Tödl. Enzephalitis durch Bornavirus u. bei Trans*plantatpatienten

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Durch die Suchfunktion bin ich auf einen Beitrag und Meldung im Ärzteblatt vom 05.10.2018 aufmerksam geworden. In der Überschrift war zu lesen "Tödliche Enzephalitis durch klassisches Bornavirus in Franken und bei Trans*plantatpatienten". Als von MRSA-Keimen lange Jahre Betroffener, nimmt man solche Meldungen mit etwas mehr Aufmerksamkeit wahr, auch im Interesse der Aufklärung von Patienten dieser Beitrag.

Im ersten Teil wird vom Tod über den tödlichen Verlauf einer Erkrankung mit dem Borna-Krankheit-Virus 1 (BoDV-1) bei einem 25 Jahre alten zuvor kerngesunden Studenten berichtet.

https://www.aerzteblatt.de/nachrichten/98285/Toedliche-Enzephalitis-durch-klassisches-Bornavirus-in-Franken-und-bei-Transplantatpatienten.

Die Mediziner der Universität Erlangen berichten im New England Journal of Medicine (NEJM 2018; 379: 1375–1377) über den tödlichen Verlauf einer Erkrankung bei einem 25 Jahre alten zuvor kerngesunden Studenten.

Fatal Encephalitis Associated with Borna Disease Virus 1
vom 04.10.2018 im New England Journal of Medicine (https://www.nejm.org)
https://www.nejm.org/doi/full/10.1056/NEJMc1800724

Da in der Pressemeldung der Universität Erlangen-Nürnberg https://www.fau.de/2018/10/news/wissenschaft/bornavirus-kann-fuer-menschen-toedlich-sein/ der Symptomeverlauf des 25 jährigen Patienten nicht wiedergegeben wurden, hier die Übersetzung aus dem Beitrag im New England Journal of Medicine.

Virale Enzephalitis entwickelte sich bei einem zuvor gesunden 25-jährigen Mann und er starb 1 Monat nach dem Auftreten der Symptome. Er war Ingenieurstudent und lebte mit seiner Familie und zwei Hunden und zwei Katzen in Mittelfranken in Bayern. Er verbrachte oft Zeit im Freien, aber er war in letzter Zeit nicht gereist.

Nach einer fünftägigen Episode von Fieber und Kopfschmerzen, gefolgt von Müdigkeit und Verwirrung, wurde der Patient in ein örtliches Krankenhaus eingeliefert und am selben Tag wurde er in unser Universitätskrankenhaus gebracht. Er war desorientiert und hatte psychomotorische Verlangsamung, multifokale myoklonische Zuckungen und einen unsteten Gang. Kraniale Computertomographie und Magnetresonanztomographie (MRT) bei Aufnahme zeigten keine pathologischen Befunde. Die Analyse der Cerebrospinalflüssigkeit (CSF) zeigte eine lymphozytäre Pleozytose (7 Zellen pro Kubikmillimeter am Tag 1 und 68 Zellen pro Kubikmillimeter am Tag 6). Die Elektroenzephalographie am Tag nach der Aufnahme (Tag 2) zeigte Anzeichen einer diffusen Enzephalopathie mit generalisierten Anomalien, intermittierender Verlangsamung mit Theta - Wellen (<8 Hz) und intermittierendem Alpha - Rhythmus, aber keine Anzeichen einer epileptischen Aktivität (Abb. S1 im Supplementary) Anhang , verfügbar mit dem vollständigen Text dieses Briefes bei NEJM.org).

Die Körpertemperatur des Patienten erreichte einen Spitzenwert von mehr als 39 ° C pro Tag, und von Tag 3 an war anhaltendes Fieber (Temperatur> 38,5 ° C) vorhanden. Er wurde allmählich lethargisch; Aufgrund des nachlassenden Bewusstseins und der sich verschlechternden Hirnstammreflexe wurde seine Luftröhre intubiert und die mechanische Beatmung begonnen. Am 4. Tag des Krankenhausaufenthalts wurde er auf die Intensivstation verlegt. Am 7. Tag zeigte die kraniale MRT abnorme Befunde an T 2 -gewichtet und flüssig abgeschwächte Inversion-Recovery-Bildgebung, sowie leptomeningeale und durale Kontrastverstärkung, die auf eine Meningitis schließen lässt (Abb. S2 im Anhang ). Die Läsionen schritten voran, und eine am 20. Tag durchgeführte MRI-Angiographie zeigte ein generalisiertes Hirnödem, eine transentorale und transforaminale Herniation und eine stark verminderte zerebrale Durchblutung.
Abbildung 1. Histologische Befunde bei Autopsie und Ergebnisse der immunhistochemischen Analyse.

Der Tod wurde am 23. Tag erklärt und eine Autopsie durchgeführt. Die Differentialdiagnose konzentrierte sich auf Enzephalitis mit einer infektiösen (viralen, bakteriellen oder Pilz-) oder Autoimmun-Ursache, aber eine Reihe von Tests war nicht informativ (siehe den ergänzenden Anhang ). Die Sequenzierung der nach dem Tod des Patienten erhaltenen Gehirnproben ergab das Vorhandensein des Borna-Krankheit-Virus 1 (BoDV-1) mit insgesamt 39.000 Reads, die das vollständige BoDV-1-Genom von etwa 8,9 kb umfassten. Weitere Unterstützung für diese Diagnose umfasste den immunhistochemischen Nachweis von BoDV-1-Antigen ( 1 ), den Nachweis von viraler RNA in den Gehirnproben und CSF und den Nachweis von Serokonversion in zwei Serumproben (geometrischer mittlerer Titer <1:10 an Tag 1 und 1) : 10 240 am Tag 8 durch indirekte Immunfluoreszenz). Bemerkenswerterweise wurde BoDV-1 bei der Autopsie nur im Hirngewebe nachgewiesen (siehe Anhang ). Phylogenetische Analysen zeigten, dass das Virus (GenBank-Zugangsnummer, MH190827) eng mit Isolaten von Pferden und Spitzmäusen in Mitteleuropa verwandt ist und sich von buntem Squirrel Bornavirus 1 oder anderen Bornavirus-Sequenzen unterscheidet (Abb. S4 im Anhang ).

In der weiteren Zeile wird berichtet, dass zuvor 3 Empfänger von Organtransplantaten an der Borna-Krankheit mit Meningoenzephalitis erkrankt sind, wovon 2 Personen (Transplantatempfänger) gestorben sind. Der Vorgang hat sich bereits im Jahre 2016 zugetragen.
https://www.aerzteblatt.de/nachrichten/98285/Toedliche-Enzephalitis-durch-klassisches-Bornavirus-in-Franken-und-bei-Transplantatpatienten

Fatal Encephalitic Borna Disease Virus 1 in Solid-Organ Transplant Recipients
Hier die Übersetzung aus dem Beitrag im New England Journal of Medicine.
https://www.nejm.org/doi/full/10.1056/NEJMc1803115

Hier berichten wir Beweise für Donor-übertragene BoDV-1-Infektion in drei Organen der festen Organtransplantation, von denen zwei gestorben sind.
Drei Organe (Nieren und Leber) wurden von einem 70-jährigen, weißen, männlichen, hirntoten Spender aus der bayerischen Region Süddeutschland bezogen; Der Spender hatte keine Anzeichen oder Symptome neurologischer Erkrankungen oder eines aktiven Infektionsprozesses. Die Nieren wurden einem 66-jährigen Mann (Empfänger 1) und einer 74-jährigen Frau (Empfänger 2) zugeteilt. Beide Patienten erhielten zusätzlich zu anderen immunsuppressiven Medikamenten Antithymozytenglobulin. Progressive, aufsteigende, schlaffe, sensomotorische Tetraparese entwickelte sich bei beiden Patienten, beginnend an den Tagen 112 nach Transplantation (Empfänger 1) und 80 (Empfänger 2) und fortgeschritten bis zum irreversiblen Koma. Neuroimaging zeigte eine Enzephalitis in Empfänger 2 und eine diffuse Hirnatrophie bei beiden Patienten ( 1A ). Der Empfänger 1 starb am Tag 208 nach der Transplantation und der Empfänger 2 starb am Tag 179 nach der Transplantation. Die Lebertransplantation wurde einem 65 Jahre alten Mann mit einem hepatozellulären Karzinom (Empfänger 3) zugeteilt. Am Tag 98 nach Transplantation entwickelten sich beim Patienten Gesichtslähmung, Anomie und kognitive Defizite. Die Magnetresonanztomographie zeigte eine Leukoenzephalopathie ( 1A ). Der Empfänger 3 befindet sich derzeit in Remission von der Krankheit und hat Sehnervenatrophie (Tabelle S1 im Ergänzenden Anhang , verfügbar mit dem Volltext dieses Briefes bei NEJM.org). Die Befunde aus der Bewertung für andere Infektionserreger waren nicht entschlüsseln.

Diese Daten zeigen das zoonotische Potential von BoDV-1 unter speziellen Bedingungen. Die Befunde legen nahe, dass BoDV-1 durch Festkörpertransplantation übertragen werden kann, zu potenziell tödlichen Erkrankungen führen kann, und in Fällen von viraler Enzephalitis von möglichem direktem oder indirektem Kontakt mit Bornavirus-Reservoiren in Betracht gezogen werden sollte.

Bitte beachten Sie, die Beiträge berichten aus der medizinischen Forschung und sind entsprechend der dort notwendigen Vorgaben aufbereitet worden.

Etwas kritischer in der Beurteilung und das sicher zu Recht, geht man auf der Internetseite von Bornaviren und Co-Infektionen auf die Fälle ein. Vor allem auch, da das Robert-Koch-Insitut im Jahre 2005 die Forschungen zu dem Virus eingestellt hatte.
https://www.bornavirusinfektion.de/bornaviren/news/
https://www.bornavirusinfektion.de/

Zu den Vorgängen gibt es Berichte in der Presse.
https://www.br.de/nachricht/drei-menschen-sterben-nach-infektion-mit-bornavirus-100.html
https://www.infranken.de/regional/franken/bornavirus-pferdevirus-auch-fuer-menschen-toedlich-student-aus-mittelfranken-stirbt-an-hirnhautentzuendung;art58454,3748231
Borna-Krankheit: Drei Tote durch Bornaviren in Deutschland - SPIEGEL ONLINE
https://www.gesundheitsstadt-berlin.de/bornavirus-kann-bei-gesunden-menschen-toedliche-gehirnentzuendung-ausloesen-12740/

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Eine Anmerkung von mir zu den Vorgängen und was ich zwar nicht direkt vergleichbar aber doch in ähnlicher Form erlebt habe.

Auf Grund der Erkrankung - Blutspenden mobilisiert die Abwehrkräfte- und um heraus zu bekommen welcher Blutgruppe ich zu zuordnen bin, habe ich mich im Jahre 2004 zur Blutspende gemeldet. Von einer seit Jahrzenten betroffenen Belastung durch Staphylokokken wusste weder ich noch die Ärzte etwas. Was man nicht prüft das hat der Patient eben nicht. Ich habe in den folgenden Jahren 2 mal Blut gespendet.

Im Jahre 2007 hatte ich dann nachweislich einen Zeckenstich ohne Erigma Migrans (Wanderröte). Da alle Borreliose-Kontrollen ab dem Jahre 2014 negativ ausgefallen sind und selbst ein Infektologe mir bescheinigte ich hätte keine Borreliose, bin ich nach dessen Besuch heimgefahren und habe den LTT-Borreliose-Test vom Labor telefonisch angefordert. Bei einem Arzt dann das Blut abnehmen lassen und selbst organisiert weggeschickt und die Untersuchung auch selbst bezahlt. Nun war der LTT-Befund positiv ausgefallen, aber alle ELISA/Westernblots waren negativ. Zu dem Zeitpunkt wusste ich auch nichts davon, dass ich Biofilme habe und sich die Zecken dort versteckt haben könnten.

Nun ist mir wieder die Blutspende eingefallen und ich habe beim Blutspendedienst in der Zentrale in Ulm angerufen und gefragt wie Sie denn das Blut der Spender z.B. gegen die Borreliose testen. Die Frage ist berechtigt, denn der Hintergrund ist folgender.

Ein Borreliose-LTT-Befund wird nach derzeitigem Stand von der Schulmedizin nicht anerkannt. D.h. es gibt keine Behandlung. Wenn der Schulmedizinische Test ELISA/Westernblot negativ ausfällt, habe ich keine Borreliose.

Jetzt habe ich jedoch einen positiven LTT-Borreliosebefund, was sagt jetzt der Blutspendedienst, denn ich werde bei der Blutspende aufgefordert freiwillig meine Infektionserkrankungen in dem Bogen einzutragen. Laut Schulmedizin hatte ich zwar einen Zeckenstich, aber keine Borreliose. Also was müsste ich jetzt in den Bogen bei der Blutspende eintragen, das war der Hintergrund meines Anrufes beim Blutspendedienst.

Die Ärztin beim Blutspendedienst war erst mal überrascht, dass ich nach Kontrollen frage. Sie wollte dann genau Wissen, was es sich damit auf sich hat. Ich habe Ihr das erklärt, so wie ich es hier beschreibe.

Die Reaktion der Ärztin beim Blutspendedienst war dann, dass ich sofort in der Blutspenderdatenbank gesperrt wurde. Ich sagte Ihr dann, dass sie mich sperren ist aller Ehre wert, aber ich werde Schulmedizinisch ja nicht behandelt, weil der LTT nicht anerkannt ist. Ich werde auch nicht behandelt, wenn nur 1 aktive positive Bande im Labor nachgewiesen wird. Was jetzt, wenn jemand weder einen LTT noch einen ELISA-Test durchgeführt hat und trotzdem die Borreliose-Keime in sich trägt und die dann beim Blutspenden sich in dem Blut des Spenders befinden. Antwort habe ich dazu von der Ärztin beim Blutspendedienst nicht bekommen.

Und wenn mich jetzt der Blutspendedienst nach meinem Anruf nicht gesperrt hätte und ich wäre zum nächsten Blutspenden gegangen und da ich keinen positiven Borreliosebefund habe, deshalb auch nichts im Fragebogen angegeben hätte, dann wären die Keime eben im Blutbeutel kostenlos mit einkassiert worden, für einen Patienten der sich dann vielleicht nach einer Operation wundert, warum er jetzt Borreliose eine hat.

Warum ich das Beschreibe hat einen weiteren nachweislichen Grund. Bei einem mir gut Bekannten der 2015 laut Totenschein an Herzinfarkt (der ist an seinen Keimen) verstorben ist, war seit dem Jahre 2008 Borreliose bekannt. Ich bin mit Ihm zu Dr. Hassler nach Münzesheim gefahren und er hat den Befund evaluiert. Nur der Bekannte ging trotzdem nach dem Borreliosebefund 2008 jedes Jahr weiter Blutspenden in ein Krankenhaus in Stuttgart, da es dort für jede Blutspende 40,- Euro als Entschädigung ausbezahlt wurde.

Und jetzt komme ich nochmals auf mich und das Thema Organspende zurück. Wie macher vielleicht in meinem Beitrag zu Diabetes und MRSA gelesen hat https://www.symptome.ch/vbboard/bakterien-resistente-staemme/138083-mrsa-keime-biofilm-diabetes-typ-ii-fuehrt.html war ich nach meinem MRSA-Befund 05/2017 hinter das Rätsel Diabetes gekommen.

Da mein HA sich nicht darum kümmerte und bemühte, dachte ich such doch einen anderen Diabetes-Arzt auf. Es hat dann mit einem Termin geklappt. Dem Arzt habe ich alles an Diagnosen und Befunden aufgetischt und er hat fleissig auf seiner Tastatur mitgeschrieben. Ja dann nächster Termin, neues Quartal ist klar, denn kein Arzt verschenkt Geld. Ich hab den Diabetes-Arzt dann Stückchenweise erklärt, so und so und so. Seine Frage dann - wo Wissen sie das alles her, Sie sitzen wohl den ganzen Tag zuhause am PC. Ja sag ich zu Ihm, als H4ler hat man ja Zeit sich um seine Gesundheit zu kümmern, wenn es die Ärzte nicht können.

Das Ziel des Arztes war, mir einen Disease-Management-Programme (DMP) zu verkaufen. Das fertig ausgefüllte Formular wurde mir zum unterschreiben vorgelegt und erklärte, dass ich damit jährlich diese und diese kostenlosen Untersuchungen und Leistungen bekommen würde. Ich hab nur gedacht, wenn ich eine Untersuchung haben will dann bekomme ich die ohne DMP. Hab dann den Wisch unterschrieben, damit ich aus der Praxis komme. Zuhause habe ich dann meine Krankenkasse angerufen und gesagt, dass ich den Vertrag nicht annehmen möchte, was muss ich tun. Kein Problem, der Vertrag kommt eh nur zustande, wenn ich die Termine wahrnehmen würde.

4 Monate später meldet sich die Diabetes-Abteilung meiner Krankenkassenzentrale aus München mit einem Brief und einer Broschüre über den Diabetischen Fuß, dabei beigelegt das Formular für den Organspendeausweis. Ja toll, da sind die Ärzte nicht in der Lage in fast 40 Jahren Stapyhlokokken zu diagnostizieren und jetzt soll ich der Organspende eine Zustimmung erteilen, dabei hatte ich inzwischen 5 hochriskante Infektionskeime nachgewiesen die man nur halbherzig und für mich leidvoll (Cipro) behandelt hat.

Und deshalb ist der Vorschlag den unser Gesundheitsministers Spahn dieses Jahr gemacht hat, eine gesetzliche Regelung einzuführen, dass wenn der Patient nicht ausdrücklich die Organspende ablehnt, er automatisch als Organspender in betracht kommt einfach gesagt, das schlimmste, was man uns betroffenen Bürgern, als die möglichen leittragenden antun kann (siehe Beitrag zum Bornavirus). Um den ärztlichen Geschäftswillen kann die Politik zwar so eine Lösung gut heißen, da diese Organtransplantationen sehr sehr guten Umsatz für den Arzt und die Klinik und Steuerertrag für unseren Staat einbringen, aber im Sinne von Gesundheit und Vorsorge für die Menschen in diesem Land, hat so eine Lösung nichts mehr zu tun.

Ich will jetzt mit meinen Erlebnissen nichts negatives für Organtransplantationen schüren, aber ich denke man sollte im Sinne von Verantwortung gegenüber Patienten und Mitmenschen von ärztlicher Seite alles mögliche tun, um Infektionen einzudämmen und zu behandeln. Einfach ohne Befunderhebung, Antibiotika verordnen das ist nicht die Lösung.
 

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Und deshalb ist der Vorschlag den unser Gesundheitsministers Spahn dieses Jahr gemacht hat, eine gesetzliche Regelung einzuführen, dass wenn der Patient nicht ausdrücklich die Organspende ablehnt, er automatisch als Organspender in betracht kommt einfach gesagt, das schlimmste, was man uns betroffenen Bürgern, als die möglichen leittragenden antun kann (siehe Beitrag zum Bornavirus).
Ich verstehe nicht, was daran schwierig sein sollte, sich einen Organspende-Ausweis zu besorgen und auszufüllen. Den hat man doch sogar mal zugeschickt bekommen.
Ich bin überzeugter Gegner der Organtransplantation. Ich will kein Organ und ich gebe keines her. Ich halte Organspende mit allem, was dazu gehört, für eine der untersten Stufen des Menschseins. Alleine nur, wenn ich daran denke, dass Regenwetter für die, die ein Organ wollen, zum Spenderwetter wird.

Wenn man aus dem Menschen ein Ersatzteillager macht, an dem sich Millionen verdienen lassen und dafür den Tod neu definiert, damit der Arzt keine Mordanklage an den Hals bekommt, den er allzuoft verdient haben dürfte, ist alles Wichtige gesagt, was es dazu zu sagen gibt.
Ich finde, dass es ein verabscheuungswürdiges Procedure ist.

In einem Frauenforum hatten wir vor vielen Jahren mal das Thema. Da hat eine Frau von ihren Freunden erzählt, deren Tochter verunfallt war. Die Eltern wurden dann sofort von den Ärzten tüchtig bearbeitet, ihre Tochter zur Organspende freizugeben. Sie haben jedoch verweigert. Jetzt sollte man meinen, die Tochter muss in einem Zustand gewesen sein, dass sie schnell verstorben ist. Aber nein. Ganz im Gegenteil. Einige Wochen später saß die Tochter im Krankenbett und war fast komplett wiederhergestellt.

Eigentlich sollten Ärzte alles tun, um das Leben der Verunglückten zu retten. Durch die Organspende hat sich das entschieden geändert.
 
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Ich verstehe nicht, was daran schwierig sein sollte, sich einen Organspende-Ausweis zu besorgen und auszufüllen. Den hat man doch sogar mal zugeschickt bekommen.

Ich versteh es nicht, was die Aussage der Satz soll? Für was soll ich mich als Bürger noch wehren, dass ich das nicht haben will. Es geht nicht darum, dass ich oder wer auch immer so einen Fetzen Papier nicht ausfüllen kann. Ich will den auch nicht zugeschickt bekommen, den Müll muss ich nur entsorgen.

Der Herr Spahn wollte mit seinen Vorschlag eine Einwilligungsumkehr einführen.

D.h. wenn ich keinen Organspendeausweis ausfülle und darin festhalte, nein ich will kein Organspender sein, dann sind sozusagen 80 Millionen mögliche Bürger Organspender. Die mögliche gesetzliche Vorgabe wäre der Freifahrtschein für die Ärzte. Sie können jedem was raus schnippeln, wenn sie es im schlimmsten Fall für notwendig halten. Das muss man sich mal in den Kopf gehen lassen.

Und dann wird wie in dem berichteten Fall Bornavirus ein 70 jährigen Mann als Organspender genutzt, der womöglich nicht einmal ein Screening auf die einfachsten Keime hatte. Die Folge, Organspender eh Tod, dann 2 Tode Implantatempfänger und 1 weitere Person die Lebenslang geschädigt ist, aber der Umsatz stimmt.

Im Prinzip müsste jeder Organspender der seine Einwilligung gibt, zumindest Blutkontrollen durchlaufen, bevor man der Person Ihre Einwilligung als Organspender annimmt. Dann will ich mal sehen, wieviele Organspender noch übrig bleiben, bei diesen unseren keimbelasteten Nahrungsmitteln die man uns auftischt.
 
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nicht der papa

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D.h. wenn ich keinen Organspendeausweis ausfülle und darin festhalte, nein ich will kein Organspender sein, dann sind sozusagen 80 Millionen mögliche Bürger Organspender. Die mögliche gesetzliche Vorgabe wäre der Freifahrtschein für die Ärzte. Sie können jedem was raus schnippeln, wenn sie es im schlimmsten Fall für notwendig halten. Das muss man sich mal in den Kopf gehen lassen.
Erstmal widersprichst Du dir irgendwie und ich kann nicht erkennen, was daran ein Problem sein könnte auf einem Organspendeausweis seinen Willen zu erklären. Mir wäre es sogar lieber, wenn man dies eindeutig so erklären könnte, dass Ärzte dies abrufen können.

Ich habe auf meinem Organspendeausweis bereits erklärt, dass ich die Organspende verweigere, obwohl das zwar angeblich nicht nötig ist, da es ja auch jetzt schon vorkommen kann, dass Angehörge vom Arzt dazu befragt werden.

Im Ausland ist es in einigen Ländern schon lange so, dass man automatisch Organspender ist, wenn man nicht verweigert hat.
Und es gibt auch bei uns durchaus Bürger, die das so ok finden.

Und dann wird wie in dem berichteten Fall Bornavirus ein 70 jährigen Mann als Organspender genutzt, der womöglich nicht einmal ein Screening auf die einfachsten Keime hatte. Die Folge, Organspender eh Tod, dann 2 Tode Implantatempfänger und 1 weitere Person die Lebenslang geschädigt ist, aber der Umsatz stimmt.

Im Prinzip müsste jeder Organspender der seine Einwilligung gibt, zumindest Blutkontrollen durchlaufen, bevor man der Person Ihre Einwilligung als Organspender annimmt. Dann will ich mal sehen, wieviele Organspender noch übrig bleiben, bei diesen unseren keimbelasteten Nahrungsmitteln die man uns auftischt.
Es kommt mit Sicherheit immer wieder mal vor, dass mit Organen auch Krankheiten übertragen werden, obwohl die Organspender sicherlich standardmäßig untersucht werden und die Organentnahme sich bei schweren Erkrankungen normalerweise sowieso verbietet.

Kann mir aber alles herzlich egal sein, weil ich mir kein fremdes Organ transplantieren lassen würde.

Sorry, wenn es mir so vorkommt, dass manche sich nicht eindeutig gegen die Organspende erklären möchten, weil sie zwar nicht spenden wollen, aber im Zweifelsfall nichts dagegen hätten, ein Organ zu erhalten.:cool: Aber wer sich ein Organ transplantieren lassen würde, der sollte auch bereit dazu sein seine Organe zu spenden.

Die ganze Diskussion sollte auch den Ursprung der derzeitigen Situation nicht verkennen. Denn der liegt in den vor Jahren immer wieder bekannt gewordenen unlauteren Machenschaften von diversen Ärzten, die mittels Manipulationen dafür sorgten, dass Menschen ganz vorne auf der Liste standen, die da eigentlich nicht hingehörten.

Darüber nun mit unlauterer Gesetzesänderung hinwegzugehen und jeden Menschen im Fall des zweifelhaften Hirntods zum Allgemeingut machen zu wollen, ist eigentlich absurd und wird wohl kaum vom Grundgesetz gedeckt.
 
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Erstmal widersprichst Du dir irgendwie und ich kann nicht erkennen, was daran ein Problem sein könnte auf einem Organspendeausweis seinen Willen zu erklären. Mir wäre es sogar lieber, wenn man dies eindeutig so erklären könnte, dass Ärzte dies abrufen können.
Wo wiederspreche ich mir? Bitteschön dann nenne das ja!

Hör mir auf mit den Ärzten. So viele unfähige Luschen wie ich gesehen habe und die bei mir falsche Befunde geschrieben haben, kannst Dir gar nicht vorstellen.

Willst du dem Staat gehören, damit er mit Dir machen kann was er will.
Ich glaube einfach, dass es Dir viel zu gut geht und dann tanzt man halt in Foren herum und verzapft irgend etwas.

Für allen Scheiß muss ich was ausfüllen und werde in Datenbanken erfasst.

Ich will kein Leibeigener des Staates sein. Mir geht das gewaltig auf den Sack, dass alles Gesetze so ausgelegt werden, damit ich als Mensch nur noch zum zahlen und zum dienen benutzt werde.

Denn bei mir jetzt, wo sie Wissen, Ärzte, Rentenversicherung, dass ich CWD/L-Form-Keime habe und die nicht behandelbar sind, jetzt interessiert sich niemand mehr für mich. Ich bin Vogelfrei. Fragte mich heute auch die Mitarbeiterin vom Gesundheitsamt, ja wer kümmert sich um sie - niemand.

Weder ein Arzt noch eine Rentenversicherung und der Jobcenter nur soweit, dass ich meine Miete und Geld das hinten und vorne nicht reicht zum kaufen von Nahrungsmitteln erhalte. So sieht es nämlich aus und wenn ich Berichte hier von Erkrankten lesen, dann ist das genau so, wie ich es schreibe.

Ich habe auf meinem Organspendeausweis bereits erklärt, dass ich die Organspende verweigere, obwohl das zwar angeblich nicht nötig ist, da es ja auch jetzt schon vorkommen kann, dass Angehörge vom Arzt dazu befragt werden.
Ja die Ärzte starten dann auch den Hubschrauber Christoph, damit sie den Bornavirus von A nach B bringen können. So ein Schwachsinn, wir haben doch das Geld in der Krankenversicherung einbezahlt und dann wundern wir uns, dass es hinten und vorne nicht ausreichen soll. Warum wohl?

Im Ausland ist es in einigen Ländern schon lange so, dass man automatisch Organspender ist, wenn man nicht verweigert hat.
Und es gibt auch bei uns durchaus Bürger, die das so ok finden.
In welchem Land ist das denn so. Stell nicht einfach was in den Raum was nicht belegt ist. In Indien verkaufen Menschen Ihre Nieren, damit sie Geld zum leben haben, ist das das Ziel was im Ausland vor sich geht?

Es kommt mit Sicherheit immer wieder mal vor, dass mit Organen auch Krankheiten übertragen werden, obwohl die Organspender sicherlich standardmäßig untersucht werden und die Organentnahme sich bei schweren Erkrankungen normalerweise sowieso verbietet.
Ich hab es ja beschrieben wie es mit der Borreliose und dem Blutspenden sich verhält. Diese Erfahrung die ich dazu gemacht habe, das reicht mir vollkommen und festzustellen, dass dieses System an allen Ecken und Kanten nur Mittel zum Zweck ist - Umsatz um jeden Preis, das ist das Ziel.

Darüber nun mit unlauterer Gesetzesänderung hinwegzugehen und jeden Menschen im Fall des zweifelhaften Hirntods zum Allgemeingut machen zu wollen, ist eigentlich absurd und wird wohl kaum vom Grundgesetz gedeckt.
Fang blos nicht mit dem Grundgesetz hier an. Haben wir sowas noch? Die EU schreibt mir vor welches Licht ich anknipsen dar. Die EU sagt welche Gurke, welchen Apfel mit welcher Form ich im Supermarkt zu kaufen habe und jetzt kommst mit dem Grundgesetz daher. Also deine Rechtsauffassung und das Verständnis habe ich schon mal hier im Forum gelesen, das ist sowas von hanehüchen. Karl-Heinz Rummenige vom FC Bayern als Sportverein hat heute vor der ganzen Welt das Grundgesetz zitiert. Jeder wie er es braucht findet immer etwas in irgend einem Gesetz, aber nur zu seiner Abwehr. Denn Geld und Macht regiert die Welt.
 

nicht der papa

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Wo wiederspreche ich mir? Bitteschön dann nenne das ja!
Wenn Du schreibst:
D.h. wenn ich keinen Organspendeausweis ausfülle und darin festhalte, nein ich will kein Organspender sein, dann sind sozusagen 80 Millionen mögliche Bürger Organspender. Die mögliche gesetzliche Vorgabe wäre der Freifahrtschein für die Ärzte. Sie können jedem was raus schnippeln, wenn sie es im schlimmsten Fall für notwendig halten.

dann ist das doch Unsinn, weil wenn Du nicht widersprichst, dann bist nur Du Organspender. Und jeder kann widersprechen. Wo ist dein Problem?

Wenn Du etwas vom Staat willst, dann hast Du doch auch keinerlei Probleme damit alle erforderlichen Angaben zu machen und deinen Willen soweit möglich durchzusetzen.

Und Du widersprichst dir mit deinem Beitrag generell, wenn Du behauptest, Du wärst praktisch willenloser Staatssklave, weil Du nur zu widersprechen brauchst und die Sache ist geregelt.

Hör mir auf mit den Ärzten. So viele unfähige Luschen wie ich gesehen habe und die bei mir falsche Befunde geschrieben haben, kannst Dir gar nicht vorstellen.

Ärzte sind auch nur Menschen und tun das, was sie gelernt haben. Sie sind vor allem die Exekutive von Pharma. Jeder hat schon schlechte Erfahrungen gemacht, weil eben meist nur irgendwas verschrieben wird. Ich aber auch schon etliche gute. Und ohne Ärzte wäre ich wohl am 10.3.18 gestorben, da ein Magendurchbruch nun mal tödlich ist.

Willst du dem Staat gehören, damit er mit Dir machen kann was er will.
Ich glaube einfach, dass es Dir viel zu gut geht und dann tanzt man halt in Foren herum und verzapft irgend etwas.
Ich sehe nur, wie es anderen Menschen aus anderen Ländern geht und dass viele hierher kommen, weil es ihnen mit der Unterstützung, die Du hier bejammerst, besser geht, als es ihnen in ihrem Land unter dem Umstand jemals gegangen wäre und die davon noch Geld nachhause schicken, um die Familie zu unterstützen. Aber es kommen auch viele aus dem europ. Ausland, die von ihrem geringen Lohn noch etwas nachhause schicken.

Du bist Teil des Staates, wie jeder Bürger und so lange Du etwas von ihm willst, machst Du alle erforderlichen Angaben, um zu bekommen, was Du willst. Wo ist das Problem?
Und ob es eine Widerspruchsregelung geben wird oder nicht, auch heute können Angehörige von Schwerverletzten gefragt werden, ob sie den Verletzten zur Organspende frei geben.
Dann haben die Angehörigen die Verantwortung, weil der Mensch vorher keine Regelung getroffen hat.

Für allen Scheiß muss ich was ausfüllen und werde in Datenbanken erfasst.
In vielen Ländern ist das sicher nicht so. Da gibt es dann auch kein ALG, Krankenversicherung/-geld, Rente etc. :rolleyes:

Ich will kein Leibeigener des Staates sein. Mir geht das gewaltig auf den Sack, dass alles Gesetze so ausgelegt werden, damit ich als Mensch nur noch zum zahlen und zum dienen benutzt werde.

Dann wander doch aus. :rolleyes:
In diesem Land leben viele Millionen Menschen, für die der Staat jeden Monat viel Geld bezahlt, weil sie arbeitslos, vorübergehend oder chronisch krank, in Rente, pflegebedürftig sind, Kindergeld erhalten, in Mutterschutz sind, oder ergänzende Sozialhilfe/Mietzuschuss etc. erhalten. Die werden unterstützt, weil sie Bürger des Landes sind, ob sie selbst ausreichend in die Kassen eingezahlt haben oder nicht. Vorausgesetzt natürlich, sie haben das auch den Behörden gemeldet bzw. beantragt. Mit dienen hat das nichts zu tun.

Weder ein Arzt noch eine Rentenversicherung und der Jobcenter nur soweit, dass ich meine Miete und Geld das hinten und vorne nicht reicht zum kaufen von Nahrungsmitteln erhalte. So sieht es nämlich aus und wenn ich Berichte hier von Erkrankten lesen, dann ist das genau so, wie ich es schreibe.

Es ist nicht und war noch nie im Sinne der arbeitenden Bevölkerung, dass diejenigen, die aus irgendwelchen Gründen auf den Staat angewiesen sind, ein genau so gutes Leben führen können, wie diejenigen, die arbeiten. Denn das müssten sie mit höherem Abgaben finanzieren und das will keiner.
Die entsprechenden Gesetze wurden aus verschiedenen Gründen, wie Missbrauch (und da kenne ich genug Deutsche:cool: ) und Wiedervereinigung verschärft.
Dazu gibt es zudem Berufsunfähigkeitsversicherungen.
Aber Länder, bei denen es vergleichbare Gesetze gibt und in denen die Bürger eine Allroundversorgung erhalten von der sie leben können, kann man ausserhalb der EU trotzdem suchen und innerhalb der EU muss man genau schauen.
https://www.bmas.de/DE/Service/Medi...ss-europasoziale-sicherheit-im-vergleich.html
Das nennt man Jammern auf hohem Niveau.

Wie wäre dein Leben denn in einem anderen Land? In den USA z.B. gibt es nur private Krankenversicherungen mit mind. 10% Eigenbeteiligung und bei manchen Krankheiten haben die Versicherungen bis vor Kurzem einfach den Vertrag gekündigt oder die Versicherung verweigert. (Obama wollte das ändern.)

Und dann gibt es immer noch genug Länder ausserhalb der EU, wie Indien und in Afrika, bei denen Frauen viele Kinder bekommen müssen, damit sie im Alter versorgt sind und ärztliche Versorgung Mangelware ist.
Es gibt auch immer noch Länder innerhalb der EU, wo die Menschen bitterarm sind und bis vor Kurzem ihre Kinder verkauften.
Mach mal die Augen auf.

In Indien verkaufen Menschen Ihre Nieren, damit sie Geld zum leben haben, ist das das Ziel was im Ausland vor sich geht?
Da ist das Problem die Armut. Hat mit Transplantationen in der EU nichts zu tun.

In welchem Land ist das denn so. Stell nicht einfach was in den Raum was nicht belegt ist.

Du hast doch auch Internet und kannst googeln.

Aber bitte:
-Die Widerspruchslösung gilt in Bulgarien, Frankreich, Irland, Italien, Lettland, Liechtenstein, Luxemburg, Österreich, Polen, Portugal, der Slowakei, Slowenien, Spanien, Tschechien, der Türkei, Ungarn und Zypern.
-Die Widerspruchsregelung mit Einspruchsrecht der Angehörigen gilt in Belgien, Estland, Finnland, Litauen und Norwegen.
-Die erweiterte Zustimmungslösung, bei der Angehörige entscheiden, wenn der potentielle Organspender nicht bereits entschieden hatte, gilt zum Beispiel in Dänemark, Griechenland, Großbritannien, Litauen, Rumänien und der Schweiz.
https://www.organspende-info.de/infothek/gesetze/europa-regelungen


Und Du bauchst auch nicht darauf rumzureiten, dass es hier einige Ausnahmefälle mit einem Virus gegeben hat, wodurch Menschen starben, die ohne Transplantation sowieso gestorben wären.
Da gibt es noch zahlreiche andere Gründe, weshalb umsonst transplantiert wurde oder Transplantierte versterben.
Im Prinzip kann es bei jeder OP zu tödlichen Zwischenfällen kommen.
 
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