Schwerwiegende Nebenwirkungen der Corona-Impfstoffe bis hin zu Todesfällen

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Da ich denke, dass die Leute in der Regierung nicht dumm sind, muss ich mich inzwischen besorgt fragen, wollen die das wirklich? Wollen die wirklich, dass das Gesundheitssystem zusammenbricht? Geht es hier wirklich um Gesundheitsschutz?

Wie sagte der ehemalige Gesundheitsminister Seehofer : "Diejenigen die gewählt wurden, haben nichts zu entscheiden ... und diejenigen, die entscheiden, sind nicht gewählt.“

Ich gehe davon aus, dass es gewollt ist, nämlich dass das nicht Pharmaf-konforme med. Personal so aus dem "Gesundheits"system entsorgt werden SOLL .
 
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wundermittel

Günter 40

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04.12.20
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Nun liebe Miglena, keiner unsere Abgeordneten und Minister hat für seine Funkton eine Befähigungsnachweis erbringen müssen. Das läuft nach den Motto: kennst Du einen guten Freund von einem Freund. Macht er das was wir von ihm wollen? Die wenigsten lesen die zur Abstimmung gebrachten Gesetzestexte und wissen oft gar nicht um was es geht. Die Partei bestimmt , der einzelne muß sich unterordnen sonst ist er draußen. Das Sesselhalten ist somit die wichtigste Aufgabe die sie in ihren Überlegungen im Kopf haben. WEr als Bürger wirklich glaubt unser Hohes Haus beherbergt leute mit einem hohen IQ muß schon sehr naiv sein. DAs was sie alle vereint ist ihre Einstellung über andere bestimmen zu wollen. ES sind äußerst wenige dabei die sich nicht wie Marionettenfiguren hin und her bewegen lassen.
Alle Beschlüsse haben mit Geld zu tun, denn wo das Geld ist ist auch die Macht.

mit freundlichen GRüßen- Günter 40
 
regulat-pro-immune
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WEr als Bürger wirklich glaubt unser Hohes Haus beherbergt leute mit einem hohen IQ ...
Ich hatte eher den Eindruck, dass Miglena meinte, dass alle diese Leute durchaus einmal Lesen, Schreiben und Rechnen gelernt haben, und auch danach durchaus die eine oder andere Schule von innen gesehen haben. Dass sie vielleicht sogar, wenn sie ersthaft gefragt würden, Fernsehen von Weitsicht unterscheiden könnten. Zumindest grob sprachlich. 🤔
 

Günter 40

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Servus Gleerndil,

Das war keine Kritik an Miglena.
Bis vor einigen Jahren war ja der positiv beendete Schulbesuch in Österr. üblich und die in den Schulen übermittelten Grundkenntnisse ein sicheres Fundament einer weiteren Bildung.

Das hat aber mit den Fähigkeiten oder Voraussetzungen eines Parlamentariers wenig zu tun. Hier herrscht ein Kadavergehorsam der befolgt werden muß. So wie eine Schafherde dem Leithammel folgt., Ein ausscheren gilt nicht und ein selbstdenken ist nicht gewünscht. Ein einzelner hat keinerlei Chance seinen eigenen Weg gehen zu wollen. Das Überstimmen andersdenkender ist das Ziel um die eigenen Wünsche durzusetzen. Das gilt ebenso in einem Wolfsrudel oder in einer Affenhorde. Der Gewinner erhält den größten Brocken der Beute. Das die Mehrzahl unsere Politiker Wunsch-erfüller ihrer Geldgeber sind ist in unzähligen Aufdeckungen ja bewiesen. Die derzeitigen Geldflüsse unserer Steuergelder gehen in die Milliarden an wenige Empfänger. Und für Freundschaftsdienste muß man sich auch einmal bedanken. Der Begriff dazu fällt mir grad nicht ein. Hat aber mit einer spezifischen Partei nicht zu tun.
Vor jeder Parlamentssitzung gibt vorher eine Vergatterung- damit jeder weis wo es langgeht!

Übrigens wurde bei der letzten Parlamentdebatte in Öst. mit anschließender Impfpflichtverordnung kein einziges Mahl ( Außer Herbert KIkl) die vielen schweren bewiesenen Impfauswirkungen erwähnt.- das sagt ja schon einiges!

Mit freundlichen Grüßen Günter 40
 
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Kate

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Bitte zurück zum Thema. Wir sind hier auch nicht Rubrik "Nachdenken", sondern in "Impfungen".

Gruß
Kate
 
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Ja, zum Thema gibt es neue Erkenntnisse aufgrund einer neuen britischen Studie und der darauf folgenden Recherchen von Prof. Kuhbandner. Er hat entdeckt, dass die Zahlenstatistiken der Gestorbenen und der Impfungen darauf hindeuten, dass die Impfungen zu einer Übersterblichkeit führen und daher mehr schaden als nutzen, was ja von dieser neuen Studie bestätigt wird. Die bisherigen offiziellen Zahlen, ohne Dunkelziffer, sind aber diesbezüglich auch schon alarmierend.

Christof Kuhbandner, Professor der Psychologie an der Universität Regensburg, hat das Datum der Impfungen und der Booster mit den Statistiken der Todesraten verglichen. Das Ergebnis ist erschreckend. Es gibt einen klaren Zusammenhang: Zu den Zeiten, zu denen die Impfungen und die Booster durchgeführt wurden, verstarben deutlich mehr Menschen. Diese Fakten können nicht mehr geleugnet oder verharmlost werden. Die Impfung fordert mehr Tote als das Virus (Covid-19) selbst.


Video-Ausschnitt aus: Servus Reportage Im Stich gelassen – die Covid-Impfopfer 19.01.2022 SERVUS.TV
Quelle des Videos:
https://odysee.com/@SERVUS.TV:b/22-01-19_ServusTV_Reportage:e

https://odysee.com/@Truth:71/Prof-Kuhbandner-Tote-nach-Impfungen-Servus-TV-01-2022:1
 
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Ja, RKI und andere Instanzen sind zu sehr mit unwichtigen Fragen beschäftigt, um sich mit alarmierenden zu beschäftigen. Das habe ich auch festgestellt, wenn ich mich an Politiker wandte. Zum Beispiel bei der Frage zu ClO2 und den Erfahrungen der COMUSAV. Der Einfachheit halber vertrauen unsere Volksvertreter den umfassenden und unantastbaren, weil wissenschaftlich fundierten Vorgaben. Selbst nachzufragen wäre zu zeitraubend und könnte den eigenen Standpunkt erschüttern.
 
regulat-pro-immune
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Ich hätte da mal eine Zwischenfrage - evtl. kennt sich jemand damit aus:

Gibt es Gemeinsamkeiten zwischen besagten Sinusvenenthrombosen und Guillain-Barré-Syndrom? Symptomatik, Labor, Bildgebung, ...?
 
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Ich befürchte, die Impfpflicht wird den Pflegenotstand weiterhin verschärfen und die medizinische Versorgung dramatisch verschlechtern. Da ich denke, dass die Leute in der Regierung nicht dumm sind, muss ich mich inzwischen besorgt fragen, wollen die das wirklich? Wollen die wirklich, dass das Gesundheitssystem zusammenbricht? Geht es hier wirklich um Gesundheitsschutz? Warum erkranken und sterben so viele nach der Impfung? Und warum sind darunter so erschreckend viele junge Leute? Und warum interessiert das keinen? Fragen über Fragen.

Taten sprechen mehr als Worte!
 

Günter 40

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Bis jetzt haben es sich Regierungen leicht gemacht Impfschäden nicht anzuerkennen und Verstorbene nach Gutdünken dem CovidVirus in die Schuhe zu schieben . DAs wird in Zukunft erheblich schwieriger für sie werden.
Dem Team der Pathologie-Konferenz ist es gelungen, das Impf-Spikeprotein in Gewebeproben von in zeitlichem Zusammenhang mit der „Impfung“ verstorbenen Personen nachzuweisen.
https://2020news.de/sensation-spike-impfschaeden-endlich-eindeutig-nachweisbar/

Jeder der schwerere Impfschäden erleidet sollte diese Melden wenn der behandelnde Arzt das nicht tut! Bei Verstorbene im zeitlichen Zusammenhang mit der Impfung / Nebenwirkungen, die zum Tod geführt haben eine pathologische Untersuchung beantragen.
In Österreich zb. BASG- Bundesamt f. Sicherheit im Gesundheitswesen. https://nebenwirkung.basg.gv.at/

www.acu-austria.at/meldung-von-impf-
nebenwirkungen/

www.acu-austria.at

mit freundlichen GRüßen- Günter 40
 
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28.06.21
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Hallihallo,
in einem der Vorträge/Videos der letzen Zeit wurde gesagt, dass es eine Studie geben soll, die zeigt, dass Myocarditis Fälle (nach den C-Impfungen) 1 von 1.800 betreffen ("gestartet" haben wir bei 1:50.000- 1:100.000).
Es könnte in einem Video von Hadidsch gewesen sein, bin mir aber nicht sicher...

Studie habe ich zu suchen begonnen, aber bislang nicht gefunden. Bevor ich noch viel Zeit versenke, hat die zufällig jemand von euch schon gefunden?

lg togi
 
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wenn ich alleine bis jetzt schon 4 solche Fälle (nur junge Männer/ 2 davon Teenager) aus meinem Umfeld (das so groß jetzt auch nicht ist) kenne , kann ich mir nicht vorstellen dass es "nur" 1 von 1800 ist. Brauche dann keine von wem auch immer finanzierte Studie mehr ..

Studie geben soll, die zeigt, dass Myocarditis Fälle (nach den C-Impfungen) 1 von 1.800 betreffen ("gestartet" haben wir bei 1:50.000- 1:100.000).
 
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wenn ich alleine bis jetzt schon 4 solche Fälle (nur junge Männer/ 2 davon Teenager) aus meinem Umfeld (das so groß jetzt auch nicht ist) kenne , kann ich mir nicht vorstellen dass es "nur" 1 von 1800 ist. Brauche dann keine von wem auch immer finanzierte Studie mehr ..
Ich für mich brauch sie auch nicht. Aber für ÄrztInnen zum Nachdenken wäre sie optimal.
1 oder 2 von 100.000 ist so weit weg.
Eine normale Ordi eines Allgemeinmediziniers (in Ö) benötigt >1.000 PatientInnen um überlebensfähig zu sein (genaue Zahl weiß ich nicht, die 1.000 hab ich mal wo aufgeschnappt).

Wenn sich die Zahl somit den 1:1.000 nähert, sollten sie hellhörig werden, da sie dann davon ausgehen müssen, dass auch unter ihren PatientInnen 1 dabei sein wird, der.... (zum Thema von wegen "seltene Nebenwirkung).
Und ja, ich vermute auch, dass noch viel mehr betroffen sind (wenn 1 von uns mehrere kennt, kann es ja Zufall sein. Aber ich kenn auch schon mehrere mit ähnlicher Symptomatik/wo man es stark annehmen kann, + nun 1 16jährigen, bei dem es bestätigt wurde... Ich hoffe je mehr sensibilisiert sind, desto mehr Untersuchungen, desto eher kann man jene, die noch keinen Schaden erlitten haben, von selbigem bewahren...)

Grad erst in einem Interview/Talk der letzten Tage war (wieder einmal) die Aussage "aber durch Infekt sinds 100x mehr". Damit müsste dann jeder 18te Herzmuskelentzündung haben. Was ja augenscheinlich Blödsinn ist.

So oder so - wir nehmen (an belastbastbaren) Argumenten, was wir kriegen können...

lg togi
 
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minon schrieb: Sie war so blickig, sich aus diesem Grund gleich innerhalb von 24 h nach Impftermin bei der PEI-Melde-App zu melden (ohne dass sie zu diesem Zeitpunkt schon ein Krankenhaus aufgesucht hatte), und wurde dann 3 Wochen automatisiert & oberflächlich befragt, so dass (wenn ich sie richtig verstanden habe) die Sinusvenenthrombose dort gar nicht zur Kenntnis genommen werden konnte:
minon schrieb: Hm, Eintragungen von Betroffenen selbst
Laurianna612 schrieb: Den Inhalt dieser App kenne ich leider nicht, das wäre interessant zu wissen, wie das im Detail funktioniert.
Gleichbedeutend mit einer Meldung ärztlicherseits kann die Patientenabfrage-App nicht sein - ich habe die Details nachgefragt:

Es wurden nur Bagatell-Beschwerden abgefragt; erhebl. Beschwerden (Diagnosen) konnten nicht eingetragen werden (keine Texteingabemöglichkeit).
Die Eintragungen erfolgten nur per "anklicken", z.B. Schweregrad 1 oder 2 oder...
Sie erinnert sich: WENN sie zunächst zu einer Beschwerdeart irgendeinen bestimmen Schweregrad eingetragen hatte und sie beim nächsten Abfragetermin diesen Punkt BESSER einstufte (z.B. auch nur um 1 Grad besser, ohne dass diese Beschwerde damit verschwunden wäre), DANN wurde ab dem folgenden Abfragetermin gar nicht mehr nach dieser Beschwerdeart gefragt.
Die PEI-App war/ist nach Ablauf der 3 Wochen nicht mehr einsehbar. (D.h. wer keine Screenshots macht, kann nichts mehr zeigen/nachsehen.)

Da also diese App definitiv keine Verbindung zu irgendeiner med. Sachlage i.e.S. hergestellt hat (hier: vorliegende Sinusvenenthrombose), nehme ich an, dass diese Art Datenerhebung effektiv ein weiteres absolut geeignetes Mittel ist, beträchtliche gesundheitl. Folgen von der gesellschaftl. Wahrnehmung zu entkoppeln, analog zu folgender Datenerhebung/Interpretation:

dort:
Nach der ersten Dosis meldeten rund 35 Prozent der Scheinpräparat-Empfänger Impfreaktionen wie Kopfschmerzen oder Müdigkeit. Nach der zweiten Dosis waren es rund 32 Prozent. Bei den Impfstoff-Empfängern waren es rund 46 Prozent nach der ersten Dosis und rund 61 Prozent nach der zweiten Dosis.

Die Spürbarkeit bei Scheinpräparat sinkt also leicht ab, wenn man 1. und 2. "Impfung" vergleicht. Die Spürbarkeit bei Verum startet auf wesentlich höherem Level und steigt noch einmal beträchtlich (nicht unbedingt beim einzelnen, sondern in Summe).

Und nun sind Müdigkeit/Kopfschmerzen ja rel. leichte Beschwerden, die zwar verbalisiert, aber weder objektiv noch ursächlich abgeklärt worden sein dürften. Ergo: jedenfalls leicht bagatellisierbar, und zwar auch bei Verum-Patienten.

Und mal ehrlich: Was in dieser Studie nicht betrachtet wurde, war ein Nocebo-Effekt z.B. bzgl. Sinusvenenthrombosen. Der dürfte ja wohl kaum vorstellbar sein...
Es sei denn, dass Wahrnehmung/Meldebedürfnis durch Aufklärung nicht etwa übersteigert, sondern verbessert und erst dadurch eine Diagnostik überhaupt veranlasst wird.
Wie gesagt: Patienten =/= Profis (in den allermeisten Fällen)
Es wirkt billig i.S.v. unlauter,
(a) die Initiative den Patienten abzuverlangen
& aber dann
(b) als Argument gegen die Zuverlässigkeit von Patienten-Meldungen ihren Non-Profi(t)-Status ins Feld zu führen.
 
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Günter 40

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Hier war die Arzeney, die Patienten starben,

Und niemand fragte: wer genas?

So haben wir, mit höllischen Latwergen,

In diesen Thälern, diesen Bergen,

Weit schlimmer als die Pest getobt.

Ich habe selbst den Gift an Tausende gegeben,

Sie welkten hin, ich muß erleben

Daß man die frechen Mörder lobt.

(Goethe-Faust )

So wie damals, sind auch heute noch viel mehr skupellose Geschäftemacher am Werk um uns einzureden mittels Gifte Krankheiten heilen zu wollen.

mit freundlichen Grüßen- Günter 40
 

Günter 40

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1.016.899 Todesfälle meldete das Statistische Bundesamt am 11. Januar 2022 für das Jahr Impfjahr 2021. Im Schnitt sterben rund 950.000 Menschen pro Jahr. Es ist das erste Mal seit 1946, dass mehr als eine Millionen Menschen in Deutschland gestorben sind.

Während es im Coronajahr 2020 unter Berücksichtigung demographischer Daten keine Übersterblichkeit in Deutschland gab, hat das Jahr 2021, in dem die Menschenexperimente mit den ungeprüften gentechnischen Medikamenten vollzogen wurden, zu einer Übersterblichkeit von mindestens 30.000 bis 50.000 Menschen geführt.


 
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