Nützen Browns Gas oder Wasserstoffwasser zur Krebsbehandlung?

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Im Internet wird sehr vieles zur Behandlung bzw. Heilung von Krebs versprochen. Jemand aus meinem Umfeld ist von Brustkrebs betroffen. Daher ist es mir sehr wichtig zu erfahren, ob jemand Erfahrung in der Nutzung des teuren Gerätes ReCure1 hat bzw. persönlich durch das Einatmen von Browns Gas bzw. Trinken von Wasserstoffwasser Verbesserung oder Heilung von seinem Krebsleiden erzielen konnte?
 
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wenn man von irgendeinem produkt wissen möchte, ob es etwas taugt und welche erfahrungen es damit gibt, kann man das sehr schnell und einfach, wenn man bei google den produktnamen plus bewertung test erfahrung eingibt.
erscheinen dann nur seiten des anbieters mit allen möglichen heilsversprechungen kann man es meist komplett vergessen.

ebenso viele positive bewertungen bei amazon, weil die oft gekauft sind. interessanter sind die negativen bewertungen bei amazon.

bei so ernsten sachen wie krebs sollte man sich besser auf bewährtes verlassen, auch und gerade wenn es sich um etwas handelt, das in der schulmedizin nicht üblich ist.

ich hab früher einige jahre in der praxis eines homöp. arztes die gesundheits- und ernährungsberatung gemacht und obwohl er mit der alternativen behandlung (andere ernährung und lebensweise plus hom. mittel) sehr große erfolge auch bei krebspatienten hatte (dahin kamen sehr viele, weil er weiterempfohlen wurde), hat er allen geraten, zuerst mal den tumor durch eine op entfernen zu lassen, aber schon sofort ernährung usw. zu ändern und nach der op die hom. behandlung zu machen um rezidive zu verhindern.

hat zwar keiner gemacht, die kamen halt extra zu ihm, weil sie keine op usw. wollten und es ist auch fast immer gutgegangen, aber bei einer jungen frau mit brustkrebs leider nicht, weil der schon so weit fortgeschritten war (apfelsinengröße), daß der körper es allein nicht mehr schaffte, obwohl sie eigentlich noch in einem guten allgemeinzustand war.
mit op wäre es wahrscheinlich gut ausgegangen, evtl. sogar mit nur op ohne zusätzliches, weil es noch kein metastasen gab, das allgemeinbefinden und sämtliche laborwerte usw. noch gut waren., aber sie wollte trotz aufklärung über die folgen auf keinen fall eine op und zwingen kann man ja niemanden.

bei krebs im endstadium kann man mit alternativem keine heilung mehr erzielen, sondern bestenfalls eine verbesserung des befindens und verlängerung der überlebenszeit. daher sind vorsorgeuntersuchungen auch sinnvoll, obwohl das eignetlich keine vorsorge ist, sondern nur früherkennung.
vorsorge ist eine gesunde ernährung (bio ohne zusatzstoffe, frisch und schonend selbst zubereitet) und gesunde lebensweise (nicht rauchen, sehr wenig alkohol, genug bewegung an der frischen luft, genug schlaf usw), wobei das auch zusätzlich zu therapien gemacht werden sollte, weil krebs ja nicht vom himmel fällt, sondern meist folge von allen möglichen schadstoffen usw. ist.

von dem von dir erwähnten hab ich nie etwas gehört, bin aber auch jetzt nicht mehr im med. bereich tätig, aber auch bei google erscheint so beim ersten versuch nur die werbung des produzenten. kann man vergessen, der will ja verkaufen.

wie gesagt, ist es fast immer besser, wenn man tumore per op entfernen läßt und dann oder besser auch schon vorher bis zum op-termin zusätzlich alternativ behandelt und ernährung usw. optimiert.

bewährt haben sich da auch kliniken, die beides bieten wie z.b. die anthroposophischen kliniken, die teils auch onkologie im angebot haben.

in süddeutschland gab es auch mal eine ganz normale uniklinik, die zusätzlich zur op homöop. mittel gegeben hat und das mit guten erfolgen, aber ich weiß nicht mehr welche.

wenn man uniklinik homöopathie krebs bei google eingibt sieht man einige unikliniken usw., die das und auch andere alternative ergänzungen zur op, wie z.b. hyperthermie usw. anbieten.
was und wer da gut ist, weiß ich nicht, kann man aber per inet sicher rausfinden bzw. eingrenzen und ich würde mich da lieber auf bewährtes verlassen statt auf neue wundermittel oder apparate, für die nur der produzent wirbt.


lg
sunny
 

Bei Krebs kann der Baubiologe hilfreich sein

Viele Studien zeigen einen Zusammenhang zwischen Elektrosmog und Krebs.
Sie legen nahe, dass in der Nähe von Mobilfunk- und anderen Sendern sowie Hochspannungsleitungen die Krebsgefahr erhöht ist und das Tumorwachstum beschleunigt werden kann. Dasselbe gilt für Quellen im häuslichen Umfeld.

Das verwundert nicht, da elektromagnetische Felder die interzelluläre Kommunikation stören. Dieser Informationsaustausch im Körper, welcher mit feinsten, kaum messbaren elektrischen Strömen passiert, wird durch z.B. die starken Impulse des Mobilfunk erheblich irritiert. Dass dies für die Gesundheit nicht förderlich ist und zahlreiche Effekte hervorrufen kann, ist einleuchtend.

Ein Baubiologe kann die Intensität von Elektrosmog in Wohn- und Arbeitsräumen messen und Reduzierungsmöglichkeiten aufzeigen.
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