Kleinkind hat Angst vor grünen Sachen?

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Mein Enkel zittert, wenn er nahe an grünen Sachen ist. Zuerst war es im Garten und relativ dunkel, wir dachten es sei Angst vor der Dunkelheit, aber auch im Haus will er nicht in die Nähe von Pflanzen. Hat Jemand das schon gehört?
 
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Vielleicht hat er sich ja mal an Brennesseln verbrannt?
Wie alt ist er denn, kannst du ihn nicht fragen?
Oder er hat sich an einer stacheligen Pflanze verletzt ... oder es ist eine Heuschrecke auf einer Wiese auf ihn gesprungen, oder eine Biene hat ihn gestochen, die aus den Pflanzen herausflog als er vorbei ging, oder...

Ich würde ihn vorsichtig und liebevoll erklären, dass es nur wenige Pflanzen gibt die "aua" machen und viele, die lieb sind und schön und gut duften und...

Grüße
von Mara
 
Angefangen hat es als der 4- 6 Monate alt war, keinerlei schlechte Erfahrungen gehabt. Jetzt ist er 15 Monate. Er zittert deutlich und will weg.
 
Will er nun überhaupt nicht mehr in den Garten?
Wie funktioniert das dann beim Spazieren gehen?
 
Absolut kein Problem wenn er weiter weg ist von den Pflanzen. Hat nur in der Nähe Probleme.
 
Ich lehne Zimmerpflanzen auch absolut ab - aus meiner Sicht gehören Pflanzen in die Natur, dort liebe ich sie. Am aller schlimmsten finde ich Schnittblumen ;)
Pflanzen haben kein Gehirn und keine Nerven, nichtmal fleischfressende Pflanzen haben das, ihnen ist es also so ziemlich egal ob die blühen oder eingehen.
 
.
nein, es ist definitiv anders und das ist auch schon seit einigen jahren bekannt:




 
Nein, beliebigen Stoffwechsel als Kommunikation aufzufassen ist in diesem Fall nur eine Metapher und keine wirkliche Kommunikation. Pflanzen haben keine Nerven, kein Gehirn und kein Bewusstsein, können also nicht kommunizieren. Denen ist es egal ob Du die schredderst oder ob die in der Sonne blühen.
 
Pflanzen besitzen ein Hormonsystem, mit dem sie intern Informationen weiterleiten und Dinge wie Wachstum, Blüte usw. steuern können. Das ist zwar langsamer als eine Übertragung per Nervensystem, aber auf Geschwindigkeit kommt es dabei nicht an, weil sie sowieso nicht weglaufen können. Sie können die für sie wichtigen Parameter ihrer Umwelt wie Temperatur, Feuchtigkeit und Sonneneinstrahlung wahrnehmen und passend reagieren. Mit anderen Pflanzen können sie über Duftstoffe kommunizieren. Knabbert jemand an ihren Blättern, wird die Nachbarschaft dadurch gewarnt und kann z. B. schon mal Giftstoffe zwecks Feindabwehr freisetzen. Damit besitzen Pflanzen durchaus eine Art Bewusstsein, die Fähigkeit zur Kommunikation und natürlich einen Überlebenswillen.
 
Zurück zum Thema!
Könnte es sein, dass er für bestimmte Pflanzenstoffe übersensibel ist, da er auf die Ferne keine Probleme hat? Dass es die grüne Farbe ist, halte ich für unwahrscheinlich. Gibt es Hinweise, dass er auf bestimmte Pflanzen mehr reagiert als auf andere? Ich schätze, dass es ein medizinisches, kein psychisches Problem ist.
 
Pflanzen besitzen ein Hormonsystem, mit dem sie intern Informationen weiterleiten und Dinge wie Wachstum, Blüte usw. steuern können. Das ist zwar langsamer als eine Übertragung per Nervensystem, aber auf Geschwindigkeit kommt es dabei nicht an, weil sie sowieso nicht weglaufen können. Sie können die für sie wichtigen Parameter ihrer Umwelt wie Temperatur, Feuchtigkeit und Sonneneinstrahlung wahrnehmen und passend reagieren. Mit anderen Pflanzen können sie über Duftstoffe kommunizieren. Knabbert jemand an ihren Blättern, wird die Nachbarschaft dadurch gewarnt und kann z. B. schon mal Giftstoffe zwecks Feindabwehr freisetzen. Damit besitzen Pflanzen durchaus eine Art Bewusstsein, die Fähigkeit zur Kommunikation und natürlich einen Überlebenswillen.
Das ist Stoffwechsel der nichts mit Kommunikation und Bewusstsein zu tun hat.
 
Man kann abstrakte Konzepte wie Bewusstsein oder Kommunikation immer so kleinkariert definieren, dass sie nur für Menschen oder sogar für einen selber zutreffen. Stoffwechsel ist etwas anderes, da geht es um biochemische Reaktionen zur Energiegewinnung aus Nährstoffen.
 
Das hat nix mit kleinkariert zu tun. Nicht jeder Stoffwechsel ist halt nicht Kommunikation.
Kommunikation ist wenn Information in einer Form codiert empfangen, verarbeitet und wiedergegeben werden kann. Das gilt für natürliche / menschliche und technische Kommunikation. Das ist bei Pflanzen Null gegeben.
 
Zuletzt bearbeitet:
Pflanzen haben keine Nerven, kein Gehirn und kein Bewusstsein ...
Wenn du jetzt noch "Bewusstsein" definierst, was in der Wissenschaft weiß Gott noch nicht endgültig erreicht wurde, dann könnte man weiter sehen.

Rudolf Steiner hat als 'Seher' gesehen, dass Pflanzen in höheren Geistigen Welten auch so etwas wie ein 'Ich' haben, eine sogenannte Gruppenseele, also nicht jede einzelne Pflanze für sich, wie ein Mensch. Das muss man nicht glauben, mag man sich aber ansehen:
 
das sind die Mindest-Anforderungen

nein, definitiv nicht. sowas lernt man eigentlich schon in der schule.

Definition: Kommunikation
Was bedeutet Kommunikation?
In der Kommunikationswissenscha! wird Kommunikation als der Austausch von Informationen zwischen einem Sender und einem oder mehreren Empfängern bzw. zwei oder mehreren Personen definiert; dabei kann jeder gleichzeitig sowohl Sender als auch Empfänger sein. Die ausgetauschten Informationen werden Nachricht, Mitteilung oder Zeichen genannt, unabhängig davon, auf welchem Weg sie ausgetauscht werden und welche
Funktion sie haben.


Mit dem Begriff Kommunikation [lat. communicare – vereinigen, sich besprechen, jemand teilnehmen lassen] ist der Austausch oder die Übertragung von Informationen gemeint, die auf verschiedenste Art und Weise stattfinden kann.

 

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