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Kopfläuse -gibt es eine psychosomatische Dimension bei Parasitenbefall?

Themenstarter
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19.03.06
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Kopfläuse -gibt es eine psychosomatische Dimension bei Parasitenbefall?

Liebe Userinnen und User,

da ich einfach nicht recht wusste, wo ich ich diesen Thread positionieren soll, mache ich es hier.

Mehr aus beruflichem denn aus persönlichem Bedarf heraus interessieren mich hier allgemeine Erfahrungen zu dem Thema Kopfläuse.
Aber darüberhinaus eben auch die pschische/ psychosomatische Dimension!
Welche Zusammenhänge gibt es, bzw. welche sind bekannt oder werden vermutet?

Über ein paar Antworten würde ich mich freuen!

Euer Leòn.
 
Themenstarter
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19.03.06
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?

Was meint der Herr Jensen denn da mit?
Oder will er sich wieder zum www.my-smileys.de/smileys2/Affe_zeigt.gif

machen?

Aber Spaß beiseite - meine Frage ist ernst gemeint!
 

Wolfgang Jensen

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16.03.06
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Da haben wir es, allerdings nicht bei Cayce, dem wohl bewußt war, das die Kopflaus in unserer hygenisierten Welt kaum eine Chance hat.

Klar dürft sein, daß bei einen starkem Befall ein so genannter Weichselzopf entsteht. Die Stiche an sich verursachen nur lästig juckende Quaddeln, sind aber ungefährlich, es sei denn, Krankheiten (Fleckfieber und Flecktyphus) werden übertragen.

Nun, jucken würde ich so einordnen, daß bei einem Menschen, der von Kopfläusen befallen wurde, eine spezielle mentale Haltung entwickelte: Das juckt mich nicht. Aus seinem Unterbewußtsein kommt aber eine andere Order: KUmpel, laß jucken. Und zack, da haben wir die 2,4 bis 3,1 Millimeter großen, auf Menschen spezialisierten Kleintiere am Hals.

Ganz am Rande, Fräulein León: in welchen Kreisen verkehren Sie eigentlich?


Einen guten Abend wünscht

Wolfgang
 
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10.01.04
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19.03.06
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Hallo, Uta,

ich danke Dir für Deine ernsthafte Antwort. www.my-smileys.de/smileys2/smilie_blume1.gif



Na, davon konnte ich mich schon mehrfach überzeugen, dass es noch Läuse gibt!

Uta schrieb:
Wenn überhaupt ein psychosomatischer Ansatz da ist, würde ich an Parasiten, also Ausbeuter im Umfeld denken, zu denen man keine Abgrenzung geschafft hat.
Gruss,
Uta
Könnten das, Deiner Ansicht nach auch Eltern sein? Ein vierjähriges Kind hat ja noch keine (vollständige) Abgrenzung geschaffen!

Herzlöiche Grüße von Leòn
 
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