Intrazelluläre Entgiftung mit MiADMSA

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MiADMSA is um ein vielfaches effektiver als alle anderen Chelatoren. Es gibt unzählige Studien dazu und die Erfahrungsberichte sind auch sehr positiv. Alle anderen gängigen Chelatoren können nur zu einem gewissen Masse helfen, weil sie nur extrazellulär und das Hirn nur indirekt entgiften können.

Vorteile von MiADMSA
Diese Vorteile sind in Studien dokumentiert:
  • Diese Vorteile sind in Studien dokumentiert:
  • MiADMSA hat eine hohe Lipophilie.
  • MiADMSA ist hoch wasserlöslich.
  • Sehr hohe orale Bioverfügbarkeit, besser als intraperitoneal (i.p.), sodass keine intravenöse (i.v.) Gabe erforderlich ist.
  • Es kann Schwermetalle innerhalb der Zellen (intrazellulär) chelatieren.
  • Es kann Schwermetalle außerhalb der Zellen (extrazellulär) chelatieren.
  • Es durchquert die Blut-Hirn-Schranke sehr effektiv.
  • Rasche Eliminierung von toxischen Metallen aus dem Körper.
  • Die Schwermetallausscheidung ist bei bestimmten Schwermetallen höher als bei jedem anderen Chelator.
  • Höhere Ausscheidung über die Leber als mit DMSA oder DMPS.
  • Scheint eine geringere Lebertoxizität als DMSA zu haben.
  • Geringe Toxizität.
  • Erhöht Glutathion (GSH), was die Entgiftung verbessert.
  • Erhöht Metallothionein (MT), was die Entgiftung verbessert.
  • Fängt reaktive Sauerstoffspezies (ROS) durch Sulfhydrylgruppen ab.
  • Verbessert mehrere Marker für oxidativen Stress.
  • Es wurde keine Umverteilung von Schwermetallen aus dem intrazellulären in den extrazellulären Raum beobachtet.
  • Es wurde keine Umverteilung von einem Organ zu einem anderen beobachtet.
  • Sehr gut erforscht von vielen verschiedenen Forschern.
  • Basierend auf einem Chelator, der zugelassen ist und weit verbreitet verwendet wird.
  • Es ist in bestimmten Szenarien mindestens fünfmal wirksamer als DMSA.
  • Es gibt viele optimierte Kombinationstherapien.
  • 2,7-fach höhere Bleireduktion in den Knochen im Vergleich zu DMSA.
  • Es wurde gezeigt, dass es die Resistenz von Krebszellen gegenüber Chemotherapie reduziert.
Alles Infos zum Chelator MiADMSA findest man hier:
https://www.facebook.com/groups/miadmsa
 
Zuletzt bearbeitet von einem Moderator:
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Du liest hier gerade eine Diskussion von Betroffenen – Menschen, die eigene Wege gehen und Erfahrungen teilen. Das kann am Anfang ungewohnt wirken: Jeder Verlauf, jede Geschichte ist anders.
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Als Mitglied kannst du Fragen stellen, antworten und dich aktiv einbringen.
Deine Wegweiser:
Es gibt ein Buch zum Thema:


Beschreibung
This is an easy-to-read manual about chelation therapy. It contains specific protocols for the treatment of chronic metal overexposure, all of which are evidence-based, aiding the inexperienced and the experienced therapist in selecting the optimal chelating agent for the metal(s) in question. Expert chemists and chelation therapists have contributed invaluable knowledge and experience to this book.Most importantly, this is not a book promoting personal views or preferences. In fact, the information presents and explains different approaches, and allows the reader to draw his own conclusion. All the protocols listed have been modified for the treatment of chronic metal intoxication, included are oral and intravenous treatment plans. The authors explain in simple terms how a chelating agents bioavailability affects metal binding and how various protocols such as the Cutler Protocol affect the detoxification process, why DMPS binds mercury and which chelators are useful for the detoxification of certain organ system. Also discussed is the importance and effect of treatment pauses. Diagnostic tests are discussed, and which are useful under certain conditions. Shown are tables comparing the average metal binding ability of the various EDTAs, DMPS, DMSA and other chelating agents. Detailed information explains which chelator binds which metal and why, all of which aids the therapist in finding optimal treatment schedules.Novel chelating agents are presented such as MIADMSA, a new oral chelator specifically designed for arsenic intoxication, or how natural Pectin may be used an alternative for gadolinium intoxication, which metals are bound by lipoic acid and why a slightly alkaline environment supports metal binding, even preventing the often-feared metal redistribution.All in all, this evidence-based chelation "cookbook" should be in medical libraries and on the bookshelf of every physician treating environmental disease.
Übersetzung z.B. über google:
https://translate.google.com/?ucbcb=1&sl=auto&tl=de&op=translate

Anscheinend gibt es das Buch nur noch gebraucht.

Grüsse,
Oregano
 
Zuletzt bearbeitet von einem Moderator:
Das Buch habe ich schon länger. Es gibt zu MiADMSA unzählige Studien, welche zeigen wie effektiv es ist.
 
Laut Chat GPT ist Miadmsa nicht eindeutig definiert. Schon interessant, sich das mal dort anzuschauen.

Grüsse,
Oregano
 
Was meinst du mit "nicht definiert"? Es ist Monoisoamyl-2,3-Dimercaptosuccinic acid, oder?

Was die Wissenschaft darüber weiß, steht vermutlich hier:

Abstract:
Arsen, ein Halbmetall, ist dafür bekannt, schädliche Auswirkungen auf verschiedene Organe des Körpers zu haben, insbesondere auf die Leber, die Harnblase und das Gehirn, wobei diese Auswirkungen in erster Linie durch oxidativen Stress vermittelt werden. Die Chelattherapie gilt als eine der vielversprechendsten medizinischen Behandlungen für Arsenvergiftungen. Meso-2,3-Dimercaptosuccinic Acid (DMSA) ist als eines der wirksamsten Chelatbildner zur Behandlung von Arsenvergiftungen anerkannt. Das Medikament weist jedoch eine Reihe von Nachteilen auf, darunter die Unfähigkeit, chronische Arsenvergiftungen aufgrund seiner extrazellulären Verteilung zu behandeln. Monoisoamyl-2,3-dimercaptosuccinic acid, eines der Analoga von Meso-2,3-dimeraptosuccinic acid (DMSA), ist ein lipophiler Chelatbildner und hat sich als vielversprechender potenzieller Chelatbildner/Gegenmittel nicht nur für Arsen, sondern auch für einige andere Schwermetalle wie Blei, Quecksilber, Cadmium und Galliumarsenid erwiesen. Die Ergebnisse zahlreicher Studien, die in der jüngeren Vergangenheit hauptsächlich von unserer Gruppe durchgeführt wurden, sprechen eindeutig für die klinische Anwendung von MiADMSA. Dieser Übersichtsartikel fasst die meisten wissenschaftlichen Details zusammen, darunter die Chemie, Pharmakologie und das Sicherheitsprofil von MiADMSA. Die Wirksamkeit von MiADMSA vor allem gegen Arsenvergiftungen, aber auch gegen einige andere Schwermetalle wurde ebenfalls diskutiert. Wir haben auch einige andere Strategien geprüft, um die optimale Wirkung von MiADMSA zu erzielen, wie z. B. eine Kombinationstherapie mit zwei Chelatbildnern oder die gleichzeitige Verabreichung eines natürlichen und eines synthetischen Antioxidans (einschließlich Phytomedizin) zusammen mit MiADMSA zur Behandlung von Metall-/Metalloidenvergiftungen. Wir haben auch kurz die Verwendung von Nanotechnologie (Nanoform von MiADMSA, d. h. Nano-MiADMSA) erörtert und sie mit Bulk-MiADMSA verglichen. Alle diese Strategien haben sich als vorteilhaft erwiesen, um eine ausgeprägtere therapeutische Wirksamkeit von MiADMSA als Adjuvans oder als ergänzendes Mittel zu erzielen, indem sie die Chelatbildungswirksamkeit von MiADMSA deutlich erhöhen.
 
Zuletzt bearbeitet:
Stimmt alles Malvegil (y) . Ich habe auf ChatGPT hingewiesen, weil ich das nicht alles hierher kopieren wollte. Da es wohl mit den Beiträgen zu MiADMSA letztlich um die Eignung als Ausleitungsmittel für Schwermetalle ging, meinte ich, jeder soll sich das selbst durchlesen.

Grüsse,
Oregano
 

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