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antenne auf wohnheim-wie schlimm ist strahlung?

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19.01.04
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bin neu in ein haus eingezogen,habe dann nach kurzer zeit ziemliche probleme bekommen.starken schwindel(gefühl als wenn man neben sich steht),kopfschmerzen etc.habe nun durch zufall erfahren das direkt auf unserem hochhaus eine antenne für mobilfunk steht.ich wohne genau darunter.ist es möglich das die symptome davon kommen.darf der vermieter einfach eine antenne installieren ohne die bewohner zu informieren bzw. aufzuklären?
 
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09.01.04
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Hallo Pinzy

rein Theoretisch kommen deine Symptome nicht vom Sendemast. Die Antenne verbreitet seine Strahlen wie ein Schirm, Fächerförmig. Dein Standort ist eher als "Funkloch" zu bezeichnen.

Es würde anders aussehen, wenn in Deiner unmittelbaren Nachbarschaft, noch andere Hochhäuser stehen würden, die die Funksignale reflektieren könnten!?

Deine Beschwerden könnten aber auch von Elektromagnetischen Felder ausgelöst worden sein, die vorwiegend von starken Motoren oder Motorsteuerungen entwickelt werden. Da denke ich mal an; Aufzug Motoren, Wasser Pump Anlagen, Grosse Klimaanlagen, Hochspannungs Leitungen etz.

Rede mal mit Deinem Hausmeister und bitte Ihn für einen Rundgang um Deine Wohnung, inspiziere, wenn möglich, auch das Dach.

Bei uns in der Schweiz muss der Immobilienbesitzer, für das erstellen einer Mobilfunkantenne, eine Baubewilligung einholen und dieser wird in der Gemeindekanzlei öffentlich aufgelegt, jederman kann eine Beschwerde dagegen anbringen. Die Strahlenbelastung muss den SAR - Bestimmungen entsprechen!! Wenn der Vermieter eine Wohnung feil bietet, muss Er den Interessenten auf den Sendemast hinweisen (Bundesgericht Entscheid)!! Die Rechtspraxis in den EU Nachbarländer wird nicht grundlegend anders gehandhabt!!??

Gruss, Michael
 
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12.01.04
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Hallo Pinzy,

kann gut sein, dass Deine Symptome von der Antenne auf Deinem Hochhaus kommen. Ist auch sehr naheliegend und mit Sicherheit ein großes Gesundheistrisiko. Habe ähnliche Probleme mit Antennen, an meinem Arbeitsplatz.
Probiere zur Zeit gerade ein Ionisationsgerät aus, dass denke ich mal Besserung verschafft. Das Gerät baut ein negatives elektrisches Feld auf. Kannst Du Dir leicht von nem Elektroniker zusammenbasteln lassen. (Kaskadenschaltung mit hohen Vorwiderständen.)
Schau mal ob die Symptome auch bestehen, wenn Du längere Zeit nicht in Deinem Haus bist, z.B. an Wochenenden. Frage Mitbewohner danach, ob sie ähnliche Probleme haben.
Falls Dein Vermieter die Antenne ohne Genehmigung aufs Dach gesetzt hat (was zwar nicht rechtens ist, trotzdem aber sehr oft vorkommt,) kannst Du sie runter klagen. Mit anderen Leuten zusammen!! Wichtig!! Viele nützliche Infos findest Du z.B. unter: https://www.gigaherz.ch
ODER
https://www.bürgerwelle.de

Hier wirst Du ernst genommen und angehört und kannst 'nen Fragebogen ausfüllen: https://www.hese-project.org.

Übrigens-

"Europaparlament will mehr Schutz vor Elektrosmog
BRÜSSEL (taf). Präventive ärztliche Kontrollen zum Schutz von Arbeitnehmern vor elektromagnetischen Feldern sollen verstärkt werden. Dies hat das Europäische Parlament (EP) gefordert und damit grünes Licht für eine geplante Richtlinie gegeben.

Das Regelwerk setzt Expositionsgrenzwerte zum Schutz von Arbeitnehmern fest. Wird ein Grenzwert überschritten, muß der Mitarbeiter ärztlich untersucht werden. Die Richtlinie zielt vor allem auf Beschäftigte in der Stahlindustrie, Metallbearbeitung oder auf Personen, die in der Nähe von Fernseh- oder Radioübertragungsmasten, Radargeräten sowie Mobilfunkantennen arbeiten."
Ärztezeitung.de

Also wenn Leute unter solchen Bedingungen arbeiten müßen und besonders geschützt werde sollen, können sie keinesfalls unter den gleichen Bedingungen schlafen ohne besondere Beachtung.

Laß Dich nicht entmutigen oder abwimmeln. Hör auf Deinen Körper. Er lügt nicht!

Wünsche Dir alles Gute, viel Erfolg und ne gute Gesundheit!!

Lots of Love

Silke
 
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09.04.04
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Erstellt von pinzy

bin neu in ein haus eingezogen,habe dann nach kurzer zeit ziemliche probleme bekommen.starken schwindel(gefühl als wenn man neben sich steht),kopfschmerzen etc.habe nun durch zufall erfahren das direkt auf unserem hochhaus eine antenne für mobilfunk steht.ich wohne genau darunter.ist es möglich das die symptome davon kommen.darf der vermieter einfach eine antenne installieren ohne die bewohner zu informieren bzw. aufzuklären?

Hallo Pinzy,

wenn Du direkt darunter wohnst bekommst Du die sogenannte Nebenkeule ab. Das mußt Du dir wie einen Ballon vorstellen der einfach herunterhängt. Das ist auf irgendeiner Mobilfunkgegner Seite grafisch abgebildet, weis jetzt aber nicht wo. Bei Bedarf selber suchen.
Ist es denn noch aktuell oder bist Du schon ausgezogen?

Es gibt auch einfache Möglichkeiten (preiswert) sich abzuschirmen.
 
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09.01.04
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Hallo Turbo

ich glaube Du hast da irgendwo etwas falsches aufgeschnappt.
Eine Sendeantenne besteht aus zwei grundzätzlichen Komponenten: Antenne und Gegengewicht (Masse)

Da der Mast grundsätzlich als Gegengewicht fungiert, schirmt es nach unten ab. Da hängt kein Ballon oder Sack herum, und das mit der Nebenkeule, kann sich nur um eine Spiegelung oder Reflexion handeln.

Gruss, Michael
 
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09.04.04
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Erstellt von Michael

Moin Michael,

wer suchet der findet. Ich hab mir jetzt mal echt Mühe gegeben diese Dokument zu finden. Mußte mich allerdings erst durch einen Dschungel, der von den Mobilfunkbetreibern aufgebläht wurde, durchklicken! ;)

Das nennt sich Nebenkeule bzw. Nebenzipfel. Auf allen anderen Seiten wurde immer behauptet das die Strahlung --- "1m über" dem Sender, der ja auch immer praktischer Weise " "Antenne" genannt wird, die Strahlung nicht größer ist.

Mich interessiert ja auch nicht die Strahlung über, sondern unter der Antenne "sorry" Sender! Die Dinger auf dem Dach sind ja alles Sender aber wo sitzt die Antenne???? Fragen über Fragen! :p

Na denn, im folgenden Link kannst Du alles nachlesen.

www.funkenflug1998.de/inhalt/wissen/wissen_strahlung_protokoll.html

Ach ja, alle anderen Behaupten ja das es nicht stimmt! #)

Da fällt mir folgendes zu ein:

"Es ist besser zu schweigen und als Idiot verdächtigt zu werden,
als zu reden und dadurch alle Zweifel zu beseitigen...
(A. Lincoln)


aber besser ist der hier....

"Man kann einige Leute die ganze Zeit, alle Leute einige Zeit, aber nicht alle Leute die ganze Zeit zum Narren halten.
(A. Lincoln)


Früher oder später kommt alles raus und dann möchte ich wirklich nicht in deren Haut stecken! (@)

jetz aber ins Bett
Turbo
 
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09.01.04
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Hallo Turbo

Theorie und Praxis, das ist so eine Sache!!

Also das auf dem Dach ist endgültig eine Antenne. Die Mobilfunk betreiber setzen üblicherweise eine Sende und eine Empangs Antenne auf den selben Mast. Durch das zusammenwirken von Kabel, Stecker, Isolatoren und thermische Einflüsse und der grossen Leistung, kann es durchaus zu Interferenzen kommen. Wir haben solche ungewollte "Keulen" als "Aura" bezeichnet. So ein "Aura" erreicht das Mastende in den seltensten Fällen, weil die Gefahr, dass die Anschlusskabel beschädigt werden sehr gross ist.
Der Sender hingegen ist irgendwo in Bodennähe, wo die Einspeisung ins Festnetz erfolgt. In der näheren Umgebung des Mastes ist nur ein Sende/Empfagsverstärker (Receiver) der, die Leistung der Antennen reguliert und den Verlust des Kabels ausgleicht.
Diese Beschreibung entspricht einer Standard GSM - Anlage, daneben gibt es natürlich noch verschiedene Variationen mit Richtfunk usw.

Jede Energiequelle ist schädlich, das Eine mehr das Andere weniger. Ob Hochspannung Überlandleitungen, Eisenbahn, Troleybus Oberleitungen, Röntgen beim Arzt, Funkwellen der Rundfunkanstalten und, und, und. Das Natel GSM und MMS sind die neuesten berieselungs Anlagen, demzufolge wird es verteufelt. Die neuen Sender sind schon in der Schublade, W-Lan ist das Zauberwort. Ganze Stadtbereiche werden in Zukunft eingedeckt, und alle werden dagegen amock laufen. Über das GSM wird da niemand mehr ein Wort verlieren.
Wenn die, die immer gegen den Fortschritt mit dem Zeigefinger zu Felde ziehen, werden immer neue Herauforderungen finden!!

Anekdote: Ein Hausbesitzer in meiner Nachbarschaft hatte sich lauthals gegen die GSM Sendemasten zur wehr gesetzt. Ein GSM Betreiber offerierte Ihm SFr.15'000.--, jetzt prangt auf seinem Dach auch so ein "Zivilisations Stachel", fortan gehört Er zu den befürwortern.

Mein Fazit: Gratis ist es schädlich, für einen "Goldpflaster" überhaupt nicht mehr!!

Gruss, Michael
 
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12.01.04
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Hi Turbo,

wir können Michael dankbar sein für das Beispiel seines Nachbarns. - Gott sei Dank ist nicht jeder derart bestechlich! (Für SFR 1500,- ist die Gesundheit leider nicht käuflich.)

+ wie Michael schon sagt sind bereits Hochspannungsleitungen, und bisher ( und erst recht) GSM schädlich. Auch Röntgenstrahlung (man bedenke die Dauer, Abschirmung und Nutzung dieser Strahlen) sind schädlich. Auch UMTS (strahlt 5 km) und erst recht W (wireless) -LAN (strahlt 50km) ist schädlich. Wieviel Bestechungsgelder da wohl fließen??

Wie Michael bin ich auch der Meinung das Fortschritt im richtigen Maße erhebliche Vorteile bringt. Die Betonung liegt auf im richtigen Maße. Denn: etwas zu nutzen ist eine Sache. Etwas auszunutzen auf Kosten anderer die andere.

Best wishes

Silke
 
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07.05.04
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Hallo Michael,

viele DDR-Bürger waren "Antennenspezialisten", da es galt, weit entfernte Westsender in möglichst guter Qualität zu empfangen. Auch ich habe die verschiedensten Typen von Antennen gebaut und weiß noch sehr gut, daß es die ideale Sende- oder Empfangsantenne nicht gibt (Antennenbuch von Rothammel). JEDE Antenne hat sogenannte Nebenkeulen, je nach Typ mal ausgeprägter, mal schwächer. Das heißt, es gibt einen bestimmten Winkelbereich, abweichend von der Senderichtung, in dessen Richtung ein Teil der Sendeleistung ungewollt abgestrahlt wird. Zeichnet man die Leisung in abhängigkeit vom Winkel auf das Papier, sieht man keulenförmige Ausbuchtungen. Die Nebenkeulen gibt es sowohl horizontal als auch vertikal.
siehe z.B.: www.fh-bingen.de/~reisdorf/Web-Sites/Labor_Hofr2_2.pdf (Bild 5)
Das heißt, daß eine Funkantenne auf dem Dach immer auch einen Anteil nach unten sendet. Dabei muß die Wohnung darunter nicht mal unbedingt direkt von einer Nebenkeule getroffen werden, es reicht, wenn eine solche Nebenkeule irgendwo reflektiert wird.
Liebe Grüße

Günter
 
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09.01.04
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Hallo Günter

Du hast ganz recht, es gibt tatsächlich keine "Ideal" Antenne!
Zu meiner Studienzeit weilte ich mal für kurze Zeit in Budapest, da konnte ich hautnah den Begriff "Not macht Erfinderisch" erleben! Wir aus dem "Technik" verwöhnten Westen staunten nicht schlecht, dass mit einem Balkongeländer und einem SSB Kurzwellen Funkgerät, Bohrtürme in der Ostsee angefunkt wurden!!
Ich zolle Dir Respekt, wenn Du aus der selben Erfahrungstüte Dein Wissen beziehst.

So eine Nebenkeule kann sehr zerstörerisch sein, wenn es zum Beispiel durch den Anschlusskabel zurück in den Sender gelangt. Solche Rückkopplungen zerstören gewöhnlich die Endstufe. Solche Keulen auf ein Minimum zu reduzieren, wird der Sockel oder eine Kupferplatte mit der Abschirmung verbunden, das nannten wir früher Gegengewicht! Durch diese Massnahme wird der Funkmüll von der Antenne wegreflektiert.
Für den Empfang ist es auch von Vorteil, weil das Gegengewicht als eine Art "parabolschüssel" fungiert.

Bei den vorliegenden Frequenzen, um 1GHz und etwa 50Watt RMS werden sehr oft solche technischen Feinheiten vernachlässigt (leider). Der Gesetzgeber geht davon aus, dass in den Ballungszentren die abgestrahlten Leistungen 10Watt nicht übersteigen und somit die Interferenzen vernachlässigbar sind. Somit stimme ich Deiner Feststellung zu , was die "Nebenkeulen" anbelangt.

Gruss, Michael
 

Urs

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05.02.04
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Hallo

Ist zu diesem Thema die Zusammenfassung zulässig, dass Pinzy von so einer Nebenkeule erhöht besrahlt wird und es technisch nicht möglich ist, diese Keulen zu 100% in den Griff zu bekommen, ausser durch grösseren Abstand zwischen der Antenne und möglichen Betroffenen darunter?

@Silke: Die 5 km Strahlungsweite bei UMTS kann ich nachvollziehen, aber WLAN funkt mit tieferen Leistungen. Meines früher schaffte keine 20m im Haus mit schlechten Funkbedingungen allerdings. Sind's vielleicht «nur» 50 m?
Ich möchte keineswegs verharmlosen, gäll, nur klarstellen.

Grüsse die Welt, Urs
 
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12.01.04
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Hallo lieber Urs,

neulich war ich beim Mobilfunksymosium in Mainz. (Das 1. Deutsche Fernsehen war auch da.) Dort haben verschiedene Fachleute, Ärzte und Professoren ausgiebig über Mobilfunk informiert. Eben dort wurde auch UMTS aufgegriffen und erwähnt, daß es tatsächlich 50 km strahlt. Vielleicht findet man in gegebenen web Seiten mehr Infos dazu.

Am Rande möchte ich noch erwähnen, daß dort auch Prof. Adlkofer war, der von der EU finanziell unterstützt wurde um die Unbedenklichkeit des Mobilfunks zu belegen. Genau das Gegenteil war jedoch der Fall. Er hat festgestellt, daß das Erbgut geschädigt wird. Er berichtete sogar von DNA Brüchen.

Es grüßt Dich lieb

Silke
 

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01.01.04
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Hallo Silke

Das kann man nun doch sicher irgendwo im Web nachlesen, oder?
Solche Erkenntnisse würden doch bestimmt sofort über alle möglichen Medien geschleust ...
Insofern wären Links klasse.

Gruss, Marcel
 
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10.01.04
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Wie wäre es damit:
www.buergerwelle.de/body_newsletter_30404.html
Auf jeden Fall ist da der Herr Adlkofer dabei gewesen.

Wenn man bei google "adlkofer, elektrosmog" eingibt, kommt noch mehr..

Gruß,
Uta
 
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07.05.04
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Hallo zusammen,

die Sendereichweite bezieht sich immer nur auf das sichere Zusammenspiel von Sender und zugehörigen handelsüblichen Empfängern. Theoretisch strahlt das alles unendlich weit, die Leistung nimmt aber mit dem Quadrat der Entfernung ab. Ein empfindlicherer Empfänger kann durchaus in größerer Entfernung das Signal noch empfangen. Irgendwo sind aber Grenzen, da das Signal im allgemeinen "Rauschen" untergeht. Wie empfindlich der menschliche "Empfänger" ist und wie gut er ein Signal herausfiltern kann, wird wohl kein Mensch definitiv sagen können.
Liebe Grüße

Günter
 
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12.01.04
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Hallo Urs,

mir ist n kleines Mißgeschick passiert. In meinem letzten Beitrag an Dich meinte ich nicht, das UMTS 50km strahlt, sondern W-LAN. Sorry.

Liebe Grüße

Silke
 
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12.01.04
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Hallo Günter,

wie empfindlich der menschliche "Empfänger" ist und wie gut er ein Signal herausfiltern kann, kann wirklich bisher noch kein Mensch definitiv sagen. Jedoch, daß menschliche Empfänger um einiges empfindlicher als zugehörige hanldelsübliche Empfänger sind und auch anders damit umgehen. Die Leistung nimmt mit dem Quadrat der Entfernung ab, im mensclichen Körper verhält es sich jedoch etwas anders als außerhalb.

Manche Menschen spüren Mobilfunk, andere nicht. Kein Grund um die die es fühlen zu ignorieren. Manche Menschen bekommen eine Allergie, andere nicht. Allergien werden ernst genommen und behandelt.

Es grüßt Dich

Silke
 
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12.01.04
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Hi Marcel,

hier sind viele, viele Links für Dich:

https://www.microwavenews.com/n-d01renew.html
https://www.naturecare.de/test/news.php?s=print&id=8
https://www.flashmachine.at/ruzicka/infbpage.asp
https://europa.eu.int/comm/research/quality-of-life/ka4/ka4_electromagnetic_en.html
https://www.mobilfunkkritiker.de/
https://www.mobilfunkkritiker.de/
https://www.iddd.de/umtsno/60krebs.htm
https://www.baubiologie-regional.de/forum3/read.php?f=4&i=26&t=26&v=t
https://www.de.internet.com/?id=2022769

Ich hoffe ich kann Dir mit diesen links etwas weiter helfen. Falls sie Dir noch nicht reichen kannst Du Prof. Adlkofer in jede Suchmaschine eingeben. Dort erscheinen zahlrieche links zum Thema.

Viel Glück

Silke
 

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