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meine Laborwerte Zink, HG, Blei

Themenstarter
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21.07.06
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Hallo,
meine Labor-Blutwerte sind:

Quecksilber (Vollblut): 0.8 ug/l (ökologisch bis 0.5 ug/l)
Zink (Serum): 67.3 ug/dl Mangel! (untere Grenze 70)
Blei (Vollblut): 11.21 ug/dl

Kann mir jemand sagen, ob bei Hg und Blei solche Werte üblich sind (sie sind zwar innerhalb der Toleranzgrenze) oder doch eine hohe Belastung darstellen? Was bedeutet bei Hg "ökologisch bis 0.5"? Warte schon mit Spannung auf das HPU-Test-Ergebnis, der Zinkmangel würde auf HPU hindeuten, auch der niedrige TSH-Wert von 1.52 uU/ml.

Kann es sein, dass ich wegen dem Zinkmangel auf die Ausleitung so heftig reagiert habe?

LG, Ulli
 
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28.09.05
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hallo ulli,

ich kenne mich zwar nicht so aus.
aber bist du im falschen forum?

:rolleyes:

ich weiss es nicht.
ich bin wirklich nicht so bewandert, doch bin ich einfach hier im kpu-forum untergebracht und da war bis jetzt nur die rede von kpu und nicht von qu- und blei-ausleitung.

oder hast du eine ausleitung gemacht und hast kpu?
was ist deine frage bezüglich kpu?

sorry.
ich bin nicht ganz auf dem damm.

viele grüsse von shelley :lolli:
 
Themenstarter
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21.07.06
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Während dem Ausleiten bin ich durch dieses Forum auf KPU hingewiesen worden. Ich habe lange überlegt, in welches Forumunterthema ich diese Frage stellen soll. Anscheinend kommt Schwermetallbelastung bei KPU häufig vor, da der Körper dann nur schlecht entgiften kann.

Eigentlich wollte ich fragen, ob andere mit KPU ähnlich hohe Schwermetallwerte hatten und wie ich, falls sich KPU wirklich bestätigen sollte, am besten mit dem Ausleiten weitermachen soll? Das wäre eher eine KPU-spezifische Frage.

Du hast Recht, die Frage, ob mir jemand die Laborwerte analysieren kann, werde ich nochmals ins Amalgam-Forum stellen, dort sind eher die Labor-Spezialisten.

Sorry, dass ich im Beitrag so verschiedene Themen vermischt habe.

LG, Ulli
 
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07.05.04
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Du bist auch hier richtig, beides hängt eng zusammen. Ein HPU'ler kann schlecht entgiften und eine Schwermetallvergiftung verstärkt HPU.

Bin nicht up-to-date: wie hast Du ausgeleitet?
Wer HPU oder HPU-Verdacht hat, sollte nicht mit DPMS ausleiten, weil es erst das Zink rausschafft, dann das Quecksilber.
Eine Ausleitung ist immer Streß für den Körper, eine Pyrrolurie kann durch jede Form von Streß verschlimmert werden.

Zu Deinen Laborwerten kann ich nichts sagen. Bemerkenswert fand ich aber, daß man überhaupt Blei und Quecksilber gefunden hat. Bei längerfristig chronisch vergifteten findet man ohne vorherige Mobilisation oft nichts, ist alles endgelagert. Gab es eine vorherige Mobilisation?
Liebe Grüße:wave:
 

Kate

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16.11.04
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Ich war auf dem Stand, dass Bärlauch, Knoblauch usw. die gleiche Affinitätsrangfolge wie DMPS haben. Es sind doch überall ähnliche Schwefelverbindungen, die den Effekt machen. Meine Erfahrungen mit DMPS (i.v., in großen Abständen, 6 Ampullen insgesamt) sind nicht schlecht, gestern hat die Klinghardt-Therapeutin zum ersten Mal getestet, dass ich wohl im Moment kein DMPS nehmen sollte.

Gruß
Kate
 
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07.05.04
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Ich glaube sehr wohl, daß Chlorella und Bärlauch das Zink wegfangen (und das bestimmt auch noch lieber als Quecksilber). Das können sie aber nur im Darm und Zellzwischenraum. Deshalb sollte man Chlorella und Co. nicht zusammen mit Zink nehmen.

DPMS holt das Zink auch aus den Zellen. Von Koriander ist mir nicht bekannt, daß es nennenswerte Mengen Zink aus den Zellen holen kann. Offensichtlich ist hier der Wirkungsmechanismus anders.
Liebe Grüße:wave:
 

Kate

Moderatorin
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16.11.04
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DMPS wirkt intrazellulär?

... das ist mir auch neu! Ich dachte, es gäbe bei DMPS - wenn überhaupt - eine Art Sog-Effekt aus den Zellen heraus, wenn aus dem Bindegewebe etwas herausgeholt wurde und sozusagen Platz geschaffen (bzw. "Unterdruck"). Den könnte es aber bei Bärlauch dann genauso geben :confused:

Gruß
Kate
 
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07.05.04
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Dann würden uns die ganzen schwefelhaltigen Lebensmittel (Rettich, Radieschen, Spargel, Zwiebel usw.) ent-zinken. Das hätte man bestimmt schon festgestellt und davor gewarnt.
Liebe Grüße:wave:
 
Themenstarter
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21.07.06
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Im Juni habe ich begonnen, mit Chlorella und Bärlauchtropfen (nach Dr. Schreiber) im 10-Tagesrhytmus abwechselnd mit Koriandertropfen auszuleiten (die Ärztin sagte mir, ich soll genau nach Anleitung vorgehen). Die erste Woche fühlte ich mich viel klarer im Kopf, aber mit der Zeit, besonders in den Pausen, wurde mir sehr schwindelig, dann kam das Würgen im Hals dazu, das ich schon in einem anderen Thread beschrieben habe. Deshalb habe ich die Tropfen weggelassen und nur mehr Chlorellas genommen. In dieser Zeit wurde die Blutabnahme gemacht.

Also haben die Chlorellas viel Gift herausgeholt. Bin gespannt auf den Termin bei einer INK-Therapeutin, wie ich weiter vorgehen soll. Hoffentlich kennt sie sich auch bei HPU aus. Auf eigene Faust bzw. nach "allgemeiner Anleitung", wie die Ärztin meinte, möchte ich nicht weiter ausleiten.

LG, Ulli
 
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14.01.04
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Wieviel Gift die Chorellas echt herausgeholt, oder nur über den Blutweg verschoben haben (da es nicht gut genug gebunden wurde) bleibt offen. I den Pausen könnte sich das hg eben wieder abglagert haben. Hoffentlich nicht an einem schlimmeren Ort als es vorher war...
 

Kate

Moderatorin
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16.11.04
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Hi Günter,

ich glaube schlicht, dass die Aussage über DMPS nicht stimmt. Ob die schwefelhaltigen Nahrungsmittel uns entzinken? Ich glaube, hier spielt die Dosierung eine große Rolle und diesbezüglich sind NEMs ja weit höher dosiert als man je Rettich auf einmal essen könnte (das verbietet sich ja irgendwie von selbst durch den aggressiven Geschmack).

Hm?
Kate
 
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28.09.05
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Während dem Ausleiten bin ich durch dieses Forum auf KPU hingewiesen worden. Ich habe lange überlegt, in welches Forumunterthema ich diese Frage stellen soll. Anscheinend kommt Schwermetallbelastung bei KPU häufig vor, da der Körper dann nur schlecht entgiften kann.

Eigentlich wollte ich fragen, ob andere mit KPU ähnlich hohe Schwermetallwerte hatten und wie ich, falls sich KPU wirklich bestätigen sollte, am besten mit dem Ausleiten weitermachen soll? Das wäre eher eine KPU-spezifische Frage.

Du hast Recht, die Frage, ob mir jemand die Laborwerte analysieren kann, werde ich nochmals ins Amalgam-Forum stellen, dort sind eher die Labor-Spezialisten.

Sorry, dass ich im Beitrag so verschiedene Themen vermischt habe.

LG, Ulli



hallo pseudohypochonderin,

vielen dank, dass du deine frage nochmals konkret gestellt hast.
jetzt kann auch ich sie verstehen.
also meine antwort dazu geht so:

ich weiss nicht, ob ich hohe schwermetallwerte hatte, doch ich machte trotz der kpu und ohne wissen der werte eine ausleitung nach klinghardt.
laut tibetischem pulstest soll ich noch zu viel blei und zu viel palladium haben.
laut bluttest zu viel alluminium und weiss nicht mehr was.

viele liebe grüsse von shelley :lolli:
 
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