Pruimboom Das Wirk+Koch+Buch: Nahrung als Medizin

wundermittel

kopf

was ich gut finde , sind gekochte möhren ,püriert . ich warte immer ne weile und rühr dann mehrere esslöffelweise kokosfett unter .gut gesalzen schmeckt das gut und füllt den magen .
man kann auch gleich 2 kilo möhren nehmen .dann hat man noch was für den folgetag .

LG kopf .

Die sogenannte gesunde Ernährung als wichtige Säule eines primär präventiven
(vorbeugenden) Lebensstils kann quantitativ unter dem Blickwinkel der Energiezufuhr und
qualitativ in Bezug auf ihre Inhaltsstoffe, vor allem essenzielle (lebensnotwendige)
Mikronährstoffe und sekundäre Pflanzenstoffe, bewertet werden. Nach aktuellen
Untersuchungen entspricht die diätetische Aufnahme von Mikronährstoffen bei weitem nicht
mehr derjenigen, an die sich unsere physiologischen Funktionen im Laufe der Evolution
angepasst haben. Unsere genetische Ausstattung und damit auch der Stoffwechsel haben
sich jedoch in den letzten 100 000 Jahren so gut wie nicht verändert. Genetisch und

physiologisch unterscheidet sich der Mensch des 21. Jahrhunderts also praktisch nicht von
den Jägern und Sammlern in der Steinzeit.
Der Steinzeitmensch „tunte“ seinen Stoffwechsel mit einer mikronährstoffreichen Fitnesskost,
die reichlich hochwertiges Protein für ein starkes Immunsystem und eine kräftige Muskulatur,
wenig gesättigte Fette und viele Ballaststoffe für einen ausgeglichenen Zuckerhaushalt
lieferte. Dieser Homo praeventicus war optimal mit bioaktiven Nährstoffen und sekundären
Pflanzenstoffen (z.B. Lycopin, Resveratrol) versorgt. Verglichen mit unserer
„schlappen“ Industriekost enthielt die Steinzeitkost durchschnittlich dreimal so viele Vitamine
(z.B. Vitamin A, B1, B2, E, Folsäure) und mindestens doppelt so viele Mineralstoffe (z.B. Calcium,
Kalium, Zink). Durch den hohen Mineralstoffgehalt (z.B. Kalium, Calcium) war die Ernährung
unserer Vorfahren zudem basisch ausgerichtet und nicht wie heute Säure bildend. Da sich
wildlebende Tiere u.a. von Moosen und Farnen ernähren, ist ihr Muskelfleisch relativ reich an
mehrfach ungesättigten Fettsäuren , vor allem an Omega-3-Fettsäuren. Dagegen besteht
Fleisch aus der Massentierhaltung aus über 30% Fett und enthält keine Omega-3-Fettsäuren.
Die gesundheitlich bedenklichen Transfettsäuren nahm unser Stoffwechsel-Vorläufer nicht auf.

https://www.vitalteam.eu/uwe groeber.pdf
 
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Datura

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Wenn Du, Kopf, die Möhrensuppe nach Moro kochen willst, musst Du sie eine Stundee mindestens kochen, erst dann sind die wirksamen Stoffe vorhanden. Ich mach das auch ein- zweimal die Woche.

Eine Arbeitsgruppe um Guggenbichler und den Wiener Pharmakologen Professor Johann Jurenitsch hat den Wirkmechanismus aufgeklärt: Beim Kochen entstehen saure Oligogalakturonide, die den Rezeptoren des Darmepithels ähneln und an pathogene Darmkeime andocken.

Karottensuppe nach Moro könnte auch EHEC lahmlegen

Viele Grüße und einen schönen Tag:)

Datura
 
regulat-pro-immune

Datura

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kopf

fasten könnte ich nicht allein ,da würd ich ,glaube ich ,wahnsinnig werden .
denn --nur wenn du hast ,dann bist du !
das ist tief verwurzelt in mir und bedarf einer inellektuellen aufarbeitung .

das mit der stunde kochzeit beachte ich natürlich ,Datura !

LG kopf.
 

Datura

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Lowcarb, hast Du meine Beiträge in dem Thread gelesen?

https://www.symptome.ch/vbboard/gen...enrestriktion-methylierung-6.html#post1031531

z.B. das in dem Beitrag:

https://www.symptome.ch/vbboard/gen...enrestriktion-methylierung-6.html#post1030447

Wenn man intermittierend fastet, kann man (sollte man muss man) sehr wohl auf Mikronährstoffreichtum der Ernährung achten bzw zusätzlich Mikronährstoffe nehmen.

Und außerdem noch das:
die Sache mit der postprandialen Entzündung, also immer, wenn man ist , kommt es zu Entzündungen im Körper, sodass man gut daran tut, lange Pausen zwischen dem Essen zu machen und dem Verdauungssystem Erholungsphasen zu gönnen, erst 7 Stunden nach einen Essen kommt das Entzündungssystem zur Ruhe, sodass es eben auch sinnvoll ist, um diese Zeit zu verkürzen, sich nicht satt zu essen, sondern vorher aufzuhören und nur höchstens drei Mahlzeiten zu essen, außerdem kann man darauf achten, dass man nur wenig Entzündungen auslösendes Essen isst.

Aus dem anderen Thread, dieser Beitrag

https://www.symptome.ch/vbboard/gen...enrestriktion-methylierung-6.html#post1031531

Datura

Und natürlich macht jeder das, was er für sich verantworten kann/ will, niemand muss mir was nachmachen, ich teile hier nur Erfahrungen. Mir ist die Fasterei super gut bekommen, das intermittierende Fasten bekommt mir auch super.
 
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regulat-pro-immune
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Hi Datura,

kann deine Aussage aus deinem Post so ziemlich komplett unterstützen.
Einerseits die Vorteile von Intermittend fasting sind unbestritten, auch wissenschaftlich...teiils ist noch die Frequenz und die Kalorienmenge dabei individuell.

------

Und die Gefahr eines Nutrienten Defizites ist vor allem dann auch sehr groß!

https://www.symptome.ch/vbboard/gen...enrestriktion-methylierung-6.html#post1031531

z.B. das in dem Beitrag:

https://www.symptome.ch/vbboard/gen...enrestriktion-methylierung-6.html#post1030447

Wenn man intermittierend fastet, kann man (sollte man muss man) sehr wohl auf Mikronährstoffreichtum der Ernährung achten bzw zusätzlich Mikronährstoffe nehmen.

Und außerdem noch das:

https://www.symptome.ch/vbboard/gen...enrestriktion-methylierung-6.html#post1031531

Datura
 

Datura

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[Und die Gefahr eines Nutrienten Defizites ist vor allem dann auch sehr groß!/QUOTE]

Was meinst Du, Martin?

Wenn man zu lange nur mit Wasser fastet?

Das ist klar. Mein Fasten sieht so aus (wenn ich mehrere Tage faste), dass ich frisch gepresste Gemüsesäfte (Möhren, Rote Bete) und einen Becher selbst gekochte Hühnerbrühe dazu trinke. Dann noch Acerolapulver dazu, Vit.E und EPA, B- Vitamine, ein bisschen Selen, dann kommt man in keinen Nähstoffmangel. Der Energiemangel (Kalorien) ist ja gewollt.

Grüße von Datura

Und Danke, Kopf, für den Link.
 
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Das ist klar. Mein Fasten sieht so aus (wenn ich mehrere Tage faste), dass ich frisch gepresste Gemüsesäfte (Möhren, Rote Bete) und einen Becher selbst gekochte Hühnerbrühe dazu trinke.

Das betrachte ich nicht als Fasten, sondern als spezielle Art der Ernährung (Diät). Daher auch meine Bedenken bzgl. Fasten: Da dürfte man sowas nämlich nicht zu sich nehmen, sondern nur Wasser oder Tee.
 
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Datura, das klingt ja schon fast nach einem Buchtitel:

Daturas Saft und Suppenfasten! ;)

LG de bear

:)
 
regulat-pro-immune

ADo

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Hallo,

für mich hört sich das nach einem Fasten nach Dr Buchinger an, das habe ich auch schon mal gemacht. Dazu gehören auch Leberwickel und Einläufe.

LG
 

kopf

Hallo ,
ich will erneut etwas zum Getreide schreiben . Grund ist : Ich kenne persönlich ziemlich stark erkrankte Personen . Sie probieren , tun und machen !
Leider lassen sie ,als schwerst erkrankte Personen, das Gefahrenpotenzial -Getreide- völlig ausser acht oder messen ihm nicht die nötige Bedeutung zu !
Ich finde das Fatal !!

Beispiel :Agglutinine im Getreide

Die Giftwirkung von Agglutininen

Zellverklumpung. Agglutinine fördern die Agglutination (Verklumpung) von Zellen, wovon zum Beispiel Blutzellen und Abwehrzellen betroffen sind. Dadurch erhöht sich die Gerinnungsneigung des Blutes und die Abwehrkraft wird geschwächt.

Mitogenetische Stimulation von Lymphozyten. Bestimmte Lektine regen bereits in sehr geringer Konzentration (ruhende und teilungsunwillige) Lymphozyten zu Zellteilung und Vermehrung an. Dadurch werden starke und manchmal überschießende Abwehrreaktionen ausgelöst. Allergien und Autoimmunreaktionen werden verstärkt.

Aktivierte Lymphozyten bilden Lymphokine (Interferone, Interleukine), daraus folgt eine vermehrte Bildung von Immunoglobulin durch die B-Zellen. Es erscheinen vermehrt Effektorzellen (ausdifferenzierte Lymphozyten, zytotoxische T-Zellen, helper and suppressor cells), die spezifische Aufgaben bei der Immunantwort übernehmen.

Lektinvermittelter Zelltod. Zytotoxische T-Zellen (T-Lymphozyten), mitunter auch Makrophagen (Freßzellen), greifen Zellen an und vernichten diese, wenn diese an ihren Membranen Lektine gebunden haben. Man spricht von lektinabhängiger Zellzerstörung.


Spezielle Lektine werden jedoch auch von gesunden Zellen im tierischen Organismus gebildet, wodurch gezielt Tumorzellen markiert und diese anschließend von T-Zellen und Makrophagen vernichtet werden. – Lektine in der Nahrung können diese Funktion stören und lassen das Risiko für Krebserkrankungen ansteigen. Das dürfte ein Grund dafür sein, daß bei Verzehr von Brot und Getreideprodukten ein erhöhtes Krebsrisiko besteht.


Insulinähnliche Wirkung. Weizenkeimagglutinine und andere Lektine üben auf Fettzellen eine ähnliche Wirkung wie Insulin aus. Sie binden an Insulinrezeptoren und aktivieren diese. Dadurch stimulieren sie die Glykogenbildung in den Muskelzellen (falls diese noch freie Kapazität haben) und die Fetteinlagerung in den Fettzellen. Folglich wird die Verfettung gefördert und die ohnehin starke glykämische Wirkung (steiler Anstieg des Blutzucker- und Insulinspiegels) einer Brotmahlzeit gesteigert, was gleichfalls die Fettspeicherung forciert, besonders im Bauchraum.


Chronische Entzündungen und Autoimmunreaktionen durch Agglutinine


Agglutinine binden sich an Glykoproteine und Glykolipide der Zellmembranen, verändern diese, so daß körpereigene Zellen als fremd identifiziert werden. Es setzen Immunreaktionen ein, es werden Antikörper gebildet und die Abwehrzellen attackieren schließlich das körpereigene, durch Agglutinine belastete Gewebe. Es werden somit chronische Entzündungen in den Geweben und Autoimmunreaktionen provoziert, die anfangs unmerklich verlaufen und später in eine Autoimmunerkrankung übergehen.

Die mitogenetische Stimulation von Lymphozyten (die vermehrte Bildung dieser Abwehrzellen) durch Agglutinine steigert die Aggressivität des Immunsystems gegenüber den eigenen Geweben, die durch ständige Belastung mit Agglutininen Ziel von Immunangriffen wird. Das kann bis zur völligen Zerstörung jener Gewebe führen, gegen die sich die Autoimmunreaktionen richten.

Das Immunsystem eines gesunden und jungen Menschen vermag aufgrund der Glykoproteine der Zellmembranen scharf zwischen körpereigenen Geweben und körperfremden Proteinen zu unterschieden. Die Abwehr richtet sich gegen körperfremde Proteine von Bakterien, Viren, Amöben, Pilzen und Fremdkörpern, die gezielt angegriffen und aufgelöst werden. Mit zunehmendem Alter und chronischer Belastung durch Agglutinine verwischen sich jedoch diese Unterschiede, es kommt vermehrt zu Autoimmunreaktionen und später auch zu Autoimmunerkrankungen. Mitunter können sich Autoimmunerkrankungen auch recht plötzlich einstellen.

Im Sinne der Gesundheitsvorsorge ist es ratsam, den Unterschied zwischen körpereigenen und körperfremden Proteinen nicht unnötig zu verwischen, indem Tag für Tag Agglutinine über Brot und Getreideprodukte zugeführt und über eine geschädigte Darmschleimhaut aufgenommen werden.

Agglutinine sind hitzeresistent, sie lassen sich nicht durch Kochen oder beim Backen von Brot zerstören. Sie widerstehen der Proteinauflösung bei der Verdauung und gelangen bei geschädigter Schleimhaut vom Darm ins Blut. – Selbst Kühe, die mit Getreide gefüttert werden, nehmen Agglutinine auf, wodurch sogar Milch und Milchprodukte belastet sein können (natürlich nur sie nur einen Bruchteil der Agglutinine, die über Vollkornbrot direkt zugeführt werden). Bei Kühen, die auf der Wiese weiden oder mit Heu gefüttert werden, ist keine Agglutininbelastung zu befürchten.

Auch die Samen von Hülsenfrüchten enthalten Lektine, die allerdings durch langes Kochen weitgehend zerstört werden. Grüne Bohnen, Buschbohnen und dergleichen zählen zum Gemüse und sind gekocht harmlos. Ebenso sind die Lektine in gekochten Kartoffeln unbedenklich.

Auch wenn viele Leser noch nichts von Agglutininen gehört haben, so sind diese und ihre gesundheitlichen Auswirkungen dennoch Gegenstand umfassender wissenschaftlicher Untersuchungen. Die Datenbank PubMed listet zu „wheat germ agglutinin“ 6700 wissenschaftliche Veröffentlichungen auf, über Lektine gibt es sogar 36300 Publikationen (Stand März 2014). – Wir können uns hier nicht weiter mit ihnen befassen, wir müssen den roten Faden wieder in die Hand nehmen.

Die Schadwirkung von Agglutininen auf die Darmschleimhaut

Werden Agglutinine bei der Verdauung von Brot und Getreideprodukten im Darm freigesetzt, heften sich Agglutinine zuerst an die Membranen der Darmschleimhautzellen und verursachen dort chronische Entzündungen und unter Umständen auch Autoimmunreaktionen, unabhängig davon, ob eine Unverträglichkeit gegenüber Gluten besteht.

Die Schleimhaut des Dünndarms besteht an ihrer Oberfläche aus einer einlagigen Schicht von Saumzellen, die dicht miteinander durch schmale Bänder aus Membranproteinen verbunden sind (tight junctions, was dichte Verbindung bedeutet und einer Schweißnaht ähnelt). Diese Bänder halten die Zellen in ihrer Lage, damit sie sich nicht verdrehen und die Mikrozotten (Mikrovilli) stets zum Darminneren ausgerichtet bleiben. Diese Bänder verschließen den Zellzwischenraum und bilden eine Barriere, so daß nicht unkontrolliert Proteinbruchstücke, Bakterien, Amöben, Viren und keine Giftstoffe aus dem Darm ins Blut gelangen. Die Nährstoffe müssen alle den Weg über die Saumzellen nehmen, kaum etwas kann zwischen den Zellen hindurchsickern.

Doch chronische Entzündungen und Autoimmunreaktionen in der Dünndarmschleimhaut, die durch Agglutinine, Gliadine, Glutenine oder andere Glutenbestandteile ausgelöst werden, führen zur Beschädigung und Auflösung dieser Bänder. Folglich wird die Darmschleimhaut durchlässig für Stoffe, die nicht vom Darm ins Blut gelangen sollen, etwa unvollkommen verdaute Proteinbruchstücke, die dann jedesmal allergische Reaktionen auslösen können. Auch Agglutinine, Gliadine und Glutenine selbst können auf diese Weise das Blut belasten. Ferner erhöht sich die Anfälligkeit zum Beispiel für Cholera, Ruhr oder Typhus, wenn der Darmtrakt mit den entsprechenden Bakterien infiziert ist. Chronische Entzündungen und Autoimmunreaktionen gegen die Darmschleimhaut, verursacht durch Brotverzehr, sind also eine folgenschwere Angelegenheit.

Aufgrund einer durchlässigen Darmschleimhaut (leaky gut) können sich vielfältige Nahrungsmittelallergien entwickeln, gegen Vollkorn- und Weißmehlprodukte, gegen Getreideprotein (Gluten), Milchprotein, Eier, Thunfisch, Haselnüsse, Walnüsse, Erdnüsse, Sojaprodukte, um nur einige zu nennen.

Eine durchlässige Darmschleimhaut führt jedoch auch dazu, daß übers Blut die Gewebe der inneren Organe mit Agglutininen, Gliadinen und Gluteninen belastet werden. Dann bleibt es nicht bei chronischer Entzündung und Autoimmunreaktionen in der Darmschleimhaut. Der ganze Organismus ist davon betroffen. In allen Geweben und Organen werden Alterung und degenerative Schädigung beschleunigt, besonders in jenen, die von Autoimmunreaktionen besonders erfaßt sind.



Agglutinine | www.hygeia.de

Lieben Gruß-kopf.
 
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Themenstarter
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Hallo Kopf,

man kann die Mitmenschen darauf hinweisen, dass man den Schaden schon im Labor nachweisen kann:

Gliadin-AK (polyvalent), Transglutaminase- AK (polyvalent) ein Stuhltest

Gliadin-IgA-/-IgG-AK, Transglutaminase (Endomysium)-IgA-/-IgG-AK eine Blutuntersuchung

Bogen A: Allergie- und Magen-Darm-Diagnostik (Privatpatient) - Anforderungsbogen mit komplettem Leistungsspektrum zur Magen-Darm- und Allergie-Diagnostik. Abrechnungsart: PKV - GANZIMMUN AG

Das kostet zwar erst mal Geld, im Gegensatz zur Ernährungsumstellung. Aber manche Menschen glauben es erst nach Diagnose.

LG Juliane
 

Datura

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Hallo, Kopf, könntest Du die Schrift nicht ein bisschen größer machen in Deinem Beitrag? Es ist (für mich) schwerst zu lesen. Danke!

Datura
 
regulat-pro-immune
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Hi Juliane,

vielen Dank für den Link. Ich wäre damit aber total überfordert und
wüßte gar nicht, was ich ankreuzen sollte, in dem Fall!

VG
Destination
 

Datura

in memoriam
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09.01.10
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Destination, wenn Du wissen willst, ob Du Gliadin- Antikörper hast, kreuzt Du Gliadin- Antikörper im Stuihl und im Serum an.

Auch Gliadorphin- Antikörper, also, ob Du von dem Endorphin aus Gluten was hast, kannst Du ankreuzen.

Ist alles teuer, ich weiß. Ich habe für mich schon lange festgestellt, dass ich Vollkornbrot besonders schlecht vertrage. Wenn ich mal Brot essen will, dann ein Bagette oder sowas. Das liegt dann aber nicht am Gluten (bei mir), sondern womöglich an den Lektinen, denn diese sind in den Randschichten. Ich esse im Moment gar kein Getreide.

Also, für mich steht fest, dass man am Besten fährt mit weglassen, Laboruntersuchungen können auch trügerisch sein.

Datura
 
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