Benommenheitsschwindel, Tinitus, Ohrdruck, Müdigkeit, chronische Pansinusitis, Histaminintoleranz, Herzrhythmusstörung - hängt das zusammen?

Deinen Urin auf sog. „Mycotoxine“ untersuchen lassen
Ein Spezialist auf YT erklärt, dass dieser Test sehr teuer sei, weshalb

Manche Personen hätten auch eine genetische Disposition für Erkrankungen durch sog. „Biotoxine“!
… er empfiehlt, zunächst den Gentest auf HLA-DR in Auftrag zu geben (der sei mit Hilfe eines engagierten Hausarztes sogar erstattungsfähig). Falls positiv, weisst Du schon mal, dass Du Schimmel (toxine) ein Leben lang peinlich meiden musst. In Ergänzung gibt es noch den (sehr günstigen) Graustufen Test (VCS), der ein zweites Indiz sein kann, aber zumindest hierzulande unter Ärzten unbekannt/ eventuell „umstritten“ ist (mein eigenes postives Ergebnis hat damals niemanden interessiert, zumal ich keine Fotos vorweisen konnte, wie Du es GSD kannst)..
 
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Deine Wegweiser:
Ciqo ich hatte fast alle deiner Symptome und denke der Schlag auf den Kopf war der Auslöser- bei mir war es ein verschoebener Atlaswirbel - konnte man im normalen MRT nicht sehen, nur im Funktions - Upright MRT. Ich hab einen super Atlas Therapeuten gefunden und musste 3 mal hin. Dann war alles wieder gut - lass das mal prüfen bei einem guten Therapeuten
 
Ich habe damals denselben Tipp bekommen und auch teilweise verfolgt. Ich glaube gern, dass die Symptome sich decken. Ja, Funktions MRT wird hierfür empfohlen. Hattest Du beim letzten MRT eigentlich Kontrastmittel erhalten (sollte man nicht allzu oft wiederholen)? Ansonsten kann bei solcher Diagnostik nicht viel passieren, bei der Therapie schon eher, wie man hier (leider) auch öfter liest …
 
Ciqo ich hatte fast alle deiner Symptome und denke der Schlag auf den Kopf war der Auslöser- bei mir war es ein verschoebener Atlaswirbel - konnte man im normalen MRT nicht sehen, nur im Funktions - Upright MRT. Ich hab einen super Atlas Therapeuten gefunden und musste 3 mal hin. Dann war alles wieder gut - lass das mal prüfen bei einem guten Therapeuten
Vielen Dank für deinen Input, ich werde meinen Arzt darauf ansprechen. Wenn du Schwindel hattest, war der mehr ein drehender Schwindel oder eher eine Benommenheit? Und welche weiteren Symptome hattest du?
 
Ich habe damals denselben Tipp bekommen und auch teilweise verfolgt. Ich glaube gern, dass die Symptome sich decken. Ja, Funktions MRT wird hierfür empfohlen. Hattest Du beim letzten MRT eigentlich Kontrastmittel erhalten (sollte man nicht allzu oft wiederholen)? Ansonsten kann bei solcher Diagnostik nicht viel passieren, bei der Therapie schon eher, wie man hier (leider) auch öfter liest …
Hallo ewigerptimist, vielen Dank für deine vielen Antworten. Ja, hatte Kontrastmittel erhalten beim letzten MRT. Werde morgen meinen Arzt bezüglich Urin/Blutprobe fragen, wegen den Schimmelpilzen.
 
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Das alles waren meine Symptome der Atlas Fehlstellung - die bei mir zum Ende hin so extrem war, dass sie mein Rückenmark komprimiert hat: zu Anfang war es ein einseitiger Druck im Kopf, brainfog, schwäche und immer wieder Attacken mit Schwindel und dem Gefühl in Ohnmacht zu fallen- wurde als Panikattacken abgetan. Im Verkauf wurde es schlimmer, bishin zu dieser komplexen Symptomatik: Druckgefühl auf den Ohren, Schwindel, Benommenheit, Sehstörungen (teilweise Gesichtsfeldausfälle, verschwommenes Sehen), weiße Lichtblitze bei geschlossenen Augen, Auramigräne, erhöhter Augendruck, extremer Tinnitus beidseitig, Hörprobleme, ein Gefühl, beim Gehen wie durch Wasser zu waten, zeitweise Tachykardien nach dem Essen und dem Aufstehen, phasenweise große Schwäche, Brainfog, Konzentrations- und Gedächtnisstörungen, Licht- und Blendeempfindlichkeit, Geräuschempfindlichkeit, Beinschwäche, Missempfindungen in Armen / Beinen / Zunge / Blase / Darm, Stromgefühl im Körper, brennende Nervenschmerzen, blockierte Kopfbewegung einseitig, Appetitlosigkeit

Teste gerne mal im Liegen wie lange du den Kopf leicht anheben kannst wenn du auf dem Rücken liegst
 
Ich war inzwischen beim Arzt. Gemeinsam haben wir die 3D-Röntgenaufnahmen angeschaut. Laut Zahnarzt sieht der Kiefer grundsätzlich gut aus. Der Arzt meinte jedoch, dass ein Zahn etwas in die Kieferhöhle hineinragt und zudem alle Zähne minimal entzündet seien. Das könnte man noch auf den Schlag zurückzuführen. Die Kieferhöhlen sind weiterhin entzündet.

@MrsFipps : Ich habe auch wegen des Atlas nachgefragt. Der Arzt meinte, dass mein Atlas tatsächlich verschoben sei, dies aber seiner Ansicht nach eine Folge der Entzündungen in den Nasennebenhöhlen sei. Er sieht hier einen engen Zusammenhang. Seiner Meinung nach sollte man zuerst die Ursache der Entzündungen behandeln.

Zusätzlich hat er mir nun etwas zur Unterstützung von Dopamin und Noradrenalin verschrieben. Ausserdem hat er mir folgende Mittel gegeben:

  • Sanukehl Staph D6
  • Sanukehl Strep D6
  • Sanukehl Salm D6
  • Mucokehl D5
Diese sollen gegen Staphylokokken, Streptokokken und Salmonellen helfen.


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Hi, dass alle Zähne minimal entzündet sind, ist wahrscheinlich ein Indiz (die Frage ist nur wofür, könnte auch von der Zahnumgebung/ dem Halteapparat herrühren?). Atlasthema: Falls Du im Alltag eine eher geneigte Kopfhaltung zeigst, kann das eine reaktive Schutzhaltung sein. Früher gab es in D einen Dr Burk, der zur Abklärung solcher Fragen die sogenannte „Infrarot Thermographie“ eingesetzt hat (interessantes Verfahren!). Was hat der Internist denn zur Unterstützung (dem Abbau) von Dopamin und Noradrenalin verordnet? Besteht diese Schieflage bei den Katecholaminen wirklich erst seit dem vermuteten Trauma? Oder: Gab es da schon vorher Auffälligkeiten (falls ja, könnte das auf einen COMT Polyphormismus hindeuten)? ..
 
Zuletzt bearbeitet:
Unterstützung (dem Abbau) von Dopamin und Noradrenalin
Soll "Unterstützung" hier wirklich Unterstützung beim Abbau bedeuten?

Ich finde, das liegt nicht auf der Hand, manch eine/r hat ja auch zu wenig davon - und in der offiziellen Medizin werden für mehr verfügbares Noradrenalin gern (Serotonin-)Noradrenalin-Wiederaufnahmehemmer (Abkürzung (S)NRI) verordnet, wenn auch wohl zumeist im Blindflug, d.h. ohne die Spiegel vorher zu untersuchen.

Was genau wurde untersucht/angenommen und was verordnet mit welchem Ziel?

COMT Polyphormismus
Ja, bei der homozygot reduzierten Variante wäre eine verlangsamte Umwandlung von Noradrenalin zu Adrenalin zu erwarten (was man bei mir übrigens am Neurostress-Profil auch sehen konnte an der Ratio, meint: Verhältnis zwischen beiden - während die absoluten Spiegel in der Norm waren).
 
als mein Atlas verschoben war konnte ich den Kopf maximal 30 Sekunden so halten mittlerweile über 2 Minuten- aber bei mir was es auch extrem. Ich sehe den Zusammenhang definitiv mit dem Schlag auf den Kopf- das reicht schon aus! Und deine Beschwerden kamen ja plötzlich und wurden dann immer schlimmer, das passt zum Atlas. Insofern klar das mit den Zähnen muss gemacht werden aber der Atlas auch. Ich habe einen Atlas Leitfaden erstellt weil ich damit leider echt totale Erfahrungen habe- möchtest du ihn sehen, dann schreibe ich ihn hier rein. Liebe Grüße
 
Mich würde Dein Atlas Leitfaden sehr interessieren, MrsFipps. Danke Dir schonmal. Und kennst Du zufällig dies hier:

Die atlasreflexTh.®-Methode im Vergleich zu anderen Therapien für die Atlaskorrektur​

Die Therapie-Methode atlasreflexTh.® zeichnet sich dadurch aus, dass sie ausgesprochen sanft ist und die Atlaskorrektur schmerzfrei und ohne Risiko erfolgen kann. Die Kopfgelenke werden nicht in eine bestimmte Lage gezwungen, der Körper hat Zeit, sich langsam einzulassen. Das kommt Ihrer Gesundheit zugute. Die Atlaskorrektur nach atlasreflexTh.® kommt ohne Ziehen, Kopfdrehen und andere manipulative Maßnahmen der Kopfgelenke aus. Es geht in dieser Form der Physiotherapie darum, den gesamten Bereich zu behandeln. Im Zentrum steht stets die Gesundheit des ganzen Körpers sowie die Schonung der Kopfgelenke.


Sie haben auch einen Youtubekanal: Atlastherapie atlasreflexTh.

Weil ewigeroptimist von irgendwelchen Riskiken der Therapie sprach. Ich kenne mich da überhaupt nicht aus.
 
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Also 1.: ich würde den Atlas nie und nimmer ruckartig korrigieren lassen beim Chiropraktikter oder nach der Blair Methode- das ist unkontrolliert und es kommt bei den Kopfgelenken auf Millimeter an. Daher finde ich extrem wichtig einen erfahrenen Therapeuten, der darauf spezialisiert ist zu suchen, der eine sanfte Methode benutzt um den Atlas kontrolliert in die Richtige Position zu bringen. Ich war bei Christoph Röttger, Foreas Bergneustadt. Er hat 20 Jahre Erfahrung, hat die Methode weiterentwickelt und bildet andere aus, hat super Bewertungen. Auf sowas sollte man achten und nicht zu irgendwem- die Korrektur lernen manche in einem 3 Tage Workshop…. Ich musste 3 mal hin bis er an der richtigen Stelle blieb und das jetzt seit einem Jahr. Wichtig: eine Fehlstellung muss korrigiert werden meiner Meinung nach- sonst wird es immer schlimmer bis hin zu einer Cranio cervikalen Instabilität. Wer unsicher ist kann vorher eine Diagnostik machen, ein Upright MRT oder Sandberg Röntgen. am nächsten Tag nach der Korrektur kann die Symptomatik auch schlimmer sein, das ist normal durch die Reizung. Es dauert teilweise mehrere Wochen bis das System wieder stabil ist.

Ich kann nur sagen: keiner der es nicht selbst erlebt hat kann sich vorstellen was mit den Kopfgelenken alles zusammenhängt!! Sogar eine MCAS ist bei mir dadurch entstanden und nach Korrektur wieder gut geworden. Der Körper kann sich durch behinderte Nerven nicht vernünftig regulieren. Gleich kommt mein Leitfaden für danach
 
Hier der Leitfaden für die Zeit nach einer Atlaskorrektur- alle mit stärkeren Kopfgelenksproblemen sollten ein paar Dinge für immer berücksichtigen:

falls jemand den Atlas - auf welche Art auch immer - korrigieren lassen möchte. Ich habe die Korrektur ja mehrfach machen müssen und er hält jetzt seit Mitte Juli 2025. fühle mich stabil und wieder ziemlich gesund.



Das er erst das 3. Mal gehalten hat, hat für mich mehrere Hintergründe und auf einige möchte ich eingehen.



Ich habe die anderen Male jedes Mal gemerkt wenn der Atlas zurückgerutscht war und es war jedes Mal bei oder kurz nach Übungen für den Atlas - und mit dem FaceFormer.



Es sind meine persönlichen Erfahrungen, die nicht auf jeden zutreffen müssen.



Beim 3. Mal hab ich in der Zeit danach einiges anders gemacht (und während der Korrektur mit dem Therapeuten gebetet) 🥰:



1. nach der Korrektur bin ich diesmal nicht sofort ins Auto gestiegen sondern erstmal ganz ruhig und langsam 20 Minuten spazieren- eine Halskrause wäre gar nicht verkehrt für 2-3 Tage. Ich habe meinen Nacken wie ein rohes Ei behandelt. Ganz vorsichtig ins Auto- danach zuhause habe ich mich einfach relativ flach auf mein Bett gelegt auf den Rücken, mit leichtem Kissen und den Tag so ausklingen lassen. Bei manchen rutscht er direkt nach der Korrektur wieder in eine Fehlposition- daher Zeit und Ruhe geben um zu stabilisieren.



Die innere Haltung ist immens wichtig! Jeden Tag habe ich mir gesagt, ich werde jetzt gesund!! Ich habe mir das bildlich vorgestellt und immer mehr Vertrauen bekommen.



2. Die ersten Wochen nach der Korrektur habe ich keinerlei Übungen gemacht, auch keine sanften!



3. ebenso keinerlei Behandlungen mehr! Nichts! Keine Massage- keine Physio, absolut gar nichts. Das System braucht Ruhe um zu stabilisieren.



4. nicht auf dem Bauch schlafen!! Keine harten Dinge essen wie Nüsse etc., Bildschirmzeiten stark reduzieren und wenn dann vom liegen aus seitlich auf das Handy gucken. Das Handy ist der Tod der Kopfgelenke (meine Meinung) (das gilt leider für immer)



5. Immunsystem und Mitochondrien aufbauen - ich habe Mitochondriol von Dr Michalzik und la Vita täglich genommen, zudem täglich Kollagen und MSM (!!) für das Bindegewebe



6. Regelmäßig gemütlich spazieren, aber erst nach frühestens einer Woche (kein Laufen) - Laufen erst nach frühestens 3 Monaten, kein Krafttraining !



7. den Kopf nicht überdehnen oder zu weit zur Seite schauen.



8. irgendwann spürt man, dass man stabiler geworden ist und kann langsam anfangen mit einer erfahrenen Physio (erfahren im Bezug auf Kopfgelenke) die tiefe Nackenmuskulatur aufzubauen (das sind minimalste Bewegungen oder nur Gegendruck)



9. dann auch erfahrene Osteoppathie um Fehlspannungen zu lösen (die Kopfgelenke und den Nacken rührt keiner an, es kann drumherum genug therapiert werden um das zu lösen).



9. Testen, wie lange man im Liegen den Kopf anheben kann, annähernd 1,5-2 Minuten? Symptome sind zu 95% weg? Dann gaaaanz vorsichtig mit Sport unter erfahrender Anleitung starten. Manche Übungen oder Geräte werden wir unser Leben lang auslassen müssen.



Nichts übertreiben, tastet euch in allen Dingen langsam ran.
 
Auch ich hatte erhebliche Probleme mit der oberen HWS, übrigens bereits VOR meinem Total Crash. Musste zeitweise sogar einen Halsstabilisator tragen. Wenn ich mich recht erinnere, hat eine langwierige und intensive Physiotherapie (4x die Woche) in Osteuropa das Thema massgeblich verbessert (wäre in der CH unbezahlbar gewesen!)..
 
Ciqo was hast du bekommen für dopamin etc.?
Das weiss ich leider nicht, der Arzt hat mir ein Gemisch gemacht. Er hat dies aufgrund eines Fragebogens gemacht. (Die meisten Antworten sind aber aufgrund der Symptome zutreffend, da ich wirklich fast nichts mehr richtig machen kann). Er meinte ich sollte dies in den nächsten 24 Stunden einnehmen und beobachten was passiert. Passiert ist nicht viel, die Symptome sind genau gleich geblieben.

Bin auch momentan Akupunktur am machen, habe gestern ebenfalls den Atlas erwähnt, er drückte ein wenig rum, habe aber keine richtige Antwort bekommen, ob etwas nicht gut ist. Sollte ich den Atlas weiter verfolgen?

Findet ihr, dass bei den Zähnen etwas auffällig ist? oder eher nicht? Werde am Montag noch ein weiteres Röntgen machen bei einer Freundin, diesmal aber von vorne. Vielleicht ist wichtig zu erwähnen, dass ich eine Wurzelbehandlung hinter mir habe, da ein Zahn ohne bekannten Grund abgestorben ist. Die Weisheitszähne habe ich auch alle gezogen vor einigen Jahren.

Bin momentan ein bisschen in einer Sackgasse. Gestern war ich 10 Minuten etwas joggen, PPPD-Therapeutin meinte ich solle etwas Bewegung betreiben, heute morgen bin ich wirklich total erschöpft aufgewacht, als wäre ich vom Tot auf erwacht und dies nach 8 Stunden Schlaf. Hört sich zwar bisschen krass an, aber fühlte sich wirklich so an... Und habe wirklich starken Muskelkater an den Beinen und das nach nur 10 Minuten leichtes joggen.


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Was hat der Internist denn zur Unterstützung (dem Abbau) von Dopamin und Noradrenalin verordnet? Besteht diese Schieflage bei den Katecholaminen wirklich erst seit dem vermuteten Trauma? Oder: Gab es da schon vorher Auffälligkeiten (falls ja, könnte das auf einen COMT Polyphormismus hindeuten)? ..
Wenn ich Katecholamine vorher und nachher vergleiche, ist die Schieflage seit den aufgetretenen Symptomen stärker geworden. Das hat meiner Meinung nach aber auch viel mit der Müdigkeit und Benommenheit zu tun. Ich hatte vorher schon ab und zu mal keine Lust oder Motivation, etwas zu machen – ich meine, jeder hat doch seine eigenen Macken. Ist doch als junger Erwachsener normal oder nicht? Wenn ich z.B. sehe wie andere junge Leute gerade geniessen, reisen usw. und ich Zuhause bleiben muss, ist doch normal, dass man nicht gerade vor Freude platzt. Oder sehe ich das falsch?
 
Zuletzt bearbeitet von einem Moderator:
Wenn du einen verschobenen Atlas hast (was im Röntgen ja bestätigt wurde) und nach dem laufen geht’s dir schlecht ist das kein Wunder - bitte verfolge das mit dem Atlas weiter und spare dir evtl. Jahre mir fehltdiagnosen und falschen Behandlungen - lass es einmal bei einem erfahrenen Therapeuten nachschauen und behandeln. Alles Gute dir
 

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