Trampolinspringen

sam

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01.09.04
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Ich habe ein Trampolin!

Es nennt sich eigendlich nicht "Trampolin" sonders "Rebounder" das ist ein spezielles Trampolin auf dem man nicht hüpft in dem sinn - man bleibt immer mit einem Fuss in verbindung mit der Sprungmatte. So gibt es keine harten Schläge auf die Gelenke.
Ich kann einen solchen Rebounder nur empfehlen!
Da ich ja so viele Schmerzen habe fällt es mir schwer regelmässig draussen Sport zu treiben. Ich brauche aber eine gewisse Bewegung sonst werde ich sehr kribbelig. Da gehe ich dann auf den Rebounder - eine viertelstunde am Tag tut schon unheimlich gut und regt enorm den Stoffwechsel an.
Also wenn ich mal missionieren gehen sollte - dann für einen Rebounder!

:) :) :)
 
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01.03.06
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Könntest du etwas mehr zu dem Thema schreiben ,es interessiert mich sehr.
Ich würde gern wissen von welcher Firma dein Trampolin ist und was es gekostet hat.Da ich auch nicht so viel Sport machen kann,wäre es für mich interessant.
M.
 

sam

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01.09.04
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Dynamic Rebounding: 3 Ebenen
*
Das Grundprinzip ist einfach: Beim Dynamic Rebounding findet ein Wechselspiel zwischen Schwerkraft und Schwerelosigkeit statt. Diese rhythmische Bewegungsdynamik wirkt auf den gesamten Organismus anregend und weckt Freude und Leichtigkeit. Verspannungen und Energieblockaden in den verschiedenen Geweben können aufgelöst werden. Gleichzeitig wird jede Zelle gekräftigt. Dies alles geschieht ohne Überlastung der Wirbelsäule und der Gelenke.
Das rhythmische Bewegungsspiel beim DYNAMIC REBOUNDING integriert und aktiviert die Struktur- , Energie- und Kommunikations-Ebene des ganzen Menschen.
*
Auf der Struktur-Ebene wird die Körperwahrnehmung verfeinert und die Körperhaltung verbessert. Muskel-, Binde-, Knorpel- und Knochengewebe werden gestärkt. Herz und Kreislauf, Stoffwechselvorgänge und die Lymphtätigkeit werden mit wenig Kraftaufwand angeregt. Die Atmung vertieft sich.
Auf der Energie-Ebene wirken die rhythmischen Zug- und Druckimpulse wie eine*Akupressur-Massage, die den Energiefluss in den Organen und Meridianen anregt. Gleichzeitig wird jede Zelle energetisch aufgeladen und vitalisiert.*
Auf der Kommunikations-Ebene wird der Informationsaustausch unter den Zellen verbessert. Dadurch werden Gleichgewicht und Bewegungskoordination, die Verbindung zwischen der rechten und der linken Gehirnhälfte sowie die Sinnesfunktionen verbessert.

Es gibt verschiedene Modelle zu unterschiedlichen Preisen.
Diese findest Du auf der Homepage von Bellicon.
Vielleicht findest Du in Deiner Nähe ein Geschäft welches diese Trampoline verkauft.

mehr dazu auf www.bellicon.ch

Liebe Grüsse und gaaaaaanz viel Spass mit dem Teil!!
 

Malve

An einem Wochenende vor wenigen Jahren habe ich an einem Kurs in "Rebounding" teilgenommen. Man kann sehr viel mit diesem Trampolin anfangen, von sanfter Bewegung bis zu richtig anstrengenden Übungen ist alles möglich.

Ganz neu waren für mich Übungen zu zweit d.h. mit einer Partnerin/einem Partner zusammen auf EINEM Trampolin.

LG,

Malve

P.S.: Ich sollte das Teil dringend mal wieder hervorholen ;) ... gut, dass Du dieses Thema erneut angesprochen hast
 
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sam

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01.09.04
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Oh ja - das Teil sollte wirklich ganz einen PROVOKATIVEN Platz in Deiner Nähe zugewiesen bekommen! :)
Irgendwo wo Du jedesmal dagegen läufts wenn Du dran vorbei willst :)

Ich bin wirklich total vergiftet auf das Hüpfen!

:freu:
 
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08.05.06
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Quelle* Zeiten Schrift

Das Trampolin das wohl beste und angenehmste Gerät, um seinem Körper etwas Gutes zu tun.
Eine NASA-Studie zeigte bereits 1980, daß Trampolinspringen dreimal ergiebiger ist als Joggen. Mit 10 Minuten Trampolinspringen erreichen Sie also ebensoviel wie mit 30 Minuten Joggen. Getestet wurden Körperbeschleunigung, Sauerstoffaufnahme und Herzfrequenz. Das Verhältnis zwischen Sauerstoffaufnahme und Spitzenbeschleunigung - ein Hauptfaktor zur Bestimmung der geleisteten Arbeit - lag beim Trampolinspringen um bis zu 68 Prozent über den Werten beim Laufen.
So kommt es, daß seit den 80er Jahren der 'Rebounder' (der englische Ausdruck für Trampolin, vom Wort 'zurückfedern') auch in Europa immer beliebter wird.
Der Körper muß bewegt werden, wenn er sich seine Gesundheit und Stärke erhalten soll.
Als Baby lernt der Mensch, seine Muskeln zu gebrauchen. Sein Trainer ist dabei die Gravitation, denn der Widerstand gegen die Anziehungskraft der Erde ist die Quelle unserer physischen Stärke. Je größer der Druck, desto mehr Kraft müssen wir aufwenden. Auch die Zelle muß den Druck der Gravitation ausgleichen und stärkt sich dadurch.
Der Gravitationseffekt wird nun beim Trampolinspringen verstärkt. Wenn Sie auf dem Trampolin 'landen', werden Sie weich abgebremst. Diese Kraft addiert sich zu Ihrem normalen Gewicht. Die Muskeln spannen sich aufgrund dieser Kraft.
Die inneren Organe bewegen sich von ihrer Befestigung weg. Jede Zellwand wird dank diesem erhöhten Druck beansprucht - und dadurch wird der gesamte Körper trainiert, von den Stirnfalten bis zu den Zehenspitzen.
Beim Absprung muß der Körper schnell die Richtung wechseln, die Muskeln werden wiederum angespannt. Auch die Zellen werden trainiert, da sie den Druck mit eigenem Gegendruck ausgleichen müssen.
Beim Training mit einem Trampolin werden Sie pro Sekunde zweimal abgebremst und beschleunigt. Diese Druckunterschiede sind im Grunde 'Hanteltraining für den ganzen Körper'. Nur viel angenehmer. Und anstelle des Bizeps allein trainieren Sie nicht nur alle 650 Muskeln, sondern auch das Bindegewebe und die inneren Organe. Zweimal fünf Minuten täglich reichen aus, um den Durchschnittsmenschen fit zu halten.
Da beim Rebounding jede Zelle unter erhöhten Druck gerät, werden alle Zellen ihre Zellwände verstärken, also mehr Protein und Kalzium verwenden. Sind die einzelnen Zellen stärker, müssen es logischerweise auch die zugehörigen Knochen, Organe und Muskeln sein.
Nur starke Zellen können jedoch starke Zellen produzieren und so die alten, schwachen Zellen ersetzen. Ein untrainierter Körper, der sich kaum bewegen muß, besteht jedoch überwiegend aus schwachen Zellen, ist anfälliger auf Krankheiten und altert schneller.
Eine gute Fitneß hängt ursächlich von einer guten Zirkulation und einem starken Herzen ab. Dabei ist die Lymphe besonders wichtig. Etwa 85% der gesamten Körperflüssigkeit ist Lymphe. Diese wäßrige Gewebeflüssigkeit regelt den Fluß der Nährstoffe in die Zellen und leitet alle Gifte aus. Da die Lymphe anders als das Blut kein Organ besitzt, das sie bewegt, muß man sie selbst zur Zirkulation bringen. Das geschieht durch tiefes Atmen und Muskelkontraktionen, also Bewegung. Nur so kann auch Sauerstoff zugeführt werden.
Es hat sich gezeigt, daß Rebounding die mit Abstand beste Trainingsform ist, um die Lymphzirkulation anzuregen. Nirgendwo sonst wird ein so umfassender Zelldruckwechsel erreicht: Schwebt man gewichtslos in der Höhe, dehnen sich die Zellen aus und nehmen Flüssigkeit auf. Wenn man auf der Matte landet, werden die Zellen zusammengedrückt und die überschüssige Flüssigkeit wird aus den Zellen ins Lymphsystem gepreßt. Einwegklappen verhindern, daß die Flüssigkeit aus den Lymphen zurückfließt. So werden die Zellen durch ständiges Auf und Ab in einen trockenen Zustand gebracht, was die Voraussetzung für einen gesunden Stoffwechsel ist. Ein gesunder Stoffwechsel verbrennt mehr Schlacke und Fett - man kann mit Rebounding daher auch abnehmen.
Trampolinspringen stärkt auch die Knorpel der Gelenke, erhöht die Produktion roter und weißer Blutkörperchen im Rückenmark und vermehrt die collagenhaltigen Fasern, die einen stärkeren und besseren Schutz der Gelenke bilden. Das Training stimuliert den Knochenteil zwischen Stamm und Knorpel und ermöglicht ein maximales Wachstum des Knochens. Osteoporose, die Krankheit vieler alter Menschen, macht die Knochen schwach und brüchig, weil der Mineralgehalt, die Kalziumsalze, Knorpel und Fasern schwinden. Eine Ursache ist die mangelnde Bewegung und mangelnde körperliche Arbeit, sprich Belastung der Knochen. Bei Menschen in Rußland, die mehr als 100 Jahre alt wurden, hat man festgestellt, daß die Knochen dieser aktiven alten Leute mineralhaltig, dicht und stark blieben. Ärzte haben bei Spezieltherapien mit dem Rebounder festgestellt, daß Trampolinspringen auch die Raumorientierung des Menschen stärkt und somit zu einer Aufrichtung des ganzen Körpers führt. In einer Minute kann der Körper bis zu 130 aufrichtende Impulse bekommen.
Rebounding wird oft verwechselt mit hohen Trampolinsprüngen. Um die oben erwähnten Effekte zu erzielen, reicht jedoch schon ein sanftes Auf- und Abschwingen aus, ohne daß sich die Füße von der Matte abzuheben brauchen. Dadurch können auch alte Menschen mit einem Rebounder arbeiten.
Oft ist es schwierig und umständlich, ein gutes Trampolin zu finden. Wir bieten Ihnen deshalb ein speziell nach therapeutischen Gesichtspunkten entwickeltes Trampolin an, das Ihnen erst noch ins Haus geliefert wird. Trimilin ist bekannt für außerordentlich gute Trampoline, die speziell weich gefedert sind, um Gelenke und Bandscheiben zu schonen. Im Vergleich zu einem hart gefederten Mini-Trampolin ist die Dehnbarkeit der Trimilins bis zu 233 Prozent größer. Das schont nicht nur die Gelenke, sondern verstärkt auch die Beschleunigung und Verlangsamung und ist deshalb ideal für Figur- und Fitneßtraining.
Das Trimilin ist platzsparend und leicht transportabel: Durchmesser 102 cm, Höhe 25 cm, Gewicht je nach Modell zwischen 8 und 13 Kilogramm. Eine Raumhöhe von 2,40 Meter ist ausreichend.
 
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28.03.05
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Trampolinspringen soll ja auch entgiftende Wirkung haben.
Weiß jemand bescheid, wie es sich auf die Blut-Hirn-Schranke auswirkt?
Wie Joggen bei einer offen Blut-Hirn-Schranke auch nicht so sinnvoll sein soll.

Als Alternative finde ich die "Schüttelübung" aus dem Qi Gong.
Alle Meridiane werden gelockert und das Qi kann wieder frei fließen.
Es ist eine Übung, bei der man keine Hilfsmittel braucht, jederzeit und überall machen kann.

Liebe Grüße
Anne S.
 
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02.03.04
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besonders gesund ist trampolinspringen, wenn man mit dem fuß in der verschnürung hängenbleibt :p
 
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02.08.06
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Manche Leute,sollten es lieber sein lassen , da sie wie beim Auto fahren keine Orientierung haben. :D :D ( Vorsicht Spass.)
 
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25.09.07
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Hi,

meine beiden Jungs bekamen letztes Jahr zum Geburtstag ein Trampolin, mit Sicherheitsnetz ;), und sind superhappy mit dem Teil. Selbst über Winter, wir hatten es nicht abgebaut, wenn einigermaßen Wetter war, hüpften sie darauf rum.
Es bereitet ihnen riesige Freude, ich kann es auf jeden Fall empfehlen.
Mir macht es übrigens auch Spaß, ich bin allerdings nicht ganz so ausdauernd... :D


LG

Heather
 
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12.08.07
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hab hier auch ein trampolin u. benutze es immer gerne, damit mal alle muskeln durchgeschüttelt werden u. es ist das einzigste, was mir -außer spazieren gehen- bekömmlich ist.
mal "springe" ich an sehr guten tagen, mal "gehe" ich dort lediglich an schlimmen tagen, wo mein rhauma nix zuläßt u. ich auf einmal und ganz plötzlich ein bett brauche, um mich auszuruhen. schon von daher ist trampolin klasse, weil mein bett sich unweit davon befindet u. dies dann ggf. schnell realisiesrt werden kann. u. ja ich mag musik dabei und dann geht's los.
 

Horaz

in memoriam
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05.10.06
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Wenn`s dir dann noch besser geht Meike, kannst du direkt vom Trampolin ins Bett springen :D !

Liebe Grüße, Horaz
 
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12.08.07
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lieber HORAZ
SO genau läuft das -dich lieb anschaun und einen schönen tag wünschen wollen-


grüße von MIR
 

Kate

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16.11.04
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Hallo zusammen :)

in der Rubrik Oxidativer/Nitrosativer Stress hatten wir das Thema auch schon, in einem Thread, wo der Sinn von Sport im Allgemeinen beleuchtet wurde. Siehe hier: http://www.symptome.ch/vbboard/oxidativer-nitrosativer-stress/7460-sport-2.html#post107924, Beitrag 20 und die folgenden Beiträge.

Hier in diesem Thread wurde weiter oben erwähnt, dass Joggen von manchem Arzt kritisch gesehen wird. Einer davon ist Dr. Kuklinski, der sich da recht drastisch ausdrückt ("... ist ein Nagel zum Sarg"). Er bezieht sich dabei vor allem auf Menschen mit instabiler HWS, von denen es nach seiner Meinung viel mehr gibt als allgemein bekannt. Die instabile HWS löst nach seinen Forschungen nitrosativen Stress aus, der wiederum zu Störungen der Mitochondrienfunktion führen kann. Das Trampolinspringen (genauer: "-swingen") dagegen sieht Dr. K. positiv.

Ich habe nun eine spezielle Frage, angeregt durch eine Freundin, die ein Belli-Swing hat. Sie ist schwer amalgamvergiftet, im Wesentlichen seit Jahren ans Haus gebunden, und das Trampolin ist ihre einzige Bewegung. Es macht ihr viel Spass, allerdings hat sie folgendes festgestellt: Sie kann nicht mehr richtig Laufen, es fühlt sich irgendwie "hölzern" und "steif" an, während sie früher sehr gelenkig und geschmeidig war!

Hat jemand von Euch "Swingern" eine ähnliche Erfahrung gemacht oder eine Idee dazu? Könnte es daran liegen, dass bestimmte Muskelpartien sich bei regelmäßigen "swingen" verkürzen, wenn man nicht für Ausgleich durch andere Bewegungen sorgt?

Es grüßt
Kate
 
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12.08.07
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hallo kate
mmmmm ich hab nur ein ganz popeliges, normales trampolin, welches ich gerne zum einsatz bringe.....

hab du/ihr einen schönen ostermontag
meike
 
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08.10.07
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Ich würde ja gern mal so ein Trambolin ausprobieren, aber meine Decken im Haus sind zu tief. :D
LG Silvana
 

Malve

Hallo silvana,

auf einem Trampolin muss man nicht bis zur Decke springen :D, sondern man "schwingt". Dabei bleibt man mit den Füßen auf der Matte.
Salti oder sonstige Sprünge sind beim Trampolin schwingen nicht vorgesehen. Sie haben beim Trampolinschwingen immer Kontakt zur Matte.
Gesundheit Sport Fitness Training Tipps - Sport Fitness zuhause

So brauchst Du auch bei einer niedrigen Decke keine Bedenken zu haben, in schwindelnde Höhen zu kommen;)...

Liebe Grüsse,
Malve
 
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Beitritt
08.10.07
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Hallo Malve
Aha, ich denke das ich mit meinen 93 Kilo (bei 1meter 73cm) eh auf einen Fleck bleibe. Und sollte ich doch mal "schwingen" hätte ich (so glaub ich mal) div, Kotzgefühle. Diese Dinger sehen allein schon gefährlich aus. (zumindest für mich)
Trambolinspringen Ade:wave:
Hast Du alternative ??? Bitte kein Klettern, ich reisse die Kletterhalterung raus, (bei dem Gewicht):schock:
Bitte kein Wandern,, hab was am Knie :wave:
Auch kein Velo, hab IC :bang:
Damenfussball zu alt :D
Meinen Mann rumschleppen :kraft: Er wieder zu schwer.
Wat nu :popcorn:
Ganz liebe Grüsse Silvana :lolli:
 
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Malve

Hallo silvana,

hast Du schon einmal auf einem Trampolin gestanden bzw. geschwungen?
Es ist sicher nicht soo schlimm, wie Du Dir das ausmalst. Und was das Gewicht betrifft - in dem Kurs, an dem ich einmal teilgenommen habe, waren nicht nur schlanke Leute, und selbst die "Gewichtigeren" hatten keine Probleme.

Vielleicht hast Du die Möglichkeit, in einem Sportgeschäft z.B. einmal probeweise zu schwingen? Ich denke, ausprobieren ist besser als schon im Vorhinein das Handtuch zu werfen ;).
Oder vielleicht gibt es in Deiner Nähe mal einen Kurs oder Info-Abend? Ich bin auf diesem Wege zum Trampolin gekommen:D.

Hier kannst Du noch etwas nachlesen - was bezüglich Deiner "Kilos" ein wenig motivierend sein könnte:

Schlanktipps | Special Trampolin - Mit Rebounding schwingend in Form

Liebe Grüsse,
Malve :)
 
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