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Gefühlsäusserung

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01.01.04
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Die Zielsetzung für diesen Monat dürfte sich tendenziell wohl mehr für Männer eignen als für Frauen, da es sich im weitesten Sinne um Gefühle dreht.

Warum ist es oft so schwer, das zu sagen, was man denkt ... wenn es um Gefühle geht?
Warum zensuriert so oft der Verstand, wenn eigentlich das Herz gerne etwas sagen würde?
Warum hält man sich oft zurück, im Partner oder anderen geliebten Menschen ein Glücksgefühl auszulösen?

Da ist der Moment, in welchem man einem Menschen sagen könnte, wie gut er gerade aussieht?
... Warum tut man es nicht?
Da ist der Moment, in welchem ein Mensch etwas tut, das spezielle Beachtung verdient.
... Warum tut man so, als wäre nichts Spezielles geschehen?
Da ist der Moment, in welchem man gegenüber einem Menschen ganz innige Gefühle spürt?
... Warum lässt man ihn das nicht wissen?

Können solche "Gefühlsausbrüche" je zu etwas Negativem führen ... vor dem man Angst haben müssten? Oder ist es nicht so, dass dadurch IMMER etwas Positives im andern ausgelöst wird ... und dies IMMER auch positiv für uns selbst wirkt? Da haben wir eine unversiegbare Quelle positiven "Materials", welche Glück und Freude verbreiten könnte ... und verteilen es nicht. Das ist doch, vernünftig betrachtet, eine ziemliche Verschwendung.

Im April 2004 könnten wir uns somit sensibilisieren für die Gefühls-Zensuren in unserem Kopf und wachsam sein für die Reaktionen, wenn wir plötzlich offener sind. Und darüber würde ich gerne mit Euch im April 2004 in diesem Thread diskutieren.

Gruss, Marcel
 
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14.01.04
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Ich gehöre in die Kategorie Männer, die du ansprichst. Vielleicht hat mich ein bestimmtes Ereignis zurückgeworfen. Ich verliebte mich in jemanden den ich sehr gut kannte. Wir waren eigentlich sehr gute Kollegen, aber ich wollte mehr als das. Auf Ratschlag eines Freundes, dass es sicher nur positiv sei, wenn ich Klartext mit ihr rede und dass bei einem Fehlschlag alles weiterhin so bleiben würde wie zuvor, sprach ich sie darauf an.
Das Resultat: vernichtend!! Heute haben wir keinen Kontakt mehr. Sie wäre eine wertvolle Kollegin gewesen. Und es war eben nicht so, dass meine Offenheit nur hat positiv ausfallen können. Es kam eben anders. Vielleicht hab ich mich auch aus diesem Grund in mich zurückgezogen und bin zurückhaltender, etwas über mich zu sagen.
Aber du meintest ja wohl Menschen die schon zueinander stehen. Aber auch da ist es riskant, dem anderen zuviel Sicherheit zu geben. Auch hier ist es dennoch ein Mass, das nicht überschritten werden sollte, weil der andere sich sonst zu sicher sein könnte. Wer sich zu sicher ist, der begeht Fehler, die er später bereuen könnte.

Nur meine Erfahrung. Definitiv bin ich aber was das Mass betrifft eher unterhalb der gefährlichen Grenze. Ich könnte und sollte wohl etwas von deiner Anregung in die Tat umsetzen.

Cheers!
Beat
 
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06.01.04
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genau das kenne ich auch. ich weiss nicht woran es liegt, aber mein mann ist von der sorte. er kann einfach seine gefühle nicht ausdrücken. so bin ich mit der zeit auch etwas verschlossener geworden.

ich denke aber, dass das ein anstoss ist, dies wieder zu ändern. ich werde versuchen, ihn mal wieder ganz spontan zu loben, obwohl ich das öfters tue, da er bei uns am wochenende der koch ist und natürlich von uns komplimente erwartet.

ich habe schon manchmal das gefühl, dass die männer komplimente erwarten, selber aber vermutlich nicht fähig sind, solche zu verteilen.

ich werde mal schauen, was sich da machen lässt.

gruss vreni
 
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27.01.04
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Hi du!

Ich habe zum einen die Erfahrung gemacht, dass es genauso Frauen gibt, die probs mit Gefühlen haben.
Außerdem denke ich, dass viel mit Erziehung zu tun hat.. war es ein liebevolles Elternhaus, in dem "emotionale Kompenenz" gefördert wurde, das Ausdrücken von Gefühlen?

Negativ ist es auf jeden Fall, wenn jemand gerne stärker die Gefühle ausdrücken möchte, der "innere zensor" ihn aber hindert und einschränkt.

Ich denke auch, dass es viel mit unserer Gesellschaft zu tun hat. So habe ich den Eindruck, dass in anderen Ländern (z.B. Ägypten) viel stärker Gefühle ausgedrückt werden.. (Trauerweiber etc.) oder auch bei uns früher.. Minnesänger & co. (oder so ähnlich). irgendwo habe ich mal gehört, dass es normal ist, wenn Männer gefühle zeigen und auch regelmäßig öffentlich heulen.. war es in anderen kulturen.. oder während der lutherzeit? ich glaube schon, dass auch luther gut geheult hat (bin mir nimmer sicher.. zumindest hat er breit in briefen über seine verdauungsprobleme geredet.. was ganz menschliches, gilt in unserer gesellschaft aber als "unanständig"). jedenfalls weint auch jesus in der bibel.. und es ist "ganz normal".
bei uns wird Gefühle zeigen i.d.R. als mangelnde Selbstkontrolle, als Schwachheit ausgelegt (auch gegenüber Frauen, gegenüber Männern wahrscheinlich umso mehr). ich zumindest würde gerne noch mehr meine gefühle zeigen.. aber das ist auch doof, wenn ich angst habe, dass andere damit nicht umgehen können... mit kritik nicht.. mit gefühlen nicht.. ich habe den eindruck, hier ist ziemlich viel "unterdrückt" und "unecht".. ist zumindest mein jetztiger eindruck. und wer seine eigenen gefühle unterdrückt, kann halt schlecht mitfühlen. das ist wie mit der liebe.. wer sich selbst nicht liebt, wird schwerlich in der lage sein, andere zu lieben.

ich denke übrigens, dass nicht nur die "positiven" gefühle wichtig sind, genauso die sogenannten "negativen" wie ärger, trauer, missmut.. unterdrücken schadet einem.
für mich persönlich sind nicht unbedingt die worte so wichtig, sondern vor allem das nonverbale.. die aufmerksamkeit, mit der jemand zuhört, das emotionale mitschwingen.. das ist schwer zu beschreiben.. einfach, auf den anderen und seine gefühle eingehen können, das mitfühlende.

aqua

p.s. das war jetzt alles auf das rl bezogen, nicht auf foren oder so ;)
 

Philipp

Es ist ganz genau so! Soeben habe ich das wieder erlebt:

Meine Freundin läuft an mir vorbei, lächelt mich an und ich denke noch "wie ist das schön, diese Frau zu haben". Irgendwann kippt die Stimmung und sie fragt mich, ob mir überhaupt etwas an ihr liegen würde. Ob ich traurig wäre, wenn sie nicht mehr da wäre.
Und ich denke zurück an meine Gedanken und frage mich, warum ich das in diesem Moment nicht gleich auch gesagt habe. :(

Philipp
 
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10.01.04
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Es muß doch nicht immer gesagt werden, wenn das schwer fällt. Eine Geste, eine Umarmung, ein Lächeln sagt auch sehr viel... :)
 

Philipp

Das dachte ich auch. Aber ich muss davon ausgehen, dass dies eben nicht reicht. Gesprochenes scheint da bei meiner Freundin viel grösseren Wert zu haben, als Gestik oder Mimik. Natürlich braucht es nicht viel, um ein Lächeln hinzuzaubern. Darum bedeuten Worte wohl auch mehr, gerade weil die Frauen wissen, dass es uns schwer fällt.
Vielleicht möchte sie ihren Freundinnen ja auch gerne sagen, wie ich zu ihr stehe und was ich ihr nettes gesagt habe.

Philipp
 
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10.01.04
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Ja, manchmal möchte Mann/Frau wohl etwas gesagt bekommen :) . Trotzdem habe ich die Erfahrung gemacht, daß oft wunderschöne Worte gesagt werden, die Taten denen aber widersprechen. Dann halte ich mich lieber an das Verhalten, das ich erlebe als an Worte... Und: man kann nunmal niemand dazu prügeln ;) , etwas auszudrücken, wenn man das nicht kann... :)
 
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03.01.04
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antworten gibt es von mir im moment leider wenige... die idee finde ich sehr gut
solche auseinandersetzungsmöglichkeiten - was für ein wort... - können für manchen eine hilfe sein auf dem eigenen weg - und für andere interessant und informativ.
zum jetzt ausgesprochenen thema....und dem von marcel geposteten... vorsatz -
ich lebe danach - mal besser und manchmal (aber seltener!!!) schlechter seit mehreren jahren - und meine erfahrung zeigt mir - mein leben mit mir und in meiner beziehung .... ist auf dem besten wege - frei zu sein - jeder für sich und - gemeinsam - ich vergebe mir nichts wenn ich einem anderen etwas gutes tue oder sage -
ich teile es mit ohne etwas zu erwarten - nur weil ich das bedürfniss habe - und das geschenk was ich dem anderen damit mache.....ich zeige .. ich finde dich gut ...ich akzeptiere dich in deiner art...es ist immer eine positive erfahrung. selbst wenn es darum geht - ich muss dir zeigen - etwas passt mir nicht - ohne wertung eingebracht - gibt es meistens einen weg - das der andere -meinen widerspruch versteht - bzw. es findet sich die lösung für beide :)
 
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27.01.04
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Hi Philipp!

Irgendwann kippt die Stimmung und sie fragt mich, ob mir überhaupt etwas an ihr liegen würde. Ob ich traurig wäre, wenn sie nicht mehr da wäre.
als (ex-)depri frage ich dich: hat deine freundin zufälligerweise ein geringes selbstwertgefühl, ist sie "labil" (unstetige stimmung)? was meint sie mit dem zweiten satz? ob du traurig wärst, wenn sie nicht mehr da wäre? meint sie, wenn sie nicht deine freundin wäre oder wenn sie nicht mehr auf der erde wäre?

aqua

p.s. ganz generell kann ich die meditationsbücher von hazelden empfehlen. manche sind besser, manche schlechter. sehr gut ist z.B. das buch "licht in der nacht", gibt es z.B. noch bei elbeteam.de oder sicher auch bei ebay.

[geändert von aqua am 04-04-04 at 02:38 PM]
 

Philipp

Hallo Aqua

Keine Angst, ich muss schon nicht davon ausgehen, dass meine Freundin gleich aus dem Leben treten möchte. Da steht sie schon sehr fest mit beiden Beinen. Und ich kann sie in den Momenten, wo sie fragt, irgendwie auch gut verstehen. Sie wünscht sich nun mal ab und zu einen kleinen "Gefühlsausbruch" von mir. Natürlich, ich sehe auch keinen Sinn, sich bei jedem zweiten Satz "ich liebe Dich" zu sagen. Habe das mal bei einem Paar erlebt. Die waren so zuckerüss die ganze Zeit ... das war gar nicht zum Aushalten, wenn man da zuhörte. Und dann beim ersten Hochzeitstag verliess der Mann sie. Es hat einfach geknallt, von einem Moment auf den andern. Da sag ich lieber etwas weniger, was mir meine Freundin bedeutet, meine es dann aber wirklich so. Das ist genau gleich, wie wenn ich jemanden frage "Hallo, wie geht's", dann interessiert es mich auch wirklich, wie es dem anderen geht.

Philipp
 

*Bruno

Hi!

Bin gerade nach hause gekommen und da liegt ein Zettel und ein Praline direkt hinter der Tür am Boden. Auf dem Zettel steht ein Dank, dass ich gestern die Kleider gebügelt habe.
Darüber habe ich mich sehr gefreut. Wenn man bedenkt wieviel Zeit es wohl gebraucht hat, um dies so zu arrangieren und welchen Effekt es auslöste, da ist es schon verwunderlich warum mir das nie selbst in den Sinn kommt.
~_~
 

Philipp

Hi Bruno!

Das ist es genau! Es sind oft die kleinen Dinge, die Freude machen. Wenn Männer sich auf einzelne grössere Überraschungen ausrichten dann würden mehrere kleinere Überraschungen viel mehr bringen.
So habe ich gestern meiner Freundin einen kleinen Osterhasen ins Auto gelegt. Sie hat sich riesig gefreut.
Wegen einem kleinen Osterhasen!!! Und er war wirklich nur ganz klein.

Philipp
 
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07.01.04
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ist zwar schon bald Ende des Monats aber warum nicht mit Gesang was ausdrücken? Es gibt doch schöne Lieder die man benützen kann hier mal eines welches mir sehr gut gefällt:

Keini Träne meh

Ä Winter lang han i uf d`Sunne planget,
Ha am Schnee d`Schuld gä derfür.
Dass mis Lache irgendwo i de Wulche hanget,
U dr Wäg nüm fingt zu mir

S`isch Füelig worde, aber nüt isch gscheh,
Ha scho gmeint i wärdis nie meh gseh,
Dass d`Sunne wider mau abe
Schiint uf mi
U da triffe`ni Di.

Ref:
Du hesch äs Lache wi nis
No nia ha gseh,
Wo du bisch,dert gits keni
Träne meh.
U äs git nüüt, wo`ni nid miech für Di,
Du bisch guet für mi, sit i Di ha gseh,
Git`s für mi keiniTräne meh.

We mir zäme si, geit d`Zyt so schnäu verbi
Bi`ni allei, de bliibt si schtah.
U schlafe mir zwöi zäme i,
De wett ig Di nie meh la gah.

S`git viu, di warte ds`Läbe lang
Uf das, wo mir zwöi hei,
Drum sägi Dir, i hange dran
U la mi nie allei.

Und zum üben hier ein Link wo es runter geladen werden kann :D :
https://www.medical-info.ch/musik/KeiniTraenemeh.mp3 (virengeprüft!)
 
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28.03.04
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wenn ich auf montage muss,verstecke ich oft kleine zettel mit nettigkeiten in schränken und schubladen,die dann zwichendurch irgentwann entdeckt werden ! das freut sie immer besonders.

noch ein tipp für alle die sich nicht ausdrücken können (in speziellen situationen):
schreibt es auf , geht ins detail und erklärt auf dem papier was ihr nicht rausbringt!
das löst diese unterschwelligen spannungen und ermöglicht oft ein sehr schönes gespräch!
gebt auch zu , daß ihr euch manchmal anders verhaltet wie gewünscht und verlangt nach verständniss!UND springt mal öfter über euren schatten!!!!(ganz wichtig)
über schattenintegration sollte man sich auch informieren! das schafft verständniss für das eigene unvermögen und ansatzpunkte zur bewältigung! :)

[geändert von Gaea am 04-29-04 at 11:45 AM]
 

admin

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01.01.04
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Das mit den Zetteln ist eine klasse Idee. Das hab ich auch schon gemacht, wenn ich mal einige Tage weg musste. Da fand sie dann morgens beim Zähneputzen schon eins, mittags beim Essen, abends beim Fernsehen ... so war ich immer ein wenig anwesend.

Gruss, Marcel
 

admin

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01.01.04
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Es heisst ja allgemein, dass Frauen gegenüber Männern eher in der Lage sind, ihre Sprache (Höhen, Tiefen etc.) zu verändern, um dadurch zusätzlich auszudrücken, in welcher Gemütsverfassung sie stecken. Da kann ein Gespräch auch schon mal auf eine recht kindliche Basis "abrutschen", weil es sich anhört, als würden sich 2 Zehnjährige unterhalten. Ich bin mir auf der einen Seite nicht so sicher, was das bezwecken soll ... und auf der anderen Seite (vielleicht gerade WEIL ich nicht weiss, was das soll), habe ich meine liebe Mühe, mich in ein solches Gespräch einzuklinken.
Ich höre dann schon mal den Satz: "Du redest immer genau gleich ... als würdest Du Dich mit dem Nachbarn oder Deinem Chef unterhalten". Was ist dran?

Gruss, Marcel
 

inga

in memoriam
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28.07.04
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Guten Morgen Marcel!

Die Frauen haben ein grösseres Sprachzentrum im Gehirn. Sie äussern sich in einer vielfältigeren und farbigeren Art und Weise als ein Mann. Sie können ihre Stimme für jede Situation oder für jedes Argument, welches sie irgendwie betonen möchten, eine andere Stimmlage einlegen.

Ich hab die Bücher "Warum Männer lügen und Frauen Schuhe kaufen" und "Warum Männer nicht zuhören und Frauen schlecht einparken" gelesen. Da wird auf diesen Unterschied, auf humorvolle Art, eingegangen.

Als ich damit fertig war, musste ich mir selber sagen: "Hey.... wenn ich das vor 20 Jahren gewusst hätte - und vielleicht mein Mann auch! - wären Missverständnisse nicht so aufgekommen. Die Kommunikation etwas besser gewesen.

Frauen haben das Bedürfnis, sich sprachlich auszudrücken. Männer denken lieber nach. Falls eine Frau mal die Ereignisse des Tages erzählen will, sollte der Mann nicht gleich mit Lösungen bereitstehen. Einfach zuhören wäre besser. Sie verlangt keine Lösungen. Sie will nur über ihren Tag berichten. Ganz einfach.

Hast du die Bücher gelesen? Eines ist auch noch ganz interessant: "Männer sind anders, Frauen auch"

Ich wünsche dir einen wunderschönen Tag!
 
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07.01.04
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Hallo Inga

Die Bücher hören sich sehr interessant an. Danke für den Tipp. Wären die nicht auch etwas für die Bücherecke?
 

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Hallo Inga

Ja, ich kenne die Bücher und habe auch sehr viele davon gelesen. Leider beginnen die meisten recht interessant und arten dann in schlimmsten Wiederholungen aus. Man könnte vieles davon auf weit weniger Platz zusammenfassen. Und irgendwo wurde der Markt meines Erachtens einfach überflutet.
Das mit dem Sprachzentrum hab ich schon mal gehört ... da hast Du wohl recht. Dass sich das auch auf Stimmlage etc. auswirkt, kam mir nicht in den Sinn. Tatsächlich haben Frauen wohl bessere Antennen, wenn es darum geht, WIE ein Mann etwas sagt. So glauben sie ja auch zu wissen, wenn ein Mann lügt oder so.

Gruss, Marcel
 
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