Pflanzenschutzmittel können Parkinson auslösen

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Schon lange sagen die Umweltmediziner weltweit, daß die Primärursache für Alzheimer, Parkinson, Muliple Sklerose und Autismus in einer Quecksilbervergiftung zu suchen ist. Weiter ist bekannt, daß die chemische Grundlage der Pestizide, Herbizide und Fungizide Quecksilber ist. Immherin ist es bemerkenswert, daß sich heute ein Pressebericht diesem Thema widmet:
Pflanzenschutzmittel können Parkinson auslösen | Mein Regionalportal

Alles Gute!

Gerold
 
wundermittel

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Danke, das würd mich nicht eine Sekunde lang wundern, irgendeine Ursache muss das alles ja haben. Bei Parkinson und MS helfe - neben einer Schwermetallentgiftung / Entgiftung - auch ganz einfach, sein Bett zu neigen, siehe "Bettneigungstherapie"
 
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Weiter ist bekannt, daß die chemische Grundlage der Pestizide, Herbizide und Fungizide Quecksilber ist.

Kannst du diese Behauptung belegen?

In dem Pressebericht spielt Quecksilber keine Rolle. Es geht dort um Rotenon, ein natürlich in Pflanzen vorkommendes Gift.
 
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regulat-pro-immune
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Hier eine Liste von Pestiziden von 2010, die regelmässig angewandt werden, obwohl bekannt ist, dass sie schlimme Wirkungen auch auf den Menschen haben können. Ganz zu schweigen von der Mischung von Pestiziden, deren Wirkung noch nicht einmal bekannt ist, die dann aber nicht wirklich einen realitätsnahen Nachweis ermöglichen, weil die einzelnen Komponenten niedrig dosiert sind.

https://www.greenpeace.de/zeitreihe-pestizide

https://www.greenpeace.de/themen/la...chwarze-liste-der-gefaehrlichsten-pestizide-0

Grüsse,
Oregano
 
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Da hilft nur eines: entgiften, entgiften und nochmals entgiften, dies möglichst effizient und besser heute als morgen damit beginnen. Alles andere ist unnütze Zeitverschwendung.

Alles Gute!

Gerold
 
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Gerold, da hast vollkommen recht. Aber ich entgifte seit 2 Jahren, leider geht gar nichts denn meine Bleiwerte steigen immer mehr. Ich hab das Gefühl , daß ich das Blei mobilisiere aber die Organe es nicht schaffen das Blei auszuleiten. Wie kann ich das testen?
 
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Katze,
auf welche Weise entgiftest du?

Alles Gute!

Gerold
 
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Gerold
ich entgifte mit:
Zeolith
Koriander
Alphaliponsäure
zusätzlich nehme ich Mineralien u. Vitamine,Lactobifido für den Darm.
 
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Nach Aussage einer Bekannten, die über ein Thema aus der Biochemie ihre Doktorarbeit geschrieben hat, ist Rizinusöl das weitaus effektivste Breitban-Entgiftungsmittel, das es gibt.

Wie ich hier ausführlich dargestellt habe, vermochte ich durch die konsequente Einnahme von Rizinusöl eine Extremform von Sonnenallergie loswerden, nachdem mich mein inzwischen verstorbener Hautarzt im Sommer 1992 aufgegeben hatte. Irgenwie kam ich auf Rizinusöl; die ersten Jahre der Anwendung waren zufolge der Begleiterscheinungen bei der Giftausscheidung nicht nur unangenehm, sondern teilweise gräßlich, aber mir ist es dies im Rückblick wert gewesen.

Hierzu sollte man allerdings wissen, daß dies eine lebenslange Aufgabe ist, da es niemand vermeiden kann, vor allem mit der Nahrung fortgesetzt Gifte aus der Umwelt aufzunehmen. Zufolge dieser seit Jahrzehnten durchgeführten Vorgehensweise bin frei von jeglichen Allergien.

Alles Gute!

Gerold
 
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Hierzu sollte man allerdings wissen, daß dies eine lebenslange Aufgabe ist, da es niemand vermeiden kann ...
Gerold
Sollte man nicht lieber den Knäuel mit den Stacheln gemeinsam fallen lassen, wenn man es schon weiß, was das Problem verursacht.
Es wäre um so Vieles einfacher, als alle Menschen extra lebenslang zu behandeln.
 
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Sollte man nicht lieber den Knäuel mit den Stacheln gemeinsam fallen lassen, wenn man es schon weiß, was das Problem verursacht.
Es wäre um so Vieles einfacher, als alle Menschen extra lebenslang zu behandeln.
Hier gibt es keinen Knäuel, den man mit den Stacheln fallen lassen könnte, vielmehr stellt sich als lebenslängliche Aufgabe: entgiften, entgiften und nochmals entgiften. Seitdem ich dies seit langen Jahren konsequent tue, benötige ich weder einen Arzt noch irgendwelche Medikamente.

Alles Gute!

Gerold
 
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da es niemand vermeiden kann, vor allem mit der Nahrung fortgesetzt Gifte aus der Umwelt aufzunehmen.


gerade bei nahrungsmitteln kann man es rel. gut vermeiden (bei schadstoffen in wohn- und arbeitsräumen geht es auch rel. gut, ist aber sehr viel schwieriger und man braucht sehr viel mehr infos und es kostet mehr), indem man nur bio-nm kauft und zwar nicht dieses eg-"bio", das zwar ein bißl besser ist als das übliche zeug aus dem supermarkt usw., aber auch nicht wirklich gut, sondern von den anerkannten anbauverbänden (demeter, bioland, naturland), die viel strengere richtlinien haben und besser kontrollieren.
und auch nichts aus dosen, tüten usw. ißt, weil diese sachen fast immer zusatzstoffe enthalten, sondern alles frisch und schonend selbst zubereitet.

ich bin zwar noch nicht alle allergien komplett los (evtl. auch, weil ich beim essen ab und zu schon mal kl. ausnahmen mache, wenn auch selten), aber die ehem. sehr heftigen allergien (frühblüher, vor allem birken, hausstaub, schimmel usw.) sind so viel besser, daß ich sie so gut wie nie bemerke und wenn doch mal (sehr selten), dann nur kurz und gering.
und einige andere krankheiten und störungen (angeblich nicht therapierbares nierenversagen, asthma, rheuma, maligne myopie usw usw) sind größtenteils ganz weg, teils fast weg, so daß trotz irreversibler gelenk- und organschäden durch jahrelange falschbehandlung durch die ärzte usw. alles schon seit etlichen jahren wieder normal und schmerzfrei funktioniert.

selbst wenn man mit rizinus allergien ganz wegbekommt (klappt bestimmt nur selten, sonst gäbe es nicht so unendlich viele allergiker), geht es bei ernsten organ. krankheiten wie nierenversagen usw. mit sicherheit nicht.

und schon garnicht so angenehm wie mit leckerer biokost usw.
es war auch nicht nur bei mir so, sondern auch bei hunderten größtenteils schwerkranken patienten in einer homöop. praxis, in der ich früher einige jahre die gesundheits- und ernährungsberatung gemacht habe. leider gab es damals noch keine infos zu mcas bzw. masto usw., sonst hätte ich mir selbst auch schon früher helfen können. so konnte ich erst mit mitte 40 damit anfangen und dann nach und nach alles ganz erheblich bessern, so daß es mir jetzt (werde dieses jahr 69) besser geht als den meisten in meinem alter, die nur pillen usw. schlucken.


lg
sunny
 
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selbst wenn man mit rizinus allergien ganz wegbekommt (klappt bestimmt nur selten, sonst gäbe es nicht so unendlich viele allergiker), geht es bei ernsten organ. krankheiten wie nierenversagen usw. mit sicherheit nicht.
Der obigen Argumentation liegt ein Denkfehler zugrunde, indem offensichtlich nicht verstanden ist, auf welche Weise Allergien entstehen. Nachstehend sei der Mechanismus gestrafft nach Helmut Vogt dargestellt:

Eine Allergie entsteht immer dann, wenn auf ein im menschlichen Körper deponiertes Antigen von außen ein Allergen stößt. Die Antigene sind an Gifte gekoppelt, die der Betreffende aus der Umwelt aufgenommen hat.
Quelle:
Helmut Vogt: Grundzüge der pathologischen Physiologie / München; Berlin: Urban & Schwarzenberg, 1953, S. 451-465.

Hieraus folgt: Leitet man die Gifte aus dem Körper aus, verschwinden die zugehörigen Allergien von selbst.

Schließlich sei darauf hingewiesen, daß es wohl bei der Einnahme einer falsch dosierten Bittersalz- (Magnesiumsulfat-) Lösung zu einem Nierenversagen kommen kann, aber niemals durch die Einnahme von Rizinusöl.

Alles Gute!

Gerold
 
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Hier noch mehr zum Thema "Allergie":

https://www.allergieinformationsdienst.de/immunsystem-allergie/entstehung-von-allergien.html
https://www.heuschnupfen.de/ursache/wie-entstehen-allergien/index.html

Das zeigt, daß nicht nur die Gifte, die sich z.B. an Pollen anlagern können, verantwortlich sind für die allergischen Reaktionen bis zum anaphylaktischen Schock.

Aber zurück zum Thema:
Ich denke, daß es primär bei der Wirkung von Pflanzenschutzmittel auf den Menschen nicht um allergische Reaktionen geht sondern um toxische Wirkungen.
...
Identifikation toxischer Wirkungen

Um sicherzustellen, dass Pflanzenschutzmittel als Folge ihrer Anwendung kein unannehmbares Risiko für Mensch und Tier darstellen, werden sie ebenso wie die in ihnen enthaltenen Wirkstoffe untersucht und vom BfR toxikologisch bewertet. Dies geschieht noch vor ihrer Zulassung.

Pflanzenschutzmittel können aus einer Reihe von Bestandteilen zusammengesetzt sein:

Wirkstoff(e); meist enthalten die fertigen Pflanzenschutzmittel einen oder zwei Wirkstoffe, in Einzelfällen können bis zu vier Wirkstoffe enthalten sein.
Verschiedene Beistoffe wie z. B. Netzmittel, Konservierungsstoffe, Antioxidantien, Schaumverhinderer, Emulgatoren, Lösemittel.
"Safener" und Synergisten, die die Wirkung von Wirkstoffen beeinflussen; Safener reduzieren eine mögliche unerwünschte Wirkung auf Kulturpflanzen; Synergisten verstärken die gewünschte Wirkung auf den Zielorganismus.

Der Umfang toxikologischer Untersuchungen ist für Pflanzenschutzmittel gesetzlich vorgeschrieben. Informationen dazu finden Sie unter Rechtliche Grundlagen:https://www.bfr.bund.de/de/rechtliche_grundlagen_im_bereich_pflanzenschutzmittel-70203.html

Wirkstoffe, die in Pflanzenschutzmitteln eingesetzt werden sollen, werden sehr umfangreich auf mögliche gesundheitsschädigende Wirkungen untersucht:

- Toxikokinetik und Metabolismus (Aufnahme, Stoffwechsel und Ausscheidung)
- Akute Toxizität (Toxizität nach einmaliger Aufnahme), Haut- und -Augenreizung, Sensibilisierung (allergieauslösendes Potenzial)
- Subchronische Toxizität (Toxizität nach wiederholter Gabe)
- Genotoxizität (erbgutschädigende Wirkung)
- Chronische Toxizität (Langzeittoxizität)
- Kanzerogenität(krebsauslösendes Potenzial)
- Reproduktions- und Entwicklungstoxizität (schädigende Wirkung auf - Fruchtbarkeit und Nachkommen)
- Neurotoxizität(schädigende Wikrung auf das Nervensystem)
- Endokrinschädigende Eigenschaften(schädigende Wirkung auf das Hormonsystem)
- Bei Bedarf Durchführung weiterer Studien , z.B. zu toxikologischen Wirkmechanismen

Zusätzlich werden folgende Wirkungen des zur Zulassung vorgelegten Pflanzenschutzmittels bewertet:

- akute Toxizität (oral, dermal, inhalativ)
- Reizung der Haut und der Augen und Sensibilisierung über die Haut
- dermale Absorption (Aufnahme über die Haut)

Bei Bedarf sind weitergehende Betrachtungen zu den Kombinationswirkungen der Inhaltsstoffe der Pflanzenschutzmittel durchzuführen.
...
https://www.bfr.bund.de/de/risikobewertung_von_pflanzenschutzmitteln-70187.html

Soweit, so gut, wenn das auch wirklich möglich wäre. Schon vor ca. 40 Jahren hat Prof. Wassermann von der Toxikologie in Kiel darauf hingewiesen, daß es gar nicht möglich ist, die Verbindungen einzelner toxisch wirkender Stoffe zu untersuchen auf ihre Toxizität. Seitdem hat sich leider nichts wirklich geändert, nur daß die Toxine in den einzelnen Pflanzenschutzmitteln bzw. Stoffen wie Glyphosat sich verändert haben.

https://www.bfr.bund.de/de/risikobewertung_von_pflanzenschutzmitteln-70187.html

Grüsse,
Oregano
 
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Schließlich sei darauf hingewiesen, daß es wohl bei der Einnahme einer falsch dosierten Bittersalz- (Magnesiumsulfat-) Lösung zu einem Nierenversagen kommen kann, aber niemals durch die Einnahme von Rizinusöl.


???? hat doch auch niemand behauptet.

ich hab nur gesagt, daß man mit rizinusöl evtl. allergien ganz wegbekommen kann, aber daß man damit sicherlich keine ernsten krankheiten wie z.b. nierenversagen heilen kann.

mit den methoden, die ich bevorzuge, weil sie natürlicher und schonender sind, geht es aber, wenn man rechtzeitig richtig behandelt (bei mir lag die nierenfunktion bei 40 % als ich mit der eigentherapie begonnen habe. wenn es noch viel weniger ist, wird man evtl. nichts mehr machen können, da die nieren nicht so gut regenerationsfähig sind wie z.b. die leber).


lg
sunny
 
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Hieraus folgt: Leitet man die Gifte aus dem Körper aus, verschwinden die zugehörigen Allergien von selbst....

Gerold,
diese Erfahrung hab ich auch gemacht, wobei ich zu den Giften nicht nur Pflanzenschutzmittel zähle, sondern auch Milchprodukte und rotes Fleisch, auch wenn sie einen Bio-Stempel haben, wegen der Sialinsäure Neu5gc und auch wegen möglicher Prione.
Patienten mit einer Alzheimerdemenz sind von einer Hornhautspende ausgeschlossen, da eine Übertragung von infektiös wirksamen Prion-Proteinen möglich erscheint... https://www.aerzteblatt.de/nachrich...en-bei-Prionenerkrankungen-geschaedigt-werden


Auch bei Parkinson verdichten sich Hinweise auf Prionerkrankung
https://www.aerztezeitung.de/medizi...nson-hinweise-prionerkrankung-verdichten.html
 
Themenstarter
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ullika,
danke für den obigen Beitrag. Meine Frau und ich wissen darum, weshalb wir seit Mitte Januar des vergangenen Jahres auf jeglichen Fleischgenuß verzichten.

Alles Gute!

Gerold
 
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Hallo zusammen!

Hier wurde eine Menge über Prionen geschrieben (musste ich erst in Wikipedia finden) über Rhizinius, was normal keiner mag. Unglaubliches Wissen über Pestizide wurde gezeigt, Definitionen über Allergien etc. Hat es was gebracht? Der Mensch wird immer schlauer, probiert Mittelchen, „tut aber nichts!“

Sunnys Sonnengemüt und Ehrlichkeit: Gesund leben in allem würde wohl ein Stückchen weiterbringen, wenn da mehr wären. Ich versuchte auch so einen Weg. Doch ich musste den Ausfall im Garten erleben. Dann verstand ich wirklich, warum Bio-Produkte kaum zu haben und so teuer sind. Du wirst gezwungen verstrahltes Brot zu essen. Du Gerold meinst dann, mit ein bisschen Rhizinus oder mit Pillchen käme das wieder hin?

Zahllose Belastungen gibt es, Umweltgifte ohne Ende. So gut wie jeder ist krank oder wird es, wenn er am Morgen zum Parkplatz geht. Ich dachte ich rieche nicht richtig, Mandelsäure, Schwefelwasserstoff, anderer Spritzmittelgeruch, etc. alles gesammelt von den Höhen. Das einzuatmen allein macht krank. Aber da werden Gewinnrechnungen aufgestellt, Lebensmittelproben (Stichproben) gemacht, während der Dreck unter dem Teppich schon so hoch quillt, dass fast jeder stolpert.

Wenn ich rumfrage, wie es zu den Pflanzenschäden kommt, ist Schulterzucken. Bestenfalls kommt ein sehr schlauer Link mit viel Stoff, der nach fast einem Tag durchgraben noch immer nicht die Frage löst. Deshalb bitte ich darum, denkt einmal selber nach, wie ein Pestizid arbeitet und was da passiert.

Vielleicht wird dann auch die Überschrift des Themas gelöst.
 
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27.08.13
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... Der Mensch wird immer schlauer, probiert Mittelchen, „tut aber nichts!“...

Ganz so ist es nicht, ich kaufe keine Produkte aus Massentierhaltung und bei pflanzlichen Lebensmittel Bio-Ware. Wenn das alle machen, verkaufen sich konventionelle nicht mehr. In Restaurants esse ich auch nichts, wo Fleisch oder Milch dabei ist, außer es ist ein Bio Restaurant, weil sehr viel Futter aus Südamerika kommt, wo sogar bei uns verbotenene Spritzmittel noch verwendet werden. Der Konsument kann viel bewirken und verändern.
 
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