Schlaflos wegen Histaminintoleranz?

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hallo,

kann histaminintoleranz schlaf-wach-rhythmusstörungen machen?

ich habe die histaminintoleranz, mache aber keine diät und weiss auch nicht, auf was ich achten müsste. ich habe zwar ein buch darüber, doch ich habe gerade andere prioritäten gehabt, weil ich dachte, histaminintoleranz ist ja nicht so schlimm. anderes, was ich hatte, war gerade schlimmer.

ich habe so tag-nacht-rhythmus-störungen. ich hatte es ein paar wochen im griff, als ich auch nicht mehr essen konnte wegen magen-darm-problemen. also da wollte ich fragen, ob ich vielleicht unbewusst eine histaminintoleranzdiät gemacht habe, und es die war, welche half.
ich begann dann immer mehr und richtiger zu essen. also fleisch, gemüse, salat, und alles eigentlich. schokolade, kompott, marmelade, etc.
es wird nun immer schlimmer mit meinem rhythmus und ich bin wieder schlaflos. immer mehr.

kann das wegen histamin sein?

was kann ich gegen tun?

viele liebe grüsse von shelley :wave:
 

lemontonic

schlaflos

Hallo Shelley,
ich beginne zwar auch erst gerade mit meiner Histamin-Diät, aber die Antwort ist laut Orthomedis eindeutig ja (siehe Abschnitt Histadelie- "schlimmste Schlaflosigkeit"):

http://www.orthomedis.ch/biogene amine neu.htm

Ich habe die Erfahrung gemacht dass mir das Depyrrol den Tag-und-Nacht-Rhytmus zurückgegeben hat, sich also natürliche Müdigkeit am Abend entwickelt und ich im Vergleich zu vorher relativ gut durchschlafe (vorher eigentlich nur Schlaflosigkeit). Das war aber nur am Anfang. Denn das Depyrrol hat bei mir die HIT-Symptome verstärkt sodass ich sie überhaupt erkennen konnte. Seitdem war mein Tagesrhytmus wieder ziemlich im Eimer. Ich hoffe das gibt sich bald.

Du hast Schoki, Marmelade, Kompott gegessen? Hm, je nachdem welches Obst es war und wegen der "Reifung" ziemliche Histaminbomben, die Schoki ist ein Histaminliberator und ist mit ziemlicher Sicherheit nicht gut für deine HIT. Die Krux an der HIT ist, dass sich die Symptome erst mehrere Stunden später zeigen können, du also zB am Mittag Schokolade oder Käse isst und nachts dann dementsprechend Symptome zeigst, bzw am Morgen. So ist das bei mir auch. Ich würde an deiner Stelle die Diät beginnen, Vitamin C dazunehmen (siehe Link/Wikipedia) und abwarten, ob's besser wird. Die HIT-Diät schränkt tatsächlich den Speiseplan sehr ein und vermutlich war das der Grund für die Besserung. Bei mir stellen sich nach zwei Tagen Diät schon erhebliche Verbesserungen ein (darmtechnisch), sodass die HIT-Diät gar nicht mal so schlecht sein kann. Achte bei der Diät v.a. darauf, dass du auch Hefe(extrakt) vermeidest, das vergisst man leicht (also hefefreies Dinkelbrot o.ä.)

LG Christiane
 

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schlaflos

Also ich bin mir nicht sicher, schlaflos bin ich eigentlich nicht. Ich schlafe schon doch manchmal wache ich auf und es dauert bis ich überhaupt wieder einschlafen kann, bisher habe ich das immer auf meine Gedanken die mir immer so durch den Kopf spucken geschoben, aber vielleicht hängt das auch bei mir damit zusammen?! Ich habe auch HIT und leider es noch nicht geschafft die Diät zu machen, da fällt mir ein, kann das eigentlich auch auf die Lunge gehen? Ich gehe jeden Tag spazieren, doch wenn ich einen Berg herauf laufe dann habe ich immer wieder das Gefühl nicht genug Luft zu bekommen, dabei bilde ich mir ein das wenn ich täglich draussen bin sich meine Kondition doch bessern müsste.... wenn ich das von dir so lese das die Diät bei dir so schnell erfolge zeigt sollte ich mich auch nicht länger quälen :eek:)
 
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schlaflos

... By measuring the activity of brain cells that produce histamine, norepinephrine, and serotonin during the fully awake state, the intermediate state of cataplexy, and the REM stage of sleep, researchers found significant differences in cell behaviors.

When the dogs were awake, cells that produce the three neurotransmitters were all active. In REM sleep the cells were turned off or greatly reduced in activity. But during cataplexy, when the dogs were alert but had no muscle tone, the histamine-producing cells remained fully active while cells with norepinephrine and serotonin had little or no activity. Thus is appears that histamine is a key chemical in arousal and the maintenance of waking. Norepinephrine and serotonin are involved in the loss of muscle tone during REM sleep.

Histamine is best known as the chemical culprit responsible for watery eyes and a runny nose in allergy attacks. Given its newly elucidated role in keeping us awake, it is not surprising that antihistamines, administered to stop allergy attacks by interfering with the action of histamine, cause drowsiness when they enter the brain....
www.chemistry.org/portal/a/c/s/1/feature_ent.html?id=c373e9fe7b0ad76a8f6a17245d830100

Demnach wäre es den Versuch wert, abends ein Antihistamin zu nehmen, damit auch die Aktivität von Histamin eingeschränkt bzw. ausgeschaltet wird.
Und demnach lohnt es auf jeden Fall den Versuch, histaminarm zu essen, damit man nicht zusätzlich Histamin freisetzt.

Gruss,
Uta
 
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schlaflos

hallo,

mein arzt gab mir früher antihistaminika zum schlafen. ich weiss nicht mehr, ob es half.
vielleicht sollte ich es ja wieder nehmen zum nochmals versuchen.

danke allen für eure antwort!
ich mag halt noch nicht antworten, weil meine krankheit wurde wieder mehr.

viele liebe grüsse von shelley :lolli:
 
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schlaflos

Schlaflosigkeit


Der bei Insomniapatienten erhöhte Kupferspiegel lässt sich durch eine Supplementierung mit Zink, Mangan, Molybdän und Megavitamin C beheben, begleitende Zeichen und Symptome wie Leukonychie, Hypertonie, abnormaler Haarverlust, Depression, Paranoia, Stottern und Tremor gehen zurück, das Schlafverhalten bessert sich deutlich.
Damit hätte man eine Histapenie, da Kupfer die DAO aktiviert, welche Histamin abbaut.

Gruß
Notoo
 
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19.10.16
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hallo,

kann histaminintoleranz schlaf-wach-rhythmusstörungen machen?

ich habe die histaminintoleranz, mache aber keine diät und weiss auch nicht, auf was ich achten müsste. ich habe zwar ein buch darüber, doch ich habe gerade andere prioritäten gehabt, weil ich dachte, histaminintoleranz ist ja nicht so schlimm. anderes, was ich hatte, war gerade schlimmer.


was kann ich gegen tun?

viele liebe grüsse von shelley :wave:
Grüß Dich!
Ich stoße auch gerade auf das Thema Histamin und Schlaflosigkeit.
Ich hatte über 10 Jahre massive allergische Reaktionen v.a. der Schleimhäute in der Nase und in der Lunge. Die Reaktion des Körpers ging vermutlich auf eine chemische Belastung zurück (PCB, Lindan...).
Der Körper wehrte sich und produzierte wohl verstärkt Histamin.
Dies führte bei mir zu einer chronischen Schlaflosigkeit.
Die Ärzte meinten, dass ich eine bipolare Störung habe und die Schlaflosigkeit von daher kommt.
LG Kainza
 
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Hallo Kainza,

ich bin Korinn.
Ich habe gelesen das du unter Schlaflosigkeit leidest und die Ärzte sagen dir das es von einer Psychose kommt.
Ich leide auch seit 3 Jahren unter einer Schlaflosigkeit und mein Arzt sagt ich habe eine Psychose.
Darf ich dich fragen was für Medikamente du nimmst, damit du zum Schlaf kommst.
Mein Arzt verschreibt mir haufenweise Psychopharmaka die nicht wirklich helfen und er ist jetzt am Ende seiner Weisheit.

liebe Grüße
korinn
 
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Hallo Kainza,

ich bin Korinn.
Ich habe gelesen das du unter Schlaflosigkeit leidest und die Ärzte sagen dir das es von einer Psychose kommt.
Ich leide auch seit 3 Jahren unter einer Schlaflosigkeit und mein Arzt sagt ich habe eine Psychose.
Darf ich dich fragen was für Medikamente du nimmst, damit du zum Schlaf kommst.
Mein Arzt verschreibt mir haufenweise Psychopharmaka die nicht wirklich helfen und er ist jetzt am Ende seiner Weisheit.

liebe Grüße
korinn
Liebe Korinn,
ich schluckte vor 3 Jahren noch 10 Tabletten am Tag (darunter 3 Psychopharmaka Lithium, Ergenyl und Quetiapin). Damals war die Schlaflosigkeit so extrem, dass ich dennoch kaum Schlaf fand.
Jetzt nehme ich nur noch Quetiapin Retard. Ich wechselte aber auch den Arbeitgeber. Ich arbeite jetzt in einem frisch renovierten Gebäude und alle meine Beschwerden gehen zurück. Meine Allergien sind seit einem Jahr fast verschwunden.
Vorher waren meine Nasennebenhöhlen ganzjährig vereitert und zu, auch die Lunge war betroffen und ich hatte nur noch ein Restvolumen von 40 %.
Quetiapin wirkt bei mir gut. Bisher mussten die Ärzte die Dosis nach 2 Jahren immer erhöhen, weil sich der Körper daran gewöhnt. Jetzt versuche ich den Körper an niedrigere Dosen zu gewöhnen. Ohne Quetiapin würde ich (noch) nicht schlafen können.
Ich hoffe, dass ich dir weiterhelfen konnte.
LG Kainza
 
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Hallo Kainza:wave:

super, danke damit hast du mir weitergeholfen.
Was ich persönlich nicht fair finde wenn der Körper nicht schlafen kann ihn mit Psychopharmaka vollzupumpen, nur weil die Docs denken dass kommt von ner Psychose.
Aber leider sind einem die Hände gebunden weil Schlaf braucht der Mensch nun mal sonst dreht er wirklich durch.
Bei mir sind noch andere diverse Symptome wie starker Haarausfall,.....usw. Ich denke das hängt alles miteinander zusammen und hat eine Ursache. Bin nur noch nicht fündig geworden.

LG
 
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19.10.16
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Hallo Kainza:wave:

super, danke damit hast du mir weitergeholfen.

LG
Freut mich!

Ich bin auch zu 4 verschiedenen Ärzten gegangen.
Hausarzt: Reizdarm und Hautpigmentierungen
HNO: Nasennebenhöhlenprobleme, chr. Sinusitis
Lungenarzt: massives chr. Asthma bronchiale
Psychiatrie: Depressionen, Schlaflosigkeit

Keiner hat die Ursache meiner Problem erkannt oder stellte einen Zusammenhang her! Keiner hat z.B. gesagt, dass die Schlaflosigkeit auch von Histamin kommen kann.
Ich hatte einen Arbeitsplatz an dem chem. Stoffe in der Raumluft sein müssen. Die haben mich massiv geschädigt. Das fiese: der Arbeitgeber nahm auf deine gesundheitlichen Probleme keine Rücksicht und wollte mich loswerden als es mit der Psyche anfing. Nach 6 Jahren bin ich jetzt schlauer. Ich habe fast alle Symptome zurück bilden können. Auch die Schlaflosigkeit wird wieder besser.
Ich verdiene jetzt zwar ein paar Hundert Euro weniger, weil man sich erst wieder hoch arbeiten muss, aber ich habe wieder Lebensqualität zurück gewonnen.

LG Chris aus Bayern alias Kainza
 
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10.10.10
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Hallo Ihr,

Bevor ich mit der histaminarmen Diät begann hatte ich jahrelang massive Probleme mit dem Einschlafen und mit dem Wiedereinschlafen, wenn ich geweckt wurde. Zum Teil ist dafür wohl auch der histaminbedingte hohe Puls verantwortlich. Zuviel Histamin--> Adrenalinausschüttung --> Puls geht hoch.

(Erhöhter Puls/Tachycardie ist ein typisches Symptom der Histamin-Intoleranz, siehe Jarisch 2004)

Ich bekam dann wegen des massiv erhöhten Pulses Beta-Blocker (Adrenalin-Rezeptoren-Blocker). Ich fand für mich heraus, dass ich den Puls bis auf 72 herunterbekommen musste, um schlafen zu können. Irgendwann habe ich das dann auch als Fachinfo gelesen. (Leider nicht notiert!) Seitdem wurde es etwas besser.

Weiter besser geworden ist es durch die histaminarme Diät. Obwohl ich immer noch leicht zu wecken bin, schlafe ich doch inzwischen schnell wieder ein und auch abends bin ich meist nach etwa 15 Minuten eingeschlafen. (Parallel normalisiert sich auch mein Puls und ich brauche nur noch Minimengen (Krümel) Betablocker und bin beim Ausschleichen).

Ein Problem gibt es allerdings weiterhin. Immer bevor meine Kraft/Aufstehzeit hochgeht (ich habe CFS, vermutlich durch dauerhaft deutlich erhöhte Histaminwerte im Blut), kommt es zu "Schlafrhythmus-Dreherei". Überlange Wachzeiten (mein bisheriger Rekord 42 Stunden am Stück wach ohne schlafen zu können) und danach lange Schlafzeiten führen dazu, dass sich der Schlafrhythmus völlig verschiebt ...

Zu Histamin-Intoleranz und erhöhtem Schlafbedarf meine Erfahrungen und die anderer hier: http://www.symptome.ch/vbboard/histamin-intoleranz/114685-umfrage-erhoehtem-schlafbedarf-histamin-intoleranz.html

Liebe Grüße

Abigail
 
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22.02.17
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hallo an alle Schlaflosen,:bang:


tatsächlich ist die häufigste Diagnose bei einer Histaminintolernaz zunächst eine Fehldiagnose, die enorme Schwierigkeiten nach sich ziehen kann.
Erschreckend ist die sofortige Verordnung von Psychopharmaka bei diffusen Beschwerden.
Wenn ich den Ursprung meines Leidens suche,
lande ich retrospektiv immer wieder bei meiner Influenza, die ich während der Stillzeit hatte. Danach wurde alles unerträglich.

Influenza kann in die Psyche eingreifen, den Serotoninhaushalt komplett killen, und auch mal eine Depression verursachen.
Oder Schlafstörungen ... (vier tage wach mit Kindern :bang:) ...

Der anschließende Besuch in der Psychiatrischen Klinik war so lustig wie ernüchternd und gipfelte in der Erkenntnis, dass ich vermutlich keine Kinder erziehen dürfe.:eek:

Der tagelange Konsum von Histaminhaltiger Konserven-Hühnernudelsuppe zur Stabilisierung meines Immunsystems nach der Grippe, könnte hingegen vielleicht die wirkliche Ursache für meine damalige Schlaflosigkeit gewesen sein. Histaminspiegel-Kollaps sozusagen.


Bei einer alleinerziehenden Mutter mit Baby wird nach vier schlaflosen Nächten in Folge sofort postpartale Depression diagnostiziert, Antidepressiva verschrieben und das Jugendamt involviert. Außerdem Therapien verordnet.

Obwohl ich immer Zweifel hatte dass ich Depressionen hatte, leugneten die Therapeutin, dass ich keine Depression hatte.
Menschen, die hohe Ämter besetzen, sagten mir ins Gesicht: ich brauche mir ihre Geschichte bloß 5 Minuten anhören um zu wissen, dass Sie Depressionen haben.

Beamte wissen also mehr über euch, als ihr selbst. Meine Therapeutin hat neulich zu mir gesagt: Ich kann Ihnen nicht mehr weiterhelfen. Lassen sie sich endlich stationär behandeln.

Depressionen ... immer und immer wieder .... :kraft: eine universale Antwort für chronische Schlaflosigkeit. HAUT zumindest im IMMER im Umekehrschluss hin: Schließlich hat man nach drei Wochen Schlaflosigkeit irgendwann wirklich Depressionen. :freu:

Vier Jahre nach meiner Grippe nehme ich noch immer Antidepressiva und leide unter Absetzsymptomen, sobald ich das Teufelszeug auszuschleichen versuche. Daher, zusätzlich bin ich auch noch in eine Medikamenten-Abhängigkeit hineingerutscht.

Nun ist mir inzwischen bekannt: Langzeiteinnahme von Medikamenten Z:B Antidepressivum mit Antihistaminwirkung kann wiederum Histaminintoleranz begünstigen bzw. verstärken - ein Kreislauf.

Meine Symptome wurden im Verlauf der letzten 12 Monate immer schlimmer anstatt besser.
Und was sagt der liebe Allgemeinmediziner Generation 68 ? Dass man sich endlich einen Psychiater suchen sollte, um sich ein neues Antidepressivum verschreiben zu lassen:lachen2:.

Die Histaminproblematik wird auch bei anderen Ärzten völlig verleugnet. Zusammenhänge mit psychischen Krankheiten werden hingegen sofort gefunden.


Meine Großmutter (lebt seit '79 nicht mehr) litt ebenfalls unter akuter Schlaflosigkeit und sogar unter ständiger Atemnot. Ärzte konnten nie etwas bei ihr finden. Sie galt als gesund.
Sie drohte mehrere Male mit Selbstmord, bis sie sich schließlich das Leben nahm. :wave: blöd gelaufen. Aber damals war die Medizin noch nicht soweit.

Da fällt mir ein. INZWISCHEN SIND FAST 40 JAHRE VERGANGEN UND DIE MEDIZIN IST IMMER NOCH NICHT SCHLAUER????

Meine Großmutter wurde nicht ernst genommen. Ich werde nicht ernst genommen.

Nein, nein ich bin nicht suizidgefährdet. oder vielleicht ja doch bald?
Aber ... ein medikamentenabhängiger Patient ist wohl besser als kein Patient ...


Ich für meinen Teil habe beschlossen mich selbst zu HEILEN und den Ärzten, solange ich keine Krankschreibung brauche, besser aus dem Weg zu gehen.

Denn was fragte mich meine Ärztin noch gleich bei meinem letzten Besuch? "wenn Sie wissen, dass sie nach einer Histaminhaltigen Mahlzeit nicht schlafen können, wieso essen sie es dann?" :freu::freu::freu:



Lustig diese Mediziner ...

einfach putzig

zum TOT LACHEN


Also Leute, ihr wisst Bescheid. Wenn ihr wisst, dass ihr eine Nahrungsmittelunversträglichkeit habt, wieso esst ihr dann überhaupt noch???

Oder noch besser. WENN IHR WISST; DASS ÄRZTE NICHTS WISSEN: WIESO GEHT ICH DENN ÜBERHAUPT NOCH HIN???


mit freundlichen Grüßen,
Draeconia
 
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