Immer noch auf der Suche nach dem Auslöser

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Deine Wegweiser:
Überaktives Immunsystem.
Kann sich selber triggern, braucht keinen weiteren Auslöser:

CIRS

chronic inflammatory response syndrom

kann aber auch durch andere Auslöser entstehen, siehe:

Entzündliche Reaktionskrankheiten Annic Scholer


Ich habe das bei mir quasi "beruhigt" (nicht geheilt) mit Ernährungsumstellung.

Jedwede Behandlung zu Symptomen wie "HPU" /HIstaminintoleranz/Mastzellen ändert ja nichts sondern sie ist nur Symptombekämpfung.

Bei mir wird das im wesentlichen durch Allergene enstanden. Es gab aber auch Schimmelpilzexposition in der Kindheit.
 
Bei mir wurden in all den Jahren nie die CD-Werte, T-Zellen, Interleukine und meiner Erinnerung nach auch nie die Immunglobuline außer IgE bestimmt (nur innerhalb der Elektrophorese). Ich frage mich immer wie man das hinbekommt. Muss man privat versichert sein, sofern man nicht 100% sterbenskrank ist? Meine Blutsenkung ist seit bestimmt zehn Jahren ständig erhöht.
 
Zuletzt bearbeitet:
Seit drei Monaten bin ich jetzt auf Dupixent und es wirkt eigentlich ganz gut – die Richtung stimmt jedenfalls. Meine Nase ist viel ruhiger und ich fühle mich insgesamt nicht mehr so kränklich. ABER: Die restlichen Symptome sind immer noch da. Für mich fühlt sich das Ganze bisher nur wie Symptombekämpfung an. Vorher hatte ich mal Pentatop gegen meine Darmprobleme, was super geholfen hat. Da Pentatop ja ein Mastzellstabilisator ist, frage ich mich: Liegt das Problem nicht eigentlich tiefer? Wenn ich eins und eins zusammenzähle, müssten doch die Mastzellen der Schlüssel sein. Kann es sein, dass mein Körper ständig getriggert wird, die Mastzellen 'platzen' und durch die Botenstoffe all diese Symptome auslösen?
hallo maligos,

wenn du denkst,daß es die mastzellen sind,
lass es doch mal überprüfen.
bei euch gibt es doch auch gute ärzte.

Zentren | SCNM

wichtig ist die bestimmung der tryptase und
knochenmarkstanze.
ich wünsche dir alles gute .
lg gabi
 
Zuletzt bearbeitet:
Er meint, es könnte sich bei mir um eine chronische Typ-2-Immunaktivierung handeln – also eine dauerhafte Fehlsteuerung des Immunsystems.
Hoi maligos, diese Laboruntersuchung scheint mir das Geld wert zu sein. Sollte aber neben TH1 und TH2 auch TH17 umfassen. Bei mir war TH17 dominant. Leider hat allein eine HP eine Verdachtsdiagnose gewagt (die Ärzte hielten sich bedeckt). Sie vermutete Mycotoxine. Zu einer Behandlung auf Verdacht kam es dann nicht mehr, weil der „Spezi“ weit weg und seine Therapie sehr (!) teuer war..
 
Hallo zusammen,

nach langer Zeit melde ich mich wieder bei euch. In der letzten Zeit ist unglaublich viel passiert, und ich verspüre das tiefe Bedürfnis, meine Geschichte mit euch zu teilen. Heute geht es mir so viel besser – es fühlt sich fast wie ein Traum an. Ich spüre wieder Lebensenergie, meine Symptome sind fast vollständig verschwunden und ich blicke mit einer völlig neuen Perspektive auf die Welt.

Mein Weg hierhin war lang, schmerzhaft und glich einer zehnjährigen Odyssee.

Die 10-jährige Odyssee in der Schulmedizin​

Zehn Jahre lang bin ich von Arzt zu Arzt gerannt. Ich wurde oft nicht ernst genommen, erlebte Symptombekämpfung auf höchstem Niveau und zahlte Unmengen an Arztrechnungen. In dieser Zeit wendete ich mich sogar von Gott ab. Ich dachte: „Wenn es einen Gott gibt, warum lässt er mich so viel leiden?“ Ich klammerte mich nur noch an die Wissenschaft und dachte, alles brauche strikte Beweise, sonst sei es fake.

Zuletzt landete ich im Universitätsspital Zürich (USZ) in der Immunologie. Dort verschrieb man mir das Medikament Dupixent. Es tat zwar, was es sollte – es linderte die chronische Entzündung meiner Nasenschleimhäute –, aber es packte das Problem nicht an der Wurzel. Als ich die Ärzte darauf ansprach, hieß es nur: „Wir sind hier, um Ihre Symptome zu lindern.“ Jedes Mal wurde ich nach meinen Allergien gefragt, als sei das die absolute Ursache von allem. Doch die wahre Frage wurde nie gestellt: Warum habe ich diese Allergien? Warum bin ich so müde?

Unser Körper gibt uns Signale, wenn etwas nicht stimmt. Aber statt nach den äußeren Faktoren zu suchen, spritzt man sich Medikamente für 1.500 Franken im Monat – nur für eine freie Nase. Mir wurde klar, dass das für mich der falsche Weg ist, und ich entschied mich bewusst gegen die Spritzen, obwohl ich zu diesem Zeitpunkt noch keine Alternative hatte.

Die Wendung und die Begegnung, die alles veränderte​

In dieser Phase des Suchens fand ich wieder zum Glauben – nicht an eine bestimmte Religion, sondern an Gott und eine höhere Führung. Und ab diesem Moment passierte alles wie in einem Film.

Plötzlich ging es auch meinem Bruder schlecht, mit genau denselben unklaren Symptomen. Ein Kollege erzählte ihm von seinem Vater, der ebenfalls zehn Jahre gelitten hatte, bis ihm ein Arzt half, der Homöopathie und Traditionelle Chinesische Medizin (TCM) kombinierte. Nach elf Sitzungen war dieser Mann wie neu geboren. Obwohl ich anfangs skeptisch war, überredete mich mein Bruder, es zu versuchen. Was hatte ich nach all den Jahren schon zu verlieren?

Dieser Arzt war anders. Er ist eigentlich schon über 70 und im Ruhestand, strahlt aber eine unglaubliche Passion aus. Das Kuriose: Er arbeitete früher selbst jahrelang in der Immunologie am USZ – genau dort, wo ich mein Dupixent bekommen hatte! Weil man seinen ganzheitlichen Ansätzen dort aber nicht zuhören wollte, eröffnete er nach der Pensionierung seine eigene Praxis.

Der Moment der Erleuchtung​

Die erste Sitzung war eine völlig neue Erfahrung. Er sprach über Dinge, die für mich anfangs wirr klangen: über die Macht der Pharmalobby, darüber, dass Gott und Wissenschaft Hand in Hand gehen, und dass unsere Gesellschaft sich durch schlechte Ernährung selbst schadet. Ich musste schmunzeln und dachte: „Wo bin ich hier gelandet?“

Doch dann untersuchte er mich gründlich. Er drückte auf bestimmte Punkte in meinem Darm und machte energetische Tests. Seine Diagnose war direkt: „Du hast Parasiten.“ Er gab mir homöopathische Mittel, und plötzlich waren die Druckschmerzen im Darm verschwunden. Es war, als könnte er in meinem Körper lesen.

Die ersten vier Sitzungen spürte ich noch keine Besserung. Als ich ihn darauf ansprach, sagte er etwas Prägendes: „Die Schulmedizin ist so erfolgreich, weil die Menschen schnelle Lösungen wollen. Tablette rein, Symptom weg. Aber bei mir dauert es länger, dafür finden wir die Ursache.“ Bei der fünften Sitzung gab er mir ein spezielles Mittel – und BUMM! Ab diesem Moment ging es mir zu 70 % besser. Meine Energie kehrte zurück, die Müdigkeit verschwand.

Zuerst dachte ich an einen Placebo-Effekt, aber meine Recherche zeigte: Ein Placebo wirkt anders, denn bei mir verschlimmerte sich der Zustand vor jeder Besserung erst einmal kurz. Mittlerweile bin ich seit drei Monaten konstant fit. Die restlichen 30 % gehen wir jetzt an, da er noch Salmonellen-Rückstände vermutet. Alles in unserer Welt basiert letztlich auf Energie und Quantenphysik.

Meine Botschaft an euch​

Früher fand ich solche Blogbeiträge komisch, aber dieser Arzt hat mir die Augen geöffnet. Ich habe eine tiefe Erleuchtung erfahren: Am Ende des Lebens zählt kein Geld und keine teuren Klamotten. Das Einzige, was zählt, ist, ob du inneren Frieden mit dir selbst hast.

Seit dieser Erfahrung spüre ich eine enorme innere Kraft und den Drang, Gutes zu tun und die Menschen aufzuwecken. Unsere Gesellschaft ist oft blind für die Ursachen von Krankheiten – bei Kopfschmerzen greift man lieber sofort zur Tablette, statt zu fragen, warum der Kopf eigentlich wehschmeckt.

Mein Arzt sagte mir: „Du kannst nicht den ganzen Strand auf einmal überzeugen. Du musst wie ein Sandkorn sein, das die anderen Sandkörner anstuppst.“ Genau das möchte ich mit diesem Beitrag tun. Vertraut auf euren Körper, sucht nach den wahren Ursachen und verliert nicht den Glauben an eure eigene Heilung und den inneren Frieden.

PS: Um die Privatsphäre meines Arztes zu schützen, werde ich seinen Namen hier nicht öffentlich teilen. Ich habe es mir jedoch zur persönlichen Aufgabe gemacht, die Methoden und das Wissen, das er anwendet, selbst zu erlernen. Alles, was ich auf diesem Weg erfahre, werde ich ganz freiwillig und von Herzen hier auf diesem Blog mit euch teilen!
 
Sehr interessanter Bericht, Maligos! Welche homöopathischen Mittel hast Du bekommen, und welche TCM-Kräuter? Falls Du das sagen magst.
 
Sehr interessanter Bericht, Maligos! Welche homöopathischen Mittel hast Du bekommen, und welche TCM-Kräuter? Falls Du das sagen magst.

Präparate von Sanum-Kehlbeck​

  • Sanukehl Salm D6
  • Quentakehl D5
  • Mucedokehl D5
  • Mucokehl D5

Individuelle Rezepturen​

  • Eine Mischung gegen Borrelia (Borrelien), Chlamydia (Chlamydien), Filariose, Leptospirosis (Leptospiren), Listeriose, Mycoplasma (Mykoplasmen)
  • Einzelmittel: Hepatitis, Bracel, Kehlbeck

Ergänzende Mittel​

  • Bitterstern-Tropfen (Kräuterbitter/Nahrungsergänzung)
    Parasitenmittel Vertox Forte -> nach dem ging es mir so viel besser
 
Zuletzt bearbeitet:
Sehr interessant, danke!
Die Mischung gegen Borrelien, Chlamydien usw., weißt Du zufällig, ob das die jeweiligen Nosoden waren? Ich wende selbst öfter Homöopathie an, das würde mich echt interessieren (wären ja einige Nosoden, wenn es Nosoden waren).
Von den Sanum-Mitteln habe ich schon sehr viel Gutes gehört. Aber noch nie was verwendet, weil ich auch gar nicht weiß, was für was wäre.
Das Parasitenmittel habe ich mal nach gesucht, habe eines gefunden "Vermox", nicht Vertox mit "t". Meinst Du jenes?
Zu "Bracel" konnte ich nichts finden. Kehlbeck ist wohl auch was von Sanum, richtig?

Sehr interessant, Dein Bericht jedenfalls. Schön, daß es Dir soviel besser geht! Auf daß Du wieder ganz gesund wirst (falls Du es nicht schon bist)!
 

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