Benommenheit, Konzentrationsprobleme, Sehstörungen, Wortfindung

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Das ist ein extrem wertvoller Link. Möglicherweise hilft der Artikel auch gut bei der Argumentation gegenüber den Ärzten.

Es sind ja alles Mittel, die nicht chemisch sind.
Gemeint wohl: Stoffe, die im Stoffwechsel auch natürlicherweise vorkommen. 'Chemisch' ist ja jede Substanz. Nicht einmal Chemikalie trifft es, denn solche naturidentischen Stoffe werden fast immer industriell hergestellt.
 
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Gemeint wohl: Stoffe, die im Stoffwechsel auch natürlicherweise vorkommen
Ja, so könnte man es auch formulieren.
Mit "Chemisch" meine ich die Medikamente, die im Stoffwechsel nicht vorkommen wie Blutdrucksenker, Protonenpumpenhemmer, wie die allermeisten Psychopharmaka, etc.

Aber man sollte immer bedenken: Die Dosis macht das Gift.
Auch bei überdosierten Mitteln, die im Stoffwechsel vorkommen, können unerwünschte Wirkungen auftreten.


Wenn man als Leberkranker Auto fahren muss, weil es nicht anders geht, wäre die Verbesserung der Fahrtüchtigkeit ein weiteres Argument für das Verschreiben von Medikamenten, die gegen die hep. Enzephalopathie wirken.
Aber Vorsicht: Nicht dass ein übereifriger Arzt nun gleich den Führerschein in Frage stellen will.
Andererseits gibt es sooo viele Menschen mit Leberfunktionsstörungen, die alle noch Auto fahren. D. h. wenn man damit anfangen wollte, den Führerschein in Frage zu stellen, dann wären davon Millionen von Menschen betroffen, die alle noch Auto fahren.

Und ebenso können die Menschen, die noch berufstätig sind, argumentieren, dass sie eine vorzeitige Erwerbsunfähigkeit gern hinauszögern würden.
 
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Meine Frage, die ich euch nun stelle ist sicher nicht wirklich normal, wird auch sehr komisch ankommen, aber ich hatte vorgestern nen fiesen Traum. Ich bin quasi im Traum wach geworden und wurde anschließend im echten Leben wach. Muss ich mir Sorgen um meine Lebenserwartung machen? Ich gehe davon aus, dass diese nicht mehr so hoch sein wird, wie jemand, der gesund ist, allerdings habe ich angst, nur noch eine Hand voll Jahre zu haben? Keine Ahnung was mich gerade dazu bewegt das hier zu schreiben, aber seit dieser Nacht habe ich das Bedürfnis dinge zu tun, die ich noch nicht getan habe (In meinen Gedanken.) Ich meine, ich hab ja kein Krebs, keinen Hirntumor, leide an keiner krassen unbekannten Krankheit und trotzdem beschäftigt mich dieser Gedanke. Seitdem ihr mir gesagt habt, dass eine Hepatische Enzephalopathie sehr wahrscheinlich ist, habe ich mich hinsichtlich der "werde ich jemals aus diesen Zuständen hinauskommen?" denkerei etwas befreien können, allerdings, mein Gott, klammert dieser Gedanke doch schon echt heftig an mir. Das liegt sicher auch daran, dass halt so einiges schief gelaufen ist und ich schon gar nicht mehr weiß, wem ich eigentlich glauben soll (Ärzten).

Ach, ignoriert das einfach - Ich will nochmal danke sagen. Danke für eure Zeit, eure Mühe mir zu helfen und auch für die ganzen Tipps, die ich von euch bekommen habe. Ich hoffe soo sehr, dass die Mittel, die mir empfohlen wurden im neuen Jahr anschlagen, sobald ich mir die zugelegt habe und wünsche mir für die Zukunft einfach wieder nicht vergiftet zu sein, nicht das Gefühl zu haben, jeder Tag startet und endet wie als hätte ich sonst was geschnüffelt oder zu mir genommen..

Kommt gut durchs neue Jahr, lasst euch beschenken und hoffentlich muss keiner an Weihnachten allein sein.

Liebe Grüße.
 
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Das ist ein sehr normales Traumereignis. Ich habe sowas früher sehr oft geträumt. Also: Ich glaube aufgewacht zu sein, merke aber spätestens, wenn ich wirklich aufwache, daß das Aufwachen nur geträumt war. (War es das, was du meinst?) Darüber brauchst du dir keine Sorgen zu machen.

Alles Gute dir!
 
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Hallo Thomas,

komische Gedanken können schon mit der Entgiftung zu tun haben.
So schnell würde ich noch nicht aufgeben.
Um den Untergang von Leberzellen aufzuhalten, sind hilfreich:
- MSM (1-2gr)
- B1 (hochdosiert, 100mg)
- Selen (200-300mg)
- Taurin (1 gr)
- Coenzym Q10 (Ubichinol), 100mg
Auch hilfreich für die Leber:
- Vitammin C
- Cholin
- Mariendistel
- Artischocken
- Kurkuma
- Präbiotika
Die meisten dieser Präparate unterstützen auch Dein Gehirn.

Eher meiden würde ich Zucker und Alkohol.

Alles Gute
 
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Hallo Thomas,

ich denke, dass diese hepatische Enzephopathie sehr viele Menschen haben, die es nicht mal wissen.
Die Zahl der unerkannt leberkranken Menschen soll sehr hoch sein. Ich denke, dass mehr als eine Million Menschen in Deutschland unerkannt leberkrank sind (zumindest schreiben das Menschen, die sich damit beschäftigen).
siehe z. B. hier:
Viele Lebererkrankungen unerkannt
Die Weltgesundheitsorganisation geht davon aus, dass es in Deutschland 3,5 Millionen Leberkranke gibt. Die Dunkelziffer liege jedoch deutlich darüber. Schätzungen gehen von 7,5 Millionen aus. Erschreckend: Nur ein Bruchteil der Betroffenen ist diagnostiziert. Die Hauptgründe liegen darin, dass es oft eher unspezifische Symptome sind, die auf eine Lebererkrankung hinweisen können.

Mehr zum Thema: https://www.gesundheit.de/krankheiten/infektionskrankheiten/hepatitis/hepatitis-unerkannt-leberkrank
Von daher hast Du einen großen Informationsvorsprung, den Du nutzen solltest.
Ich würde an Deiner Stelle mich daher gut informieren.
Ich würde versuchen lebergesund zu leben. Perfektion ist da nicht unbedingt erforderlich. Aber wenn man weiß, worum es geht, kann man vieles meiden und anderes dafür tun.

Man kann sein Essen ggf. ändern. Man sollte bei Tabletten immer vorsichtig sein. Alkohol meiden, ist natürlich auch sinnvoll.
Wenn möglich regelmäßig Bewegung bzw. leichten Sport machen.
Ich würde auch die empfohlenen Mittel gegen eine hep. Enzephalopathie testen - immer wieder, falls man bei den 1. Versuchen noch keine Wirkung zu verspüren glaubt.

Auch würde ich die Ärzte fragen, was das mit dem Gentest-Ergebnis auf sich hat. Wenn Deine Leberkrankheit genetisch sein ist, dann gibt es sicher da auch Erfahrungen zum Verlauf.

Wenn es ganz schlimm kommen sollte, gibt es die Lebertransplantation. Man kann sich auch von einem Verwandten eine halbe Leber spenden lassen, wenn sich ein Verwandter findet, der dazu bereit ist.
Aber ob das jemals bei Dir überhaupt in Betracht kommen könnte, ist die Frage.
Man kann nämlich auch mit einer Leberzirrhose leben, ohne dass man schwerst krank sein muss.
Viele Menschen mit meiner Krankheit (M. Wilson) haben bei der Diagnose bereits eine Zirrhose und leben dann dennoch damit weiter.

Nimmst Du denn noch Psychopharmaka? Die verstärken die hep. Enzephalopathie - oben habe ich eine Fundstelle dazu verlinkt.
Ich vermute, dass Deine psychischen Probleme keine eigentlichen sind, sondern dass diese von der Leber verursacht werden, so dass Du vermutlich keine Psychopharmaka benötigst, wenn Du die hep. Enzephalopathie in den Griff bekommst.

Wie gesagt, wenn Du Dich informierst und versuchst, das zu tun, was dazu empfohlen wird, wird es Dir sicher auch wieder besser gehen.
Versuche Dich nicht von üblen Gedanken leiten zu lassen und Dich hängen zu lassen.
Man kann immer etwas gegen solche Krankheiten tun.

Gruß
margie

... und ein schönes Weihnachtsfest wünsche ich auch.
 
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Das ist ein sehr normales Traumereignis. Ich habe sowas früher sehr oft geträumt. Also: Ich glaube aufgewacht zu sein, merke aber spätestens, wenn ich wirklich aufwache, daß das Aufwachen nur geträumt war. (War es das, was du meinst?) Darüber brauchst du dir keine Sorgen zu machen.

Alles Gute dir!

Ja genau so ist es mir eben auch ergangen - Nur habe ich so etwas noch nie vorher gehabt. Ich meine sicher ist es für das erste mal gruselig und man denkt sich seinen Teil darüber, aber oh man ich habe wirklich nicht noch die Lust und Kraft den Schlaf, der bisher immer "gut" war (vom Schlafpnoe mal abgesehen), jetzt auch noch zu verlieren. So behämmert sich das auch anhören mag. Hast du dieses erwachen im Traum irgendwie bewusst versucht zu verarbeiten oder kam das bei dir zufällig vor?

Hallo Thomas,

komische Gedanken können schon mit der Entgiftung zu tun haben.
So schnell würde ich noch nicht aufgeben.
Um den Untergang von Leberzellen aufzuhalten, sind hilfreich:
- MSM (1-2gr)
- B1 (hochdosiert, 100mg)
- Selen (200-300mg)
- Taurin (1 gr)
- Coenzym Q10 (Ubichinol), 100mg
Auch hilfreich für die Leber:
- Vitammin C
- Cholin
- Mariendistel
- Artischocken
- Kurkuma
- Präbiotika
Die meisten dieser Präparate unterstützen auch Dein Gehirn.

Eher meiden würde ich Zucker und Alkohol.

schreiben

Alles Gute

Vieles von dem was du mir aufgelistet hast, habe ich bereits in einigen Artikeln gesehen und ein paar Dinge setze ich jetzt auch auf meine Liste - Im neuen Jahr werde ich dann mit einigen Sachen beginnen und hoffe auf Besserung. Danke vielmals für die Liste und deinen Kommentar. Ich bin soo gespannt!

Hallo Thomas,
ich denke, dass diese hepatische Enzephopathie sehr viele Menschen haben, die es nicht mal wissen. Von daher hast Du einen großen Informationsvorsprung, den Du nutzen solltest.
Ich würde an Deiner Stelle mich daher gut informieren.
Ich würde versuchen lebergesund zu leben. Perfektion ist da nicht unbedingt erforderlich. Aber wenn man weiß, worum es geht, kann man vieles meiden und anderes dafür tun.
Gruselig. Ich möchte mir gar nicht vorstellen, wie viele Leute durch die Symptome (es muss ja nicht immer zu welchen kommen) verzweifelt sind. Oh man.

Man kann sein Essen ggf. ändern. Man sollte bei Tabletten immer vorsichtig sein. Alkohol meiden, ist natürlich auch sinnvoll.
Wenn möglich regelmäßig Bewegung bzw. leichten Sport machen.
Ich würde auch die empfohlenen Mittel gegen eine hep. Enzephalopathie testen - immer wieder, falls man bei den 1. Versuchen noch keine Wirkung zu verspüren glaubt.

Die Ernährung soll ja auch unterstützend sein, davon hast du mir ja erzählt und das habe ich auch vermehrt gelesen. Ich bin auf die Ernährungsberatung gespannt und sehe mal, wie ich schon jetzt ohne großes Wissen starten kann. An Sport ist aktuell leider nicht zu denken, aber würde es mir wieder so ergehen wie zum Zeitpunkt der Threaderstellung (da wars auch scheiße, aber nicht so krass), könnte ich es mir vorstellen ins Fitnesstudio zu gehen, das aufjedenfall.

Auch würde ich die Ärzte fragen, was das mit dem Gentest-Ergebnis auf sich hat. Wenn Deine Leberkrankheit genetisch sein ist, dann gibt es sicher da auch Erfahrungen zum Verlauf.
Das werde ich. Ggf. ist ja wirklich ein Gendefekt da, der diesen Leberschaden verursacht.


Wenn es ganz schlimm kommen sollte, gibt es die Lebertransplantation. Man kann sich auch von einem Verwandten eine halbe Leber spenden lassen, wenn sich ein Verwandter findet, der dazu bereit ist.
Aber ob das jemals bei Dir überhaupt in Betracht kommen könnte, ist die Frage.
Leider kenne ich keinen Verwandten, der für sowas in Frage kommen würde.

Nimmst Du denn noch Psychopharmaka? Die verstärken die hep. Enzephalopathie - oben habe ich eine Fundstelle dazu verlinkt.
Ich vermute, dass Deine psychischen Probleme keine eigentlichen sind, sondern dass diese von der Leber verursacht werden, so dass Du vermutlich keine Psychopharmaka benötigst, wenn Du die hep. Enzephalopathie in den Griff bekommst.
5 Jahre lang habe ich das Medikament "Venlafaxin" genommen, welches ich in diesem Jahr absetzen konnte. Ich glaube das ist jetzt gut 7-8 Monate her. Und nein, ich würde nie wieder son Zeug zu mir nehmen, denn ich bin schon immer 'n verdammt Lebensfroher Mensch gewesen.

Wie gesagt, wenn Du Dich informierst und versuchst, das zu tun, was dazu empfohlen wird, wird es Dir sicher auch wieder besser gehen.
Versuche Dich nicht von üblen Gedanken leiten zu lassen und Dich hängen zu lassen.
Man kann immer etwas gegen solche Krankheiten tun.

Das beruhigt mich enorm. Ich werde, sobald ich nun am 30.01.2020 das Gespräch hatte und HOFFENTLICH richtig aufgeklärt werde, entsprechend handeln und (wenn die Wirkung der anderen Mittel, die ihr empfohlen habt) eingesetzt haben, voll Gas in Richtung Gesundheit gehen.


... und ein schönes Weihnachtsfest wünsche ich auch.
Vielen dank! :)


Noch was: Sollte ich denn diese Blutdrucksenker weiterhin zu mir nehmen? Und worauf sollte ich bei Medikamenten achten bzw. woher weiß ich, welche der Leber schaden? Beipackzettel lese ich mir sehr ungern durch, weil ich durch die ganze Geschichte massive Ängste entwickelt habe.
 
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Ja genau so ist es mir eben auch ergangen - Nur habe ich so etwas noch nie vorher gehabt. Ich meine sicher ist es für das erste mal gruselig und man denkt sich seinen Teil darüber, aber oh man ich habe wirklich nicht noch die Lust und Kraft den Schlaf, der bisher immer "gut" war (vom Schlafpnoe mal abgesehen), jetzt auch noch zu verlieren. So behämmert sich das auch anhören mag. Hast du dieses erwachen im Traum irgendwie bewusst versucht zu verarbeiten oder kam das bei dir zufällig vor?

Nein, Gedanken habe ich mir darüber nie gemacht. Übrigens, wenn du nach diesem Traummotiv googelst, bekommst du lauter positive Bewertungen seitens der traditionellen Traumdeutung (neue Erkenntnis, positive Lebensveränderung etc.).

Ich finde es auch nicht bedenklich, einen 'neuen', unbekannten Traum zu haben. Träume verändern sich im Laufe des Lebens. Als Kind habe ich oft geträumt zu fliegen, das war wunderbar und irgendwann haben diese Träume leider aufgehört. Auch andere Arten von Träumen, die mir sehr lieb waren, haben (leider) aufgehört. Auch das Gehirn verändert sich ja mit den Lebensaltern, wieso soll es also nicht neue Träume produzieren?

Ich kenne mich aber nicht damit aus, ob und wie sich eine hepatische Enzephalopathie auf das Träumen auswirkt.
 
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05.10.17
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Hallo Thomas,

ich würde anstelle von Blutdrucksenker Omega 3 nehmen (ev. auf Vitamin E versorgung achten).
Omega 3 senkt auch den Blutdruck - verdünnt u.a. das Blut.

Mehr oder weniger alle Medikamente beschäftigen die Leber, weil sie Stoffe enthalten, die der Körper so nicht braucht und loswerden muss. Jedes 4. Medikament schadet auch dem Darm bzw. dem dortigen Mikrobiom.

lg
 
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Hallo Thomas,

Medikamente können eben leider nicht nur positive Wirkungen haben, vor allem, wenn die Leber schwächelt:
...
Von den über 40.000 gelisteten Arzneimitteln können laut dem Experten etwa 80 Prozent zu erhöhten Leberwerten führen. Das ist erst mal nicht schlimm. Denn grundsätzlich ist die Leber ein sehr regenerationsfähiges Organ. "Die Einnahme eines Medikamentes führt zwar oft zu kurzzeitig erhöhten Leberwerten, nicht aber automatisch zu einer dauerhaften Schädigung", erklärt Dr. Anton Gillessen von der Klinik für Innere Medizin des Herz-Jesu-Krankenhauses Münster.

Medikamenteneinnahme birgt Risiko

Kritisch für die Leber werde es erst dann, wenn das Medikament unkontrolliert, über einen längeren Zeitraum und ohne Absprache mit dem Arzt eingenommen würde. Noch gefährlicher ist es, wenn mehrere Präparate miteinander kombiniert werden und sich die kritischen Wirkstoffe summieren. Dann sind die Grenzwerte schnell erreicht. Insbesondere bei Menschen, deren Leber bereits geschädigt ist oder die vielleicht schon eine Fettlebererkrankung bei Übergewicht haben, kann eine zusätzliche Medikamenteneinnahme zum Problem werden.
...
https://www.t-online.de/gesundheit/...ese-medikamente-sind-gift-fuer-die-leber.html

Weißt Du denn, ob Dein Blutdruck überhaupt noch erhöht ist, und hat sich Dein Arzt mit Dir Gedanken gemacht, warum er erhöht ist? Da gibt es ja etliche Möglichkeiten.
Als erstes würde ich versuchen, ihn durch Bewegung zu senken. Das tut in mehrere Richtungen gut.
...
Sind Sie motiviert selbst etwas gegen zu hohe Werte zu tun?
Wer motiviert ist, kann in vielen Fällen allerdings selbst einiges dazu beitragen, dass weniger Blutdruck-Medikamente eingenommen werden müssen und Medikamenten-Nebenwirkungen schließlich zur Nebensache werden. Wer besonders gut ist, schafft es in manchen Fällen sogar, die Einnahme von blutdrucksenkenden Medikamenten komplett überflüssig zu machen.
Wichtig: Das Absetzen von Medikamenten darf allerdings ebenso wie eine Dosis-Reduktion nur in Rücksprache mit der behandelnden Ärztin oder dem behandelnden Arzt erfolgen, wie die Deutsche Herzstiftung ausdrücklich unterstreicht.

Tipp Nr. 1: Mit Bewegung den Blutdruck natürlich senken ...
Tipp Nr. 2: Frische Kräuter statt Salz ...
Tipp Nr. 3: Auf überlegten Umgang mit Alkohol achten ...
Tipp Nr. 4: Körpergewicht kann Blutdruck beeinflussen ...
Tipp Nr. 5: Den eigenen Umgang mit Stress verbessern
https://www.herzstiftung.de/Blutdruck-natuerlich-senken.html

https://www.herzstiftung.de/Bluthochdruck-Sonderband.html

Alles Gute und Grüsse,
Oregano
 
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02.01.05
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Zum Blutdrucksenker:
Du hast doch sicher ein Blutdruckmessgerät? Wenn nicht, lasse Dir eines verschreiben.

Wenn Du erhöhten Blutdruck hast, solltest Du einen Blutdrucksenker nehmen. Ob nun diesen oder einen anderen, ist zunächst egal. Wichtig ist auch, dass man ihn verträgt.
Ich nehme auch Blutdrucksenker - allerdings messe ich mir oft den Blutdruck und entscheide dann, ob und wieviel ich davon nehme.
Das geht allerdings nicht mit jedem Mittel so einfach zu machen.

Zuviel Blutdrucksenker kann auch müde machen.
Hat man aber einen zu hohen Blutdruck, kann man einen Schlaganfall oder einen Herzinfarkt bekommen.

Hier steht etwas zur Anwendung von Ramipril:
https://www.netdoktor.de/medikamente/ramipril/
So wird Ramipril angewendet
Der Wirkstoff Ramipril ist in Deutschland als Fertigarzneimittel nur in Form von Tabletten auf dem Markt. Die Behandlung beginnt üblicherweise mit kleinen Dosen von 1,25 bis 2,5 Milligramm einmal täglich. Die Dosis wird langsam über mehrere Wochen bis auf die vom Arzt festgelegte Erhaltungsdosis gesteigert. Die Hersteller bieten die Tabletten mit Wirkstoffmengen von 2,5, 5 und 10 Milligramm an, sodass die individuelle Dosis gut einstellbar ist. Da sich der gleichbleibende Wirkstoffspiegel erst nach rund vier Tagen einstellt, ist eine regelmäßige Einnahme unabhängig von den Mahlzeiten, aber jeweils zur gleichen Tageszeit wichtig.

Das würde heißen, dass man die Dosis nicht verändern soll. Man muss langsam steigern bis man richtig den Blutdruck eingestellt hat.




Zur Leberkrankheit noch folgendes:
Mängel an Vitaminen und manchen Mineralstoffen hat man mit einer Leberkrankheit häufiger.

Bei Leberkranken sollen folgende 3 Substanzen oft im Mangel sein (bei mir hat das voll zugetroffen):
Magnesium
Zink
Vitamin A

Ich hatte bei diesen 3 Substanzen sehr deutliche Mängel im Blut.
Da zur Aufnahme von Vitamin A auch Zink notwendig ist, kann ein Mangel an Vitamin A die Folge eines Mangels an Zink sein.
Allerdings speichert der Körper bzw. die Leber das Vitamin A und wenn man zuviel davon nimmt, schädigt dies die Leber.
Daher rate ich immer, zuerst im Blut zu prüfen, ob man einen Mangel hat.

Ich würde bei Nahrungsergänzungsmitteln nicht mit vielen gleichzeitig anfangen. Es könnte sein, dass man eines nicht verträgt oder darauf allergisch ist. Wenn man mit mehreren gleichzeitig anfängt, weiß man dann nicht, welches davon evtl. unverträglich ist.
 
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Ich würde bei Nahrungsergänzungsmitteln nicht mit vielen gleichzeitig anfangen. Es könnte sein, dass man eines nicht verträgt oder darauf allergisch ist. Wenn man mit mehreren gleichzeitig anfängt, weiß man dann nicht, welches davon evtl. unverträglich ist.

Kurz zum Blutdrucksenker: Ich nehme die RamiLich nicht mehr, weil die nichts gebracht haben. Aktuell habe ich folgendes Medikament zuhause: Valsacor comp. 160mg/12,5mg.

Meinst du mit Nahrungsergänzungsmitteln auch L-Ornithin, Lactulose und Silymarin? Die wollte ich mir nämlich im Januar kaufen und direkt einnehmen in der Hoffnung, dass es besser wird und ich zu mindestens mal wieder 'n Buch lesen kann.

Ich habe jetzt bald meinen Termin beim Hausarzt, ich frage dann direkt nach nem Blutbild, dass die Vitamine gecheckt werden und, ob es möglich ist, mir von der Apotheke dieses L-Ornithin verschreiben zu lassen. Hast du sonst noch ne Idee was wichtig wäre was ich bei ihm ansprechen kann? Ich würde mir das dann ausdrucken und halt direkt mit zum Gespräch nehmen. Ich habe mir diese Verodnungsrichtline bereits ausgedruckt und auch dein Info Artikel da vom Ärzteblatt.
 
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02.01.05
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Hallo Thomas,


nimmst Du noch das höher dosierte Cortison ein?
Cortison hat auch Nebenwirkungen.
Es kann den Blutdruck erhöhen und führt meines Wissens auch zu Wassereinlagerungen (Ödemen) - womöglich brauchst Du erst seit Beginn der Cortisoneinnahme Blutdrucksenker?
Es kann zu Magenproblemen führen. Du nimmst doch deswegen evtl. Protonenpumpenhemmer ?

Wegen des Hepa Merz (Ornithinaspartat) würde ich den Hausarzt, wenn er es nicht sofort verschreiben will, zum einen auf die Ausnahmeliste verweisen und vor allem würde ich ihm den Arztbrief zeigen, in denen die Ärzte die Enzephalopathie erwähnt haben.
Vielleicht machst Du Dir als Vorbereitung eine Kopie und streichst die Stelle an, wo im Arztbrief das erwähnt wird?

In Ziffer 26 ist in der Ausnahmeliste auch die Laktulose und in Ziffer 35 das Ornithin.
Da Laktulose deutlich preiswerter ist, würde ich, den Arzt zuerst auf das Ornithin ansprechen und mir ggf. die Laktulose selbst kaufen, wenn der Arzt eher "geizig" ist.

Das Valsacor comp. ist ein Blutdrucksenker verbunden mit einem Entwässerungsmittel.
Da es also auch entwässert, sollte man die Elektrolyte (Kalium, Natrium, Calcium, etc.) laufend überwachen.
Kalium ist dabei wohl am wichtigsten. Du wirst bei Kaliummangel nämlich auch müde. Kaliummangel, aber auch Kaliumüberschuss sind fürs Herz gefährlich.
Bei Kaliummangel kann Dein Puls steigen und im Extremfall das Herz stehen bleiben (Herztod also).

Achte mal drauf, ob die Arztpraxis das Blut nach 30 Minuten zentrifugiert und hoffentlich auch in ein 2. Röhrchen trennt.
Vielleicht stehen im Labor andere Blutproben noch rum und Du siehst evtl., ob diese zentrifugiert werden oder wurden?
Denn das Kalium steigt im Röhrchen an, wenn es nicht zur richtigen Zeit zentrifugiert wurde. Dann platzen nämlich die roten Blutkörperchen und das darin enthaltene Kalium vermischt sich mit dem Kalium in der klaren/hellen Flüssigkeit. So fällt dann der Kaliumwert, der aus der hellen Flüssigkeit bestimmt wird, höher aus und ein evtl. Kaliummangel kann dann vielleicht nicht festgestellt werden.
Manche Ärzte verordnen bei starken Entwässerungsmitteln gleich noch Kalium dazu.
Auch Magnesium wird sich durch Entwässerungsmittel verringern und sollte überwacht werden.

Obst, Obstsäfte, Smoothies enthalten viel Kalium. Auch in Reis und Kartoffeln ist Kalium enthalten.
Bei Bananen enthalten die überreifen Bananen weniger Kalium als die, die noch leicht grün außen sind.

Ob Dein Hausarzt Dir alle Vitamine untersucht, glaube ich nur, wenn Du privat versichert bist.
Aber Du könntest ihn fragen, was er bereit wäre zu untersuchen.
Z. B. ist das Kalium wichtig - wie gerade beschrieben.
Wichtige Werte wären außerdem:
Magnesium, Vitamin B12, Folsäure, Vitamin D (bei den letzten 3 sollte man zumindest 1 Mal einen Wert im letzten Jahr haben).
Zink und Vitamin A würde ich auf jeden Fall untersuchen lassen, weil bei Leberkranken da oft ein Mangel besteht.
Natürlich kann man auch die übrigen B-Vitamine noch untersuchen, wenn der Arzt das tun würde.
Es kann ohne Untersuchung aber auch sinnvoll sein, einen Vitamin-B-Komplex einzunehmen, der alle Vitamine enthält wie z. b. Der B-Komplex von Ratiopharm. Aber auch im Drogeriemarkt gibt es da einige Produkte, die alle V-Vitamine enthalten (manchmal aber mit relativ geringen Dosierungen).
Nicht alle sog. "B-Komplexe" enthalten alle B-Vitamine.

Wenn der Arzt nicht alle Werte untersuchen will, ist die Frage, ob Du bereit wärst, sie als sog. IGEL-Leistung selbst zu bezahlen. IGEL ist deshalb wichtig, weil dann das Labor nicht das 1,15-fache sondern nur das 1,0-fache berechnet.
Aber Vorsicht: Manche Vitaminwerte sind da ziemlich teuer.
Auf dieser Seite hier kannst Du, wenn Du den Wert eingibst und GOÄ anklickst, den Preis sehen:
Leistungsverzeichnis MVZ Labor PD Dr. Volkmann und Kollegen GbR, Karlsruhe

Wenn Du bald wieder in der Abt. Leber einer Uniklinik einen Termin haben solltest, kannst Du ggf. auch dort mal anfragen, ob man Dir dort bestimmte Werte mituntersucht.
Manchmal ist die Bereitschaft dort höher und außerdem sind die Werte dort meistens zuverlässiger.

Ob Du nun bei den Lebermitteln, die Du oben nanntest, mit allen 3 gleichzeitig anfängst oder nicht, musst Du entscheiden.
Das Silymarin wirst Du vermutlich nicht am Befinden spüren. Ich nehme es niedrig dosiert zwar auch, weiß aber nicht, ob meine Leber davon etwas spürt.
Bei Laktulose und bei Ornithin würde ich vielleicht erst mit einem beginnen mit niedriger Dosis, die ich, wenn ich nicht gleich eine Wirkung habe, steigern würde.
Dann würde ich ggf. das andere nach dem gleichen Schema probieren.
Und zuletzt auch beide zusammen - vielleicht sind beide zusammen am effektivsten?
Man kann natürlich auch gleich mit beiden zusammen beginnen und wenn es einem besser geht, dann weiß man zumindest, dass sie wirken.

Gruß
margie
 
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12.10.18
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daß blut zu lange rumsteht usw. kann man vermeiden, indem man gleich zum laborarzt geht. auf der überweisung muß aber genau draufstehen, was gemacht werden soll, damit es die kasse bezahlt.
evtl. je nach kasse verschieden, also besser fragen.


lg
sunny
 
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Beitritt
14.03.19
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nimmst Du noch das höher dosierte Cortison ein?
Cortison hat auch Nebenwirkungen.
Es kann den Blutdruck erhöhen und führt meines Wissens auch zu Wassereinlagerungen (Ödemen) - womöglich brauchst Du erst seit Beginn der Cortisoneinnahme Blutdrucksenker?
Es kann zu Magenproblemen führen. Du nimmst doch deswegen evtl. Protonenpumpenhemmer ?

Nein, ich habe schon seit vielen Jahren Probleme mit meinem Blutdruck. Aktuell bin ich bei einer Tagesdosis Prednisolon (Kortison) in höhe von 5mg. In einer Woche setze ich das Medikament ab.


Wegen des Hepa Merz (Ornithinaspartat) würde ich den Hausarzt, wenn er es nicht sofort verschreiben will, zum einen auf die Ausnahmeliste verweisen und vor allem würde ich ihm den Arztbrief zeigen, in denen die Ärzte die Enzephalopathie erwähnt haben.
Vielleicht machst Du Dir als Vorbereitung eine Kopie und streichst die Stelle an, wo im Arztbrief das erwähnt wird? In Ziffer 26 ist in der Ausnahmeliste auch die Laktulose und in Ziffer 35 das Ornithin.Da Laktulose deutlich preiswerter ist, würde ich, den Arzt zuerst auf das Ornithin ansprechen und mir ggf. die Laktulose selbst kaufen, wenn der Arzt eher "geizig" ist.

Das habe ich bereits getan. Die Unterlagen, in denen ersichtlich ist, dass die Hep. Enzephalopathie besteht, führe ich zu jedem Arzttermin mit. :)


Achte mal drauf, ob die Arztpraxis das Blut nach 30 Minuten zentrifugiert und hoffentlich auch in ein 2. Röhrchen trennt.

Das werde ich mal machen, aber ich meine aber, dass die Proben direkt aus dem Zimmer gebracht werden.


Ansonsten vielen dank für deine Antwort margie, ich werde sobald es mir möglich ist, mit meinem Hausarzt darüber sprechen- Was hältst du eigentlich von der Kurkuma Wurzel?
https://www.uniklinik-freiburg.de/f..._-_Wissenschaftliche_Zusammenfassung_2015.pdf


Hallo Sunny sunlight, ebenfalls gut zu wissen, ich werde, sollte mein Hausarzt nicht dazu bereit sein alle Vitamine zu untersuchen, erfragen, ob es möglich ist, mich zu einem Laborarzt zu überweisen. Aber ich denke mal, dass die Uni Klinik da mitspielen wird.
 
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05.07.16
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weitere Möglichkeit wäre auch der Begriff Silent Inflammation.
Kopfnebel durch dauererhöhte Entzündungswerte (Zytokine)

Gruß
TSN
 
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20.11.19
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Klingt für mich wie Neuroborreliose.

Ignorieren, macht nur unnötig Panik.

Achte mal drauf, ob die Arztpraxis das Blut nach 30 Minuten zentrifugiert und hoffentlich auch in ein 2. Röhrchen trennt.

Solange war ich ja gar noch nie bei einem Arzt, du glücklicher.

Blutdrucksenker... wegen möglichen Risiken? Sag mal, wie alt bist du genau? Weglassen! (Du bist in der Risikogruppe für Herzinfarkt oder Schlaganfall?)
Cortison...Erhöht den Blutdruck, deine Nebennieren sind gesund, noch... (Du hast keine akuten Infekte oder Schmerzen?)

Dann bist du wieder ungefähr gleich weit einfach 2 unnötige Medikamente weniger!

Psychopharmaka...geht es dir damit besser? Kannst du so mit deiner Krankheit besser umgehen? Kannst du das überhaupt sagen?

Kümmer dich doch um deine Leber. Unnötige Medikamente belasten ja meist die Leber.
"Das nächste Jahr" tönt bei mir wie... "jaja,... mach ich dann morgen."

lg
 
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02.01.05
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Hallo Thomas,

was bei Deiner Konstellation der Leberwerte mit der hohen GGT, der extrem hohen GLDH und der erhöhten AP (alkalische Phosphatase) der Leber gut tun könnte, ist die Ursodesoxycholsäure.
Gerade diese bei Dir erhöhten Werte haben vermutlich auch mit einem Gallenproblem bei Dir zu tun und da wäre diese Säure vermutlich richtig.
Ursodesoxycholsäure, auch Ursodeoxycholsäure (UDCA, UDCS), ist eine natürliche, tertiäre Gallensäure, die als Arzneistoff zur Auflösung von kleinen Gallensteinen und zur Behandlung einer Reihe von Lebererkrankungen Verwendung findet.
https://de.wikipedia.org/wiki/Ursodesoxycholsäure

Sie gibt es von verschiedenen Herstellern als Ursofalk oder als UDC oder als Urso und ist verschreibungspflichtig.
Es handelt sich um eine synthetisch hergestellte Gallensäure und ist der Gallensäuren von Bären nachgebildet. Denn in manchen Ländern soll man wegen dieser Gallensäure sogar Bären getötet haben.
Daher ist es gut, dass man diese Gallensäure synthetisch herstellen kann.
Bei mir ging die GLDH und die GGT sehr stark zurück als ich sie einnahm.
Bei der GLDH hast Du einen Wert von über 40 (!).
Meine GLDH lag betrug bis zu 27 und ging auf Werte unter 2,0 zurück durch diese Gallensäure.

Wenn sich also die Leberwerte davon zurück bilden können, könnten auch die negativen Wirkungen der hep. Enzephalopathie sich bessern.

Ich nehme tgl. 250 mg davon. Anfangs nahm ich 2 bis 3 pro Tag, habe aber mit 250 mg tgl. so gut wie normale Leberwerte.


@Blitz:
Cortison...Erhöht den Blutdruck, deine Nebennieren sind gesund, noch... (Du hast keine akuten Infekte oder Schmerzen?)
Cortison wird bei Sarkoidose und bei Pseudotumoren orbitae (beides Diagnosen von Thomas) verordnet.
Cortison steigert noch zusätzlich den Blutdruck ... Blutdrucksenker sollte man schon nehmen, wenn der Blutdruck zu hoch ist.
Schlaganfall oder Herzinfarkt sollte man nicht riskieren. Denn auch junge Menschen können das bekommen bei zu hohem Blutdruck.
Gruß
margie
 
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