Rauchstopp aber wie?

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24.02.18
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Tag,
ich muss mit den rauchen aufhören, weiß aber nicht so richtig wie. Weil paffen fetzt. Aufhören will ich nicht aber ich hab keine Option.
Mein Doc hat mir Nikotinpflaster verschrieben die ich ab morgen nehme und hat mir Allen Carr empfohlen. Allerdings bin ich kein großer Buchleser.
Bin zu faul und zu desinteressiert an Bücher. Ich lese so schon mindestens 90min im Web über viele andere Themen.
Ja Allen Carr wäre wichtiger... Ich weiß das alles das paffen schlecht ist. Aber ich bin eben abhängig. Normalerweise gibts immer die richtige Zeit aufzuhören. Aber ich kann nicht so lange warten bis die da ist. Habe ja schon mal 8 Jahre aufgehört und dann wegen Gras dann aufgehört aufzuhören.

Danke schön.
 
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17.03.16
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Ich war nie wirklich Raucherin, habe es im Studium mal eine Weile probiert, aber rechtzeitig den Absprung geschafft. Ich weiß aber, dass viele es mit dem Buch „Endlich Nichtraucher„ oder „Für immer Nichtraucher“ von Allen Carr geschafft haben, und zwar dauerhaft, nicht so wie „trockene“ Raucher, die sich immer vor einem Rückfall in Acht nehmen müssen. Sein Trick ist, dass er die Leser ermutigt, bis zum Ende des Buches weiterzurauchen, während er vor Augen führt, was man durch Nichtrauchen gewinnt. Dadurch entsteht der echte Wille, ohne Bedauern aufzuhören, ohne Gefühl, etwas opfern zu müssen, also seiner Sucht nicht nachtrauert. Es gibt auch für solche, die es mit dem Buch allein nicht schaffen, Seminare, die von manchen Kassen bezahlt werden. Vielleicht ist es besser für dich, statt lesen ein Seminar zu besuchen, wenn unsere Covid-Manipulatoren es zulassen.


Obwohl ich nicht rauche, habe ich beide Bücher gelesen, auch „Endlich ohne Alkohol“. Da sollen bereits 6 Stunden Seminar genügen, um dauerhaft trocken zu sein.
Man lernt daraus, wie man auch anderen schlechten Gewohnheiten begegnen kann.
 
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24.02.18
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Ich weiß ja auch was an gewinnen kann. Ich war ja schonmal 8 Jahre clean ohne Turky und Verlangen. Von einen Tag auf den anderen ohne irgendwelches Tarraa. Nur da war es psychisch Zeit aufzuhören.
Jetzt habe ich Stress an allen Ecken und Kanten und rauche. Dann gibts tage da habe ich viel Stress dann rauche ich entsprechend viel. Bei wenig Stress entsprechend weniger.

Durch meine Lungengeschichte bin ich an einen Punkt wo ich das paffen nicht mehr verantworten kann.
Ich weiß selbst das ich mich anhöre wie eine dicke Hausfrau die rumnölt und es doch nicht schafft am Abend auf ner Falsche Wein und Eiscreme zu verzichten. Man ist eben süchtig und bequem.
 
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als damals die E-Zig erfunden wurde, war das meine Rettung . Seitdem rauchfrei (13 Jahre) .
Alles andere hat bei mir versagt oder ich mit allem anderen ^^
Man muß auch wissen dass die Tabakindustrie perfide Suchtverstärker beimischt, und zwar legal !

Mit selbst angebautem Tabak wäre das Problem wohl nicht besonders groß.
 
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17.03.16
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Jetzt habe ich Stress an allen Ecken und Kanten und rauche. Dann gibts tage da habe ich viel Stress dann rauche ich entsprechend viel. Bei wenig Stress entsprechend weniger.
Unter anderem meint A.Carr, dass Raucher mit der Zigarette die Entspannung suchen, welche die Nichtraucher die ganze Zeit haben. Die Entspannung bedeutet, den Stress, den eben das Rauchen auf Dauer fördert, während der Zigarettendauer kurz zu mildern, der aber kurz danach wieder kommt, und das mit der Zeit immer stärker. Das ist die Eigenschaft aller Suchtmittel, dass sie den Bedarf immer mehr verstärken. Sogar beim Zucker ist das so.
 
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schon mal 8 Jahre aufgehört

wie hast du es denn damals geschafft aufzuhören ?
es war doch erfolgreich.

besser als nikotinpflaster sind nikotinkaugummis, die man halbiert und nur nimmt, wenn es garnicht anders geht.

und vor allem schaut, daß man streß soweit möglich reduziert und bessere entspannungsmethoden ausprobiert.

und mal ausrechnet wieviel geld man jedes jahr für den mist ausgibt.
als ich vor vielen jahren aufgehört habe, konnte ich mir dann ein paar nette und gesunde sachen leisten.

zum thema e-zigaretten:




lg
sunny
 
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18.11.09
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Habe mich jetzt aktuell nicht mehr damit beschäftigt. Aber nach meinen letzten Infos gibt es Hinweise darauf, dass sich Nikotin auf die gleichen Synapsen setzt, die auch Sars-Cov2 benutzt, und das Virus dadurch blockiert wird. Ursache der Untersuchungen war die Tatsache, dass wesentlich weniger Raucher wegen Covid ins Krankenhaus kamen, als man aufgrund des Anteils der Raucher in der Bevölkerung erwartet hatte.
Da Ärzte schlecht das Rauchen empfehlen können, wurden schon Nikotinpflaster diskutiert.
Kannst dich ja mal informieren. Es gibt eine Menge Studien dazu.
Eine Armystudie. https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/33420786/
Deshalb gibt es derzeit sogar Nikotinstudien wie diese https://clinicaltrials.gov/ct2/show/NCT04583410

Halte es daher aktuell für einen ungünstigen Zeitpunkt mit dem Rauchen aufzuhören. Denn wer aufhört, bietet dem Virus in jedem Fall eine vorgeschädigte Lunge an, was ich nicht für so prickelnd halte, da Rauchen die Lunge immer zu einem gewissen Grad schädigt.
 
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Ich habe schlecht Luft bekommen. Das war aber psychisch. Dann habe ich ein Tag nicht geraucht, den zweiten Tag probiert und dann ging auch der dritte Tag. Ich war dann einfach rauchfrei. einfach so. Ohne Entzugserscheinungen oder Verlangen. Damals war Oma gestorben. Darüber hinaus gabs aber keinen wirklich Stress.
 
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17.03.16
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Das Rauchen hat zwei Komponenten, die Gewohnheit und die Nikotinwirkung. Letztere bewirkt die Sucht, da der Körper sich gegen das Gift wehrt und eine Resistenz entwickelt, die immer höhere Gaben erfordert. Dagegen helfen Pflaster und E-Zigaretten nicht. Die Daueranspannung, die nur kurz durch Nikotin gelöst werden kann, bleibt. Da hilft am besten der ehrliche Entschluss, ohne Bedauern aufzuhören, und das muss im Kopf passieren. Auch „trockene“ Raucher können von Alan Carrs Büchern profitieren, da sie aufhören, sich insgeheim nach der Zigarette zu sehnen.
 
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Warum helfen dann Nikotinpflaster nicht wenn ich dadurch meine Nikotindosis bekomme?
 
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Locke hat Dir die Antwort doch schon gegeben:
Da hilft am besten der ehrliche Entschluss, ohne Bedauern aufzuhören, und das muss im Kopf passieren. Auch „trockene“ Raucher können von Alan Carrs Büchern profitieren, da sie aufhören, sich insgeheim nach der Zigarette zu sehnen.

Mir hat damals geholfen, daß ich die Gelegenheiten, wo ich mir das Rauchen noch erlaubt habe, immer mehr eingeschränkt habe, bis dann nur noch der Balkon übrig blieb. Und da war es dann endgültig so weit, als ich an einem sehr kalten und windigen Februar-Morgen auf dem Balkon schlotternd eine Zigaretten rauchen wollte...

Grüsse,
Oregano
 
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17.03.16
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Ich war, wie gesagt, nie wirklich eine Raucherin. Mein Schlüsselerlebnis war, als ich, während ich 1966 bis tief in der Nacht an meiner 2. Zulassungsarbeit zum Lehramt schrieb, mich dabei ertappte, wie ich nachts um 1:00 bei starkem Regen und eisiger Kälte zum Automaten gehen wollte, um neue Zigaretten zu holen. Da hat es klick gemacht, und ich blieb zuhause.

knuddz,
Nikotinpflaster verhindern zwar, dass die Lunge direkt ruiniert wird, aber nicht, dass durch die Schädigung des Herzens indirekt auf die Lunge eingewirkt wird. Das Nikotinpflaster hält den Spiegel im Blut aufrecht, der den gereizten Nerven eine trügerische Ruhe verschafft. Die Reizung der Nerven ist aber die Folge des Nikotinkonsums. Laut Allen Carr ist der Nikotin-Entzug nicht zu vergleichen mit dem bei Drogen oder Alkohol. Wenn der frischgebackene Nichtraucher mit Freude und voll Bejahung seines Entschlusses sein Nichtraucher - Dasein beginnt, sind die Entzugserscheinungen gering und in wenigen Tagen ausgestanden.

Wenn du es schaffst, die letzte Zigarette und das Nikotinpflaster wegzuwerfen, und dir zu sagen: Ich freue mich, dass ich diesen blöden Stengel und das lästige Pflaster nicht mehr brauche, dass sich mein Geruchssinn verbessert, dass das Essen besser schmeckt, dass ich wieder ohne Pusten joggen kann, dass meine Zähne wieder weißer werden, dass ich nicht bei Nacht und Regen zum Paffen auf den Balkon muss, dass beim Aufstehen nicht die ganze Wohnung nach kaltem Rauch stinkt, dass ich nicht bei Regen zum Automat muss, weil der Nachschub ausgegangen ist, dass ich keinen Aschenbecher mehr brauche, dass die Gardinen nicht mehr vergilben, dass ich das Geld statt es in Rauch zu verwandeln, für sinnvolle Sachen ausgeben kann, dass ich keine Kippen in der Landschaft verteile (hast du sowieso nicht getan!) dann hast du gewonnen! Glückwunsch!
Ich hoffe, dich ein wenig motiviert zu haben.

MaxJoy wünscht, dass Beiträge nicht länger als eine Handbreit sind. Meine Hand ist mit Daumen 10 cm breit. Genehmigt? 😊
 
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12.10.18
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besonders wichtig ist, daß man sich als nichtraucher begreift und nicht als raucher, der wegen der gesundheit usw. auf das rauchen verzichtet.

und bei den heutigen preisen ist es auch hilfreich, wenn man mal ausrechnet, wieviel man in 1 jahr (oder in 2 oder 3 oder 10 ) für den dreck ausgibt und sich überlegt, was man damit alles an schönen dingen machen oder kaufen kann.
 
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24.02.18
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Wenn du es schaffst, die letzte Zigarette und das Nikotinpflaster wegzuwerfen, und dir zu sagen: Ich freue mich, dass ich diesen blöden Stengel und das lästige Pflaster nicht mehr brauche, dass sich mein Geruchssinn verbessert, dass das Essen besser schmeckt, dass ich wieder ohne Pusten joggen kann, dass meine Zähne wieder weißer werden, dass ich nicht bei Nacht und Regen zum Paffen auf den Balkon muss, dass beim Aufstehen nicht die ganze Wohnung nach kaltem Rauch stinkt, dass ich nicht bei Regen zum Automat muss, weil der Nachschub ausgegangen ist, dass ich keinen Aschenbecher mehr brauche, dass die Gardinen nicht mehr vergilben, dass ich das Geld statt es in Rauch zu verwandeln, für sinnvolle Sachen ausgeben kann, dass ich keine Kippen in der Landschaft verteile (hast du sowieso nicht getan!) dann hast du gewonnen! Glückwunsch!
Ich hoffe, dich ein wenig motiviert zu haben.

MaxJoy wünscht, dass Beiträge nicht länger als eine Handbreit sind. Meine Hand ist mit Daumen 10 cm breit. Genehmigt? 😊
Wie gesagt ist mir das zum jetzigen Zeitpunkt völlig egal. Ich bin noch leidenschaftlicher Raucher.
Das einzige was mich und meine Mitmenschen stört ist das ich in wenigen Jahren tod sein könnte ( wenn sich die Diagnose bestätigt [Lungenfibrose])

Besser Luft bekomme ich sowieso nicht mehr mit Fibrose. Ob ich aufhöre oder nicht.
Aktuell bin ich bei 6 halbe in den vergangenen 8h. Das ist jetzt nicht ganz so schlecht, aber ich habe ja noch 8h vor mir. Und ich bin völlig am Anschlag da ich meine ganzen Recherchen durcharbeite und Kreuze auf Laborscheine mache um diverse Biomarker bei Lungenfibrose und Kollagenosen zu machen weil mein Lungenfacharzt das nicht für nötig hält. Ich würd am liebsten mir alle halbe Stunde eine anzünden...
In 3 Wochen gibts die zweite Spiroergo zur Bestätigung/zum Auschluss. Da weiß ich aber jetzt schon was da raus kommt. Die Luft wird nicht besser.
Dann folgt die Bronchoskopie mit Biopsie für eine definitive Diagnose. Die Diagnose ist ja eines, aber die Ursache herauszufinden ist eine andere. Da kann dann nochmal 3-6 Monate vergehen wenn die Ärzte so langsam arbeiten. Diese Part übernehme nun ich. Zum Glück unterstützt mein Vorhaben mein Hausarzt und nimmt mir Blut ab.

Morgen oder übermorgen spreche ich nochmal mit den Lungenfacharzt und der soll nun mal meine Lunge abhorchen an den Punkt und in der Lage wie ich ihm das auftrage damit der das Knisterasseln auch mal hört.
Ggf. kann dann schon ein HRCT erfolgen um ggf schon vorab ( vor Biopsie) eine Therapie erfolgen kann.

Die Nummer mit COPD oder Asthma was der Arzt vermutet glaube ich nicht. Allergisches Asthma ist ausgeschlossen. War gestern beim HNO und habe nen Allergietest gemacht. An Nase und Rachen liegts auch nicht meinter.
 
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17.03.16
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Das heißt, du hast dich bereits aufgegeben. 😒 Wie weißt du, dass du nicht besser Luft bekommst, wenn du aufhörst, und zwar ganz? Du hast es ja nicht ausprobiert. Das Reduzieren hilft nur bei den Wenigsten, weil das Verlangen nach der Fluppe erhalten bleibt. Nur wenn du dich bewusst von der dauernden Vergiftung abwendest und das genießt, was du dadurch gewinnst, siehe oben, hast du Erfolg. Ob Fibrose oder nicht, jedenfalls kannst du dir ausrechnen, was auf jeden Fall passiert, wenn du dabei bleibst.

Egal, welche Diagnose, unheilbare Krankheiten sind unwahrscheinlich. Hier im Forum gibt es viele Hinweise, dass auch bei aussichtslos erscheinenden Fällen Hilfe gefunden wurde. Aber zuerst müssen die schädigenden Einflüsse beseitigt werden, und das ist bei dir das Rauchen, da kannst du sicher sein. Niemand kann dir garantieren, dass du dich weitgehend erholst. Aber es kann dir auch niemand sagen, dass dein Fall aussichtslos ist, egal, ob du aufhörst oder nicht.

Es gibt einen bayrischen Spruch:
Rauchst, stirbst. Rauchst net, stirbst eh. Also rauchst!
Ist das wirklich dein Motto?
 
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24.02.18
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Lungenfibrose ist das Todesurteil es sei denn man bekommt eine Spenderlunge.
Die Nummer läuft Immunologisch ab. Die Entzündungsmarker kann man nicht völlig ausschalten. Also verschlechtert es sich von Jahr zu Jahr.

Seit Februar fahre ich fast täglich 30minuten Fahrrad. Aufgeben werde ich nie, nur im Falle eines wahrscheinlichen Falles kenne ich das Resultat, ob mit oder ohne rauchen. Medikamente gibt es nur 2. Lebensverlängernd wirkt es nur wenige Monate. Darüber hinaus gibt es nur Konditionstraining und Lungentraining. Sowie Antientzündliche Medikamente wie Cortison. Nicht mehr, nicht weniger.

Der Arzt sagt das es nicht vom rauchen kommen kann. Das weniger Rauchen nicht das Ziel sein kann ist klar.
Die genannten Vorteile die du aufgezählt hast sind für mich obsolet. Wie gesagt hatte ich mal 8 Jahre aufgehört und der nennenswerte Vorteil bei mir war das nach einen Sprint der Hals nicht mehr so rumspasste.

Die einzige Hoffnung die ich noch habe ist das es ein Problem des Zwechfells ist. Alternativ eine Muskelerkrankung die nicht so schnell tödlich ist. Bei letzteren könnte man sogar ggf was machen ( als Beispiel ALS). Aber beides erklärt nicht das Knistern. Ergo siehts mit Alternativen dünn aus. Unwahrscheinlicher Fall: Fibrose durch Medikamente. Bei Expositionsstopp wäre da was möglich. Allerdings hatte ich im November/Dezember keine Medikamente die sowas verursachten. Ergo ebenso unwahrscheinlich.
 
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10.01.04
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Die Nummer mit COPD oder Asthma was der Arzt vermutet glaube ich nicht. Allergisches Asthma ist ausgeschlossen. War gestern beim HNO und habe nen Allergietest gemacht. An Nase und Rachen liegts auch nicht meinter.
Hallo knuddz,

außer einer Allergie gibt es auch noch Unverträglichkeiten aller Art; die sollte man wenigstens auch abklären, und das macht der Lungenfacharzt nicht.

Bite versuche doch, diese fatalistische Einstellung los zu werden:"Ich rauchel also bi ich. Und wenn schon krank, dann mit dem Vergnügen zu rauchen..."

Grüsse,
Oregano
 
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Die Allergien lösen jedoch normalerweise keine Fibrose aus oder verursachen knistern im Hals und Lunge :-(
 
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18.11.09
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Da Du nicht wirklich weißt, was Du hast, kannst Du dir auch einfach in der Apotheke mal Thymiantee holen. Wenn es ein Kraut gibt, dass es schafft einen wieder besser atmen zu lassen, dann ist es das. Wirkt auch desinfizierend.
Zudem gibt es noch Lungenkraut.

Abgesehen davon bist Du noch etwas jung für die von dir erwähnte Diagnose, sofern Du nichts mit Stäuben wie Asbest, Quarz- bzw. Silikatstaub, die mit der Atemluft in die Lungen gelangen, oder auch schädlichen Gasen und Dämpfen zu tun hattest und denen lange ausgesetzt warst und deine Familie nicht genetisch vorbelastet ist, was bekannt sein sollte.

Die Unterform der idiopathischen Lungenfibrose (IPF) ist zwar unbestritten die häufigste Form der Lungenfibrose, sie wird aber dennoch zu den seltenen Erkrankungen (Orphan Disease) gezählt.
KURZ ERKLÄRT:
Die idiopathische Lungenfibrose zählt zwar zu den seltenen Erkrankungen („Orphan Disease“). Im Alter zwischen 60 und 70 Jahren steigt die Krankheitshäufigkeit aber auf 150 bis 250 pro 100.000 Personen.
Das Erkrankungsalter liegt bei IPF meist über 60 Jahren. Und auch bei dieser Unterform sind Männer etwas häufiger betroffen als Frauen.
Laut Studienlage sind etwa 2 bis 29 von 100.000 Personen von idiopathischer Lungenfibrose betroffen. Pro Jahr erkranken drei bis neun pro 100.000 Personen neu an IPF. In den Erkrankungszahlen zeigt sich auch die deutliche Altersabhängigkeit der idiopathischen Lungenfibrose. So kommt die IPF vor dem 40. Lebensjahr kaum vor, im Alter zwischen 60 und 70 Jahren steigt die Prävalenz, also die Häufigkeit der Erkrankung, aber auf 150 bis 250 Fälle pro 100.000 Personen an. https://www.lungeninformationsdienst.de/krankheiten/lungenfibrose/verbreitung/index.html
 
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