Covid-19 Prophylaxe - was kann man selbst zur Vorbeugung tun?

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Soll das Jod bei den Spülungen überhaupt aufgenommen werden?
Nein. Es soll äußerlich wirken. Das Problem ist nur, daß Jod immer sowohl durch die Haut als auch durch die Schleimhaut aufgenommen wird, ohne daß man weiß, in welchem Ausmaß.

Lugolsche Lösung enthält beispielsweise 5% Jod (gibt es auch in anderen Konzentrationen). Ich habe keine Informationen gefunden, welche Verdünnung in ihrer Wirksamkeit und Verträglichkeit einer 0,5%igen Povidon-Jod-Lösung entspricht.

Hier sind allerhand Angaben und Studien zu Gurgellösungen gegen Corona zu finden:
 
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Ich will ein Mittel, das erstens toxikologisch unbedenklich ist und zweitens belegt wirksam ist gegen Covid. Beides ist ja bei den von euch vorgebrachten Vorschlägen nicht der Fall, oder?

In den vorgeschlagenen Dosierungen sind beide Mittel bewährt und unbedenklich.

Belegt wirksam gegen Covid ist deine Lösung sicher auch nicht, dafür müsste man erst einmal einen Test machen. Ich würde allerdings darauf vertrauen, dass sie wirksam ist, weil sie auch jeden anderen Keim plattmachen kann.
 
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Ich fand diesen Artikel interessant:

Orale Ulzeration kann Frühwarnmarker für COVID 19 sein


In vielen Fallberichten werden orale Manifestationen von COVID-19 beschrieben. Ulzerationen gehören zu den häufigsten Befunden – sie könnten laut einer Meta-Analyse ein möglicher Frühwarnmarker bei asymptomatischen Patienten sein.

Forschende aus Taiwan sichteten für ihre Untersuchung die Fallberichte von 51 COVID 19-Patienten mit oralen ulzerierenden Läsionen. Das Alter der Patienten (28 Frauen, 23 Männer) reichte von 16 bis 83 Jahren, das Durchschnittsalter betrug 41,4 Jahre.

Ergebnis: Es gab 43 Fälle mit einer einzigen beteiligten Läsion und sechs Fälle mit mehr als einer Läsion in der Mundhöhle des Patienten (in zwei Fällen wurde die Anzahl der Läsionen nicht gemeldet). Die Läsionen zeigten sich am häufigsten an der Lippen- und Labialschleimhaut (28,6 Prozent), Zunge (25 Prozent), Gaumen- oder Wangenschleimhaut (jeweils 16,4 Prozent), Gingiva (8,9) oder den Mandeln (3,6 Prozent). Die Läsionsgrößen maßen zwischen 1 und 17 Millimetern, wobei der Großteil (88,9 Prozent) unter 10 Millimetern lag. Schmerzen beschrieben 40 Patienten.

Die Läsionen reichten von aphthösen Stomatitis-ähnlichen Läsionen bis hin zu weit verbreiteten Ulzerationen mit Nekrose oder Krusten. Wie bei der aphthösen Stomatitis zeigten die meisten Läsionen dabei solitäre oder mehrfach ausgestanzte Ulzerationen, die von einer gelblichen Membran bedeckt und von einem erythematösen Halo umgeben waren.

Andere der Läsionen zeigten ein herpetiformes Muster ähnlich einer Herpesinfektion, lieferten jedoch ein negatives Ergebnis für den Test auf Herpes-simplex-Virus. Manche ähnelten wiederkehrenden Herpesinfektionen, ohne dass die Patienten eine entsprechende Vorgeschichte hatten. Läsionen wie aphthöse Ulzerationen traten ebenfalls auf, ohne dass die Patienten eine Vorgeschichte wiederkehrender aphthösen Stomatitis (RAS), oral entzündlicher Erkrankungen oder Allergien hatten.

Die Schlussfolgerung der Autoren: Da die Latenz vom Beginn erster systemischer Infektionssymptome bis hin zu oralen Läsionen im Mittel 3,2 Tage betrug und damit deutlich unter der Inkubationszeit von COVID-19 liegt, könnte ihr Vorhandensein für eine frühzeitige Diagnose der zugrundeliegenden COVID 19-Infektion vor allem bei asymptomatischen Patienten hilfreich sein.


Yu-Hsueh Wu et al., „Review of oral ulcerative lesions in COVID-19 patients: a comprehensive study of 51 cases”, Journal of Dental Sciences, 2021, ISSN 1991-7902, https://doi.org/10.1016/j.jds.2021.07.001.


Als Frühwarnsystem bei asymptomatischen Erkrankungen - dann könnte man mit entsprechender Behandlung bzw. Prophylaxe gleich entgegen wirken.

Mir fällt dabei auch wieder meine Mandelentzündung ein, mit weißen Läsionen und die 5x kurz hintereinander wieder kehrenden Herpesbläschen auf den Lippen (-wie ich es noch nie zuvor hatte)

Dann denke ich wieder, vielleicht hatte ich trotz negativen AK-Test doch schon Corona...

Dazu aus diesem Artikel kurz:

Inzwischen liegen dem Wissenschaftlerteam um Prof. Mathias Pletz, Direktor des Instituts für Infektionsmedizin und Krankenhaushygiene am UKJ, weitere überraschende Erkenntnisse vor: Die Bewohner des Ortes wurden auch auf Antikörper getestet. „Wir waren überrascht, dass die Hälfte der Infizierten, bei denen das Virus 6 Wochen vorher nachgewiesen worden war, keine Antikörpertiter (Titer: Menge bestimmter Antikörper im Blut) aufwiesen, obwohl wir mit sechs verschiedenen Tests danach gesucht haben“, sagt Prof. Pletz. „Dieses überraschende Ergebnis wirft viele neue Fragen auf. Offenbar kann man auch bei einem negativen Antikörpertest nicht wirklich ausschließen, dass es vorher eine COVID-Infektion gab“, so der Infektiologe.
Also bei 50% der Infizierten (wo vorher das Virus nachgewiesen war), waren nach 6 Wochen keine Antikörper (trotz 6 verschiedener Tests) auffindbar.


Nebenbei - über dem 1. Artikel auf der Website, gibt es einen anderen über die Delta-Variante, die eine verkürzte Inkubationszeit hat (4 Tage) und einiges mehr an Viruslast.
 
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...
Das Forschungsteam kontaktierte zwischen Ende Oktober und Ende November 2020 mit Hilfe der französischen Krankenkasse per E-Mail alle Menschen, die als Covid-Fälle gemeldet wurden, und fragte sie nach Aktivitäten und Kontakten in den zehn Tagen vor Krankheitsbeginn. Rund 42 000 Menschen gaben Auskunft. Dieselben Fragen beantwortete eine Kontrollgruppe von rund 1700 Personen, die so ausgewählt wurden, dass sie den Covid-Fällen in Geschlecht, Alter und Wohnort entsprachen. Indem sie die Häufigkeiten von vermuteten Risikofaktoren zueinander ins Verhältnis setzten, konnten die Forscher berechnen, wie viel diese Faktoren zum Ansteckungsrisiko beitrugen.

Wie die Gruppe um den Mediziner Simon Galmiche berichtet, nahm die Wahrscheinlichkeit für eine Infektion mit jeder weiteren Person im Haushalt zu. Ein Kind in Tagesbetreuung, im Kindergarten oder in der Schule steigerte das Risiko ebenfalls, mit Ausnahme der Grundschule. Und fast doppelt so hoch war es, wenn ein Haushaltsmitglied in der Kindertagesbetreuung arbeitete. Arbeitslose infizierten sich nur rund halb so oft wie Menschen, die im Büro (vor Ort) arbeiteten. Vollzeit im Homeoffice zu sein, reduzierte die Wahrscheinlichkeit fast auf die von Arbeitslosen.
...
Ebenso trugen private Treffen, Bar- und Restaurantbesuche zum Ansteckungsrisiko bei – nicht aber Einkäufe, religiöse Zusammenkünfte, Kultur- und Hochschulveranstaltungen. Allerdings war das öffentliche Leben in Frankreich zu diesem Zeitpunkt bereits stark eingeschränkt, geben die Autoren zu bedenken und wollen deshalb keine Entwarnung für den uneingeschränkten Besuch von Kirchen, Kultur und Universitäten geben. Ähnliches galt für öffentliche Verkehrsmittel: Hier war das Infektionsrisiko kleiner als etwa bei Fahrgemeinschaften, doch das lasse sich leicht dadurch erklären, dass die meisten Menschen im privaten Auto keine Maske tragen.

Wie sehr die Masken schützen, zeigen auch vorläufige Ergebnisse einer Studie der City University of New York. Der Epidemiologe Dennis Nash und sein Teamtesteten rund 4500 Erwachsene in den USA zwischen Mai 2020 und Januar 2021 zweimal auf Sars-Cov2: Zirka 300 hatten beim ersten Test noch keine Antikörper im Blut, beim zweiten Test jedoch schon. Auch hier verglichen die Forschenden die Aktivitäten der Infizierten mit denen der Nichtinfizierten. Wer sich privat mit Freunden oder Familie aus anderen Haushalten traf und dabei nie eine Maske trug, verfünffachte das Risiko einer Ansteckung. Mit Maske war es noch rund zweieinhalbmal so hoch wie bei einem Verzicht auf solche Treffen. Der gleiche Effekt, nur ein wenig schwächer, zeigte sich beim Aufenthalt am Arbeitsplatz.
... Wie frühere Studien deuten auch diese Befunde darauf hin, dass Ansteckungen oft im privaten Umfeld stattfinden. Ende 2020 hatte auch das Institut Pasteur bereits gemeldet, dass Betroffene die Ansteckungsquelle überwiegend im eigenen Haushalt oder im weiteren Familienkreis vermuteten, gefolgt von Arbeitsplatz und Freunden. Gemeinsames Essen spiele eine Schlüsselrolle.
...

Ich nehme an, daß diese Untersuchungen noch nicht mit den Impfungen in Bezug stehen. Insofern gelten diese Erkenntnisse einfach für die Menschen ohne Impfung.

Grüsse,
Oregano
 
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02.10.10
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Hallo Oregano,
Ebenso trugen private Treffen, Bar- und Restaurantbesuche zum Ansteckungsrisiko bei – nicht aber Einkäufe, religiöse Zusammenkünfte, Kultur- und Hochschulveranstaltungen. Allerdings war das öffentliche Leben in Frankreich zu diesem Zeitpunkt bereits stark eingeschränkt, geben die Autoren zu bedenken und wollen deshalb keine Entwarnung für den uneingeschränkten Besuch von Kirchen, Kultur und Universitäten geben.
Nachdem Du oben den ersten Satz hervorgehoben hast, möchte ich den 2. hervorheben, denn ich finde, man sollte den ersten nicht ohne den zweiten lesen.
Wir haben ja auch einige Beispiele von solchen Veranstaltungen gehabt, wo es zu Massenansteckungen kam.

Viele Grüße
 
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18.03.16
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Ebenso trugen private Treffen, Bar- und Restaurantbesuche zum Ansteckungsrisiko bei – nicht aber Einkäufe, religiöse Zusammenkünfte, Kultur- und Hochschulveranstaltungen. Allerdings war das öffentliche Leben in Frankreich zu diesem Zeitpunkt bereits stark eingeschränkt, geben die Autoren zu bedenken und wollen deshalb keine Entwarnung für den uneingeschränkten Besuch von Kirchen, Kultur und Universitäten geben. Ähnliches galt für öffentliche Verkehrsmittel: Hier war das Infektionsrisiko kleiner als etwa bei Fahrgemeinschaften, doch das lasse sich leicht dadurch erklären, dass die meisten Menschen im privaten Auto keine Maske tragen.

Ich habe dafür eine andere Erklärung: Die Virenkonzentration in der Raumluft - und damit das Ansteckungsrisiko - ist in Räumen, die ein großes Luftvolumen besitzen (hohe Decken in Kirchen und Hochschulen) oder gut belüftet sind (Kaufhäuser), nicht so groß wie in Privaträumen oder Autos. Ein weiterer Faktor ist natürlich die Aufenthaltsdauer in verseuchten Räumen (Büros) - je länger man dem ausgesetzt ist, desto höher ist die Virendosis, die man abbekommt.

Wenn man Zusammenkünfte von Menschen wieder attraktiv machen will, muss man in sinnvolle Belüftungsanlagen investieren. Schon ein einfacher Fensterventilator kann die Luftqualität enorm verbessern und das Ansteckungsrisiko minimieren.
 
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09.09.08
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Wuhu,
... spektrum.de/news/coronavirus-wo-ist-das-ansteckungsrisiko-im-herbst-hoch/1898959

Ich nehme an, daß diese Untersuchungen noch nicht mit den Impfungen in Bezug stehen. Insofern gelten diese Erkenntnisse einfach für die Menschen ohne Impfung.
eine (pre-print) Studie der Uni Heidelberg bezüglich Ansteckungskreisläufe in Haushalten mit Kindern findet sich auch hier verlinkt: https://www.symptome.ch/threads/imm...fektion-dauer-mechanismen.143668/post-1294202
 
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18.11.09
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Ich will ein Mittel, das erstens toxikologisch unbedenklich ist und zweitens belegt wirksam ist gegen Covid. Beides ist ja bei den von euch vorgebrachten Vorschlägen nicht der Fall, oder?
Dazu habe ich diverse Beiträge gepostet, die sich auf Empfehlungen von Ärzten beziehen. https://www.symptome.ch/threads/cov...ur-vorbeugung-tun.143456/page-12#post-1285824
An erster Stelle kommt sowieso das Immunsystem.

Apropos. Der Antrag der AfD für den Einsatz von Vitamin D wurde letztes Jahr zwar von allen Parteien abgelehnt, dennoch gibt es, Überraschung, eine neue Verordnung über die Vitaminisierung von Milcherzeugnissen mit Vitamin A (spielt bei Covid ebenfalls eine Rolle) und Vitamin D.
Diese ist Teil der neuen Verordnung zur Neuordnung lebensmittelrechtlicher Vorschriften über Lebensmittelzusatzstoffe (LMZDVEV k.a.Abk.) Juni 2021
 
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12.05.11
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eine neue Verordnung über die Vitaminisierung von Milcherzeugnissen mit Vitamin A
Was hat sich denn an Regelungen genau geändert, außer daß das Wort „Zusatzstoffe" durch das Wort „Vitamine" ersetzt wird?

Hier der Abgleich der vorherigen mit der neuen Fassung:

Wo genau siehst du die "Überraschung"?
 
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09.09.08
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Wuhu,
in diesem bzw Geschwister-Threads wurden ja herkömmliche Therapien (anstatt mutmaßlich vorbeugende a la Impfungen) besprochen; Nun wurde einem großen internationalen TV-News-Sender der Youtube-Kanal mit seinen Videos für eine Woche gesperrt, weil sie angebliche Falschmeldungen brachten, man könne eine SARS-CoVirus2-Infektion bzw daraus resultierende Covid-19-Erkrankung mittels lange bekannten und erprobten Medikamenten therapieren...

it-zoom.de/mobile-business/e/youtube-sperrt-sky-news-australia-wegen-corona-berichten-28576/
02.08.2021 Youtube sperrt Sky News Australia wegen Corona-Berichten Das Videoportal Youtube hat den Sender Sky News Australia wegen dessen Corona-Berichterstattung für eine Woche gesperrt. Eine Youtube-Sprecherin bestätigte am Sonntag den Vorwurf an den Sender, falsch über die Pandemie informiert zu haben.
Die einwöchige Sperre ist seit Donnerstag (29.7.) in Kraft.
Detaillierte Angaben zu den beanstandeten Inhalten machte Youtube nicht. Laut einem Bericht der britischen Zeitung „The Guardian“ hatte Sky News Australia zahlreiche Videos gepostet, die die Existenz von Covid-19 leugneten oder dazu ermunterten, gegen Corona das Malaria-Mittel Hydroxychloroquin oder das Anti-Wurmmittel Ivermectin einzunehmen.

Sky News Autralia bewertete die Sperrung als einen „Anschlag auf die Gedankenfreiheit“...
 
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zahlreiche Videos gepostet, die die Existenz von Covid-19 leugneten

sowas ist durchaus ein nachvollziehbarer grund für das löschen.


wenn nur sachlich und mit hinweisen auf klin. studien o.ä. auf medis hingewiesen wird eigentlich nicht, aber das war ja anscheinend nicht der fall.
 

Kate

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Diese beiden Aussagen
.. die die Existenz von Covid-19 leugneten oder dazu ermunterten, gegen Corona das Malaria-Mittel Hydroxychloroquin oder das Anti-Wurmmittel Ivermectin einzunehmen.
... sind eine seltsame Kombination.

Gruß
Kate
 
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Kate

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.... die sollen ja auch nicht in Kombination genommen werden,...
Wurden sie allerdings in dem Text und falls es stimmt, wurden auch beide Themen gebracht von dem Sender.

Auch hier aber bitte gern zum Thema zurück! Ich denke, es wäre sinnvoll, die Frage: Was kann ich tun, im gesund zu bleiben oder zu werden? in den Vordergrund zu stellen. Und das direkt und kurz- bis mittelfristig, also nicht via politischer Aktionen o.ä., die sich vielleicht irgendwann mal irgenwie auswirken.

Gruß
Kate
 
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24.10.05
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Ich denke, es wäre sinnvoll, die Frage: Was kann ich tun, im gesund zu bleiben oder zu werden? in den Vordergrund zu stellen. Und das direkt und kurz- bis mittelfristig, also nicht via politischer Aktionen o.ä., die sich vielleicht irgendwann mal irgenwie auswirken.
Gerne einverstanden, deshalb mein Vorschlag:
- Ein jeder möge tagtäglich neu danach trachten, sein Immunsystem zu stärken. Hierzu gehört vor allem, beizeiten sämtliche im Körper deponierten Gifte und Schwermetalle auszuleiten und die Aufnahme weiterer Gifte und Schwermetalle soweit irgend möglich zu verhindern, dies aus folgendem Grund:
- Keiner vermag es zu vermeiden, in seinem Leben irgendwelchen Krankheitserregern zu begegnen, aber er hat es durch die o. g. Maßnahmen sehr wohl in der Hand, dafür zu sorgen, daß bei ihm aus einer Infektion keine Infektionskrankheit wird. Bereits vor Jahrzehnten hat der Freiburger Pathologe Walter Sandritter in seiner "Allgemeinen Pathologie" diese Zusammenhänge sehr ausführlich dargestellt.
 
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12.10.18
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Was kann ich tun, im gesund zu bleiben oder zu werden?

schädliches meiden und vor allem eine gesunde ernährung (bio, frisch und schonend selbst zubereitet und ausgewogen usw.) und lebensweise.

man kann dadurch virusinfektionen weitgehend vermeiden (wobei man bzgl. corona auch eine maske tragen sollte, wenn es nötig ist) und wenn es einen trotzdem mal erwischt (bei mir nur einmal in den letzten 40 jahren, davor oft, weil ich noch nicht wußte, wie man es wirklich vermeiden kann) wird es nicht so schlimm und ist sehr schnell wieder vorbei (bei mir war eine virusgrippe nach 2 tagen mit über 39 fieber so komplett weg als hätte ich garnichts gehabt, das immunsystem hat also durch die temperatur die viren sofort plattgemacht).


lg
sunny
 
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24.10.05
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Walter Sandritter stellt dies in seiner "Allgemeinen Pathologie" im Kapitel "Die Entstehung von Krankheiten: Äußere Krankheitsursachen" ausführlich dar.
 
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