Verdacht auf Chronisches Erschöpfungs-Syndrom

Vielen Dank. Ich hab einen LTT mit vielen Viren und Bakterien, werde die Tinkturen ausprobieren. Gegen Helikopacter das Zitronenwasser. Hast schon mal bei Lymeherbs gekauft, da gibts diese Tinkturen auch.
 
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Nein, habe ich nicht.
Das Zitronenwasser soll die Magensäureproduktion ankurbeln, als sinnvolle Alternative zu hcl. Der heliocbakter zerstört die Magenschleimhaut und das macht den Magen so empfindlich.
Gegen den Keim hilft cryptolepis und bidens pilosa.
Cryptolepis ist generell sehr wirksam bei bakterien, egal ob bartonellen oder auch borrelien.
 
Ich glaube schon das einige Ärzte verstehen wie es in einem CFS -Patienten aussieht...
Hallo Ory

Meine Sibo Therapie ist mit Pflanzliche Mittel.

Vitamine habe ich, seit 2021, über 35 verschiedenen, inklusive diese die du genannt hast.
Ich kenne keinen Fall wo jemanden mit ME/CFS Bellskala 30 mit Vitamine besser geworden ist.
Ergotherapie; Pacing, ist wichtig um Verschlechterung zu vermeiden, sonst gibt es bis heute kein Therapie.

Das grösste Problem beim Diagnose ME/CFS ist die Belastungstoleranz.

Ich glaube nur Kokain kann helfen, fit und wach und "arbeitsfähig" zu bleiben.
Werde ich auf keinen Fall empfehlen, aber um es für nicht Betroffenen richtig zu verstehen muss ich es als Beispiel geben. Meine Kinder kochen selber 6 von 7 Tagen in der Woche, weil mir das Energie fehlt.
Aber die Schein-Invalidenversicherung wollen meine Wahrheit nicht und versuchen mit alles möglich, mich als Depressiv zu beurteilen.

Andere Essen hat mich zum Teil geholfen.
Meine Pausen nicht vergessen helft auch.

LG
 
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Ich glaube nur Kokain kann helfen, fit und wach und "arbeitsfähig" zu bleiben.
Werde ich auf keinen Fall empfehlen, aber um es für nicht Betroffenen richtig zu verstehen muss ich es als Beispiel geben.
Ich kenne das Long-Covid-Symptom welches ähnlich dem CFS-Symptom ist nun seit knapp drei Jahren und weiß in etwa das, dass was du durchmachst nichts mit einem normalem Leben mehr zu tun hat.....

Gruß Ory
 
Nein, habe ich nicht.
Das Zitronenwasser soll die Magensäureproduktion ankurbeln, als sinnvolle Alternative zu hcl. Der heliocbakter zerstört die Magenschleimhaut und das macht den Magen so empfindlich.
Gegen den Keim hilft cryptolepis und bidens pilosa.
Cryptolepis ist generell sehr wirksam bei bakterien, egal ob bartonellen oder auch borrelien.
Selbst gelesen oder selbst erlebt?
 
Hcl selbst erlebt, zitrone ebenso, kann aber auch schnell zuviel sein(die Zitrone, hcl sowieso)
Helico selbst gehabt, nun nicht mehr.
Therapie mit vit c, dem netten extra teurem honig, den reuteri bakterien und oregano hat nicht angeschlagen. Ca 2 Jahre später hatte ich entsprechende tinkturen baikal, staudenknö, bidens ( angenehm für den Magen, aus meiner Sicht) und Cryptolepis gegen viren und bak genommen. Die letzten 2 Testungen war der helicobakter nicht mehr da, zum Glück, da es eine unschöne Unterart war.

Was ebenfalls sinnvoll in Bezug zur RV ist, die intrazelluläre ATP zu messen. Das machen mittlerweile alle labore. Kostet nicht viel und ist aussagekräftig in Bezug auf die eigene Leistungsfähigkeit. Es gibt noch speziellere Tests für die Mitochondrien beim mmd in Magdeburg. Leider teurer aber spezieller auf die Nervenzellen (Stressresistenz etc), da bleiben dann für die Rentenversicherung keine Fragen offen, wieder (leider) selbst erlebt.
 
@La Loubine: Vielleicht mal hier reinhören, speziell ab Minute 12:45..nur wenn Du magst natürlich...
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Leider teurer aber spezieller auf die Nervenzellen (Stressresistenz etc), da bleiben dann für die Rentenversicherung keine Fragen offen, wieder (leider) selbst erlebt.
Wenn die RV sowas tatsächlich ernst nehmen sollte, wäre das ja ein begrüssenswerter Fortschritt, von dem ich aber bisher noch nichts gehört habe ..
 
Vielen Dank🙏 👍💥🥰 Diese Video ist sehr wertvoll, ich glaube diese Arzt, WOW!!
 
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generell sehr wirksam bei bakterien, egal ob bartonellen oder auch borrelien.
Sollten auch Chlamydien im Spiel sein, was zwar meist unbemerkt bleibt, aber naturgemäss ja sehr (!) oft der Fall ist, ist das sicher nicht so einfach. Hier räumt auch Buhner selbst gewisse Grenzen seines Protokolls ein, und auch die Erfahrunsberichte im Netz sind eher „durchwachsen“. So weit ich weiss, siedeln sich diese Bakterien besonders gern in den Gefässen an und sollen nach Aussage eines praktizierenden Arztes, der mir von einem konkreten Fall erzählte, tatsächlich auch bis ins Gehirn wandern, was im Rahmen einer Obduktion festgestellt worden sei ... Eine effektive (pflanzliche) Therapie hat sich in diesem Zusammenhang scheinbar bisher nicht etabliert !?...
 
Von Olivenblattextrakt habe ich auch gelesen, dass es wirksam gegen Viren, Bakterien, Parasiten, Pilze etc sehr wirksam sein soll. Hat das jemand schon ausprobiert?

Ich leide seit EBV an Polyneuropathie und chronischer Erschöpfung, kann das aber am besten mit B-Vitaminen, Vitamin D und Quercetin, auch Eisen, Weihrauch und genug Hanfprotein abfedern. Und natürlich Pacing. Wünsche mir aber auch da noch Verbesserung. Deshalb dachte ich auch, ob ich Olivenblattextrakt Mal ausprobieren sollte.
 
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Hallo @Laurianna612 : Kannst Du probieren, ist aber ein wirklich sehr aggressives Kraut! Quercetin hat mir auch mal (aber nur kurzzeitig) geholfen. Möglicherweise war der EBV damals (durch etwas anderes!) nur REaktiviert worden, hat Dein Arzt das mal erwogen? Wenn Du schon über 30 warst, ist das wahrscheinlich! Hast Du eigentlich mal einen LTT auf Chlamydia trachomatis in Auftrag gegeben? Und: Was sagt eigentlich das staatliche System zu Deinem chronischen Krankheitszustand (würde mich interessieren)? Wird Dir da irgendwie geholfen? lG Aurelius
 

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