Spondylitis

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05.12.10
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ich bin auch noch nicht lange im forum , hallo grüsse alle !:kraft:

seit meinem 24 lebensjahr habe spondilitis ankylosans ( morbus bechterew )
nun ist mitlerweile die krankheit so , das ich eine depression 3 grades habe wohl auch von der S. A . jahrzehnte sind das nun .
depressionen durch tägliche schmerzen , medikamente ...schmerzpflaster mit opiaten usw. helfen auch nur noch bedingt...

in einer schmerzklinik soll nun alles besser werden .

hat jemand erfahrung ob eine schmerzklinik abhilfe bringen kann ?

würde mich interessieren wegen der hoffnung und so ...

meine stimmung geht auch immer mehr auf null , weil meine familie mich eher ablehnt mit meiner krankheit als hilft ...

eine last bin ich denen und es wäre denen lieber ich wäre weg als noch am leben , traurig aber viele reaktionen meiner frau und nahen bekannten sind eindeutig ablehnend .

was soll ich machen , hilfe hätte ich nötig ...leider kommt mir meistens kalter wind entgegen ...:idee:
 
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Spondilitis

Hallo Silberengel, ich kann mir vorstellen, welche Leiden Du durchmachst.
Allgemein wird in der russischen Medizin für Patienten empfohlen, welche an Bechterew erkrankt sind, täglich 2-mal am Tag bis zu 30 Minuten Sport zu treiben. Dafür besonders geeignete Sportarten sind Rudern, Tennis und Volleyball. Ebenfalls werden Rückmassagen und das Schlafen auf einer harten Unterlage empfohlen.
Das löst aber insgesamt das Problem nicht, es wirkt nur lindernd.
Um Bechterew aufzuhalten und die Erkrankung zu stoppen, die Beweglichkeit und die Schmerzfreiheit wieder herzustellen, dafür benötigt es einen Komplex verschiedenster Behandlungsmethoden und es ist abhängig vom Fortschritt der bisherigen Erkrankung. Es kommt dabei sehr darauf an, auf welchen Arzt Du triffst. In der Schulmedizin gilt die Krankheit leider bisher als nicht heilbar.
 
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