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Mach doch ein Belastungs-EKG mit Laktatmessung, geht in jeder Sportmedizin.Leider ist aktuell noch immer kein Laktat Belastungstest verfügbar was Aufschluss bringen könnte warum der M2-PK Wert so hoch ist.
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Mach doch ein Belastungs-EKG mit Laktatmessung, geht in jeder Sportmedizin.Leider ist aktuell noch immer kein Laktat Belastungstest verfügbar was Aufschluss bringen könnte warum der M2-PK Wert so hoch ist.
Tja, deshalb ist es ein ärztlicher Kunstfehler einfach so Tumormarker zu bestimmen. Was soll man nun raten? Nun musst du erst mal alle in Frage kommenden Krebsarten ausschließen lassen (wobei wahrscheinlich nichts rauskommen wird).Auch ich habe erhöhte M2-PK Werte im Blut und weiß nicht, woran es liegen könnte.
... M2-PK wird als Stoffwechselparameter in Tumorzellen überexprimiert. Der Wert kann aber auch bei einer Vielzahl von benignen Erkrankungen erhöht sein. Wir empfehlen daher eine kombinierte Anforderung mit Hb/Haptoglobin, Calprotektin und Lactoferrin (Profil „Vorsorge/Entzündung“). ...
Die benutzen den für andere Aussagen, sozusagen zweckentfremdend. Aber m.E. musst du jetzt mögliche Krebserkrankungen ausschließen lassen, weil du könntest ja eine haben und niemand wird dir aktuell sagen können "nene, da ist nix". Von daher sollte man solche Werte halt tunlichst nicht untersuchen, aber jetzt ist es halt passiert. Oder vielleicht mal mit nem Arzt besprechen was der dazu meint.Mir war vorher gar nicht klar, dass ein Tumormarker dabei war.
undM2-PK ist kein organspezifischer Tumormarker. Erhöhte M2-PK -Werte im Plasma werden bei verschiedenen Neoplasien beobachtet: Nierenzell-, Bronchial-, Pankreaskarzinom.
Im Stuhl finden sich erhöhte Konzentrationen von M2-PK bei gastointestinalen Tumoren sowie bei kolorektalem Karzinom.
Das Problem ist folgendes: In der Schulmedizin werden Tumormarker eigentlich nur bei Krebspatienten bestimmt, um bei einem Rückgang dann auf einen Therapieerfolg zu schließen. Zur Diagnostik oder gar Prävention wird das da aus gutem Grund nicht verwendet.Hhm...Möglicherweise ist das dann aber wie die Suche einer Nadel im Heuhaufen, oder?
Z.B. andere entzündliche Erkrankungen. Der Wert ist jetzt auch nur leicht erhöht.Habt ihr vielleicht eine Idee, was dahinterstehen könnte, außer ein Tumor?
Die Möglichkeit scheint tatsächlich zu bestehen,Drei bis vier Wochen vorher hatte ich eine ordentliche Coronainfektion.
Könnte das evtl noch mit reinspielen?
- Wenn Tumormarker in der Folge einer Corona-Infektion ansteigen, scheint das Phänomen vorübergehend (transient) zu sein. Serielle Messungen sind bislang nur begrenzt verfügbar. Sie deuten darauf hin, dass sich die Tumormarker innerhalb von 2 bis 6 Wochen nach Symptombeginn normalisieren oder zumindest in diesem Zeitraum wieder abfallen.
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