Der Körper besteht zu 99,99999999% aus Nicht-Materie - müssen ursächliche Therapien das "feinstoffliche" immer einbeziehen?

Und sie sagt nicht explizit, Gravitation sei nur ein Kraftfeld. Sie erklärt, dass jede der vier Grundkräfte ein Kraftfeld hat, aber das bedeutet nicht, dass Gravitation nicht auch andere Eigenschaften hat.

Gravitation ist weder eine Kraft noch spannt sie ein Kraftfeld auf, sondern nach Einstein eine Krümmung der Raumzeit. Tatsächlich ist genau das der Punkt, an dem Quanten- und Relativitätstheorie unvereinbar erscheinen, und einer Quantenphysikerin müsste diese Bruchstelle sehr bekannt sein. Es gab immer wieder Versuche, die Gravitation in die Feldtheorien einzugemeinden, z. B. die Stringtheorie, aber bis heute fehlt dazu jeder Nachweis.
 
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wer hat das denn gesagt ? Das ist bei dir sehr oft so, daß du einem was verdrehst- und sei es möglicherweise "nur" durch schlechtes Lesen..
Na, wenn du sagst, das spielt für den Erfolg keine Rolle, wie soll man das sonst verstehen?

Dann frag ich doch mal Gemini dazu:

"Die Formulierung "das spielt für den Erfolg keine Rolle" impliziert, dass der Erfolg unabhängig von bestimmten Faktoren oder Umständen ist. In diesem Kontext würde es bedeuten, dass die Behandlung oder Maßnahme immer erfolgreich ist, unabhängig davon, ob bestimmte Begleiterscheinungen auftreten oder nicht."

Vielleicht liegt es nicht an meiner Lesart, sondern an einer nicht ganz klaren Ausdrucksweise - wenn du es anders meintest, gerne fügs hinzu.
 
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Ich denke, dass sie sich mit Fachkollegen auf einer anderen Ebene darüber austauscht.

Und es ist naturwissenschaftlich auch nicht falsch, von Kraftfeldern bei allen vier Grundkräften zu sprechen, auch wenn es klar ist, dass bei der Gravitation im strengen Sinn eigentlich das Modell der Raumkrümmung dies korrekter beschreibt, allerdings dann eher abseits von schwachen Feldern.

Denn bei schwacher Gravitation ist die Krümmung derart gering, dass die klassische Herangehensweise im Wissenschaftsbetrieb weiterhin bei diesem Konzept von Gravitationskraft und -Feldern bleibt und auch Physiker mit diesen Begriffen kommunizieren.
 
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Der Begriff "feinstofflich" muss definiert werden.
Und wie? Wenn man diesen Artikel liest, sieht man erst, wie unterschiedlich er verwendet wird:

Er kann offenbar auf auf leichte Materie (Gase) ebenso wie auf physikalische nicht-materielle Phänomene angewendet werden (Licht), und dann auch auf nicht-physikalische esoterische Materie-Konzepte (Äther, etc.).

Letztlich sagt auch das Wort "Stoff", daß es bei diesem Begriff ursprünglich um Materie geht. Niemand nennt Ladungen oder Schwingungen oder Informationen einen "Stoff".
 
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Bei chronischen austherapierten Erkrankungen kann z. B. feinstoffliche energetische Arbeit den Heilungsprozess unterstützen. Dabei denke ich z. B. an Humanenergetik oder Aura-Chirurgie usw.
 
Grundsätzlich: es "wird" garnicht geheilt. Der Körper kann sich nur selber heilen, oft mit äusserer Unterstützung. Aber natürlich kann man einzelne Spots (Verletzngen, Gelenke, Organe) gezielt behandeln oder auch den ganzen Menschen, oder beides. Handaufleger ist leider nicht gleich Handaufleger - kann große Unterschiede geben, was das ganze nicht einfacher macht, auch hinsichtlich pauschalen Beurteilungen, wieviel es grundsätzlich bringt. Dennoch weiß ich, dass es viele gute gibt.
 
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Der Körper kann sich nur selber heilen,
Wenn man jetzt noch erkennt, daß der Anstoß dazu auf diversen Wegen gegeben werden kann und "Geistheilung" keinesfalls irgendein privilegierter Weg ist, weil der Heiler oder die "Energie" den Körper des Patienten nicht dazu bringen (zwingen) kann, sich selbst zu heilen, dann ist man ganz einfach bei dem Konzept "Placebo" angekommen.
 
Nein, natürlich gibt es auch Einwirkungen auf einen Organismus, die nicht auf Placebo beruhen, z. B. pharmazeutische Wirkstoffe (natürliche und synthetische), physikalische Eingriffe wie Operationen etc., also alles, was über die Schiene von Chemie und Physik und nicht über die von Psychologie läuft.
 
also alles, was über die Schiene von Chemie und Physik
Schiene ist ein gutes Stichwort...ein Arzt hat umso mehr Behandlungserfolge (nicht Heilerfolge, denn auch ein Arzt heilt grundsätzlich ebenso garnichts - er kann den Knochenbruch schienen/ flicken damit der Körper ihn besser bzw überhaupt heilen kann) , desto höher sein Vertraurensvorschuß seitens seiner Patienten und umso höher damit der Placeboanteil und damit der Behandlungserfolg und damit der Placeboanteil... u.s.w. :geek:

Ein 'Geistheiler' kann selbstverständlich die Schiene nicht ersetzen.. aber den Prozeß der Knochenheilung optimieren und verkürzen. (allerdings kann das auch Scenar, Pulsierende Magnetfeld-Resonanztherapie und eingies mehr) . Alles kann nur den Körper unterstützen.

Meistens unterstützen Ärzte entsprechend ihrer Ausbildung aber garkeine Heilung, indem sie nur dauerhaft Symptome unterdrücken und den Körper mit den entsprechenden Chemikalien dauerhaft belasten. Nennt man Krankheitsverwaltung und marktwirtschaftliches Prinzip..
 
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Nein, natürlich gibt es auch Einwirkungen auf einen Organismus, die nicht auf Placebo beruhen, z. B. pharmazeutische Wirkstoffe (natürliche und synthetische), physikalische Eingriffe wie Operationen etc., also alles, was über die Schiene von Chemie und Physik und nicht über die von Psychologie läuft.

Irgendwie ist das umgekehrt, der Mensch hat psychische Probleme und dann erkrankt der Körper.

Pharmazeutische Wirkstoffe haben auch immer unetwünschte Nebenwirkungen, die eher noch kranker machen als heilen.
 
Ist dann der Geist eines Menschen krank.?

chatGPT:

Ein Geistheiler ist eine Person, die darauf spezialisiert ist, Heilprozesse auf geistiger, energetischer oder spiritueller Ebene zu unterstützen. Dabei kommen Methoden wie Handauflegen, Gebet, Meditation, Energiearbeit oder der bewusste Kontakt mit geistigen Ebenen zur Anwendung. Ziel ist es, das energetische Gleichgewicht zu fördern und Selbstheilungskräfte zu aktivieren.


Die Arbeit des Geistheilers basiert auf der Vorstellung, dass körperliche oder psychische Beschwerden auch mit nicht-materiellen Ursachen in Verbindung stehen können. Geistheilung wird häufig begleitend zur schulmedizinischen oder naturheilkundlichen Behandlung genutzt.


Der Begriff „Geistheiler“ ist in vielen Ländern rechtlich nicht geschützt, und die Ausübung unterliegt je nach Region bestimmten gesetzlichen Rahmenbedingungen.

hier sind Beispiele von Geistheilern ---> https://www.symptome.ch/threads/wunderheilen-heute-erfahrungen-methodik.146526/post-1366783
 
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Irgendwie ist das umgekehrt, der Mensch hat psychische Probleme und dann erkrankt der Körper.
Da ignorierst du Hunderte von Krankheiten, die ganz eindeutig von äußeren Einflüssen verursacht werden (Infektionen, Vergiftungen, Mangelerkrankungen, Verletzungen usw.).

Pharmazeutische Wirkstoffe haben auch immer unetwünschte Nebenwirkungen, die eher noch kranker machen als heilen.
Auch Salbeitee ist ein pharmazeutischer Wirkstoff. Und wenn du einen Blinddarmdurchbruch hast, bist du vielleicht dankbar für die moderne Pharmazeutik.
 
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Interessantes Thema.

Dazu fällt mir ein Artikel ein, den ich mal las. Dort wurde ein Zeitpunkt erwähnt, an dem sich die "Medizin" von der lebendigen Pflanzenwelt "verabschiedet" hat und angefangen hat "tote" Materie zu zelebrieren und die Lebendigkeit von Pflanzen und Kräutern ablehnte und sie von da an nur als physikalische Biomaschinen betrachtete. So nach dem Motto: "Der Geist ist nichts, alles ist Materie".

Ich denke die Menschen von früher haben die Welt auch sehr über ihre Gefühle verstanden und zu begreifen gesucht. Man hatte ja nichts anderes. Jetzt sieht man diese als nicht so wichtig an und hat sich auf Atome und Moleküle Hyper-Fokussiert.

"Mir ist eine Laus über die Leber gelaufen."
"Ich bin sauer!"
"Jemand stinkt vor Wut."

sind, meine ich, Zeugnisse aus früheren Zeiten.

Ein Gedankenspiel: Wenn wir alle Lebenswichtigen Nährstoffe isolieren würden und in Tabletten pressen würden. Könnten wir dann davon leben? Es ist eigentlich alles enthalten, und doch fehlt vielleicht etwas.
 
Naja, Antibiotika sind schon ein Beispiel für Behandlungen, bei denen nicht der Körper sich selbst heilt. Vor der Erfindung von Antibiotika waren Blinddarmdurchbrüche grundsätzlich tödlich. Und auch die Nebenwirkungen wird man hier verschmerzen können.

Solche Pauschalbehauptungen
Der Körper kann sich nur selber heilen,
Pharmazeutische Wirkstoffe haben auch immer unetwünschte Nebenwirkungen, die eher noch kranker machen als heilen.
sind nicht besonders hilfreich.
 

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