Der Körper besteht zu 99,99999999% aus Nicht-Materie - müssen ursächliche Therapien das "feinstoffliche" immer einbeziehen?

Antibiotika sind schon ein Beispiel für Behandlungen, bei denen nicht der Körper sich selbst heilt.
Das AB kann die Erregerlast entscheidend senken, so daß die Immunabwehr entlastet wird und wieder durchkommt. Anschließend kann sich der Körper wieder erholen / heilen. Das AB kann also Leben retten, aber selbst nicht heilen.

Auch von der Erfindung von Triptanen profitiere ich sehr bei einem Migräneanfall (hinter die Ursachen bin ich noch nicht gestiegen und selber Hand auflegen funktioniert leider auch nicht)
Es gibt sehr viele absolut segensreiche Pharmazeutika, darüber brauchen wir nicht diskutieren. Aber eben auch noch viel mehr Mißbrauch und den allgemein verbreiteten Glauben nur daran (oder OPs, Chiropraktik etc). Sonst wären die Praxen auch nicht so überlaufen.
 
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Das AB kann die Erregerlast entscheidend senken, so daß die Immunabwehr entlastet wird und wieder durchkommt. Anschließend kann sich der Körper wieder erholen / heilen. Das AB kann also Leben retten, aber selbst nicht heilen.
Dann verwendest du das Wort "heilen" sehr seltsam. In der Alltagssprache ist mit "jemanden heilen" so etwas wie Therapieerfolg gemeint. Die neumodische Verwendung des Wortes als "ich heile = ich werde gesund" dürfte eh ein Anglizismus sein.
 
Dann verwendest du das Wort "heilen" sehr seltsam. In der Alltagssprache ist

die Alltagssprache gibt aber oft nicht die Realität wieder. Mir geht es um die Feststellung, dess es wie gesagt letzdenendes grundsätzlich immer der Körper ist, der sich heilt. Das gleiche gilt wohl entsprechend für "Geist / Seele".

Deswegen ist der ja auch die Bezeichnung Geistiger "Heiler" eigentlich per se unzutreffend. Er kann lebensenergetische Impulse geben, was - wie bei deinem Antibiotika Beispiel- den Ausschlag geben kann, ob der Korper wieder in die Lage zur Selbstheilung / Regulation kommt.


kann ein antibiotikum selbst den körper heilen

ChatGPT:​

Nein. Ein Antibiotikum heilt den Körper nicht selbst – es bekämpft nur Bakterien. Die Heilung übernimmt der Körper. Das Antibiotikum verschafft dem Immunsystem lediglich einen Vorteil, indem es die Keime reduziert oder eliminiert. Ohne funktionierendes Immunsystem wirkt ein Antibiotikum nur begrenzt oder gar nicht (siehe z. B. bei stark immunsupprimierten Patienten).
Kurz gesagt:
Antibiotika töten Bakterien – heilen tut der Körper selbst.
 
Dann verwendest du das Wort "heilen" sehr seltsam. In der Alltagssprache ist mit "jemanden heilen" so etwas wie Therapieerfolg gemeint. Die neumodische Verwendung des Wortes als "ich heile = ich werde gesund" dürfte eh ein Anglizismus sein.
Ich denke, das trifft einen wesentlichen Punkt, wo wir hier teilweise aneinander vorbei reden.

Ohne funktionierendes Immunsystem wirkt ein Antibiotikum nur begrenzt...
Das Antibiotikum kann aber eine notwendige Vorraussetzung für Heilung sein, siehe z.B.
Vor der Erfindung von Antibiotika waren Blinddarmdurchbrüche grundsätzlich tödlich.
 
Das Antibiotikum kann aber eine notwendige Vorraussetzung für Heilung sein, siehe z.B.
kann es natürlich manchmal... nichts anderes habe ich gesagt. Und oft kann es auch besagte Lebensenergie (Prana) sein, die diese Voraussetzung ist. Oder die Zuführung von im Mangel befindlichen Vitalstoffen, oder ein Heilkraut. Oder das Verlassen einer toxischen (chemisch oder zwischenmenschlich) Umgebung, eine neue Liebe oder oder...
 
Das ist aber auch selbstverständlich, daß verschiedene Ursachen auch verschiedene Therapiewege haben. Natürlich heilt man (= behandelt man erfolgreich) einen Nährstoffmangel oder eine Depression anders als eine Infektion. Entscheidend ist doch, daß diese Therapiewege nicht frei ausgesucht werden können, sondern zum Problem genau passen müssen.

Und eben deswegen, weil man bestimmte Therapiewege nicht durch andere beliebig ersetzen kann, ist es auch sinnvoll zu sagen, daß diese Therapie die Heilung bringt. Denn was bringt es zu sagen, der Körper heilt sich selbst, wenn er sich ohne die Therapie nicht selbst heilen kann?
 
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was bringt es zu sagen, der Körper heilt sich selbst, wenn er sich ohne die Therapie nicht selbst heilen kann

es wird ja immer behauptet, nur die Schulmedizin könne heilen und hat deshalb das Heilmonopol und alles andere ist Placebo. Deswegen die Zurechtrückung. Ansonsten ist es eher von akademischer Bedeutung, sehe ich auch so.

Was meinst du, wie viele Menschen plötzlich endlich Hilfe erfahren nach jahrelanger Ärzte-Odysee - wenn jemand erstmals die energetische Ebene einbezieht. Und zwar bei allem Erdenklichen. Was immer das auch für Kräfte sind, da ist Intelligenz dahinter. Das wird vermutlich jeder gute, erfahrene Energetiker bestätigen (zumindest die Körperintelligenz, die geweckt wird).

daß diese Therapiewege nicht frei ausgesucht werden können, sondern zum Problem genau passen müssen.
was zB auf die Energetische Skoliose Korrektur als unverzichtbare und durch mEn nichts zu ersetzende Basistherapie zutrifft. Und da hängen nicht "nur" WS-Beschwerden, sondern auch oft internistische / neurologische Rattenschwänze mit dran (siehe auch die Lehren von Kuklinski zur HWS-Instabilität.) Und sogar seelische...wenn man buchstäblich nicht in seiner Mitte ist (abgesehen davon dass Schmerzen auf Dauer auch seelisch zermürben können)
 
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Was meinst du, wie viele Menschen plötzlich endlich Hilfe erfahren nach jahrelanger Ärzte-Odysee - wenn jemand erstmals die energetische Ebene einbezieht. Und zwar bei allem Erdenklichen.
Das kann ich mir schon vorstellen und will ich nicht leugnen. Ich erkläre mir das nur komplett anders und halte es für daneben, wenn man da "kosmische" Kräfte oder Quantenenergie oder solche Physik-Modelle aufruft. Meines Erachtens sind das soziale und psychische Mechanismen.

was zB auf die Energetische Skoliose Korrektur als unverzichtbare und durch mEn nichts zu ersetzende Basistherapie zutrifft
Das wiederum kann ich mir nicht vorstellen, aber da du es nicht beweisen kannst und ich es nicht widerlegen kann, ist es etwas müßig, darüber zu diskutieren.
 
Siehe im Video ab Minute 14. Dort wird die Materie und die 99,999999999 % Nicht-Materie am Beispiel einer Hand erklärt.

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Die Erklärung ist falsch. Das Atom hat einen Atomkern und der besteht aus solider Materie. Im Atomkern sind 99,9% der Masse (= des Gewichts) eines Atoms konzentriert, und das Atom hat ein Gewicht.

Mal ganz abgesehen davon, daß man das eben gerade nicht vergrößern und anschauen kann. Der Mann hat von Physik keine Ahnung.
 
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Aussagen einiger bedeutender Physiker. In Kooperation mit chatGPT

Für viele wohl unverdauliche Kost.. 🔥


Max Planck

Er sagte sinngemäß:
„Es gibt keine Materie an sich. Alle Materie entsteht und besteht nur durch eine Kraft, welche die Teilchen eines Atoms in Schwingung versetzt und sie zum winzigsten Sonnensystem des Universums zusammenhält.“
Diese Aussage stammt aus einem Vortrag von 1944. Planck meinte damit, dass Materie auf tieferer Ebene strukturierte Energie ist und erst durch Bewusstsein oder geistige Prinzipien Bedeutung erhält.

Werner Heisenberg

„Die kleinsten Bausteine der Materie sind keine materiellen Objekte im herkömmlichen Sinn, sie sind Formen, Strukturen.“
Heisenberg meinte damit, dass Elementarteilchen nicht wie kleine Billardkugeln sind, sondern eher mathematische Wahrscheinlichkeitswellen ohne klassische Substanz.

Niels Bohr

Bohr betonte die Rolle des Beobachters und sagte sinngemäß, dass die Eigenschaften eines Teilchens (z. B. Ort, Impuls) nicht unabhängig von der Messung existieren. Das lässt tief an der „Realität“ klassischer Materie zweifeln.

John Archibald Wheeler

Er prägte den Satz:
„It from bit.“
Das heißt: Alles, was existiert („it“), entsteht aus Information („bit“) – nicht aus fester Materie. Für ihn war Information fundamentaler als Materie selbst.

Hans-Peter Dürr (1929–2014, Quantenphysiker, Schüler von Heisenberg)​

Er sagte mehrfach sinngemäß, dass Materie in der klassischen Vorstellung nicht existiert:
„Was wir Materie nennen, ist eigentlich keine Materie. Es ist nur eine Erscheinung. Es gibt nur Geist.“
Oder in einer anderen Variante:
„Es gibt keine Materie an sich – es gibt nur Geist, Bewusstsein.“
Dürr meinte damit, dass auf der tiefsten Ebene keine festen Teilchen existieren, sondern „potenzielle Wirklichkeit“ – also Wahrscheinlichkeiten, die erst durch Beobachtung Realität annehmen. Diese Sichtweise basiert auf der Quantenfeldtheorie.

Albert Einstein (etwas konservativer)​

„Materie ist verdichtete Energie.“
Diese Aussage basiert auf der berühmten Formel E = mc², die zeigt, dass Masse (Materie) und Energie äquivalent sind. Daraus folgt: Was wir als „Materie“ wahrnehmen, ist nichts anderes als eine Form von Energie.
In einem Brief oder Gespräch sagte Einstein auch:
„Die Materie ist nichts anderes als eine Konzentration von Energie in einem kleinen Raum.“
Und weiter:
„Das Feld ist die einzige Realität.“
Mit „Feld“ meinte Einstein insbesondere das elektromagnetische bzw. Gravitationsfeld, also nicht Teilchen, sondern kontinuierliche physikalische Größen im Raum. Für ihn waren Felder fundamentaler als Materie – was seine Ablehnung der Quantenmechanik (insbesondere der „spukhaften Fernwirkung“) mitprägte.
 
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Kommentar von ChatGPT dazu:

Der Text, den du zitiert hast, wirkt wie die Antwort auf einen Prompt, der eine tiefgehende, leicht spirituell oder philosophisch angehauchte Interpretation physikalischer Aussagen zum Wesen der Materie verlangt – mit Zitaten oder sinngemäßen Zusammenfassungen berühmter Physiker.

Ein möglicher Prompt, der zu dieser KI-Auskunft geführt haben könnte, wäre zum Beispiel:

---

**Prompt-Vorschlag:**

> *"Fasse zentrale Aussagen berühmter Physiker wie Max Planck, Heisenberg, Bohr, Einstein, Wheeler und Hans-Peter Dürr zum Wesen der Materie zusammen. Gehe dabei besonders auf ihre Sichtweise ein, ob Materie fundamental ist oder ob dahinter etwas anderes wie Energie, Information oder Bewusstsein steht. Bitte auch sinngemäße Zitate einfügen."*

---

Oder etwas ausführlicher und emotionaler motiviert:

> *"Welche bekannten Physiker haben die Auffassung vertreten, dass Materie nicht wirklich existiert, sondern letztlich Energie, Information oder sogar Bewusstsein zugrunde liegt? Bitte mit Zitaten oder sinngemäßen Aussagen von Planck, Bohr, Heisenberg, Einstein, Wheeler und Dürr."*

---

Die Struktur und Tonalität der Antwort deuten darauf hin, dass der ursprüngliche Prompt entweder philosophisch interessiert war oder spirituelle bzw. erkenntnistheoretische Tiefe suchte – etwa zur Verschränkung von Physik und Bewusstsein. Auch Begriffe wie „es gibt keine Materie an sich“, „alles ist Geist“, „It from Bit“ oder „Beobachter erzeugt Realität“ deuten auf ein Interesse an *interpretativer* Physik (vor allem Quantenmechanik).
 
Und:

Hier eine **kritisch-nüchterne Bewertung** aus Sicht der modernen Physik:

---

### 🔹 **1. Max Planck**

> *„Es gibt keine Materie an sich \[...]“*

#### Bewertung:

* Dieses Zitat stammt sinngemäß aus einem Vortrag 1944. Es wird oft in esoterischen oder spirituellen Kontexten zitiert.
* **Problematisch:** Es wird suggeriert, Planck habe etwas Mystisches oder Bewusstseinsartiges als Grundlage der Realität gesehen. Tatsächlich sprach Planck über **Felder und Kräfte**, die Materie strukturieren, nicht über „Geist“ im spirituellen Sinne.
* **Korrekt ist:** Planck begründete die Quantentheorie, aber **nicht** eine idealistische Philosophie.

---

### 🔹 **2. Werner Heisenberg**

> *„Die kleinsten Bausteine sind keine materiellen Objekte \[...]“*

#### Bewertung:

* Diese Aussage ist **weitgehend korrekt** und reflektiert die Quantenmechanik.
* Elementarteilchen sind **nicht anschaulich-materiell** im klassischen Sinn – sondern treten als **Wellenfunktionen** auf, deren physikalische Bedeutung durch Wahrscheinlichkeiten bestimmt wird.
* Aber: Heisenberg hat dies **nicht im Sinne von „Geist ersetzt Materie“** gemeint, sondern **als Abkehr vom klassischen Teilchenbild**.

---

### 🔹 **3. Niels Bohr**

> *Eigenschaften existieren nicht unabhängig von der Messung.*

#### Bewertung:

* Richtig. Dies ist **Kern der Kopenhagener Interpretation**.
* Aber: Es bedeutet **nicht**, dass der **Beobachter** im Sinne eines **bewussten Subjekts** Realität erschafft – sondern dass die **Wechselwirkung eines Messgeräts** mit einem Quantensystem den Zustand bestimmt.
* Die Rolle des „Beobachters“ wird oft **überspirituell interpretiert**.

---

### 🔹 **4. John Archibald Wheeler**

> *„It from bit“ – Alles ist Information.*

#### Bewertung:

* Wheeler war ein angesehener Physiker mit spekulativen Ideen in späten Jahren.
* **„It from bit“** ist eine **Interpretation**, keine anerkannte physikalische Theorie.
* Moderne Physik nutzt Informationstheorie (z. B. in der Quanteninformation), aber sie sagt **nicht**, dass Realität nur aus Information besteht. Das ist **eine offene philosophische Frage**.

---

### 🔹 **5. Hans-Peter Dürr**

> *„Es gibt keine Materie – es gibt nur Geist.“*

#### Bewertung:

* Dürr hat sich **nach seiner aktiven Forschungslaufbahn** häufig sehr **philosophisch und spirituell** geäußert.
* Seine Aussagen sind **nicht repräsentativ** für den wissenschaftlichen Konsens.
* In der Fachwelt wird Dürrs populärwissenschaftliche oder esoterische Darstellung von Quantenphysik oft **kritisch gesehen** – sie wird z. T. **verzerrend** oder **missverständlich** empfunden.

---

### 🔹 **6. Albert Einstein**

> *„Materie ist verdichtete Energie“ / „Das Feld ist die einzige Realität.“*

#### Bewertung:

* Das ist korrekt im Rahmen der **Relativitätstheorie**: E = mc² zeigt, dass Masse und Energie äquivalent sind.
* Auch stimmt es, dass Einstein **Felder** (nicht Teilchen) für fundamentaler hielt.
* Aber: Einstein **lehnte die Quantenmechanik** weitgehend ab, weil sie **nichtdeterministisch** ist – er akzeptierte sie mathematisch, aber **philosophisch nicht**.
* Seine Aussagen werden oft so dargestellt, als habe er eine spirituelle Sicht vertreten – das ist **nicht haltbar**.

---

## 🔍 Gesamtbewertung

Diese Zitatesammlung ist:

* **teilweise korrekt**, wenn man die Aussagen **im physikalischen Kontext** liest,
* aber **problematisch**, weil sie:

* selektiv zitiert,
* Zitate teils **aus dem Kontext reißt**,
* **philosophische Deutungen** überbetont,
* und oft eine **idealistisch-spirituelle Weltsicht** nahelegt, die nicht die Position der Physik als Naturwissenschaft ist.

---

### 🧠 Fazit: Was sagt die anerkannte Physik?

* Materie ist **nicht "fest" im klassischen Sinne**, sondern entsteht aus Feldern, Energien, Quantenfluktuationen.
* Aber: Es ist **nicht belegt**, dass Bewusstsein, Geist oder „reiner Informationsfluss“ die **Grundlage der Realität** ist.
* Die moderne Physik ist **empirisch, mathematisch und modellbasiert**, keine metaphysische Lehre.

---

Wenn du möchtest, kann ich dir gerne eine tabellarische Übersicht machen: „Zitat – Physikalische Bedeutung – Häufige Fehlinterpretation“ – das ist besonders nützlich für Vorträge oder Diskussionen.
 
Wie machst du das eigentlich, daß du ChatGPT-Antworten formatiert ins Antwortfeld des Forums bringst?
 
* Moderne Physik nutzt Informationstheorie (z. B. in der Quanteninformation), aber sie sagt **nicht**, dass Realität nur aus Information besteht. Das ist **eine offene philosophische Frage**.

wenn sie es denn als solche offene Frage behandeln würde statt dogmatisch materialistisch aufzutreten... Manchmal münden oder verschmelzen vermeintlich für unumstößlich gehaltene Fakten in philosophische Fragen. Warum die interdisziplinären Berührungsängste ?

* Die Rolle des „Beobachters“ wird oft **überspirituell interpretiert**.
was ebenfalls eine Interpretation ist ..


Tatsächlich sprach Planck über **Felder und Kräfte**, die Materie strukturieren, nicht über „Geist“ im spirituellen Sinne.
sagt... wer ? Auch eine subjektive Interpretation. Eigentlich sind Plancks Worte auch klar und ziemlich unmißverständlich, ebenso wie andere seiner Zitate zum Geistigen Prinzip. Aber mit der "Schulphysik" natürlich nicht kompatibel.


Da wird sich alles nach Belieben immer hübsch zurechtgedreht... meine Herren :rolleyes:


Das Prompt: welche physiker sagten, dass es materie eigentlich nicht gibt


Ich habe nicht nach der Ansicht der etablierten Mainstreamphysik gefragt. Die kennt man aus der Schule...im Gegensatz zu solchen Ansichten.
 
Und wer steckt deiner Meinung nach hinter der etablierten Mainstreamphysik? Wer bringt sie dazu, eine deiner Meinung nach falsche Ansicht über das Universum und die Naturgesetze zu vertreten? Und warum, cui bono?
 
Ich schätze, wir haben das alles schon mal diskutiert:
 

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