Themenstarter
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Mein Problem ist das Folgende: Mein Zustand war der, dass ich 3 Zahnleerstellen im Mund habe bei 16, 36, 46. 16+36 wurden im Jahr 2000 extrahiert, 46 im Jahr 2011.
Über die 16- und 46-Leerstelle wurde vor Jahren eine Brücke gesetzt, bei 46 wurde diese vor ein paar Jahren wieder abgenommen, die 36-Zahnleerstelle bestand dauerhaft seit dem Jahr 2000.
Nun wandte ich mich im Jahr 2023 an eine Zahnärztin, die einen Fehlbiss feststellte und mir eine Aufbisschiene anfertigte, die sie immer wieder nachkorrigierte. Einen CMD-Befund habe ich schon seit vielen Jahren.
Dann bekam ich im Juli 2024 über die 36-Leerstelle eine Brücke gesetzt, die nach Nachlassen der Betäubung schmerzte. Folgend hatte ich 2 weitere Termine, wo die 36-Brücke abgeschliffen wurde, was dazu führte, dass die Brücke nicht mehr schmerzte, allerdings schmerzte sie nach wie vor, wenn ich auf der Brücke kaute. Von einer weiteren Ärztin dieser Gemeinschaftszahnarztpraxis hieß es dann, dass der Kau-Schmerz nach 20 Jahren normal sei und der Schmerz bis Ende März 2025 weg sein wird. Sie hätte dort Erfahrung.
Der Schmerz ist heute noch vollends da. *AUA*
Ich ließ im Juni 2024 ein Gutachten anfertigen, das keine Mängel erkannte, jedoch war der Gutachter-Zahnarzt nicht auf Funktionstherapie sprzialsisiert.
Nach Rücksprache mit meiner Hauszahnärztin besteht das Kau-Schmerz-Problem deswegen, da die Funktionstherapie vor dem 36-Brückeneinsatz hätte abgeschlossen werden müssen, was nicht so war, da noch im Januar 2025 die Aufbiss-Shiene durch obige Zahnärztin angepasst wurde. Auch ist meine Hauszahnärztin der Ansicht, dass die 36-Brücke durch ein Provisorium ersetzt werden müsste und dann eine Funktionstherapie weiter geführt werden muss und erst nach Abschluss dieser eine finale Brücke bei 36 eingesetzt werden darf.
Ist das richtig, da ich so falsch behandelt wurde, da die Funktionstherapie vor 36-Brücken-Einsatz abgeschlossen hätte sein müssen?
Was habe ich nun für Rechte, wie ist die rechtliche Lage dazu in Deutschland?
Was sollte ich am besten machen? Kann ich verlangen, dass mir die Brücke von der verusachenden Praxis durch ein Provisorium ersetzt wird und ich das Geld für die Brücke (>1000 Euro) rückerstattet bekomme?
Sollte ich besser noch zu einem Gutachter schauen, der sich mit Funktionstherapie auskennt? Bezahlt das meine Krankenkasse?
Viele Fragen … kann jemand dazu evtl. etwas schreiben?
Über die 16- und 46-Leerstelle wurde vor Jahren eine Brücke gesetzt, bei 46 wurde diese vor ein paar Jahren wieder abgenommen, die 36-Zahnleerstelle bestand dauerhaft seit dem Jahr 2000.
Nun wandte ich mich im Jahr 2023 an eine Zahnärztin, die einen Fehlbiss feststellte und mir eine Aufbisschiene anfertigte, die sie immer wieder nachkorrigierte. Einen CMD-Befund habe ich schon seit vielen Jahren.
Dann bekam ich im Juli 2024 über die 36-Leerstelle eine Brücke gesetzt, die nach Nachlassen der Betäubung schmerzte. Folgend hatte ich 2 weitere Termine, wo die 36-Brücke abgeschliffen wurde, was dazu führte, dass die Brücke nicht mehr schmerzte, allerdings schmerzte sie nach wie vor, wenn ich auf der Brücke kaute. Von einer weiteren Ärztin dieser Gemeinschaftszahnarztpraxis hieß es dann, dass der Kau-Schmerz nach 20 Jahren normal sei und der Schmerz bis Ende März 2025 weg sein wird. Sie hätte dort Erfahrung.
Der Schmerz ist heute noch vollends da. *AUA*
Ich ließ im Juni 2024 ein Gutachten anfertigen, das keine Mängel erkannte, jedoch war der Gutachter-Zahnarzt nicht auf Funktionstherapie sprzialsisiert.
Nach Rücksprache mit meiner Hauszahnärztin besteht das Kau-Schmerz-Problem deswegen, da die Funktionstherapie vor dem 36-Brückeneinsatz hätte abgeschlossen werden müssen, was nicht so war, da noch im Januar 2025 die Aufbiss-Shiene durch obige Zahnärztin angepasst wurde. Auch ist meine Hauszahnärztin der Ansicht, dass die 36-Brücke durch ein Provisorium ersetzt werden müsste und dann eine Funktionstherapie weiter geführt werden muss und erst nach Abschluss dieser eine finale Brücke bei 36 eingesetzt werden darf.
Ist das richtig, da ich so falsch behandelt wurde, da die Funktionstherapie vor 36-Brücken-Einsatz abgeschlossen hätte sein müssen?
Was habe ich nun für Rechte, wie ist die rechtliche Lage dazu in Deutschland?
Was sollte ich am besten machen? Kann ich verlangen, dass mir die Brücke von der verusachenden Praxis durch ein Provisorium ersetzt wird und ich das Geld für die Brücke (>1000 Euro) rückerstattet bekomme?
Sollte ich besser noch zu einem Gutachter schauen, der sich mit Funktionstherapie auskennt? Bezahlt das meine Krankenkasse?
Viele Fragen … kann jemand dazu evtl. etwas schreiben?