Umfrage zu erhöhtem Schlafbedarf bei Histamin-Intoleranz

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Liebe mit von Histamin-Intoleranz Betroffene

Ich habe im Libase-Forum eine Umfrage zu Histamin-Intoleranz und erhöhtem Schlafbedarf/Schlafstörungen gestartet. Der Anlass waren einige Berichte anderer Betroffener und meine eigenen Erfahrungen damit (stark erhöhter Schlafbedarf über viele Jahre, extreme Veränderung des Schlafbedarfes in den letzten zwei Jahren nach nunmehr fünf Jahren streng histaminarmer Diät).

Dort. im Libase-Forum, haben sich bis jetzt 25 Betroffene beteiligt und ich finde das Ergebnis schon recht interessant. Natürlich könnte ich eine solch Umfrage auch hier starten, aber dann bestünde das Risiko von Doppeleinträgen. Daher hier der Link zur Umfrage im Libase-Forum mit der Bitte, Euch dort zu beteiligen. Das wäre toll.

Link: Erhöhter Schlafbedarf und HIT? - Histaminintoleranz - LIbase - Internetportal für Laktoseintoleranz und NMU

Herzlichen Dank und herzliche Grüße

Abigail
 

Shivani

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Bitte bei erhöhtem Schlafbedarf auch immer an geschwächte Nebennieren denken… Viele Ärzte haben das nicht im Blick, der Cortisol-Spiegel sollte im Speichel bestimmt Werden.
 
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Ich hole dieses Thema mal wieder hoch ... nachdem mein Schlafbedarf nun, während 6 1/2 Jahren histaminarmer Diät von 10 Stunden Schlaf am Tag und teilweise mehr auf nun um 6 Stunden, im letzten Sommer sogar 5,74 Stunden (Monatsdurchschnitt) herunter gegangen ist. Ich kann mich nicht erinnern jemals so wenig Schlaf benötigt zu haben ...

Was habt Ihr für Erfahrungen mit dem Thema erhöhter Schlafbedarf und wirkt sich die Diät bei euch positiv auf einen erhöhten Schlafbedarf oder auf Erschöpfung aus?

Liebe Grüße

Abigail

P.S. Inzwischen haben sich 130 HIT-Betroffene im Libase Forum an der Umfrage beteiligt. Etwa die Hälfte derer, die sich beteiligten, gaben Schlafbedarf über 8 Stunden (bis zu über 12 Stunden hoch) an.
 
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Was habt Ihr für Erfahrungen mit dem Thema erhöhter Schlafbedarf und wirkt sich die Diät bei euch positiv auf einen erhöhten Schlafbedarf oder auf Erschöpfung aus?

Liebe Grüße

Abigail

P.S. Inzwischen haben sich 130 HIT-Betroffene im Libase Forum an der Umfrage beteiligt. Etwa die Hälfte derer, die sich beteiligten, gaben Schlafbedarf über 8 Stunden (bis zu über 12 Stunden hoch) an.
Hallo Abigail,

bei mir kommt es darauf an, was ich gegessen habe. Auf manche LM/Inhaltsstoffe reagiere ich mit Schlaflosigkeit, auf manche mit "Koma"-Schlaf von 10-12 Stunden.

:wave:
 
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Hallo Emmi

Also ist es bei Dir eher ein akutes Problem. Bei mir ist es immer eine Dauersache gewesen, unabhängig von einzelnen Mahlzeiten. Mein Schlafbedarf war jahrelang über 12 Stunden (nach der Krebsbestrahlung), vorher und später jahrelang zwischen 9 -10 Stunden. Auch bei Beginn der histaminarmen Diät. Das sind Monatsdurchschnitte.

Seit etwa zwanzig Jahren habe ich fast durchgehend täglich meinen Schlafbedarf notiert, weil ich den Eindruck hatte, dass das für mich wichtig ist. An den einzelnen Tagen kann der Schlafbedarf stark schwanken (bin ja leider auch leicht weckbar und lärmempfindlich ...). Es gab dann auch schon einzelne Tage da habe ich gefühlt rund um die Uhr geschlafen, 20 Stunden oder so ...

Eine weitere wichtige Beobachtung bei mir: jedesmal, wenn der Schlafbedarf deutlich absackte (insgesamt, also der Monatsdurchschnitt) bekam ich Probleme: weniger Kraft, Einschränkungen der Konzentration, Infektanfälligkeit (negative Auswirkung auf das Immunsystem). Manchmal nur eines davon, manchmal alles drei. Das hat mir große Schwierigkeiten bereitet während der letzten Jahre, obwohl die Normalisierung des Schlafbedarfes ja eigentlich positiv ist.

Ich frage mich, ob das anderen auch so geht.

Die ersten "Abstürze" (weniger Kraft, Infektanfälligkeit) habe ich erst rückwirkend mit dem Schlafbedarfrunter in Verbindung gebracht, als das Muster in den letzten Jahren so sehr deutlich wurde. Damals, in der Situation selber, reagierte ich eher unbewusst mit mieser Stimmung und Frust, weil ich nicht mehr schaffte, was ich mir vorgenommen hatte. Ich konnte den Zusammenhang aber noch nicht sehen. (Erst seit 2006 notiere ich täglich bezüglich meines CFS auch meine körperliche Leistungsfähigkeit mit Hilfe der Bell-Skala, dadurch erst wurde der Zusammenhang - auch im Diagramm - sichtbar.)

Würde mich über Austausch freuen.

Liebe Grüße

Abigail
 
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