Mein Erfahrungsbericht mit HPU

Konzentrationsstörung ist eine Diagnose, nicht der Weg bis dahin. Wenn du die Diagnose hast, muss dir doch einer gesagt haben woher das kommt. Borreliose, Stress, neuronale Antikörper, diverse Nährstoffmängel, Schwermetallvergiftung ect. pp.

Genauso wie deine Depressionen: Neuronale Antikörper, Stress, Nährstoffmängel, Viren, Bakterien und andere Viecher, Schilddrüse, Hormone ect. pp.

Wenn du Glück hast, oder Pech, je nach dem wie mans nimmt, dann reicht es vielleicht schon B Vitamine zu nehmen. Vor allem B6 und B12. Das weist du aber nicht wenn du dir in die Augen gucken lässt oder irgendwelche Gerätschaften in die Hand nimmst. Das erfährst du mittels Labordiagnostik. Wenn du einen fähigen Therapeuten hast, dann wird der das auch können.

Hast du schonmal nach Studien geschaut welche Substanzen die Myelinscheiden und Axone wieder herstellen? Vielleicht hilft dir das langfristig bei der PNP. Gegen die Schmerzen wird gerne Gabapentin verordnet.

HPUler müssen perse keine schlechten Entgifter sein. Diese Aussage ist falsch. HPUler müssen auch nicht Schwermetallvergiftet sein. Es gibt nicht nur das Glutathionssystem welches entgiftet. Man entgiftet in Phase 1 und Phase 2, die Lunge, Leber, Niere, Haut, Lymphe sind weitere Entgiftungsorgane. So soll eine Saunasession so wirkungsvoll sein wie 200mg DMSA. Alles perse auf ein Wert zu reduzieren ist etwas zu eng gedacht. Auch hat der Körper Kompensationsmechanismen.

Ich bin kein schlechter Entgifter. Hatte eine Schwermetallvergiftung durch Amalgamlegierungen und Berufsbedingt Nickel. Aber ich habe/hatte HPU.

Wissenschaft erachte ich als wichtig. Es ist das Fundament auf jedwede Technik und Medizin. Wenn irgend etwas da ist, kann man es auch messen. Und das sollte man auch wenn man nicht Hunderte/ tausende € für nichts verbraten will ( bestenfalls).

Wenn du entgiften willst, sei dir eindringlich empfohlen das nicht irgendwo im Garten mit Tee und Chlorella zu machen. Vielleicht sogar noch Selen dazu (furchtbar) Sondern seriös. Und dazu gehört eine Bestandsaufnahme, ein Therapieplan mit seriöse und bewährter Therapie und Verlaufskontrolle SOFERN NÖTIG.

Es ist nicht sehr Wahrscheinlich das du eine Therapie zu ende bringst wenn du alle deine Baustellen gleichzeitig behandeln willst. Wenn ich du wäre, würde ich deine Borreliose in den Vordergrund stellen, zusehen das ich gesund und verträglich esse sowie Grundnährstoffe aufzufüllen falls noch nicht geschehen. Damit hättest du erstmal alle Nase lang zu tun. Die Nummer müsste dann nach 2-3 Monaten spätestens rum sein. Danach viele Ballaststoffe für den Darm + das Schwermetallthema. Damit hat man in der Regel auch 6-12 Monate zu tun. Später Vitamin A sowie Probiotika ergänzen. Dann läuft die Nummer.

Ehe du alles durchgetestet hast bist du rund 3000€ leichter an Privatleistungen. Weist dann aber zuverlässig was es ist oder nicht ist. Gibt viele die der Schulmedizin ferngeblieben sind und einen auf grünen Daumen gemacht haben und dann feststellen mussten das es ganz ohne Schulmedizin eben doch nicht geht. Ich bin kein Freund von Medikamente, aber manchmal sind Medikamente die beste Option wenn man nicht masochistisch veranlagt ist.
 
Mit Psychosomatik hat das eben nichts zu tun, sondern es ist was neurologisches. Das ist ein unterschied. Mit dem Gehirn Retraining sollen negative Denkmuster, die im Gehirn über Jahre entstanden sind, regelmäßig gebrochen werden und durch positive ersetzt werden. Das Gehirn wird sozusagen neu programmiert auf gesund.
 
Mit Psychosomatik hat das eben nichts zu tun, sondern es ist was neurologisches. Das ist ein unterschied. Mit dem Gehirn Retraining sollen negative Denkmuster, die im Gehirn über Jahre entstanden sind, regelmäßig gebrochen werden und durch positive ersetzt werden. Das Gehirn wird sozusagen neu programmiert auf gesund.
Absolut. 👍 da bin ich bei dir
 
Bei der Borreliose habe ich jahrelang mit Antibiotikum versucht. Wenn das ganze erst mal chronisch geworden ist, kriegt man das so leicht nicht mehr weg. Nährstoffe helfen da nur bedingt. Die Übersäuerung soll wohl auch eine große Rolle spielen ja und eben die HPU ist eine Ursache der Chronofizierung.
 
Mit Psychosomatik hat das eben nichts zu tun, sondern es ist was neurologisches. Das ist ein unterschied. Mit dem Gehirn Retraining sollen negative Denkmuster, die im Gehirn über Jahre entstanden sind, regelmäßig gebrochen werden und durch positive ersetzt werden. Das Gehirn wird sozusagen neu programmiert auf gesund.
Was denkst du was Psychosomatik ist... Neurologisch... Psychosomatik hat beispielsweise chronische Schmerzen die keiner erklären kann. Das wird in Neuronen und Synapsen übertragen. Und das ist nun mal neurologisch. Auch wenn der Psychiater und Psychologe erster Ansprechpartner ist und nicht der Neurologe. Wobei der Neurologe auch könnte wenn er wollte.

Du meinst das richtige, schreibst aber das falsche. Deine Denkmuster ist deine Neuronale Autobahnen. Nutzt du die oft wird aus ein Trampelpfad eine Straße. Benutzt du es noch öfters dann wächst es zu einer 2 spurige Ringstraße, noch öfter eine 3 Spurige Autobahn. Fährst du weiterhin auf diese Straße/Autobahn, wird auch nichts ummodelliert. So einfach kann man das ausdrücken.

Ersetzt wird nichts. Die Autobahn wird bei richtigen Verhalten wieder zur Ringstraße, normalen Straße bis zum Trampelpfad. Parallel baust du dir mit Entspannung eine neue Autobahn wieder auf. Aber nochmal. Das ist nicht in 2-3 Monaten getan. Nach 2 Monaten hast du es vielleicht geschafft sinnvoll 60min ohne Störung zu meditieren. Meditieren zu lernen ist auch nicht in 1-2 Wochen getan und erfordert auch Übung und vor allem Standvermögen. Meditieren sollte man auch nicht zwischendurch weil man es muss, sondern man sollte Bock drauf haben und das leben und nicht nur tun weil man ein Problem beseitigen will. Das macht es einfacher. Als gestresster passiert sowieso die ersten 10-15min nichts. Da ist erstmal runterkommen angesagt bevor man die Frequenzen im Hirn so modulieren kann das man im Status der Meditation ist. Da würde ich lieber arbeiten gehen oder zum Sport gehen als mir das anzutun. Aber ich bin auch seltsam.

Ursachen bezogen gibt es da keinen Unterschied. Alles geht über deine Neuronen und dessen Netzwerk.
 
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Bei der Borreliose habe ich jahrelang mit Antibiotikum versucht. Wenn das ganze erst mal chronisch geworden ist, kriegt man das so leicht nicht mehr weg. Nährstoffe helfen da nur bedingt. Die Übersäuerung soll wohl auch eine große Rolle spielen ja und eben die HPU ist eine Ursache der Chronofizierung.
HLA-DR getestet nebst Subtypen?
Bei chronischer Form brauchst du AB als Infusion, ggf. sogar verschiedene AB's.
Bei Chronifizierung würde ich da nicht zu einen Wald und Wiesenarzt gehen. Das ist mittelmäßig anspruchsvoll zu therapieren.

Eine Therapie ist aber auch nur Schritt 2. Erstmal bedarf es einer Bestandsaufnahme. Welcher Erreger sitzt wo und was sagt das Immunsystem dazu.
 
Wegen dem Gehirn Retraining mal auf YouTube die Videos anschauen vom Gupta Programm. Wer Interesse hat denn da wird es gut erklärt.
Was die chronische Borreliose angeht, bin ich nie adäquat behandelt worden, weil ich auch gar keinen Arzt gefunden habe . Nicht mal im Stadium zwei, als ich schwer krank im Bett lag. Ein Jahr gab es nur Doxycyclin zweimal am Tag 100 mg leitliniengerechte Behandlung. Entweder wurde die Krankheit als solche nicht anerkannt oder der Arzt hat gesagt da kenne ich mich nicht mit aus, obwohl der Western Blot alle Banden ausgeschlagen hat. Die Wanderröte wurde sowieso nicht behandelt die wurde als Ausschlag abgetan und so konnte sich das Unheil dann schön verbreiten. Im Stadium drei ist es sehr schwierig geworden, noch eine Heilung durch Antibiotikum zu erreichen. Auch wenn es intravenös ist. hört sich jetzt komisch an aber ich habe schon oft mit einem Tierarzt über dieses Thema gesprochen, die kennen sich damit bestens aus . Am besten ist es, das Immunsystem so zu stärken, dass es den Erreger in Schach hält und auch alle anderen Erreger das kann man schaffen und dazu gehört eine ordentliche HP U Therapie, denn die ist dafür verantwortlich, dass sie Borreliose bei manchen Menschen nicht ausheilt wegen der schlechten Entgiftung. Klinghardt schreibt das 80 % seiner chronischen Lyme Patienten auch HP U haben und die muss zuerst behandelt werden, damit jede andere Therapie überhaupt greifen kann, beziehungsweise dass diese Krankheit aus heilen kann. Das macht für mich den meisten Sinn. Antibiotika haben doch immer nur vorübergehende Wirkungen.
 
Mehr zum Gupta-Programm findet sich auch hier im Forum, u.a.:



Grüsse,
Oregano
 
Man darf nicht aufgeben. Immer dran bleiben. Such dir bitte einen guten Therapeut. Und wenn du eben mal 100km fahren musst dann ist das eben so. Besser als weitere Jahre im Elend zu versinken. Deine AB Therapie über 1 Jahr ist ein Kunstfehler. AB bekommt man normalerweise nur einige Wochen. Wann das nicht hilft und der Erreger weiter nachweisbar ist, dann folgt die Therapie intravenös.

Ob das Immunsystem selbst die Lyme aus den System bekommt weiß ich leider nicht. Was aber kein Problem ist, dass man das proentzündliche und antientzündliche Zytokine ein und ausschalten kann. Weitgehend wie man will. Dazu bedarf es aber Tests. Das machen aber nicht viele in Deutschland.

Wenn du die Zeit hast, könntest du das probieren. Wenn es schnell gehen soll würde ich AB intravenös bevorzugen.
Die HPU ist nur ein Symptom. Die HPU wird nicht beseitigt wenn die Ursache nicht beseitigt wird. Oftmals ist das eine chronische Schwermetallbelastung. Die HPU bekommst du mit Supplements in den Griff die zumindest mal frei und günstig aus der Apotheke kaufen kannst um ein paar Symptome zu lindern. Davon geht aber weder die Schwermetallvergiftung raus noch die Lyme.

Geh zu einen guten Therapeut der dir eine solide Prioritätenliste erstellt. Ob du in diesen Zustand eine Entgiftung verträgst weiß ich nicht. Muss der Therapeut einschätzen. Wie ich da vorgehen würde habe ich oben schon erwähnt. Ob das nun der Goldweg ist, weiß ich nicht. Aber so eine Lyme ist sicher nicht angenehm und sollte wohl auch bevorzugt behandelt werden. Was weg ist, ist weg und von all den Leiden die du hast ist neben HPU die Lyme welches man am schnellsten therapieren kann. Schwermetallausleitung und Darm therapieren dauert ewig...
 
Ja der liebe Darm da bin ich leider ratlos. Die hochgepriesenen Probiotika habe ich überhaupt nicht vertragen wahrscheinlich wegen meiner Histamin Intoleranz. Die haben alles nur noch schlimmer gemacht. Ich habe das von vielen schon gehört, dass es daneben gehen kann. Bei 50 % der Menschen ist das Zeug unverträglich der Darm will das einfach nicht und bringt noch mehr durcheinander.

Ich habe mir schon seit Jahrzehnten das Amalgam entfernen lassen und 200 µg Selen nehme ich sowieso für die Schilddrüse. Das soll ja auch Schwermetalle binden. Kann den da trotzdem noch was sein?
 
Selen und Schwermetall bildet ein Komplex welches nicht chelatiert werden kann.
Das bedeutet in Selengebundenes Schwermetall wird nicht ausgeleitet sondern im Körper eingebaut. Es ist für ca. 15-35Jahre für den Organismus ungiftig. Was danach passiert weiß niemand.

Für mich und Therapeut bedeutet das: Wenn du aller Vorausschau nach nur noch 10-15 Jahre zu leben hast geht Selen voll ok. Wenn du länger zu leben hast sollte das Schwermetall nicht in Selen gebunden werden sondern mit Chelate ausgeleitet werden.
 
Ja der liebe Darm da bin ich leider ratlos. Die hochgepriesenen Probiotika habe ich überhaupt nicht vertragen wahrscheinlich wegen meiner Histamin Intoleranz. Die haben alles nur noch schlimmer gemacht. Ich habe das von vielen schon gehört, dass es daneben gehen kann. Bei 50 % der Menschen ist das Zeug unverträglich der Darm will das einfach nicht und bringt noch mehr durcheinander.
Mein Mann hat zwei Wochen dieses Probiotika eingenommen:
https://www.gutproducts.de/shop-1/florahit-kapseln/
und trotz Bluthochdrucktabletten stieg sein Blutdruck plötzlich an, besonders der zweite Wert und der Puls gingen hoch. Dazu hatte er einen Druck im Brustkorb. Als er das Probiotika absetzte, normalisierte sich alles wieder. Er hatte schon früher mit einem anderen Probiotikum Probleme gehabt als er nebenher (zu einer anderen Tageszeit aber) das Telomit Heilpilzpulver eingenommen hatte, beides schien sich nicht miteinander zu vertragen. Jeder Darm mag eben kein Probiotika, denn jeder hat eine andere Microbiom-Zusammensetzung.
https://www.meduni.com/probiotika-moegliche-nebenwirkungen/
 
Ich habe auch gerade eine Erfahrung mit einem Probiotikum gemacht: Omni Biotic SR-9. Das war mir von einem Arzt verordnet worden mit der Versicherung, daß ich die sicher vertragen würde. Pustekuchen :(: Solch starke „Histamin-Kopfschmerzen“ habe ich schon lange nicht mehr gehabt.
Heute habe ich Schmerzen im ganzen Körper. Teilweise mag das am Wetter liegen (gestern morgen 1 Grad C-. heuite nachmittag 16 Grad), aber dieses Antibiotikum mag da durchaus auch eine Rollle spielen.

Grüsse,
Oregano
 
Zuletzt bearbeitet:
Leider habe ich die Probiotika viel zu lange genommen weil ich diese Nebenwirkungen nicht als solche erkannt habe, dachte meine Krankheit wird immer schlimmer. Ich nahm für den Dickdarm Colibakterien und für den Dünndarm Milchsäurebakterien, wollte meinen Darm was Gutes tun und hatte am Ende eine totale Fehlbesiedlung. Nichts mehr vertragen , Histaminprobleme ohne Ende und massiven Gewichtsverlust. Nach dem Absetzten brauchte ich fast 9 Monate bis es wieder einigermaßen gut war. Habe jetzt auch wieder zugenommen. Bei mir ging das so was von schief……

Da sind keine Histamin drin, die Bakterien selbst produzieren, welche
 
Es gibt doch auch Probiotikas die keine Histaminbildene Bakterien haben. Bevor man da etwas nimmt, macht man sowieso erstmal eine Stuhlprobe für teuer Geld um überhaupt zu sehen wo Bedarf besteht. So findet man das richtige Probiotika für seinen Darm. Wenn man weiß das man mit Histamine Probleme hat kann man dann doch gezielt nach Probiotikas suchen die keine solcher Bakterienstämme hat. ... wenn man doch weiß das man es nicht verträgt...

Da hilft sicher eine Stunde google um herauszufinden welche Bakterien da kritisch sind. Der Rest geht über Beipackzettel studieren. Ist nicht kompliziert, nur etwas Arbeit.
 
Bevor man da etwas nimmt, macht man sowieso erstmal eine Stuhlprobe für teuer Geld um überhaupt zu sehen wo Bedarf besteht. So findet man das richtige Probiotika für seinen Darm.
Sämtliche Fachleute sehen das ganz anders. Man kann aus einer Mikrobiom-Analyse keine direkte Probiotika-Therapie ableiten. Man weiß auch gar nicht genau, was Probiotika und Präbiotika im Einzelnen bewirken. Das sind alles Trial-and-Error-Therapieversuche.

Unter www.microbiomeprescription.com verwaltet jemand privat eine Datenbank mit Tausenden von ausgewerteten Studien und Tausenden von Mikrobiom-Analysen. Trotzdem kann man da nur grobe Tendenzen rauslesen; und von wegen "ist nicht kompliziert" ...
 
Grobe Tendenzen sind schonmal besser als ein Blindflug.
Ich habe die Seite eben mal überflogen.

Auch wenn sämtliche Fachleute anderes behaupten so verlinkt der Private Provider aber einige Tests wie man sie beispielsweise auch von Biovis kennt. Er verlinkt Supplements, Probiotikas ect. pp. Die Seite führt sogar auf welche Mittel kein Histamin produzieren.

Die von dir genannten Studien und Stuhlproben habe ich adhok nicht gefunden. Auch eine conclusion fehlt mir bisher. Mag sein das die Seite mächtig ist, aber übersichtlich ist es keinesfalls. Das hat der Provider offenbar auch erkannt sodass er ein Tutorial zur Nutzung der eigenen Webside bereitstellt. Nutzerfreundlich ist das nicht.

Wer in NCBI mal nachschaut der findet klare Beweise dafür dass Probiotikas helfen können. Natürlich auch dass sie nicht helfen müssen. Wie überall auch gibts unzählige Probiotikas die für die Tonne sind. Kulturen und oder Anzahl stimmen nicht. Nur wenige Stämme ect. pp.

Das die Wahrscheinlichkeit hoch ist im Blindfug keinen Erfolg zu haben sollte nachvollziehbar sein.

Um mal ein Brot mit den Leuten zu brechen. Prof Dr. Noack sagte das eine Darmtherapie in den seltensten Fällen Sinn macht ( Beispielsweise nach Antibiose). Das Mikrobiom erholt sich nach 12-18 Monaten auch wieder. Quarks hat ins selbe Horn geblasen. Nun stimmt nicht alles was im TV kommt, aber der Körper hat Reparaturmechanismen die überall greifen. Wenn man den Körper weniger schadet als er reparieren kann, dann folgt auch eine Erholung. Aber wer verzichtet bereitwillig mal 1 Jahr auf seine kleinen Sünden wie Gummibärchen Chips und Cola. Wohl die wenigsten. Stattdessen wird massig an Supplements geschluckt in der Hoffnung das es besser wird.

Es ist medizinischer Konsens das Ballaststoffe helfen den Darm fit zu machen und auch fit zu halten. Nach sämtlichen Darmproblemen mit entsprechender OP gibt es als Verordnung Flohsamenschalen o.ä. Also Ballaststoffe. Das kann so falsch ergo gar nicht mal sein.
 
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