"Masern, Corona & Impfpflicht - was Du jetzt wissen solltest!"

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05.04.08
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Nicht umsonst dauern die Zulassungsstudien normalerweise ein paar Jahre,
Hat Mal jemand genauer recherchiert, warum Zulassungsstudien wirklich so lange dauern?

Ich habe einen Artikel (versuche ihn zu finden) in Erinnerung, in dem sich ein Wissenschaftler dazu äußerte, dass der Einfluss träger Bürokratie und mangelnder Geldmittel nicht unwesentlich dazu beitrage, dass es manchmal Jahre dauert und nicht, weil man Langzeitbeobachtungen im Visier hat.

Und die Anzahl der Probanden sei bei Covid-19 um einiges höher, als bei anderen
Impfstoffen gewesen und für die Feststellung aller NW brauche es sowieso eine Phase 4, weil nur eine entsprechende hohe Anzahl von durchgeführten Impfungen diese sichtbar machen könne. Deshalb fand oder findet die Phase 4 bisher auch erst nach einer Zulassung statt.

Habe noch etwas hierzu gefunden:

IMG_20210801_204557.jpg
Viele Menschen fragen sich, wie es bei der Entwicklung eines Corona-Impfstoffs möglich war, die präklinischen als auch die klinischen Studien (Phase I bis III) zu beschleunigen. Dies ist auf verschiedene Gründe zurückzuführen. So gab es bereits Forschungswissen zu vorherigen Coronaviren, auf dem nun aufgebaut werden konnte [7].

Auch wurden die klinischen Phasen teils gebündelt – also I mit II oder II mit III – durchgeführt. Zudem haben Behörden und Hersteller enger kooperiert und bürokratische Hürden wurden vereinfacht. Es mussten also dieselben Standards eingehalten werden, nur der Ablauf ging schneller [7, 17]
 
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12.05.11
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Ich habe einen Artikel (versuche ihn zu finden) in Erinnerung, in dem sich ein Wissenschaftler dazu äußerte, dass der Einfluss träger Bürokratie und mangelnder Geldmittel nicht unwesentlich dazu beitrage, dass es manchmal Jahre dauert und nicht, weil man Langzeitbeobachtungen im Visier hat.
So dachte ich es auch gehört zu haben. Phase III-Studien dauern so lange (oder so kurz), wie man braucht, bis genügend Leute aus der Kontrollgruppe die Krankheit bekommen haben, so daß man eine statistische Aussage über die Wirksamkeit machen kann. Bei Krankheiten, die im Jahr nur einer von 100.000 bekommt (wie FSME), dauert es natürlich ewig, bis man 100 Krankheitsfälle beieinander hat, oder man braucht eine riesige Studiengruppe von Millionen von Teilnehmern, was keiner bezahlen kann.
 
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02.10.10
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Hallo,

ich habe auch eben mal gesucht, aber entweder nur Seiten von Impfgegnern gefunden oder nur bzgl. Covid (was hier ja nicht weiterhilft).
Phase III-Studien dauern so lange (oder so kurz), wie man braucht, bis genügend Leute aus der Kontrollgruppe die Krankheit bekommen haben, so daß man eine statistische Aussage über die Wirksamkeit machen kann. Bei Krankheiten, die im Jahr nur einer von 100.000 bekommt (wie FSME), dauert es natürlich ewig, bis man 100 Krankheitsfälle beieinander hat
Aber dann dürften die Zeiträume der Studien ja nicht vorher feststehen. Im übrigen gab es für die Zulassungsstudie ja 100 Leute, sogar 180 (vielleicht meintest Du ja eine andere Phase). Die Zeiträume, wann die regulären Studien zu Ende sind, sind Ende 2022 für einen Impfstoff, 2023 für die anderen Impfstoffe.
So oder so kann man Langzeitnebenwirkungen jetzt einfach nicht abschätzen.

Viele Grüße
 
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20.08.09
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Hallo,
ich möchte evalesens Kommentar darum ergänzen, dass sich Probleme nicht erst in in ein paar Wochen zeigen müssen, sondern das kann auch viel länger dauern. Nicht umsonst dauern die Zulassungsstudien normalerweise ein paar Jahre, Und auch da kann es sein, dass das noch zu kurz ist. Und die wird man so vermutlich direkt nicht rausfinden können, sondern nur über Statistik.

Viele Grüße
Liebe damdam,

selbst über Statistik ist es schwierig, wenn man Reaktionen nicht mit der Impfung in Verbindung setzt. Bei uns gibt´s schon gesundheitlich schon komische Sachen in den letzten Monaten seit den Massenimpfungen. Andere wiederum merken gar nichts (zum Glück). Aber eben auch Dinge, die an autoimmune Reaktionen erinnern, wo es vorher keine derartige Reaktionen gab und wo diejenigen keinen Zusammenhang zur Impfung herstellen (zumindest meines Wissens nicht).

LG Eva
 
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12.05.11
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Aber dann dürften die Zeiträume der Studien ja nicht vorher feststehen.
Das tun sie ja auch nicht. Vor Beginn der Studien war festgelegt worden, wieviele Erkrankungsfälle nötig sind. Wie lang das dauert, war vorher nicht abzusehen, weil es ja auch von der Inzidenz abhing. In Neuseeland hätte man lieber keine solche Studie machen sollen. ;)

Vgl. hier:
Die endgültige Beurteilung der Wirksamkeit könnte nach dem Auftreten von circa 150 bis 160 Covid-19-Erkrankungen unter den Studienteilnehmern erfolgen.
 
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20.08.09
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Danke, dass Du uns so lieb mit Infos über die neuesten Alternativen versorgst, liebe Eva. :whistle:
Haha, meine Freund sind die Impfungen ja nicht, egal welche:) Aber mir geht es besser, wenn auch nach Alternativen zu den RNA-Impfstoffen geforscht wird(y)

Kennt Ihr das Video:
Wenn das mit dem stimmt, darf es zu den RNA-Impfstoffen verfassungsrechtlich gar keine Impfpflicht geben, weil der sterile Schutz nicht gegeben ist. Vielleicht eh ein alter Hut für Euch, für mich neu.
 
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02.10.10
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Liebe Eva,

also ich meinte, man müsste irgendwann halt bewusst nach Nebenwirkungen der Impfungen schauen, indem man geeignete Gruppen vergleicht (vergleich mit vorher = "Reaktionen, wo es vorher keine derartige Reaktionen gab" oder Vegleich Geimpfte vs. Nicht-Geimpfte).

Zu den komischen Sachen: Meine Ärztin hat diese Woche auch gesagt, dass es ihr vorkommt, dass es vermehrt Nebenwirkungen gibt (im Vergleich wie man es sonst von Imofungen kennt), darunter mit Thrombo-irgendwas und mit Myocarditis. Sie hat noch Kognitionsstörungen und was anderes erwähnt, was häufiger vorkam. Sie hat da etwas Sorge, dass es noch schlimmer wird. Na ja, hoffen wir mal nicht...

Viele Grüße
 
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02.10.10
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Das tun sie ja auch nicht. [...]

Vgl. hier:
Ja, aber das war von Herbst 2020, das war das, was für die vorläufige (oder wie das heißt) Zulassung notwendig war. Und wie ich bereits sagte, gab es dafür ja auch weit über 180 Leute. Aber dem sollte sich normalerweise ja eine weitere Phase anschließen (also vor der normalen Zulassung), die eben noch nicht fertig ist (und die eben bis Ende 2022 oder bis 2023 dauern soll).

Viele Grüße
 
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20.08.09
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also ich meinte, man müsste irgendwann halt bewusst nach Nebenwirkungen der Impfungen schauen, indem man geeignete Gruppen vergleicht (vergleich mit vorher = "Reaktionen, wo es vorher keine derartige Reaktionen gab" oder Vergleich Geimpfte vs. Nicht-Geimpfte).
Das wäre eine gute Idee!

Zu den komischen Sachen: Meine Ärztin hat diese Woche auch gesagt, dass es ihr vorkommt, dass es vermehrt Nebenwirkungen gibt (im Vergleich wie man es sonst von Imofungen kennt), darunter mit Thrombo-irgendwas und mit Myocarditis. Sie hat noch Kognitionsstörungen und was anderes erwähnt, was häufiger vorkam. Sie hat da etwas Sorge, dass es noch schlimmer wird. Na ja, hoffen wir mal nicht
Ja genau, hoffen wir, dass die Sorge unbegründet ist!!

Im letzten Servus-TV-Podcast hat Landarzt Günther Loewit auch gesagt, dass er seit Jahren impft und auch jeden seiner Patienten (Ausnahme: Kinder) versucht, von der Impfung zu überzeugen, da ab einem gewissen Alter der Nutzen eindeutig überwiegt. Allerdings hat auch er bei noch keiner Impfung bis soviele Nebenwirkungen erlebt wie bei den Covid-19-Impfungen.
 
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25.08.20
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Interessant finde ich, dass der Direktor der Pathologie der Uni Heidelberg, Prof. Schirrmacher, vermehrt Obduktionen fordert von Menschen, die im zeitlichen Zusammenhang mit der Impfung verstorben sind. Er warnt vor einer hohen Dunkelziffer an Impftoten.
Schirmacher warnte vor einer hohen Dunkelziffer an Impftoten. Von den meisten Patienten, die nach und möglicherweise an einer Impfung sterben, bekämen die Pathologen nichts mit. [...] Mehr als 40 Menschen habe man bereits obduziert, die binnen zwei Wochen nach einer Impfung ums Leben gekommen seien. Schirmacher geht davon aus, dass 30 bis 40 Prozent davon an der Impfung gestorben sind.
Quelle: https://www.deutschlandfunk.de/coro...fordert-mehr.2850.de.html?drn:news_id=1286529

Ich hatte das ja schon erwähnt, dass ich von einer hohen Dunkeziffer an Impfnebenwirkungen, z.B. bei den Myokarditiden junger Männer, ausgehe.
 
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05.04.08
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Was heißt, er geht davon aus - weiß er es jetzt sicher oder ist das nur eine Vermutung?

Friemann sagt zu der Dunkelziffer:

Auch der Bundesverband Deutscher Pathologen dringt auf mehr Obduktionen. Nur so könnten Zusammenhänge zwischen Todesfällen und Impfungen ausgeschlossen oder nachgewiesen werden, sagt Johannes Friemann, Leiter der Arbeitsgruppe Obduktion. Allerdings wird aus seiner Sicht noch zu wenig obduziert, um von einer Dunkelziffer zu sprechen. "Man weiß noch gar nichts."


Mehr Obduktionen sind auf jeden Fall sinnvoll, nur wie das eindeutig zuzuordnen ist, da hätte ich Fragezeichen.

Wird eigentlich irgendwo erwähnt, um welche Impfstoffe es sich handelt?
 
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24.10.05
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Da frage ich mich: Weshalb sprechen sich sowohl die Ständige Impfkommission (Stiko) als auch das Paul-Ehrlich-Institut (PEI) gegen die Forderung sowohl des Heidelberger Chef-Pathologen als auch jene des Bundesverbandes Deutscher Pathologen nach mehr Obduktionen von nach der Corona-Impfung Verstorbenen aus? Haben diese etwa etwas zu verheimlichen?
 
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20.08.09
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Ja es können viele mit einer Impfung nach 2 Wochen sterben, ohne dass die Ursache die Impfung ist. Er schreibt ja nicht, sind " an" verstorben.
Die Aussage deckt sich mit der Ärztin, wo ich bin. Ihr fiel auf, dass während der ersten beiden Wochen nach der Impfung mehrere Patienten von ihr (Männer zwischen 40 und 60) an Herzinfarkt gestorben sind.

Auch wenn die Impfung nicht ursächlich sein sollte, also kein kausaler Zusammenhang besteht, reicht es, wenn die Impfung Herzinfarkt auslösen kann. Bei Todesfällen aufgrund von Coronainfektionen ist ja Corona idR auch nicht Ursache, sondern Covid-19 ist Auslöser.
 
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24.10.05
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Sie sind nicht dagegen, sondern widersprechen nur der Aussage von 30-40% und einer hohen Dunkelziffer.
Der hier an anderer Stelle notierte entsprechende Bericht der Stuttgarter Zeitung schreibt hierzu:
"Die Aussagen, man wisse derzeit zu wenig über Nebenwirkungen und die Gefahren des Impfens würden unterschätzt, seien nicht nachvollziehbar, teilte das Paul-Ehrlich-Institut mit. Insbesondere für schwerwiegende Reaktionen, zu denen auch gehört, wenn ein Mensch nach einer Impfung stirbt, bestehe eine Meldepflicht nach Infektionsschutzgesetz. „Ich kenne keine Daten, die hier eine begründbare Aussage zulassen und gehe nicht von einer Dunkelziffer auf“, sagte der Chef der Ständigen Impfkommission, Thomas Mertens."
 
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20.08.09
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Sehr interessant finde ich den Artikel von Cort Johnson (healthrising):

Demnach haben lt. Umfragen unter CFS/ME/Fibromyalgiepatient/innen 27% (Pfizer) bis 36% (Moderna) sowie 36% (Astra Zeneca) schwere Nebenwirkungen durch die zweite Coronaimpfung, davon 15% (Pfizer) und 22% (Moderna) länger als 1 Monat anhaltende Symptome. Generell ist Pfizer der am besten verträgliche Impfstoff.

Die meisten Menschen, die mit der Impfentscheidung gerungen haben, sind wahrscheinlich zu dem Schluss gekommen, dass es sicherer ist, sich den Impfstoff zu besorgen, als eine Infektion zu riskieren.
Einen Ansatz, der an die "Mikroimmunisierung" erinnert, beschreibt hier Cort Johnson:
Was wäre, wenn Sie die Vorteile einer Impfung ohne große Risiken nutzen könnten?

Ein Impfschema, das mit anderen Impfstoffen verwendet wird, tut genau das. Es handelt sich um ein „ niedrigeres Dosierungsschema mit neonatalen Dosierungen“, bei dem halbe Dosen im Abstand von mehreren Wochen verabreicht werden, um das weniger robuste Immunsystem von Säuglingen zu schützen.
Eine niedrigere Dosierung könnte ebenso wirksam sein, wäre sicherer und würde die Impfzögerlichkeit bei ME/CFS-Kranken verringern. Die Tatsache, dass Bedenken hinsichtlich des aktuellen Impfstoffangebots einige Patienten mit einer Impfung zögern lassen, ist ein weiterer Grund, eine sicherere Impfstoffstrategie bereitzustellen. Da fällt mir das medizinische Mantra Latein ein . „Primum non nocere“ „Zuerst nicht schaden“
Angesichts der schwerwiegenden Folgen, die manche Menschen mit ME/CFS nach der Impfung erfahren haben – und der potenziell schwerwiegenden Folgen einer Nichtimpfung – wenn es einen besseren und sichereren Weg gibt, sich impfen zu lassen, sollten wir ihn anwenden.
 

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