Diffuse Beschwerden

wundermittel
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27.08.13
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Habe im Zusammenhang mit Problemen des Hypothalamus auch schon gelesen, dass es da einen Zusammenhang mit der Nebennierenschwäche (nicht gleich Addison-Krankheit) gibt oder auch mit CFS....

Meiner Erfahrung nach kann das von einer Infektion mit Trypanosomen kommen, Müdigkeit passt dazu, helfen kann eventuell Misteltherapie und alle Arten von Kohlgewächsen. Natürlich können auch andere Erreger beteiligt sein, wenn Gifte im Spiel sind und das Immunsystem geschwächt ist, dann würden andere Mittel passen, vor allem Pflanzen mit Bitterstoffen.
 
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regulat-pro-immune
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27.08.13
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super, danke für deinen lieben Tipp =)

gerne!
Gegen das ständige Magenbrennen könntest du Leinsamen nehmen, in der Kaffeemühle mahlen, dann mit Wasser oder Kokosmilch, da bildet sich ein Schleim, der den Magen schützt.
Gegen Entzündungen in Gelenken hilft eventuell Kalmuswurzel (aus der Apotheke) kauen.
Auf meinem Profil findet du einen Link zu anderen hilfreichen Kräutern.
Wenn man sich sehr krank fühlt, kann es helfen, sich vegan oder zumindest Paleo zu ernähren, vielen hilft es Milchprodukte und Gluten zu meiden und viel Biogemüse, Beeren, Kräuter, Wurzeln, Samen, Kerne, ...
 
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08.12.17
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Hallo zusammen

Nun wurde bei mir noch ein Eisenmangel festgestellt (als Mann)!
Ursache unbekannt. Woher kommt denn das??
Kennt sich da jemand aus? Finde irgendwie nicht allzuviel dazu im Internet.
 
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10.01.04
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Hallo Likus,

wenn der Darm und das Verdauungssystem Lebensmittel nicht gut aufnehmen und aufschlüsseln kann, kann auch Eisenmangel entstehen (Histamin-, Fruktose-, Gluten-, Laktose-Intoleranz).
Weißt Du darüber etwas?

Was hat sich eigentlich beim Zahnarzt ergeben?

Grüsse,
Oregano
 
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08.12.17
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@ Oregano

Danke für den Hinweis mit den Lebensmittelunterverträglichkeiten.
Dann muss ich wohl einen Arzt finden, der sich damit auskennt.

Bezüglich Zahnarzt schreibe ich dir eine PN
 

Malve

Hallo Likus,

Bezüglich Zahnarzt schreibe ich dir eine PN
- möglicherweise interessieren sich auch andere Mitglieder für Deine Antwort;)?
Wenn es sich nicht um sehr persönliche Informationen handelt, sind PNs einem Forum nicht sehr zuträglich...

Gruß
Malve
 
regulat-pro-immune
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08.12.17
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Kurzfassung: Ich war noch nicht beim Zahnarzt.
Da man ja nie weiss, wer mitliest, möchte ich nicht über das Weshalb & Warum ins Detail gehen

lg
 
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08.12.17
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So, habe jetzt mal eine Eiseninfusion bekommen.
Nächste Woche wird das Ferritin nochmals kontrolliert, um den Erfolg der Therapie zu bewerten.
Was ist eure Meinung bezgl. optimalen Ferritin-Wert?
Finde im Internet verschiedene Angaben.
Gewisse Mediziner erachten einen Ferritin-Wet von 10 bereits als genügend, andere schreiben, dass er über 100 sein sollte.
Was meint ihr?
 
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02.01.05
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Ferritin um die 50 ist ausreichend.
Zu hohe Werte belasten die Leber.
100 anzustreben, wäre m. E. schon etwas zuviel.

Aber man sollte die Ursache des Eisenmangels finden und behandeln.
 

Alesund

Hallo Likus.

Ich habe exakt die gleichen Probleme wie du.
Gibt es irgend eine gesicherte Diagnose bei dir?

Meine Vermutung bei dir: Zähne, Candida, Borreliose, bakt. Infektion (unentdeckt)

LG
 
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08.12.17
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Hi Alesund

Ja, die Zähne sind zu 99% sicher mitbeteiligt bei mir, bin aber nach wie vor nicht dazu gekommen, einen ganzheitlichen Zahnarzt aufzusuchen, hatte gerade sonst viel zu tun in letzter Zeit.

Candida habe ich wohl zu 99% auch, jedoch nützt es nichts, Candida mit Diät oder Medis zu bekämpfen, man sollte schon zuerst die Ursache von Candida finden.

Parasiten sind auch ein Thema bei mir, jedoch waren alle Stuhluntersuchen bei mir bisher negativ.
Auch Blutuntersuchungen waren stets negativ. Auf eigene Faust irgendwelche Medis schlucken -das will ich nicht. Ich suche da immer noch einen Arzt / Therapeuten, der mich in diesem Thema begleiten kann.

Ich bin aber nun endlich bezüglich Leber weitergekommen.
Habe jetzt das Ergebniss der Biopsie erhalten.
Morbus Wilson kann man nun wirklich zur Seite legen.

Borreliose - ich weiss nicht. Die normalen Blutuntersuchungen waren bei mir auch stets negativ, jedoch liest man ja immer wieder im Internet, dass diese alles andere als sicher sind. Auch hier bräuchte ich also einen Arzt, der sich explizit damit auskennt - kennst du einen im Grossraum Zürich?

@Margie

Danke für dein Feedback bezgl Ferritin.
Guter Hinweiss, dass ein hohes Ferritin die Leber belastet.
Meine Endokrinologin hält ein Ferritin von 25 für ausreichend.
Sollte ich darauf bestehen, falls Eisenwert nach meiner ersten Infusion zwar über 25, aber unter 50 ist, eine weitere Infusion (auf eigene Kosten) zu erhalten?
 
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regulat-pro-immune

eclipsis

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25.06.18
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Der TSH-Wert ist heute, im Zeitalter des Hashimoto- nicht mehr so eine Bank wie früher. Ich habe Menschen erlebt die hatten ein ausgewachsenes low T3-Syndrom bei völlig unauffälligen TSH-Wert. lch selber leide an Hypothyreose bei einem seid 2010 nicht mehr messbaren TSH. Alles was ich erleben durfte, lässt mich stark am heutigen Wert des TSH zweifeln. Autoaggression kann deinen TSH senken, Jodexzess kann deinen TSH senken, ja deine Zahnpasta kann es auch bewirken. Und dann erkennt kein Arzt eine funktionsgeminderte Schilddürse.

Ich hatte 5 Jahre Reizblase bevor bei mir die Hashimoto Thyreoiditis diagnostiziert werden konnte. Ich hatte jahrelang Migräne...

Seid meine Schilddrüse gut eingestellt ist, ist beides Schnee von gestern. Aber über 50% der funktionsgeminderten SD sind mit heutiger Standarddiagnostik befundunauffällig.

Du kannst TSH, fT3, fT4 und TPO-Antikörper bestimmen lassen.

Sammele auch alle deine TSH-Werte und stelle die für Zweitmeinungen zur Verfügung. Auch wenn der heutige Normbereich wieder deutlich weiter gefasst ist und damit noch mehr Hypothyreosen unerkannt bleiben, versuchs mal. Es könnte doch was helfen die TSH-Werte mal im grösseren Kreis kritisch zu überdenken.
 
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08.12.17
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Hi temp57612

Danke für deinen Beitrag.
FT3, FT4 und diverse Antikörper wurden bestimmt, war alles im Normbereich.
Ich werde es aber sicher bei Gelegenheit nochmals bestimmen lassen.


@ alle
Meine Hausärztin, die auch Orthomolekularmedizinerin ist, hat nun mal einen ganzhormon-Test im Speichel mit mir gemacht. Sie hat mich vorab am Telefon über die Ergebnisse orientiert.
Konkret war DHEA im Speichel erhöht.
Mein DHEA im Blut war aber letztes Jahr noch normal. Gibt es da keine Korrelation?
Oder könnte das sein, weil ich ja eine Testosteronbehandlung begonnen habe, weil ich einen ausgewiesenen Testo-Mangel habe / hatte gemäss meiner Endokrinologin.
Könnte es da einen Zusammenhang geben? Was meint ihr?
 
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18.05.16
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Wie sieht denn die Testosteron Behandlung aus? Was nimmst du? DHEA?

Es kann sein, dass das DHEA nicht richtig in Testoseron umgewandelt wird. Ich würde die Estrogene testen. Es kann sein, dass zu viel vom DHEA bei dir zu Fraun Hormonen umgewandelt werden.

Ich würde dir raten 10 000 Einheiten Vitamin D3 + ca. 200mg Magnesium zu nehmen. Vitamin D hilft nachweislich das Testosteron zu steigern. Man sollte immer darauf achten, dass die Magnesium Versorgung gut ist, wenn man etwas mehr Vitamin D nimmt. Mit L-Glutaminsäure kannst du auch nachweislich das Testoseron steigern.

Ich habe gesehen, dass du mal Nebennierenschwäche erwähnt hast. Das würde ich umbedingt testen. Du musst aber die richtigen Speicher + Urintests machen. Die Infos findest du im forum.

Für Candida: Kohlenhydrate reduzieren bzw. weglassen, 2 Kapseln Caprylic Acid mit jeder Mahlzeit, roher Knoblauch am morgen, am Abend Probiotika. Das sollte sehr viel helfen. So habe ich es unter Kontrolle.

Poste mal die Ganzen Testresultate. Dann bekommst du sicher mehr hilfe.
 
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08.12.17
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Ich nehme Choriomon. Mein Testosteron im Blut ist seit Beginn der Behandlung wieder normal. Werde, sobald ich was Schriftliches habe, evtl die Befunde hier elektronisch anhängen
 
regulat-pro-immune
Themenstarter
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08.12.17
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Haha, danke, das weiss ich auch...

Beschwerden: Abgesehen von der depressiven Verstimmung, welche sich - aber nur leicht - gebessert hat, sind meine Beschwerden unverändert wie auf Seite 1 beschrieben.
 
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