Kribbeln in der linken Körperhälfte, Missempfindungen am ganzen Körper

Du anwortetst hier (#15): auf einen (den einzigen) Beitrag von Powerbini, der von Anfang 2017 stammt.

Das ist ein wenig umständlich zu erklären.

Hallo, hat hier jemand mittlerweile eine Lösung? Ich habe seit über einem Jahr ähnliche Symptome und bis jetzt konnte man nichts finden.

Wenn @4FachMama40 "ähnliche Symptome" hat, dann könnte man darüber nachdenken, ob es ähnliche Ursachen gibt. Es sollte sie dazu anregen, mehr über ihre Symptome und eventuelle Ursachen mitzuteilen, ohne sie direkt danach zu fragen und eventuell vor den Kopf zu stoßen.
 
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Genau ich bin 40 Jahre alt, laut meiner Frauenärztin ist es für die Wechseljahre noch zu früh. (...)
Hallo "4FachMama40",

auf die Aussage deiner Gyn würde ICH nicht vertrauen! Das ist typisches "08/15"-Denken von Ärzten, leider; zudem ist auch sehr Vieles noch immer mit der reinen "Männermedizin" untersucht worden, jedoch nicht auf Basis von (natur-)weiblichen Personen und deren hormoneller Besonderheiten...

Ich bin mittlerweile 47 Jahre alt, und habe bereits mit 36 (!!) von meinem damaligen Gyn die Rückmeldung erhalten, aufgrund meiner (seit 2003 bestehenden) Immunsuppression an einer verfrühten Menopause zu leiden.
Diese Info ist mir erst vor knapp 1,5 Jahren von meiner jetzigen Gyn (die Praxisnachfolgerin des Vorherigen) per Bluttest leider bestätigt worden - und das trotz unerfülltem Kinderwunsch...

Mittlerweile habe ich selbst herausgefunden, daß dieses Schicksal in seltenen Fällen sogar Frauen UNTER 29 Jahren treffen kann - und oftmals sogar insgesamt häufiger zutrifft, als "frau" selbst wahrhaben möchte!

Man denke nur an HPV (Humanes Papilloma-Virus / Gebärmutterhals-Krebs), Schilddrüsen-Überfunktion, PCOS (Polycystrisches Ovarial-Syndrom) oder eben die unterschiedlichsten Medikamente, die das als (Spät-)Folge haben können.

In meinem speziellen Fall war der Auslöser, wie mir meine Gyn auf meine Vermutung hin weder bestätigen noch sicher widerlegen konnte, mit sehr hoher Wahrscheinlichkeit die in jungen Jahren "zwangsweise" durchgeführte hormonelle Verhütung mittels anfangs Minipille (Desmin 20) und später des NuvaRings...
Die berühmt-berüchtigte "Pille danach", wenngleich in meinem Fall auch nur 3x benutzt, hat vermutlich außerdem dazu beigetragen - ist ja eine Chemiekeule sonder gleichen.

Verhüten mußte ich damals trotz des unerfüllten Kinderwunsches nur, weil ich mit 24 nierentransplantiert wurde, und zum damaligen Zeitpunkt partout nicht schwanger hätte werden dürfen.
Mittlerweile darf ich zwar, verhüte auch seit meinem 30. Lebensjahr nicht mehr - aber passieren tut dennoch nix und für eine erfolgreiche Behandlung ist es nun zu spät...

Liebe Grüße aus Berlin,
Annika
 
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