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Schnelles UND gesundes Mittagessen zum Mitnehmen - Eure Empfehlungen?
Hey zusammen,
da ich mich in letzter Zeit recht kränklich und erkältet gefühlt habe, habe ich beschlossen, wieder mehr auf meine Ernährung zu achten und zu schauen, dass ich genügend Nährstoffe zu mir nehme, die mich gesund halten. So über den Sommer habe ich das leider etwas schleifen lassen, habe oft zu Fertiggerichten gegriffen und wenig Gemüse gemacht. Morgens esse ich nicht viel, direkt nach dem Aufstehen habe ich keine Zeit und auch keinen Hunger, am Weg zur Arbeit esse ich nur etwas Obst: Banane und/oder Apfel, aber mittags meldet sich dann der Hunger und meistens hole ich mir nur schnell eine Semmel und Aufstriche aus dem Supermarkt, esse mich daran satt, aber habe das Gefühl, das beschwert mich nur irgendwie. Richtig kochen kann ich nicht, da ich tagsüber ja arbeite, also ich könnte höchstens was vorbereiten am Vorabend. Da fehlen mir zurzeit auch irgendwie die Ideen. Vielleicht habt ihr ja Tipps, was ich mir zu essen machen könnte, was gesund ist und schnell geht. Danke euch schon mal
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Hast du in der Arbeit eine Mikrowelle zur Verfügung oder einen Herd?
Dann ist das einfach; pürrierte Gemüsesuppen (Lauch, Karotten, Sellerie, Zucchini, Kartoffeln, Petersilie, Pastinaken u. a.) im Schnellkochtopf mit etwas Wasser weich kochen, danach pürrieren, mit Sahne bzw. Soja-Cusine oder Kokus-Cusine abschmecken und gut würzen.
Oder Linsen-Curry mit allerhand Gemüse.
Du kannst diese Gerichte für einige Tage vorkochen und portionsweise mit zur Arbeit nehmen und dort aufwärmen.
Liebe Sonne ,
meine Favoriten für Pausen unterwegs sind selbstgemachte süße oder herzhafte Ouinoea - oder Couscoussalate.Im Netz findest du ganz tolle Rezepte für wirklich jeden Geschmack.
Bitte vergiss auch das Trinken nicht und hoffentlich, ich wünsche es dir sehr, kommst du bald ohne Fertiggerichte zurecht.
Richtig kochen kann ich nicht, da ich tagsüber ja arbeite, also ich könnte höchstens was vorbereiten am Vorabend. Da fehlen mir zurzeit auch irgendwie die Ideen. Vielleicht habt ihr ja Tipps, was ich mir zu essen machen könnte, was gesund ist und schnell geht.
Mein Tipp geht exakt in die gleiche Richtung. Wobei ich da noch zwei Ideen habe:
Gekochte und mind. 24 Std. abgekühlte Kartoffeln oder Reis mit verwenden - diese enthalten die für's Darm-Mikrobiom günstige resistente Stärke (die auch nicht die Nachteile von nicht-resistenter Stärke hat für Blutzucker u.a.)
Eine Eiweißzulage wie Ei (Vorsicht: Kollegen könnten meckern über den gekochtes-Ei-Geruch ), Feta o.ä., Hülsenfrüchte (wenn verträglich); die von Wildaster genannte Quinoa ist aber auch recht eiweißreich und könnte wohl auch RS enthalten nach entsprechend langer Abkühlung.
Spätestens seit dem ersten Einsatz von Mikrowellen im letzten Weltkrieg (1939 bis 1945) weiß man von der Schädlichkeit in Bezug auf biologische Systeme (44). Es werden deshalb gegen diese Strahlung Toleranzgrenzwerte aufgestellt, die von Land zu Land verschieden sind und die, je nach den...
gesundheitsberater.de
Der Forscher Dieter Aschoff stellte schon vor ca. 40 Jahren fest, dass sogar elektrisch kochen statt auf Gas oder Holzfeuer die Speisen stark entwertet. Ausnahme waren die damals noch neuen Glaskeramik-Kochfelder.
Wie wäre es mit einer Sülze? - Die kann man vegetarisch, vegan oder „normal“ zubereiten und dann nach Geschmack „füllen“:
Vegetarische Sülze – Gemüse in Aspik
Eine schon durch ihre Farben bestechende Rezeptidee. Damit du die Sülze selber machen kannst, ist hier das Rezept, wobei die Gemüseanteile für die vegetarische Sülze nur Vorschläge sind, die du gerne abwandeln kannst.
Ich streue über viele Gerichte auch noch Hanfsamen drüber - Müsli, Gemüse, Kartoffeln ... Das passt für meinen Geschmack zu fast allem und liefert einiges an Proteinen und Fettsäuren. Bekommt man seit einiger Zeit auch bei dm.
Hanfsamen mag ich auch gerne, aber vor allem im Müsli. Bin aber auch sehr angetan von Superfoods wie Chiasamen oder auch den klassischen Leinsamen. Letztere machen sich, finde ich, auch gut in manchen Gemüsesuppen! Generell kann ich auch dazu raten sich Gerichte vorzubereiten und mitzunehmen. Oder halt zu schauen, wie man sich im Büro relativ flott und unkompliziert etwas zubereiten kann. Bei uns im Büro gibt es auch keine Mikrowelle, da der Chef sich bemüht bewusst zu leben. Als Alternative haben wir seit einiger Zeit einen Mixer, mit dem man zum Beispiel warme Suppen ganz einfach zubereiten kann. Das wird auch ziemlich gut angenommen. Ich nehme aber auch öfter mal einen Couscoussalat von Zuhause in einer Dose mit. Bei den Dosen gibt es übrigens auch welche aus Glas und nicht nur solche aus Plastik. Ich selbst bewahre Essen nicht sooo gerne in Plastik auf.
Ich hatte auch immer wieder Zeiten, in denen ich viel Wurst- oder Käsesemmeln gegessen habe. Nach einiger Zeit hat mir das echt immer auf die Verdauung geschlagen. Man sagt nicht umsonst, du bist, was du isst.
IKEA 365+ Vorratsbehälter mit Deckel, quadratisch Glas/Bambus, 600 ml Wie wäre es mit Lasagne? Du kannst sie direkt aus dem Vorratsbehälter aus Glas servieren und den Deckel als Untersetzer nutzen. Wenn etwas übrig bleibt, setzt du einfach den dicht schließenden Deckel auf und stellst den...
www.ikea.com
Allerdings zum Mitnehmen sind sie manchmal zu schwer für zB Wanderung oder Camping. Aber zur alltäglichen portionsweisen Lagerung von Vorgekochtem sind sie sicherlich super.
Momentan arbeite ich noch mit den ganz billigen Plastikdosen.
PRUTA Dose mit Deckel, transparent/gelb, 0.6 l Leicht, stapelbar und transparent. Diese 3 Dosen mit Deckel haben alles, was du für die praktische Aufbewahrung von Lebensmitteln im Kühl- oder Gefrierschrank brauchst. Sie sind außerdem für die Mikrowelle und den Geschirrspüler geeignet.
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Sie haben eine perfekte Größe für eine Einzelportion. Es scheint sich auch länger zu halten, als wenn man den ganzen Topf kühl stellt und immer wieder bei Entnahme den Deckel öffnet.
Nach einem größeren Kochvorgang habe ich dann im Anschluss noch 3-7 Einzelportionen von dem Gericht im Kühlschrank, platzsparend in den Dosen. Wenn man sie mitnehmen möchte, sollte die Flüssigkeit in die Stärkebeilage eingezogen sein, aber eine Umhüllung empfiehlt sich trotzdem.
Man muss dann mal experimentieren, ob sich der Doseninhalt als kalter/zimmerwarmer Salat eignet. Ansonsten wäre eine Mikrowelle nützlich.
Ja, jede Zelle schreit nach gesunder Versorgung, gibt man es ihr, und quält den Körper nicht mit ungesunden verkochten Dingen, dankt es dir der Körper mit Gesundheit und Fitness.
Die Microwelle vernichtet Antioxidanzien.
Man muss nicht viel essen um alles zu haben, es braucht nur das Richtige.
meldet sich dann der Hunger und meistens hole ich mir nur schnell eine Semmel und Aufstriche aus dem Supermarkt, esse mich daran satt, aber habe das Gefühl, das beschwert mich nur irgendwie.
Schnell UND gesund ist Rohkost und die Auswahl im Herbst ist immens und es liefert Energie ohne müde zu machen.
Gekochtes essen macht müde, Rohkost sättigt die Zellen, dein Körper hat sich beschwert, höre auf ihn, er weis genau was ihm gut tut.
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Hast du in der Arbeit eine Mikrowelle zur Verfügung oder einen Herd?
Dann ist das einfach; pürrierte Gemüsesuppen (Lauch, Karotten, Sellerie, Zucchini, Kartoffeln, Petersilie, Pastinaken u. a.) im Schnellkochtopf mit etwas Wasser weich kochen, danach pürrieren, mit Sahne bzw. Soja-Cusine oder Kokus-Cusine abschmecken und gut würzen.
Oder Linsen-Curry mit allerhand Gemüse.
Du kannst diese Gerichte für einige Tage vorkochen und portionsweise mit zur Arbeit nehmen und dort aufwärmen.
Danke für die Rezeptideen, werde ich noch durchklicken! Ich mag Suppern und Currys eigentlich ziemlich gerne, könnte ich jetzt mal wieder machen und zur Arbeit mitnehmen. Wir haben eine Mikrowelle, aber auch einen Herd. Ich weiß, dass viele der Mikrowelle skeptisch gegenüber stehen. Ich bin grundsätzlich auch dafür, sie eher selten zu nutzen. Aber ab und zu ist es praktisch, wenn man bei der Arbeit ist und wenig Zeit hat.
Liebe Sonne ,
meine Favoriten für Pausen unterwegs sind selbstgemachte süße oder herzhafte Ouinoea - oder Couscoussalate.Im Netz findest du ganz tolle Rezepte für wirklich jeden Geschmack.
Bitte vergiss auch das Trinken nicht und hoffentlich, ich wünsche es dir sehr, kommst du bald ohne Fertiggerichte zurecht.
Danke für die Inspiration! Solche Salate sind ja eigentlich ideal, weil man die nichtmal aufwärmen muss. Müsste halt frisch zubereitet werden, richtig? Für ab und zu kann ich mir das sehr gut vorstellen, dauerhaft weiß ich nicht, ob ich die Zeit finde.
Mein Tipp geht exakt in die gleiche Richtung. Wobei ich da noch zwei Ideen habe:
Gekochte und mind. 24 Std. abgekühlte Kartoffeln oder Reis mit verwenden - diese enthalten die für's Darm-Mikrobiom günstige resistente Stärke (die auch nicht die Nachteile von nicht-resistenter Stärke hat für Blutzucker u.a.)
Eine Eiweißzulage wie Ei (Vorsicht: Kollegen könnten meckern über den gekochtes-Ei-Geruch ), Feta o.ä., Hülsenfrüchte (wenn verträglich); die von Wildaster genannte Quinoa ist aber auch recht eiweißreich und könnte wohl auch RS enthalten nach entsprechend langer Abkühlung.
Danke für den Tipp mit dem Reis und den Kartoffeln! Das wusste ich ja gar nicht, dass es für die Darmgesundheit Vorteile hat, wenn diese Lebensmittel mindestens 24 Stunden auskühlen. Eiweiß ist wichtig für die Sättigung, denke ich. Ich spare zu Mittag an Kohlehydraten, weil ich sonst immer so schlapp werde, wenn ich es da übertreibe. Eher kleine Portionen Mittagessen mit einer kleinen Kohlehydratkomponente, dann eher reichlich Gemüse und einer Eiweißquelle für die Sättigung.
Spätestens seit dem ersten Einsatz von Mikrowellen im letzten Weltkrieg (1939 bis 1945) weiß man von der Schädlichkeit in Bezug auf biologische Systeme (44). Es werden deshalb gegen diese Strahlung Toleranzgrenzwerte aufgestellt, die von Land zu Land verschieden sind und die, je nach den...
gesundheitsberater.de
Der Forscher Dieter Aschoff stellte schon vor ca. 40 Jahren fest, dass sogar elektrisch kochen statt auf Gas oder Holzfeuer die Speisen stark entwertet. Ausnahme waren die damals noch neuen Glaskeramik-Kochfelder.
Okay, grundsätzlich bin ich auch kein großer Microwellen Fan und versuche, sie nur hin und wieder mal im Büro zu verwenden... Eigentlich kann man die meisten Speisen ja auch auf dem Herd aufwärmen, nur ist es so, dass wir nur einen Herd haben, der oftmals dann schon in Verwendung ist, Mikrowellen haben wir 3. Backofen leider gar nicht! Das wäre ja auch was... Aber kostet halt auch viel Zeit und Energie.
Ich streue über viele Gerichte auch noch Hanfsamen drüber - Müsli, Gemüse, Kartoffeln ... Das passt für meinen Geschmack zu fast allem und liefert einiges an Proteinen und Fettsäuren. Bekommt man seit einiger Zeit auch bei dm.
Hanfsamen kenne ich auch gut, die habe ich früher gerne ins Müsli gemischt. Wäre noch nicht auf die Idee gekommen, die Samen über herzhafte Gerichte zu streuen, aber eigentlich könnten sie auch gut zu Salaten passen.
Hanfsamen mag ich auch gerne, aber vor allem im Müsli. Bin aber auch sehr angetan von Superfoods wie Chiasamen oder auch den klassischen Leinsamen. Letztere machen sich, finde ich, auch gut in manchen Gemüsesuppen! Generell kann ich auch dazu raten sich Gerichte vorzubereiten und mitzunehmen. Oder halt zu schauen, wie man sich im Büro relativ flott und unkompliziert etwas zubereiten kann. Bei uns im Büro gibt es auch keine Mikrowelle, da der Chef sich bemüht bewusst zu leben. Als Alternative haben wir seit einiger Zeit einen Mixer, mit dem man zum Beispiel warme Suppen ganz einfach zubereiten kann. Das wird auch ziemlich gut angenommen. Ich nehme aber auch öfter mal einen Couscoussalat von Zuhause in einer Dose mit. Bei den Dosen gibt es übrigens auch welche aus Glas und nicht nur solche aus Plastik. Ich selbst bewahre Essen nicht sooo gerne in Plastik auf.
Ich hatte auch immer wieder Zeiten, in denen ich viel Wurst- oder Käsesemmeln gegessen habe. Nach einiger Zeit hat mir das echt immer auf die Verdauung geschlagen. Man sagt nicht umsonst, du bist, was du isst.
Chiasamen mag ich gerne, wenn ich gesündere Schokocreme oder marmeladeartige Fruchpürees mache. Leinsamen nehme ich manchmal als Eiersatz oder auch ganz gern ins Müsli. In der Suppe habe ich es noch nicht probiert. Streust du die dann einfach drüber? Finde es gut, dass euch der Chef eine gute Alternative zur Mikrowelle organisiert hat. Wärmst du da das mitgebrachte auf oder bereitest du dir Suppen zu? Wie kann ich mir das vorstellen? Mir geht es ähnlich wie dir - ich bewahre Essen auch lieber in Gläsern auf. als in Plastik. Ich hebe mir Schraubgläser auf und lagere einiges darin, zum Beispiel Essensreste, Beeren, Nüsse,... Die eignen sich eigentlich ja auch sehr gut für Essen, das man ins Büro mitnehmen möchte.
Ja, jede Zelle schreit nach gesunder Versorgung, gibt man es ihr, und quält den Körper nicht mit ungesunden verkochten Dingen, dankt es dir der Körper mit Gesundheit und Fitness.
Die Microwelle vernichtet Antioxidanzien.
Man muss nicht viel essen um alles zu haben, es braucht nur das Richtige.
Schnell UND gesund ist Rohkost und die Auswahl im Herbst ist immens und es liefert Energie ohne müde zu machen.
Gekochtes essen macht müde, Rohkost sättigt die Zellen, dein Körper hat sich beschwert, höre auf ihn, er weis genau was ihm gut tut.
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Naja, ich würde nicht sagen, dass gekochtes Essen zwingend müde macht. Wenn es gut zusammengesetzt ist und man sich nicht überisst, dann bringt es Energie für den restlichen Tag. Vorgekochtes Essen würde ich auch nicht verteufeln. Grundsätzlich halte ich auch enorm viel von Rohkost, ich knabbere sehr gerne Obst und Gemüse, liebe Salate in vielen Variationen. Aber ich brauche schon einmal am Tag eine warme Mahlzeit, die gesund sein soll. (Kein Hamburger + Pommes von einer bekannten Fastfoodkette)
Im Sommer vielleicht, außerdem ist es Geschmacksache, ich mag nur eine bestimmte Menge täglich an Rohkost, aber nicht komplett.
Im Herbst / Winter ist es doch herrlich eine Suppe / Eintopf mit wärmenden Gewürzen (Ingwer, Chili, Kardamon, Koriander, Knoblauch, Curry u. a.), hauptsächlich aus Gemüse bestehend, zu genießen.
Jetzt kommt die Zeit für Kürbis, Kohl und Wurzelgemüse.
Leichte Eintopfe machen nicht müde / träge, finde ich
Grundsätzlich finde ich vieles von Ikea okay, mit Glasdosen von dort habe ich allerdings keine Erfahrungen. Di gibt's aber auch immer mal wieder in diversen Supermärkten im Angebot.
Ich bin von den Bambusdingen auch nicht komplett überzeugt. Ich hatte da mal Schneidbretter und die haben sich, wie du es auch schilderst, relativ bald verzogen. Glasdosen gibt es auch mit Glasdeckeln. Teils dann mit Plastikclips zum Verschließen, ist aber robust und die Lebensmittel kommen dann auch nicht mit Plastik in Berührung.
Ist ein ThermóTwist von Purora. Es gibt dabei unterschiedliche Stufen, je nachdem wie warm man das Essen haben möchte. Es gibt entweder fertige Gläser mit Mahlzeiten, zu denen man dann noch Wasser hinzugeben muss bevor man sie zubereitet. Man kann sich aber auch selbst Suppen, Aufstriche und so weiter zubereiten, in ein Purora Glas füllen und das dann mixen und warm machen. Je nachdem was einem halt lieber ist und wieviel Zeit man übrig hat.
Leinsamen nehme ich manchmal als Eiersatz oder auch ganz gern ins Müsli. In der Suppe habe ich es noch nicht probiert. Streust du die dann einfach drüber?
Die geschroteten Leinsamen gebe ich meistens gegen Ende in die Suppe und koche sie noch ein paar Minuten mit. Leinsamen mag ich lieber, wenn man sie wenigstens kurz quellen lässt. In klaren Suppen macht sich das nicht ganz so gut, finde ich, aber in cremigen Suppen mag ich das echt gerne. Haferflocken auch manchmal, die püriere ich dann aber meistens kurz noch mit dem Pürierstab mit der restlichen Suppe kurz mit.
Zum Aufbewahren eignen sich Schraubgläser auch sehr gut. Beispielsweise aus Apfelmus oder Marmelade. Ich hebe immer mal wieder welche auf, da lässt sich einiges drin aufbewahren. Die gibt es ja auch in verschiedenen Größen. Danke für den Tipp mit Purora, habe mir die Seite angesehen, ich finde das Konzept sehr gut und die Speisen sind auch ziemlich abwechslungsreich. Habe am Wochenende eine Gemüsesuppe gemacht, wo ich auch ein paar gelbe Linsen mitgekocht und püriert habe. Dazu gab es knusprigen Räuchertofu "Speck".
Räuchertofu verwende ich auch gerne als Ersatz für Speck, wenn ich vegetarisch koche. Wirklich knusprig kriege ich den aber nie hin. Hast du vielleicht einen Tipp, wie das treffsicher gelingt?
Hast du denn inzwischen eine Lösung für dein Anliegen mit dem schnellen und gesunden Mittagessen gefunden und erprobt, die für dich funktioniert?
Willkommen bei Symptome.ch
Schön, dass du da bist.
Symptome.ch ist seit vielen Jahren eine der größten und aktivsten deutschsprachigen Gemeinschaften rund um Gesundheit, Naturheilkunde und alternative Therapien. Hier tauschen sich Menschen aus, die Ursachen verstehen, Zusammenhänge erkennen und eigenverantwortlich etwas für ihre Gesundheit tun wollen.
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