Was zur Hölle ist bloss mit mir los?

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Ich bin eigentlich eine lebenslustige Frau, 40 Jahre alt und lebe in der Schweiz.
Ich lache gerne, ich feiere gerne, ich nehme alles nicht so ernst und freu mich des Lebens. Und dann immer wieder gibt es diese Etappen, wo ich in ein Loch falle. Ich habe Stress mit meinem Mann, die Beziehung kriselt etwas und wir arbeiten daran und plötzlich hab ich einfach den totalen Absturz.

Letzte Nacht konnte ich kaum schlafen, hatte Hitzewallungen. Ich stand am Morgen auf und zitterte die ganze Zeit. Ich wollte nicht reden, wollte nicht angefasst werden. Keine Zuneigung, keine Hilfe, nichts.
Auch kriege ich keinen Bissen runter. Gestern habe ich nicht mal was getrunken.
Es ist für mich alles sinnlos. Ich möchte tot sein. Und ich schreibe das auch meinem Mann (SMS).

Mein Mann sagte auch schon immer, dass es irgendwie 2 von mir gibt, welche sich abwechseln. Und dass es schwierig ist für ihn, mit den beiden umzugehen, vor allem wenn sie plötzlich täglich oder sogar stündlich wechseln und er machen kann, was er will ... und es ist falsch.

Ja, ich habe Kinder und diese sind im Alltag wirklich eine Belastung. Ich habe kaum Zeit für mich und mein Mann kriegt auch nicht viel von mir ab (unter anderem darum hat unsere Beziehung auch so gelitten), möchte aber gerne etwas mehr von mir. Aber ich weiss nicht wo mir der Kopf steht. Manchmal könnte ich nur schlafen, weil ich mich nicht richtig erhole. Wenn meine Kinder weg sind, gehe ich auch schon mal wieder schlafen, bevor es dann mit Hausarbeit und weiteren Verpflichtungen weitergeht. Ich weiss nicht, was ich da mache. Und was ich in Zukunft machen soll. Wer bin ich? Was mache ich hier? Wo gehöre ich hin?
Manchmal denke ich, dass ich dazu gemacht bin, alleine zu leben.
Dabei habe ich wirklich tolle Kinder. Auch wenn es sovieles gibt, was im Alltag mit ihnen belastend wirkt. Aber sie sind so lieb und ich liebe sie auch. Ich liebe auch meinen Mann noch. Und wir haben ein schönes Umfeld, wo ich nicht klagen kann. Uns fehlt eigentlich nichts. Im Gegenteil. Warum bin ich trotzdem so oft unglücklich? Warum sehe ich positives nicht oder nehme es als selbstverständlich (auch das sagt mir mein Mann) und nehme dann nur das negative wahr, oder das positive anderer?

Aber das kann doch nicht nur einfach eine Sinnkrise sein? Man wird doch so hin und hergeworfen wegen einer Sinnkrise. Man will doch nicht gleich tot sein von einem Tag auf den anderen. Noch Tage zuvor zeigte ich mich happy und knuddelte mit jedem in der Familie.

Was kann ich noch sagen? Mein Mann meint, ich sei sehr häufig abgelenkt. Es sei ganz schwierig, mit mir über etwas zu reden. Ich hätte "ein Problem mit der Aufmerksamkeit". Ich reagiere sehr schnell gereizt und gehe durch die Decke und will dann nichts mehr wissen, nichts mehr reden, nur allein sein, am besten ganz weit weg.

Was ist bloss los mit mir?
Nächste Woche gehe ich zu einem Psychologen. Den ganzen Tag schon zittere ich. Als ich ihn anrief, habe ich sogar geweint. Ich bin mir nicht sicher, ob der Psychologe das richtige ist. Ja, da ist ein Knopf. Aber ich bin wirklich nicht sicher, ob das nur einfach was ist, das durch Gesprächstherapie gelöst werden kann.
Kann das was körperliches sein, das mich dahin bringt, mich so schnell hin und her zu verwandeln und komplett aus der Schiene zu geraten? Das bin doch nicht ich.

Vielen Dank für eure Hilfe.
Krise
 
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Hallo Krise,

es schmeißt Dich ja richtig heftig von einer Seite zur anderen, das tut mir wirklich leid.

Sag mal, wie ernährst Du Dich, also was isst und trinkst Du so alles am Tag (und in der Nacht)?

Wenn es geht, möglichst genau bitte. ;-)

Liebe Grüße tarajal :)
 

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22.11.13
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Liebe Tarajal
vielen Dank für deine schnelle Antwort.
Ich esse eigentlich sehr gesund, wie ich es auch von meinen Eltern gelernt habe. Und diese sind in hohem Alter noch richtig fit.
Das heisst viel Salat, Gemüse, viel Früchte, gute Öle, viel Wasser trinken. Auch mal Nüsse, Sprossen und viel mehr.
Ich habe vor etwa 2 Monaten auf vegan umgestellt und halte das wirklich gut und ohne Mühe. Früher habe ich sehr viel Fleisch gegessen und hätte nie gedacht, dass ich es ohne aushalte. Aber es hat mir gut getan. Und ich mache mir jetzt auch ab und zu Smoothies. Also alles, was ich als gesund beizeichnen würde und ich lese gerade zur Ernährung ein Buch nach dem anderen. Obwohl es deprimierend ist, weil sich das alles gegenseitig widerspricht und man gar nicht weiss, was man nun wirklich machen soll.
Die Umstellung zu vegan hat mir eigentlich geholfen. Ich hatte auch vorher schon sehr oft Blähungen oder sonstige Magenschmerzen. Das hab ich jetzt auch noch. Es gibt Momente, wo ich fast platze. Aber auch früher habe ich schon diese starken wechselhaften Gefühle gehabt. Das ist nicht etwa neu seit ich das Fleisch weglasse.

Liebe Grüsse
Krise
 

Clematis

Also alles, was ich als gesund beizeichnen würde und ich lese gerade zur Ernährung ein Buch nach dem anderen. Obwohl es deprimierend ist, weil sich das alles gegenseitig widerspricht und man gar nicht weiss, was man nun wirklich machen soll.
Die Umstellung zu vegan hat mir eigentlich geholfen. Ich hatte auch vorher schon sehr oft Blähungen oder sonstige Magenschmerzen. Das hab ich jetzt auch noch. Es gibt Momente, wo ich fast platze. Aber auch früher habe ich schon diese starken wechselhaften Gefühle gehabt. Das ist nicht etwa neu seit ich das Fleisch weglasse.
Hallo Krise,

zu Deinem Wechselbad der Gefühle: sofern Du schon in den Wechseljahren bist, könnte das eine Ursache sein. Der ganze Körper stellt dabei seinen Hormonhaushalt um, und das kann die Psyche stark beeinflussen. Es gibt pflanzliche Mittel, die hier eine Regulierung begünstigen können und die schlimmsten Auswirkungen dämpfen. Von einer Hormontherapie nach Art der Gynäkologen, rate ich ab - Nebenwirkungen! Gut informierte Gynäkologen verschreiben die inzwischen auch nicht mehr, es gibt aber immer noch zu viele "Gestrige"!

Statt widersprüchlicher Ernährungsbücher wäre es wohl eher ratsam zu beobachten, was Du verträgst. Hast Du nach einer Mahlzeit verstärkt Blähungen, dann laß mal das Eine oder Andere weg - bleiben sie dann aus, weißt Du woran es gelegen hat und läßt das künftig weg. Vegan ist eine ziemlich radikale Umstellung und daran muß sich der Körper auch erst gewöhnen.

Desweiteren besteht die Möglichkeit, daß die Bakterienbesiedelung im Darm aus dem Ruder gelaufen ist, auch dann kommt es zu ungewöhnlich vielen Blähungen. Eine Untersuchung der Darmflora wäre daher empfehlenswert. Auch hier gibt es Abhilfe mittels Zufuhr gesunder Bakterien, die dann wieder ein Gleichgewicht herstellen, etwa Essentielle Mikroorganismen (EM), unter dem Stichwort findest Du hier einiges an Informationen.

Zu bedenken ist auch, daß durch diese mögliche Fehlbesiedelung, die Nährstoffzufuhr gestört wird. Mängel dieser Art können ebenfalls zu psychischen Reaktionen führen. Etwa wenn dadurch bestimmte Vitamine oder Mineralien fehlen.

Da seelische Probleme den Körper belasten können, andererseits auch körperliche Beschwerden die Psyche, könntest Du mal hier im Forum auf Entdeckungsreisen gehen, da wirst Du sicherlich fündig.

Grüße,
Clematis
 
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12.05.13
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Hallo Krise,

zu Deinen Blähungen, Salat oder Rohkost am Abend ist nix Gutes für die meisten Menschen, das bläht wie Teufel.

Und zu Deinen stark wechselnden Stimmungen:

Besorg Dir doch mal in der Apotheke das homöopathische Mittel Lachesis D 30 (kleinste Flasche reicht völlig aus) und nimm ein mal pro Woche entweder 10 Tropfen oder 10 Globuli oder 1 Tablette ein .

Nach vier Wochen müsste sich eigentlich schon etwas getan haben.

Liebe Grüße Tarajal :)
 

Shivani

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Liebe Krise,

auch wenn ich mich hier wiederhole - das könnte eine Schwäche der Nebennieren sein.
Lassen Sie den Cortisol-Spiegel doch mal bestimmen. Durch Ruhe und geeignete Ernährung müßte in einiger Zeit wieder eine normale Stimmungslage erreichbar sein. Bis dahin ist die Begleitung durch einen Therapeuten sicherlich sinnvoll. Vielleicht verschreibt der Arzt ja auch eine Kur?

Übrigens schwindet auch bei anderen die Beziehungsfähigkeit (zu Mann und Kindern) bei so einem hohen Streßpegel. Sobald Sie wieder die innere Ruhe spüren ist es auch wieder möglich, sich in die Lage von anderen zu versetzen und Beziehungen zu pflegen - das geht nicht verloren.
 
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Besorg Dir doch mal in der Apotheke das homöopathische Mittel Lachesis D 30 (kleinste Flasche reicht völlig aus) und nimm ein mal pro Woche entweder 10 Tropfen oder 10 Globuli oder 1 Tablette ein .
Liebe Tarajal
Vielen Dank für den Tipp. Ich werde mich das merken und mich gerne mal beraten lassen.

Liebe Grüsse
Krise
 
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Liebe Shivani und Oregano
Das scheint mir ein plausibler Tipp zu sein. Wenn ich aber die Symptome so durchgehe, dann hat es doch sehr viel drauf, das bei mir nicht zutrifft. Der Stress scheint also nicht so weit gegoren zu sein, dass ich diese Erschöpfungssymptome zeige. Aber war sehr interessant zu lesen.

Ihr seid hier wirklich die besten. Ich habe hier früher immer gern gelesen und wusste, wenn ich mal über mich schreiben möchte, um Hilfe anzufragen, dann werde ich das auf jeden Fall hier machen!
Ganz lieben Dank!

Krise
 

ullika

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27.08.13
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Liebe Clematis
Vielen Dank. Aber mit 40 kann das noch nicht der Fall sein, oder?

Liebe Grüsse
Krise
Wenn man sich nicht gesund genug ernährt oder (und) giftbelastet ist, ist es, meiner Meinung nach, durchaus möglich, dass die Wechseljahre so früh beginnen.
 

Binnie

Ich habe vor etwa 2 Monaten auf vegan umgestellt und halte das wirklich gut und ohne Mühe. Früher habe ich sehr viel Fleisch gegessen und hätte nie gedacht, dass ich es ohne aushalte. Aber es hat mir gut getan. Und ich mache mir jetzt auch ab und zu Smoothies. Also alles, was ich als gesund beizeichnen würde und ich lese gerade zur Ernährung ein Buch nach dem anderen.
Hallo Krise,

durch diese Umstellungen kann natürlich ein Entgiftungsprozess eingesetzt haben, der sich sowohl auf körperlicher, als auch auf emotionaler Ebene vollzieht. Das könnte m.E. mindestens einige Deiner Symptome plausibel erklären.

Wenn man den Entgiftungsprozess jahrelang durch viel Stress und eine ungesunde Ernährung quasi verhindert hat, dann kann er sich (zumindest anfangs) sehr unangenehm zeigen. Deswegen gehen m.M.n. diesem Prozess auch so viele geflissentlich aus dem Weg... bis dann die ersten wirklich schweren Krankheiten kommen, aber dann ist es halt oft auch schon sehr spät für eine Umkehr.

Derzeit ist auch abnehmender Mond. Hier entgiftet sich der Körper nach meiner Erfahrung auch in ganz besonderem Maße.

In den "Wechsel" kommt man m.M. nach jedenfalls mit 40 Jahren normalerweise noch nicht, seidenn vielleicht es liegen wirklich schwere Vorerkrankungen vor.

Viele Grüße
Binnie
 
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Clematis

Vielen Dank. Aber mit 40 kann das noch nicht der Fall sein, oder?
Hallo Krise,

Dein Alter habe ich in Betracht gezogen. Früher lag die Menopause generell in höherem Alter, doch das hat sich nicht nur allgemein auf Jüngere verschoben, sondern es gibt da auch immer wieder "Ausreißer". Ullika hat dafür einige Gründe genannt, dazu ist das auch sehr individuell.

Ich will damit nicht sagen, daß das bei Dir der Fall ist, doch die Möglichkeit sollte man im Auge behalten. Du hast Hitzewallungen erwähnt, das könnte dafür ein Anzeichen sein, aber auch ganz andere Ursachen haben.

Liebe Grüße,
Clematis
 
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22.11.13
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Liebe Ullika

Ich habe mich eigentlich vorher auch schon gesund ernährt, wie ich meine. Ich habe nun einfach noch das Fleisch abgesetzt. Das ist das Einzige.

Liebe Grüsse
Krise
 
Themenstarter
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Hallo Binnie

Das mit dem Entgiften ist interessant. Da bleib ich mal dran.
Ich hab aber das Gefühl, da spielt Seelisches mit. Mit 40 hab ich wirklich Probleme bekommen, mich zu akzeptieren. Ich weiss, es ist nur eine Zahl. Aber irgendwie merke ich seit da, wie's bergab geht. Ich fühle mich hässlich und alt.

Liebe Grüsse
Krise
 
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10.01.04
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Hallo Krise,

ich habe gelesen, daß das Alter um die 40 herum für Frauen oft ein schwieriges Alter ist. Allerdings auch abhängig davon, wann die Kinder gekommen sind.

Ich denke, daß mit 40 etwa die körperlichen Kräfte etwas nachlassen, weil mit Kindern, Beruf, Haushalt usw. einfach Jahre mit viel Engagement und Arbeit schon hinter der Frau liegen. Das kann sich auf die Hormone auswirken, es kann auch sein, daß die Hormone schon anfangen, sich zu verändern und sich das wiederum auf die Psyche auswirkt.
Meistens haben Frauen bis zu diesem Alter vor lauter ständiger Beanspruchng gar nicht darüber nachgedacht, ob das Leben, so wie es bis jetzt war, das Leben ist, das sie sich gewünscht haben. Da kommt sicher einiges zusammen!
Vielleicht ist das der Zeitpunkt, einen körperlichen und seelischen Check-up zu machen, um dann zu schauen, was nun ansteht.
(Wie alt sind Deine Kinder?)

Psychologie: Das Tal des Lebens | ZEIT ONLINE

Grüsse,
Oregano
 

Clematis

Ich hab aber das Gefühl, da spielt Seelisches mit. Mit 40 hab ich wirklich Probleme bekommen, mich zu akzeptieren. Ich weiss, es ist nur eine Zahl. Aber irgendwie merke ich seit da, wie's bergab geht. Ich fühle mich hässlich und alt.
Hallo junge Dame,

bis 40 können sich einige Lasten angehäuft haben, die Erholungsphasen erfordert hätten, die aber nicht statt gefunden haben. Und wieso fühlst Du Dich mit 40 hässlicher und älter als mit 39 oder 41? Man wird nicht von einem Tag auf den anderen alt und Schönheit ist nicht altersabhängig, die Schönheit liegt im Wesen eines Menschen und nicht in den Äußerlichkeiten. Was sollen wir Älteren, mit 70 und mehr denn dann von uns selbst denken? ;) Wir fühlen uns weitgehend jung, auch wenn es im Gebälk hier und da knirscht und alles vielleicht etwas langsamer läuft :p)

Ich denke, daß Du Dich jetzt eher erschöpft fühlst... und das belastet natürlich auch die Psyche. Könntest Du mit Deinem Mann zusammen mal so drei Wochen irgendwo Urlaub machen, irgendwo in der Natur, wo Ihr Euch beide wohl fühlt? Dabei den ganzen Haushalt und das Drumherum mal hinter Dir lassen? Die Kinder sind doch sicherlich schon alt genug, um zurecht zu kommen und so wie Du sie geschildert hast, hätten sie auch Verständnis dafür, ganz abgesehen von der Aussicht auf eine sturmfreie "Bude" ;). In dieser Phase könnte das auch dazu beitragen, Dein Gleichgewicht wiederzufinden und das würde allen helfen.

Wichtig scheint mir in diesem Zusammenhang auch, sich von dem durchweg propagierten Bild der ewig Jugendlichen, Schlanken, Modischen, perfekt coiffierten und geschminkten Mannequins mal ganz bewußt zu distanzieren. Denn viele von uns haben dieses Ideal unwissentlich und ungewollt verinnerlicht und versuchen dem zu entsprechen, obwohl uns gleichzeitig allen klar ist, daß dies eine Illusion ist, die nicht erreicht werden kann. Diese "Programmierung" macht es uns dann schwer in Würde und mit einem Lächeln das erste Fältchen um die Augen zu begrüßen. Ich, für meinen Teil, ziehe ein Gesicht mit Furchen und Falten jederzeit einem "gelifteten" vor, denn ersteres spiegelt das Wesen des Menschen wieder, seine Erfahrungen, ist ausdrucksstark, lebendig.

Mit 40 ist man noch ein junger Spund, das wirst Du spätestens merken, wenn Du 70 oder 80 bist... :greis: und Dich rückblickend fragen, wie Du auf die Schnaps-Idee kommen konntest, Dich so früh alt und hässlich zu fühlen ;) :confused: . Es kommt nicht darauf an, wie alt man ist, jung fühlen kann man sich auch mit 70 oder mehr... :bier:

Liebe Grüße,
Clematis
 

ullika

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...
Ich habe mich eigentlich vorher auch schon gesund ernährt, wie ich meine...
ich hab jahrelang gedacht, ich ernähre mich gesund, das denken wohl die meisten, .....aber je gesünder ich mich ernähre, desto mehr komme ich drauf, wie ungesund ich eigentlich früher gegessen hab.
Ich bin da immer skeptisch, wenn jemand sagt, er ernährt sich gesund.

Beispiel, was ist gesund: ein Apfel!
ein warmer Apfelstrudel, in der Mikrowelle erwärmt, ein Apfelkompott, ein frischer Apfel, ein Bio-Apfel oder ein Apfel frisch vom eigenen Baum gepflückt?
Verstehst du, was ich meine?
 
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