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Verständnisproblem

Negrina

Ich habe jetzt auch mal die "Rettungsinsel" gelesen. Was mich irritiert ist die Aussage von A. Bosch, daß Vitamine oft das Quecksilber erst ins Hirn verschieben würden. Stimmt das tatsächlich? Und wenn ja, wie sieht das dann im Falle der HPU aus, bei der das (kupferfreie) Multi-Vitamin so sehr empfohlen und eifrig geschluckt wird?

Und gleich noch eine Frage zur HPU: Dr. Klinghardt hat gestern auf dem Vortrag gemeint, man solle einem Borreliose-Patienten hochdosiert (bis kurz vor der Durchfallgrenze) Magnesium geben, außerdem Selen, KUPFER und evtl. Zink. Auf der Folie, die er dazu gezeigt hat stand außerdem noch Iod. Er sieht es ja auch so, daß der Patient über den Urin Zink und V itamin B6 verliert, also eine Kryptopyrolurie vorhanden ist.
Jetzt frage ich mich, ob er mit der Kupfer- (und Jod-)Gabe fahrlässig handelt ODER ob diese Art der Kryptopyrolurie, die er beschreibt, mit dem Krankheitsbild einer HPU gar nichts gemein hat. Kann es sein, daß Borreliose-Patienten irrtümlich als HPUler identifiziert werden? Oder stehe ich einfach auf dem Schlauch? ;o)

Würde mich wirklich interessieren, was ihr da als Antworten anbietet.

Sonnige Grüße
Silke
 
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