Klimawandel

Mir ist nicht klar, welchen Zusammenhang du zwischen diesem lokalen Klimaereignis und dem aktuellen globalen Klimawandel herstellen willst.
 
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Mir ist nicht klar, welchen Zusammenhang du zwischen diesem lokalen Klimaereignis und dem aktuellen globalen Klimawandel herstellen willst.
Jedes lokale Klimaereignis hat erst mal keine unmittelbare Relevanz für die globale Klimaentwicklung - genauso wenig wie die heutigen.

Und wenn man dann viele solcher lokalen Ereignissen/Entwicklungen aus derselben Zeit in einer Gesamtschau betrachtet, kann man darüber spekulieren/diskutieren/modellieren ob sich daraus Schlüsse für eine globale Entwicklung ziehen lassen oder nicht.
 
Artikel auf welt+ (also leider Bezahlschranke) vom 25.8.2025:

Entlarvte Katastrophenprognose offenbart mächtiges Netzwerk zum Schaden der Wirtschaft

„Wissenschaftlich völlig ungültig“ – eine dramatische Klimavorhersage des Potsdam-Instituts für Klimafolgenforschung erntet massive Kritik. Interessenkonflikte wurden verschwiegen – sie offenbaren zweifelhafte Verwicklungen bis in politische Zirkel.
...

Es geht dabei wohl um diese Studie:
https://www.nature.com/articles/s41586-024-07219-0

Inhaltlich (mit einigen Zitaten) hat Anthony Lee das in einem Video vom 25.8.25 zusammengefasst - mit einigen Hinweisen zu Verflechtungen und finanziellen Verbindungen rund um das Potsdam-Institut für Klimafolgenforschung.
Disclaimer: Ich würde mir von Anthony Lee mehr journalistische Genauigkeit wünschen (Quellenangaben, Zitate im Begleittext zum Video etc.) und es wäre auch nicht meine Art der Präsentation. Finde ich aber dennoch gelungen😇

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Die Kritik an dem Nature-Artikel kann ich nachvollziehen (nicht die von Anthony Lee, denn das ist keine Kritik, sondern Spott, aber die der Fachkollegen). Auf den Welt-Artikel kann ich nicht zugreifen.

Für die, die sich darin nicht vertiefen wollen: Hier geht es aber nicht um Klimaprognosen, sondern um Prognosen von Folgekosten des Klimawandels. Daß man die kaum oder gar nicht beziffern kann, leuchtet mir ein. Man kann ja nicht mal das Wirtschaftswachstum der nächsten 5 Jahre korrekt prognostizieren.
 
Auch an der Tierwelt erkennt man den Klimawandel. Gestern war an meiner Haustür mitten in der Stadt eine junge Gottesanbeterin zu betrachten. Die kam vor einigen Jahren in Deutschland nur im Breisgau am Kaiserstuhl -eine Wärmeinsel- vor. Jetzt hat sie weite Teile Deutschlands besiedelt. Hier südlich Berin.
 

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Sehr schön, habe ich noch nie gesehen!

Auch hier in Mittelfranken in meinem Garten sind jetzt wärmeliebende Insekten unterwegs, die es in meiner Jugend hier nicht gegeben hat, so die Holzbiene und die Kreiselwespe.

Eine sehr klare Indikation sind auch die Blühtermine z. B. der Kirsch- und Apfelbäume; so etwas wurde in der Landwirtschaft (und in Japan -- Kirschblütefest -- Aufzeichnungen seit 1200 Jahren!) seit langer Zeit aufgeschrieben und ist wenig fälschungsanfällig.

Aber die Erwärmung seit 1980 streiten wahrscheinlich nur wenige ab; und die Erwärmung allein verrät halt noch nicht, wer oder was sie verursacht hat.
 
Zuletzt bearbeitet:
Hört sich so an, als könntet Ihr höheren Temperaturen auch etwas positives abgewinnen. Ich tue das jedenfalls und freue mich über warme Sommer (diesen zähle ich eher nicht dazu). Bei uns im Garten haben wir vor Jahren Kiwi und einen Feigenbaum gepflanzt. Beides entwickelt sich prächtig. Und wenn Spätsommer und Herbst sonnig genug sind, haben wir auch viele schmackhafte Früchte. An der Garagenwand des Nachbarn (also unsere Seite) werden wir es wohl auch mal mit Wein probieren - das Mauerwerk müsste ganz gut die Wärme speichern.
 
Matt Ridley, ehemaliger Wissenschaftsredakteur des Economist, in einem Interview, das am 15.06.2025 auf dem Youtube-Kanal Triggernometry veröffentlich wurde.

Deutsche Übersetzung und der Ausschnit der folgenden Aussagen stammt aus dem Telegram-Kanal "Superkalifragilistin Rex" - (nicht offen zugänglich), weitergeleitet in den Kanal "Trusted Flagger":
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Das komplette Interview: (Sprung direkt zum Thema Klima):
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Was er über Evolution und Vögel erzählt, gefällt mit gut. Das ist auch sein eigentliches Fachgebiet. Ob er sich mit Klimawandel genauso gut auskennt, kann ich nicht gut einschätzen. Da waren zwei Kernaussagen, die man mal überprüfen müßte: Das Greening als Folge der Erwärmung bzw. CO2-Anstiegs (und nicht Aufforstung und Bewässerung) und die Selbstbegrenzung von CO2-Effekten.

Er hat natürlich recht, daß man positive und negative Effekte der Erwärmung gegeneinander aufrechnen muß. Allerdings hat er sich auf die Frage nach der "run-away"-Erwärmung und den Rückkopplungs-Kipppunkten etwas rausgeredet, finde ich.
 
... die man mal überprüfen müßte: Das Greening als Folge der Erwärmung bzw. CO2-Anstiegs (und nicht Aufforstung und Bewässerung)
Da kann man natürlich gerne weiter versuchen zu differenzieren und abzuschätzen. Die Daten der NASA wurden ja 2016 veröffentlicht. Es geht natürlich um eine insgesamt gigantische Fläche, die hinzugekommen ist (wenn auch in einigen Regionen die Versteppung zugenommen hat).

Es würde mich da schon sehr wundern, wenn es weltweit Aufforstungs- und Bewässerungsmaßnahmen in diesem gigantischen Umfang gegeben haben sollte. Man muss ja dann auch die Abholzungen / Brandrodungen und natürlichen Waldbrände davon wieder abziehen.

Evtl. wäre es auch hilfreich für Modellrechnungen, viele natürlich vorkommende Pflanzen in verschiedenen Klimaregionen mal einer höheren CO2-Dosis im Gewächshaus auszusetzen - und nicht nur Tomaten.

und die Selbstbegrenzung von CO2-Effekten.
Was meinst Du damit genau? Wenn ich mit dem Begriff recherchiere, finde ich was zu sehr unterschiedlichen Themen.
Allerdings hat er sich auf die Frage nach der "run-away"-Erwärmung und den Rückkopplungs-Kipppunkten etwas rausgeredet, finde ich.
Da magst Du recht haben. Ich hatte ja auch schon geschrieben, dass ich mir u.a. solche Leute in Debatten im TV wünschen würde. Da könnte und sollten solche Fragen dann offen diskutiert werden. mehrteilig - gerne über Stunden, wo die Teilnehmer dann zwischenzeitlich auch Studien etc. auf einer begleitenden Webseite für alle Zuschauer verlinken können.
Und da muss dann auch kein "Moderator" am Ende jeder Sendung "vorbeten": "danke an die Teilnehmer für die interessanten Aspekte, aber es bleibt ja dabei, dass wir uns im Grunde alle einig sind ..."

So etwas findet aber leider nicht statt.
 
Artikel auf climateskeptic.org vom 26.8.2025 zur Extrapolierung/Schätzung von Temperaturen und nicht existierenden Messstationen in GB:

Übersetzt mit Google Translate:
Das britische Met Office betreibt über 100 nicht existierende Wetterstationen, an denen es Temperaturdaten mithilfe von Informationen „gut korrelierter benachbarter Standorte“ schätzt. Es weigert sich jedoch, die Namen der verwendeten Standorte zu nennen und weist Informationsfreiheitsanfragen mit der Begründung zurück, sie seien „schikanös“ und nicht im öffentlichen Interesse . Doch heute kann der Climate Skeptic aktuelle Arbeiten vorlegen , die belegen, dass es im Fall des fiktiven Standorts in Lowestoft im Umkreis von mehreren Kilometern keine offenen Wetterstationen gibt – weder mit gut korrelierten noch mit anderen. Sofern das Met Office seine Berechnungen nicht endlich offenlegt, bleibt nur die realistische Schlussfolgerung, dass die Daten erfunden sind. Dies ist der entscheidende Beweis, der eine umfassende öffentliche Erklärung des Met Office erfordert.
...
 
Da kann man natürlich gerne weiter versuchen zu differenzieren und abzuschätzen. Die Daten der NASA wurden ja 2016 veröffentlicht. Es geht natürlich um eine insgesamt gigantische Fläche, die hinzugekommen ist (wenn auch in einigen Regionen die Versteppung zugenommen hat).
Dazu hatten wir in
https://www.symptome.ch/threads/klimawandel.73602/post-1382702
ja schon neuere Erkennnisse gehabt.

Hier gibts noch neuere Nature-Artikel:
die stärker auf den positiven Aspekt von CO2, besonders auf Trockengebiete, abheben und vor allem auch unterstreichen, daß dieses Greening einen dämpfenden Effekt auf die globale Erwärmung hat. Eine Schätzung lautet, daß seit 1980 etwa 0,2 bis 0,3°C dadurch "eingespart" worden sind.
In die andere Richtung argumentiert wieder:
Scheint wie alles komplex zu sein ... man bräuchte einen aktuellen Übersichtsartikel, der die ganzen Einzelergebnisse zusammenfaßt und abwägt.

Selbstbegrenzung von CO2-Effekten
Was meinst Du damit genau? Wenn ich mit dem Begriff recherchiere, finde ich was zu sehr unterschiedlichen Themen.
Das war mein eigener Versuch, eine Formulierung zu finden. Ich meinte das Argument, mit dem er der Sorge vor sich immer weiter verstärkenden Rückkopplungen entgegengetreten ist: daß weitere CO2-Anstiege immer kleinere Effekte hätten und man nach 40 Jahren nun gemerkt haben müßte, ob es solches Rückkopplungs-"run-away" geben wird. Er meinte (wie gesagt, ohne echte Begründung) nein.

Wie das im Fachjargon genannt wird, weiß ich nicht, und natürlich auch nicht, wie die aktuelle Forschung dazu aussieht.
 
Zuletzt bearbeitet:
Ich halte Lesch für kompetenter, gerade als Physiker versteht er den zentralen Aspekt in der Klimaforschung - die Wechselwirkung elektromagnetischer Strahlung mit Materie, die auch gleich im Zentrum der Physik steht - wohl am besten.

In diesem Vortrag hebt er anschaulich hervor, wie einzigartig die jetzige Situation ist und dass es in der Natur eindeutige Signaturen gibt, die zeigen, dass einzig der Menschen für diese Erwärmung verantwortlich ist! Ich versuche mal eine Inhaltsangabe von seinem Vortrag (Beginn um Minute 26 bis 1:07):

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Er blickt dabei über kurze wie auch lange Zeiträume über Millionen Jahre zurück, wie sich der CO2 - Gehalt in der Erdgeschichte veränderte. Es gab zwar einmal vor 76 Mill. Jahren einen Peak, aber dieser verlief 17 x langsamer, als der heutige Anstieg.

CO2 bleibt über 1000 Jahre in der Atmosphäre und baut sich nicht ab, nur die Steigung könnte sich abschwächen, aber es sieht gerade gegenteilig aus. Wir pumpen Tag für Tag CO2 in die Atmosphäre, Moleküle, die die Atmosphäre aufheizen. Methan bleibt nur 20 Jahre in der Atmosphäre.

Wir holen also ein paar hundert Millionen Jahre alten Kohlenstoff aus der Erde, Stichwort fossile Brennstoffe und pumpen CO2 in die Atmosphäre und das kann durch Satelliten gemessen und die Quellen und die tägliche Taktfrequenz ganz genau aufgezeichnet werden.

Man kann ganz genau aufzeigen, dass nur die Menschheit dafür verantwortlich ist und zwar mit Hilfe der Kernphysik. Der uralte Kohlenstoff, den wir aus dem Boden holen, hat kein C14 mehr, in der Atmosphäre wird aber immer wieder natürliches C14 (z Bsp. durch Strahlung) erzeugt. Zudem wurde der Kohlenstoff aus dem Boden durch Photosynthese der Pflanzen und Einzeller auf- und abgebaut, bedeutet das Verhältnis von C13 zu C12 fällt zugunsten von C12, weil Pflanzen bei der Photosynthese C12 bevorzugen.

In einer Grafik, die er zeigt, kann man sehen, wie seit 1813 der Gehalt von C13 in der Luft abstürzt und sich das Verhältnis der Kohlenstoff-Isotope derart verschiebt - ein eindeutiges Indiz für den menschlichen Einfluß.

Der größte Teil, über 93% der Erderhitzung geht in die Ozeane, um die 2% in die Atmosphäre, bedeutet ein Klimawandel kann so nicht gedämpft werden. Wir sind gerade bei 1,63 Grad Erderwärmung - extreme Hitzewellen, mehr Flut- und Dürrewellen.

Bei einer Heizrate von 0,26 Grad pro Jahrzehnt, sind wir 2060 bei 2,63 Grad in Richtung 5 Grad.

Deadly Threshold Temperatur/Luftfeuchtigkeit - kein Ausgleich mehr durch Schwitzen möglich - unbewohnbare Zonen:

IMG_20250902_233927.jpg

Klimaanlagen verbrauchen wieder mehr Energie - Stromgewinnung über fossile Brennstoffe - Erhöhung des CO2 Gehalts = Teufelskreis...

Er spricht auch über die Domino- und Rückkopplungseffekte. Es gibt 9 verschiedene Kippunkte, wo das ganze Klimasystem einbrechen kann, u.a.:

- Eis verschwindet - Sonnenstrahlen werden nicht mehr reflektiert, sondern im dunkleren Wasser gespeichert.
- Auftauen des Permafrosts - Freisetzung von Methan
- Amazonas Regenwald ist zur Zeit knochentrocken, keine ausreichende CO2 - Senke mehr, sondern eher CO2 -Quelle.
- Jetstream - Dysfunktion usw.

Im Anschluss spricht noch seine Frau über Ausreden und Gegenargumente, auch von Politikern und die wichtigsten sozialen Kipp-Elemente zum Thema Klimawandel.
 
Heute zufällig in einer türkischen Zeitung gelesen, dass die Hitze bis Mitte Oktober andauern soll. Ich freute mich, dass wir im September endlich mal unter 30 Grad kämen und haben heute auch wieder über 37 Grad.

Seit Juni keinen einzigen Tropfen Regen, sie sagen die Niederschläge sind bis zu 75% zurück gegangen. Und die Bauern können ihre Felder nicht bewirtschaften.

Wie kann das innerhalb eines Jahres so extrem werden und solange anhalten?
 
Das ist natürlich wirklich schlimm @Laurianna612 und es tut mir auch sehr leid; heilfroh bin ich, dass es Deutschland bisher keinesfalls betrifft, wir haben heuer eine sehr gute Ernte, sei es Obst, Getreide, zumindest wir hier in Bayern,

doch bedenke Laurianna,

der Mensch kann am Klima ganz bestimmt nichts ändern, egal wie er sich auf den Kopf stellt mit hässlichen, lauten, unnutzen, umweltbelastenden Windrädern, E-Autos oder sonst was;
es wird weiter geflogen, Obsoleszenz betrieben, was eine totale Umweltbelastung in allen Bereichen bedeutet und fast schon irre ist aus meiner Sicht, Kreuzfahrten, Abfallmassen enorm, kaum Länder betreiben Abfall-Trennung oder Amerika, was die an CO2 und Müll verursachen, China...

Deutschland kann nichts tun - leider hat unsere Obrigkeit das nicht verstanden, aber so oder so, die persönliche Sicht ist individuell.

Wie siehts in der Türkei aus mit Maßnahmen?
 
Wie siehts in der Türkei aus mit Maßnahmen?
Ich habe nur irgendwo gelesen auf Platz 53, also passiert nicht soviel hier.

der Mensch kann am Klima ganz bestimmt nichts ändern,
Er kann nichts an dem was bisher geschehen ist, verändern, aber wie es weiter geht schon.

Das Traurige ist, dass viele so denken wie du. Hier ist eine Tabelle mit dem Pro Kopf CO2 Ausstoß der Länder und da liegt Deutschland relativ vorne in der ersten Hälfte mit dabei.IMG_20250905_004533.jpgIMG_20250905_004516.jpg

Eine gewisse Vorbildfunktion gehört natürlich auch dazu. Und selbst kleine Veränderungen können global gesehen einen Unterschied machen. Es geht auch um technologische Innovationen, die Deutschland vorantreiben und anderen Ländern zugänglich machen kann.
 
Dabei darf man nicht vernachlässigen, dass durch Geoengineering gezielt in das Wetter eingegriffen wird.
Das tatsächlich stattfindende Geoengineering wird in seinem Einfluß kraß überschätzt. Wenn man dann fragt, was genau wird denn gemacht, heißt es immer: "das sind halt Geheimprojekte, keiner weiß davon, aber ich behaupte es einfach mal".
 
Das tatsächlich stattfindende Geoengineering wird in seinem Einfluß kraß überschätzt. Wenn man dann fragt, was genau wird denn gemacht, heißt es immer: "das sind halt Geheimprojekte, keiner weiß davon, aber ich behaupte es einfach mal".
Woher weißt Du denn genau, was dort stattfindet und das krass überschätzt wird?
 
@Kayen : das, was ich so lese, höre etc, ist das einfach eine neue falsche Spur , die von den C Trails ablenken soll. Geoengeneering klingt halt toll und rettet endlich unser Klima. Da kann man doch nicht dagegen sein;) Zum Glück gibt es immer mehr, die das alles so satt haben und sammeln Luftproben, stecken Geld in Laboruntersuchungen usw. Barium, Strontium, Alu, altes Agent Orange, DDT, Alu usw findet sich da. Super, dass solche Stoffe unsere Umwelt retten. Man lernt nie aus.
 

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