Krebs und Mobilfunk - Vom Hinweis zum Nachweis

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Noch eine Untersuchung mit klaren Ergebnissen:
(fett zum Teil von mir)


"Krebs und Mobilfunk - Vom Hinweis zum Nachweis
23.07.2011

Von einer der angesehensten brasilianischen Universitäten wurde 2011 in der internationalen wissenschaftlichen Zeitschrift „Science of Total Environment“ eine aufsehenerregende Arbeit veröffentlicht:
Sterblichkeit durch Tumorbildung und Mobilfunkmasten im Stadtgebiet von Belo Horizonte, Bundesstaat Minas Gerais, Brasilien.

Die Autoren um Frau Prof. Adilza Dode von der UMFG (Universidade Federal de Minas Gareis in Belo-Horizonte) haben die Idee der „Naila-Studie“ aufgegriffen und epidemiologisch nachuntersucht.

Die Ärzte aus Naila (Deutschland) hatten 2004 die Unterlagen von circa 1000 Bewohnern ausgewertet und eine zwei bis dreifache Erhöhung der Krebsrate im 400 m Umkreis um einen örtlichen Mobilfunksender festgestellt und sofortige Nachuntersuchungen gefordert.

Forscher verschiedener Fakultäten der Universität Belo-Horizonte und des öffentlichen Gesundheitsdienstes haben jetzt im gesamten Regierungsbezirk Minas Gareis genau nachgesehen. Dazu wurden Ortsdaten von 2 Millionen Einwohnern ausgewertet, Messungen durchgeführt und die Verteilung von über 7000 Krebstodesfällen mit den vorhandenen Datenbanken der installierten Mobilfunksender abgeglichen.

Es zeigt sich erstens, dass die Krebssterblichkeit dort am höchsten ist, wo die Einwohner den höchsten Strahlenbelastungen ausgesetzt sind.

Im höchst bestrahlten Bereich Centro-Sul findet man 1459 Krebstodesfälle auf 249.862 Einwohner, was einer Rate von 58 auf 10.000 entspricht. In der geringer belasteten Region Barreiro zeigen sich auf 219.873 Einwohner 451 Krebstodesfälle, die Rate liegt mit 20 auf 10.000 um zwei Drittel niedriger.

Die Angaben weisen zweitens nach, dass die Rate der Sterblichkeit durch Krebs umso höher ist, je näher die Einwohner am Sendemast leben, was aus der Tabelle 5 der Arbeit deutlich wird.

Weitere aktuelle Erläuterungen zu dieser Arbeit von DODE, A.C. (1) finden sich aktuell unter
Mortality by neoplasia and cellular telephone base... [Sci Total Environ. 2011] - PubMed result.

Eine ausführliche Veröffentlichung von Diagnose Funk ist in Arbeit."

Hier das ganze (auch mit Tabelle):
www.diagnose-funk.org/erkenntnisse/krebserkrankung/krebs-und-mobilfunk---vom-hinweis-zum-nachweis.php
 
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Hallo Nischka!

Irgendwo habe ich in einem Deiner Threads geschrieben, daß ein Bauer im Dorf in dem meine Mutter wohnt
auf seinem Stallgebäude zwei dieser Mobilfunkantennen hat installieren lassen.
Ich schrieb auch, was seitdem in seinem Stall passiert bei seinen Kühen.



Entfernung zum Haus meiner Mutter ca 100 Meter.
Wie lange steht das Teil nun da auf dem Dach?
Drei Jahre sind es bestimmt.
Eine junge Frau von 45 die auch in dem Haus wohnt ist jetzt
an Leukämie - und Brustkrebs erkrankt.
Meine Mutter sagt, sie bekomme nun Chemotherapie und es
sei erschütternd zu sehen, wie sie seitdem zutiefst geschwächt durch
ihr Leben "geht".
Meine Mum sagte selbst, sie denke an diese Sendemasten......zumindest
was die Heilungschancen der Frau angehen.
Aber sie traut sich ihr nichts davon zu sagen - was ich auch sehr gut
verstehen kann.
Mich machen solche Dinge unheimlich traurig und auch zornig.
Und ich muss dir ehrlich sagen, daß ich selbst immer wieder daran denke, wie man diese Dinger beseitigen könnte - ähnlich den Aktionen die es bei Genmais
schon gab.
Ich selbst sehe immer wieder neue.
Ich habe es so satt, daß geldgeile Unternehmen und deren Vernetzungen sich einen Dre... drum scheren, was mit den Menschen und der Natur geschieht.

Felis
 
Und noch was: Ich habe selber ein handy, das aber so gut
wie
immer abgeschaltet ist.
Ich denke, ich werde den Vertrag nicht mehr verlängern.
Ich brauch es nicht und will es nicht mehr.

Felis
 
Hallöchen,
habe gerade bei Elektrosmognews einen neuen Beitrag gefunden:

12.09.2011: Ein Arbeitsgericht in Spanien spricht einem Hochschulprofessor dauerhafte Invalidität wegen umweltbezogener und elektromagnetischer Hypersensitivität zu

Der Link zur Seite von Elektrosmognews:
https://www.elektrosmognews.de/

Das ist eine gute Nachricht, leider noch eine der wenigen. Möge es so weitergehen.
Das Problem besteht seit vielen Jahren und vielen Menschen (ca. 20% der Bevölkerung, auch wenn der größte Teil nicht weiß, daß seine Beschwerden auf die digitale Funkstrahlung zurückgehen), und es ist an der Zeit, daß endlich Anerkennung stattfindet statt Wahrnehmung wirtschaftlicher Interessen.

:hexe:
 

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