansonsten halt eine fast normale Gift-Karriere. Bisschen Karriere hatte ich dadurch wenigstens auch.
Nun bin ich vor 2 Jahren auf den Hund gekommen. Ein weißer Schäferhund, den meine Madam mitbrachte bei ihrem Einzug. Und siehe da - positive Ablenkung beim Gassi-Gehen erhöht die mögliche Gehstrecke! Über eine Stunde am Tag zieht mich seither mein Bewegungstrainer durch die Gegend, kaum Schmerzen in Füßen und Gelenken oder sonstwo, tolle Heilmethode!
Bis ich dann vor paar Wochen auf die verrückte Idee kam, mir beim Zahnarzt wieder eine Amalgam-Plombe einsetzen zu lassen. (Der 7-er oben rechts) Nach dem Motto: Bisschen Gift kann Medizin sein und sogar die Karies töten. Quecksilber gaben die Ärzte schließlich Jahrhunderte lang gegen alles Mögliche, nicht nur gegen Syphilis. Die Dosis macht nämlich das Gift, jaha. Dabei hatte mir vor 20 Jahren mal ein freundlicher Zahnarzt und Nachbar alle Amalgamfüllungen durch Plastik auf die rustikale Art ersetzt. Sicher nicht ohne Grund. Jedenfalls herrlich naiv entschied ich mich vor paar Wochen für diese Amalgamfüllung, nachdem ich im Internet oberflächlich die angeblichen Vor- und Nachteile gegenüber Kuststoff abgewogen hatte. Die nächste Zahnärztin bei uns macht eh ausschließlich Amalgamfüllungen. Aber diese Zahnärztin gefiel mir nicht, ich ging extra woanders hin für die Amalgamfüllung. Ein Argument bei meinem "Genie-Streich" war außerdem: Amalgam kostet mich nix, da steh'n die Krankenkassen bekanntlich voll dahinter. Hätte ich vorher mal im Spiegel geschaut, was unter dem betr. Zahn in meinem Mund ist, hätte ich u.U. sofort angefangen, logisch zu denken: eine Metallbrücke aus Edelstahl. Wahrscheinlich war aber mein letzter Nervus Logicus im Kopf ebenso stark blockiert wie das Hirn des betr. ZA. Bei mir war jedenfalls Strom im Mund aber im Oberstübchen kein Licht. Denn nachdem ich merkte, was ich mir angetan hatte - eine elektrische Entladung jedesmal beim Zusammenbeißen - da dachte ich immer noch: daran gewöhnen sich die Zahn- und Kiefernnerven, das ist nur eine Geduldsprobe, die es zu bestehen gilt. Diese Nerven hören sicher bald von selber auf, die Elekrizität überflüssigerweise zu melden. Allerdings: bei der Ankündigung von billigsten Kassenkronen, die ich sodann als nächste ZA-Behandlung zwecks Ersatz für alte Keramik-Kronen auf der anderen Seite erhalten sollte (oben li. 6 und 7), war ich bereits etwas wach geworden - darunter befindet sich eine Goldkrone, und die billigsten Kassenkronen darüber könnten wieder elektrisch reizvoll werden. Also da hab ich dann endlich geschaltet und mal über Strom und Amalgam auf der rechten Seite nachgedacht. In einer füheren Ausbildung habe ich nämlich aufgeschnappt, dass in solchen Fällen das unedlere Metall eine Art Opferanode wird, das wird dann ein galvanisches Elend oder so. Und dieser Gedanke weckte meinen kleinen Nervus Logicus dann vollkommen auf, der bekam sozusagen eine akute Schlafstörung. Dieweil ich kombinierte: Folglich löst sich über der Edelstahlbrücke das Amalgam bei jedem gefühlten Strömchen besonders schön auf, denn es ist zweifellos das unedlere Metall. Ich also wieder hin und das Amalgam wieder rausmachen lassen, ganz rustikal schutzlos und mit höchster Bohrerdrehzahl..(wäre mir nach heutigem Wissen nicht mehr passiert). Kurze Zeit später dann das böse Erwachen! Es wachten nämlich fast alle meine Wehwehchen auf, die wurden wacher als je zuvor. Ja, seitdem erfreuen sich die Wehwehchen sogar der Gesellschaft durch ein paar neue Macken. Mit dieser neuen Amalgambelastung war offensichtlich das Gift-Level in meinem Körper überschritten, so dass eine direkte gesundheitliche Verschlechterung eingetreten ist. D.h. stärkere Schmerzen Magen/Darm/Lebergegend, ständig Matschbirne (schwindelig, neben der Spur) und Sehstörung "weißer Vorhang", sowie oft "Filmruckeln".
Schei..scheint echt ne Vergiftung ans Licht gekommen zu sein.
Fortsetzung folgt
 
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Es geht mir heute etwas besser. (Ohne Ausleitung, es ist eh noch nicht alles da, was ich bestellt habe im Internet.) Kein "Filmruckeln" mehr beim Gassi-Gehen heute abend, kaum noch "weißer Vorhang" vor den Augen, und Magen/Darm/Leber sind mit einer einzigen Buscopan (auch aus dem Internet) ausgekommen.
Außerdem hab ich ne Email bekommen betr. Ausleitung.
Mein Schulfreund, der seit Langem paar akademische Titel vor seinem Namen herumträgt und dessen Ehefrau seit 30 Jahren ZA ist - d.h. beide sind nicht ganz blöd und müssen beim Studium eine gutes Gedächtnis besessen haben - also mein ehemaliger Banknachbar von der Penne, der schrieb mir heute im gewohnt diplomatischen Stil, dass er nicht wisse, ob eine Ausleitung meiner Gesundheit dienlich sei, Punkt. Aber er wäre sich sicher, dass ich mich gründlich informiert habe usw.. Hmm, da ich ihn kenne, weiß ich, dass er kaum in der Lage ist, auf noch entschiedenere Weise seine Abneigung zu bekunden. Ich hab ihm geantwortet, dass ich mich auch schon wundere, dass umstrittene Anti-Aging-Produkte mitunter bei der Ausleitung zum Einsatz kommen, wie z.B. Koenzym Q10. Und dass Zink - bekannt als Opferanode zwecks Korrosionsschutz von Metallen - von einem etablierten "Guru" regulär zum Wirkstoff DMSA beigegeben wird, obwohl ja gerade die Schwermetalle im Körper nicht geschützt sondern rausgeholt werden sollen.
Sei's drum, vorsichtshalber werde ich die 100 mg Kapseln DMSA nicht im Ganzen schlucken und bereits vorher Darm, Leber und Nieren pampern. Meine Nieren sollen eh nur noch zu 50% fit sein lt. Klinik Schwerin. Oder ich fange erst mal ganz ganz vorsichtig mit Phönix-Entgiftung an. Hat jemand zufällig Erfahrung mit Phönix? Mein anhänglicher Dank wäre diesem guten Menschen gewiss, sofern er seine Erfahrung hier mitteilt und antwortet, bitte danke - nur keine Hemmungen :wave:
 
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Phönix-Entgiftung an. Hat jemand zufällig Erfahrung mit Phönix?

Hallo Waddenwürmli,

die Suche (oben rechts) bringt einige Threads zum Thema "Phönix":

Die Entscheidung kann Dir leider niemand abnehmen ...

Grüsse,
Oregano
 
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Mir fällt noch ein, dass mein ehemaliges Edelstahl-Krönchen - das vor paar Wochen raugefallen ist - eine giftige Besonderheit hatte. Diese kleine Metall-Krone war ca. 7 Jahre "provisorisch" mit Amalgam unterfüttert, weil ich mir damals gerade keine neue Krone leisten konnte. Die gutmütige Zahnärztin wollte nur helfen und hat es nicht besser gewusst. Sie sagte nur, das wäre nicht fachgerecht und ohne Garantie. Garantiert ist aber, wie ich inzwischen selbständig denkend kombinierte :idee:: das direkte Nebeneinander so unterschiedlicher Metalle im Mund ist mal wieder ein galvanisches Elend oder wie das heißt. Da fließ natürlich Strom drin, und das unedlere Metall löst sich auf. Dauerhaft intensive :schlag: Vergiftung mit Amalgam, da hab ich vorher nie drüber nachgedacht. Wie gesagt - hatte Strom im Mund und im Oberstübchen kein Licht :sleep:
 
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Warte sehnsüchtig auf die Zutaten der geplanten DMSA-Kur. Erst eine Zutat hier, heute und morgen soll der Rest kommen
Gestern hab ich von Heiliger im Frum den Tipp mit Kohle zwecks Entgiftung bekommen. Kohle ist unstrittig wirksam, da hätte ich auch selber drauf kommen können. Ist jedenfalls besser in der DMSA-Pause als aktive Darmbakterien, die könnten sich - lt. Heiliger - mit dem aufgescheuchten Hg angeblich zu noch schlimmeren Gift im Darm zusammentun. Das glaube ich mal vorsichtshalber.
Gestern hab ich dann gleich mal 20 Kohle-Compressen reingezogen wg. den Nebenwirkungen der rustikalen Amalgam-Entfernung vorige Woche. Scheint noch was zu bringen, weniger Bauchschmerzen. Das Herz meldet sich auch nicht mehr, prima. Leichter Nebel vor Augen und leichter Schwindel (Matschbirne) sind noch.
Komischerweise hat mein Hund heute 2 bilderbuchmäßige Sch..schöne Haufen im Wald gemacht, was er sonst so gut wie nie hinkriegt. Magic Cole? :)))
 
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Mir ist noch eingefallen, dass ich als kleines Kind hingebungsvoll an der damals typisch mit Schwermetall belasteten Tapete gelutscht habe. Hat gut geschmeckt. Vielleicht wegen dem Kalk, der zweifellos auch in den Tapetenfarben drin war neben den silbrigen Streifen und Blumen-Mustern. An den erzielten großen Sabber-Fleck an der Wand neben meinem Bett kann mich selber erinnern, ist lange genug her. Wann ich vorige Woche das Amalgam rausgekriegt habe, da müsste ich meine Madam fragen .. Hildesheimer (Vorstufe zu Alzheimer) lässt grüßen :eek:
 
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Jo, Oregano. Stimmt.
Vor 55 Jahren hat sich eh niemand für Umwelt interessiert. Da war u.a. auch Blei in den Farben, glaub ich :bier:
Aber danke für die Wohngift-Liste :schock: . (Boah eh, ich zieh in'n Wald und schlaf auf der Parkbank ;) )
:kiss:
 
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Okay, ich mache weiter. Für die nächste Zeit erst mal mit med. Kohle, bis mein Darm längere Zeit beschwerdefrei ist und auch mein Magen längere Zeit nicht mehr spinnt (Der wunden Stelle am Pförtner/Magenausgang ist scheinbar die rohe Mohrrübe kürzlich nicht bekommen). Jeden Tag 1 Tablette Vitamin B-Complex zusätzlich, das kann auch nicht schaden und kostet nicht viel. Meine künftige Kohle-Einnahme, wie im Forum anerkannt und glaubwürdig getestet: in der Dosis 10 g einmal pro Woche.
Komischerweise sind meine von Cutler (?) abgeschriebenen und bei einem chinesischen Händler bestellten Zutaten der DMSA-Ausleitung immer noch nicht da mit dem parcel sevice. Genauso wie das DMSA. Ein Wink des Schicksals - DMSA soll jetzt noch nicht sein? :lachen2: Mit den anderen Zutaten könnte ich Nieren, Darm und Leber auch noch zusätzlich verwöhnen, wenn es sein muss. Also nur in den Kohle-Pausen. Während die Kohle im Bauch ist, hätte es keinen großen Zweck, da würden die teuren Leckerli sinnlos aufgesaugt von der Kohle. Siehe "medizinische Kohle - Entgiftung" von goldi.
Mit der Kohle hatte ich vor 3 Tagen angefangen, leider nur 5 g und prompt etwas Verstopfung. Dann Flohsamen oder wie das heißt. (Hat aber nix mit Flöhen zu tun.) Und Buttermilch. Dann gestern immer noch schwarzer Stuhl (hä -wieso Stuhl? - Sch..schwarzer Kot natürlich), sponti-mäßig daraufhin die richtige Dosis von 10 g genommen. Heute normale Stuhl-Qualität. (Sch..schwarz, weich). Geht mir inzwischen schon wirklich besser. Leber nur noch beim Draufdrücken leichter Schmerz, Darm genauso. Ist nix Neues, das ist schon seit Jahren so oder ähnlich. Damit kann ich also schon mal wieder recht gut leben. Symptom Matschbirne würde ich gar nicht mehr merken, wenn ich nicht hinspüren würde, kann auch vom "sehr schwachen Herz" kommen. Diese Worte stammen vom Arzt für Inneres in Schwerin vorige Woche. Das schwache Herz wusste ich natürlich schon von meinem Doc in HH, derjenige welcher mir den Schrittmacher einbauen lassen hat vor 14 Monaten. Von Hg- bzw. Schwermetall-Entgiftung hat der Schweriner Arzt hier vor Ort leider noch nix gehört. Hab akute Folgeerscheinungen nach Aamalgam-belastung genannt - Arzt zeigte Pokerface. Pappnase.:bang: Der Typ wollte mir wie alle anderen Ärzte Beta-Blocker andrehen. Dass ich normal einen ganz niedrigen Blutdruck habe, der Beta-Blocker ausschließt, das glaubte er natürlich nicht. Hat schon mein Hamburger Arzt vor langen Zeiten probiert. "Beta-Blocker würden Sie nicht nehmen? Dann kann ich nichts weiter für Sie tun". "Und mal nach dem Schrittmacher schaun, Sie sind doch Kardiologe?" Termin vom Tresen in knapp 2 Monaten, danke auch schön. Über eine Untersuchung der verkalkten Adern hätte ich mich gefreut, denn falls die so weit äh so eng sind, da könnte der Kardiologe was Sinnvolles gegen machen bzw. machen lassen. Willer aber gar nich wissen wie doll meine Adern verkalkt sind, der Schweriner. Vor zwei Wochen hatte ich son komischen Schlag unterm Schrittmacher - willer auch nich wissen, der Schweriner. Muss ich wieder zu meinem alten Doc nach HH.. Ich glaube Hindenburg war das, der da sagte: Wenn die Welt untergeht zieh ich nach Mecklenburg, da passiert alles 100 Jahre später ..
Nochmal zur Kohle-Entgiftung, wenn es ne rein chronische Vergiftung ist:
Da auch gute und wichtige Stoffe mit raus gehen, sollte man nur 1-mal (in Worten: einmal) mindestens 10 Gramm nehmen pro Woche (größere Dosis ist ungefährlich, also ich glaub das inzwischen), bei geringerer Dosis droht Verstopfung, s.o.. Later gater
P.S.: Ein chronisches Symptom hab ich vergessen: leichte Flatulenz, hat sich in letzter Zeit nicht spürbar verändert. (Wenn nur der richtige Lenz auch bald käme)
 
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den Tatsachen verbunden muss ich berichten: Trotz Kohle im Bauch spinnen Leber und Magen wieder. Darm weitgehend ok. Matschbirne wird besser, aber das kann auch andere Ursachen haben als die Kohle
 
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Magen tat ziemlich weh (angeblich "Reflux", ist aber ne sehr alte wunde Stelle wahrscheinlich hauptsächlich ungeklärter Ursache in der Nähe vom Magenausgang), hab daraufhin 3,5 % fetthaltigste (für Schutzfilm) Milch mit Kellogg's Cornflakes oder so gegessen (Madam hat den Karton gleich nach dem Einklauf entsorgt, neue Öko-Macke ??). Nach dem Essen gehts einigermaßen mit dem Magen.
Wahrscheinlich hatte die Kohle die Magensäure vorher "entgiftet", so dass sie nicht agressiv war und daher war mal ausnahmsweise ein gutes Gefühl im Magen. Dann die Retourkutsche
Erhöhte Schmerzen im Oberbauch, scheinbar Dünndarm nach Magen und Galle. Unterbauch (Kohle drin) sehr gut. Lebergegend geht so.

Irgendwie glaube ich langsam, dass die Wahrscheinlichkeit äußerst gering ist, dass 1.) jemand in diesem Forum irgendwann die gleichen Probleme wie ich haben könnte und dann 2.) meine Heilungsversuche und die jeweiligen Symptome dabei nachliest. Nur um Fehler zu vermeiden, die ich jetzt vielleicht mache. Das ist 3) alles viel zu lang, was ich hier schreibe. Ich selber würde mir so ein Pamphlet auch nicht reinziehen, wahrscheinlich. Und weniger Belesene erst recht nicht. Heute liest man als Normalo nicht mehr so lange und langweilige Texte, man weiß ja gar nicht, ob es einem nützt. Heute schaut man 4.) lieber ins Internet und kriegt sofort serviert, was man lesen und glauben soll. So einfach ist das heute.
Fazit: Muss echt noch mal meinen verbliebenen Nervus Logicus befragen, ob mein Geschreibsel hier überhaupt Sinn macht
 
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27.08.13
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Magen tat ziemlich weh (angeblich "Reflux", ist aber ne sehr alte wunde Stelle wahrscheinlich hauptsächlich ungeklärter Ursache in der Nähe vom Magenausgang), hab daraufhin 3,5 % fetthaltigste (für Schutzfilm) Milch mit Kellogg's Cornflakes oder so gegessen....

Bei Magenschmerzen würde ich Milch und Getreide eher meiden und lieber Leinsamen in Wasser anrühren, eventuell auch vorher mahlen, das ergibt den berühmten Leinsamenschleim, der den Magen schützt.
 
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25.01.18
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Bei mir funktionieren seit zig Jahren Haferflocken (oder Cornflakes) mit Milch und fetthaltiges Essen, möglichst langkettige Fette. Butter ist für mich besser als Margarine. Die überall empfohlenen Omega xyz -Öle scheinen alles ungesättigte Fettsäuren zu sein, die vertrage ich jedenfalls nicht wirklich. Das hab ich vor Tagen probiert, war schade um's Geld. Ansonsten kann ich auch kaum Gemüse essen, am besten ist noch lange gekochtes Rotkraut. Bei Obst gehen nur Bananen. Und Rohkost ist das Schlimmste für mich bzw. für meinen Darm. Das Gegenteil von gesunder Ernährung ist bei mir leider am verträglichsten :eek:
Aber warum erzähle ich das eigentlich? Es bringt eh niemanden weiter. Ich finde kein sinnvolles Argument, warum meine private Story hier weiter geschrieben werden sollte. War dumm von mir, überhaupt damit anzufangen. Es gibt schließlich genug Krankengeschichten hier im Forum , die wahrscheinlich kaum keiner liest.
 
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Heute im Unterbauch immer noch ohne Schmerz, endlich mal ne längere Pause, da ist echt Ruhe jetzt. Naja, da is noch Kohle drin..(aus mein Potemonnaie geht die Kohle schneller raus..) Nach 1,5 Stunden mit Hund im Wald - vorübergehend gute Laune, ohne störende Symptome. Leber den ganzen tag gut erträglich. Später dann wiederkehrend Magenschmerzen (vor allem wenner leer is)
Habe gestern mit täglich 1 Tablette Vitamin B-Complex begonnen, das soll noch niemand geschadet haben;
heute gemeinsam mit meiner Madam begonnen, täglich Rosaxan zu trinken und die beigelegten Vitamin D3 Tabletten zu naschen. Soll gut für die Gelenke sein und ist von Bayern
Ach ja, Flatulenz ist weg. Die vom Hund auch, die hat mich sogar mehr gestört;)
Sollte die zweimalige große Dosis von med. Kohle im Dickdarm die "bösen" Bewohner dezimiert haben (könnte ja sein, schließlich ist da jetzt Ruhe, zumindest wo die Kohle noch drin ist), also da hab ich gedacht, die guten Darmbewohner zu unterstützen mit guten Darmbakterien: Symbiolact Compositum. Die Guten sollen natürlich nun nich hungern - 1 Tafel Schokolade Milchcreme, yumyum . Is das ne schöne Eigentherapie :)
 
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War grad mit dem Hund Gassi, bei Rückkehr in 5.Stock (ohne Lift) plötzlich einschießender Schmerz rechte Beinbeuge (gibts die?), also vor re. Hüftgelenk. Das ist neu in dieser Form. Wird als einmaliger Zufall abgestempelt:bang:
 
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