Herzmuskelentzündung

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22.07.14
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Hallo,
ich bin seit 05.02.2014 an einer Herzmuskelentzündung erkrankt.
Ich hab da mal einige Fragen...
Nach fast 5 Monaten Schonung sollte ich mich wieder langsam belasten, was ich auch tue, jedoch hab ich immer noch Beschwerden, leichte Atemnot bei Belastung, Schwindel, Herzstolpern, schnelle Erschöpfung und immer noch diese geringe Belastungsfähigkeit, natürlich ist das alles schon besser als es im Frühjahr war, aber es ist noch nicht weg.
Das Langzeit EKG und der Herzultraschall waren weitgehend unauffällig, es wurde eine Hypokinesie des basalen Septums festgestellt. Mein CRP ist immer noch erhöht. Ich fühl mich noch nicht arbeitsfähig und möchte mal wissen ob diese Hypokinesie diese Beschwerden verursacht. Meine Krankenkasse hat mir eine Reha vorgeschlagen, dies soll ich jedoch mit meinem Kardiologen abklären.
Wie lange kann sowas dauern, für das herzstolpern nehm ich Bisoprolol 2,5 mg morgens eine halbe Tablette.
Würde mich über Antworten freuen
Danke
 
Beitritt
17.07.10
Beiträge
2.811
Hallo Skorpion,

ich habe heute folgendes gelesen:
Herzentzündungen sind eine Folge von Streptokokkeninfektionen, die durch Mandel- oder Halsentzündungen, Scharlach und Wundrose ausgelöst werden können. Nach diesen Infektionen vergehen einige Wochen, bevor sich das sogenannte rheumatische Fieber am Herzen bemerkbar macht, wobei der Herzmuskel sich entzünden kann. Edelkastanienmehl (Reformhaus) kann die Innenhaut des Herzens so stabilisieren, dass die Entzündungen langfristig zurückgehen. Auf diese Weise stabilisiert sich das Herz derartig, dass es wieder seine ursprüngliche Kraft zurückgewinnt.

Mehrmals täglich nimmt man 1 TL Edelkastanienmehl, lässt es im Mund einspeicheln und schluckt es hinunter.

Buch: Hildegardheilkunde - Kerngesund von Kopf bis Fuß

Dreimal die Woche schwimmen gehen, stärkt Herz und Kreislauf. Herzstolpern wird auch durch Kaliummangel ausgelöst (viel Bananen essen).

LG Rawotina
 

Bei Herz-Kreislauf-Problemen kann der Baubiologe hilfreich sein

Auf den Zusammenhang zwischen Herz-Kreislauf-Erkrankungen und Elektrosmog wird in Studien immer häufiger hingewiesen. So verklumpt elektromagnetische Strahlung unter anderem die roten Blutzellen, wodurch der Blutdruck ansteigen kann. Es entstehen Herzrhythmusstörungen, Bluthochdruck u.a.

Mobilfunk hat diese Problematiken erhöht, auch zumal der menschliche Körper zum grössten Teil aus Wasser besteht und die Strahlung die Eigenschaften von Wasser und auch die Herzratenvariabilität verändert.

Der Baubiologe kann die Intensität elektromagnetischer Strahlung im Wohn- und Arbeitsumfeld messen, beurteilen und Lösungen zur Reduzierung vorschlagen.
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