Andauernde Erschöpfung - Ursachenforschung

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Aktuelle (laut Arzt unauffällige) Werte, durch welche primärer/sekundärer Hyperaldosteronismus ausgeschlossen werden können:

Bilirubin 1,1 mg/dl
alkalische Phosphatase 63 U/l
GOT 19 U/l
GPT 15 U/l
GGT 8 U/l
Cholinesterase 9,9 kU/l (4,3-11,2)

Eisen: 127 ug/dl
Transferrin: 208 mg/dl
Transferringsättigung 43,3%
Ferritin 192,8 ng/ml

Renin 22,6 pg/ml (<33,3)
Aldosteron 171,5 pg/ml (<160)
Aldosteron-Renin-Quotient 7,6 (<50)
Cortisol im Serum 24 ug/dl (6,2-19,4)
Cortisol im Sammelurin 22 ug/24h (39-214)
 
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dustin mueller

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hallo running gag.

da ich selbst momentan noch schwer vom chronic fatigue syndrom betroffen bin, halte ich mich nur kurz.

nur soviel: ich schätze sehr stark, dass du noch weitere hormonelle störungen hast als "nur" die SD, und zwar in form von einer nebennierenschwäche (adrenal fatigue).

ausserdem vermute ich bei dir eine hpu/kpu sowie eine mitochondropathie .

zusätzlich - da du candida nachweislich hast, vermute ich noch eine fäulnisflora und dadurch bedingt ein leaky-gut-syndrom

durch den leaky gut wiederum UND durch kpu den starken b6 und zink mangel, hast du ausgepräge nahrungsunverträglichkeiten, vorallem sehr wohl eine recht starke histamin-introleranz(histaminose)

die ursachen der oben genannten krankheitsbilder sind - soweit ich in erfahrung bringen konnte, immer verursacht durch 5 faktoren:

nitrosativer stress (hws-syndrom)

chronische medikamenteneinnahme (vorallem antibotika,protonenpumpenhemmer,cortison)

schwermetallbelastung (vorallem aus amalgamfüllungen/impfungen)

chronische infektionen sowie chronische entzündungen.

chronische micronährstoffmängel, teils durch die heutige ernährung bedingt, teils durch die krankheiten selbst verursacht (vorallem vitamin b12 - nitrostressgegenspieler!)

wobei man noch dazu sagen muss, dass die drei letzt genannten den nitrostress unterhalten.


ein video zu dem thema gibt es hier, da wird es genauer erklärt -> https://videos.ganzimmun.de/upload/vid_med/fla_76.flv

mfg

dustin müller
 
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Hallo Running Gag,


Eisen: 127 ug/dl
Transferrin: 208 mg/dl
Transferringsättigung 43,3%
Ferritin 192,8 ng/ml

Wenn Du am Tag der Bestimmung keinen Infekt hattest oder keine Entzündung dann sind diese Werte des Eisenstoffwechsels sehr grenzwertig und würden meinen Verdacht auf Hämochromatose verstärken.

Bei Infekten oder Entzündungen gehen die Werte des Eisenstoffwechsels hoch bzw. sinkt das Transferrin ab und kann so eine Eisenüberladung vortäuschen.

Wurde denn ein Blutbild mitgemacht? Und waren die Leukozyten auffällig hoch? Wenn ja, hattest du einen Infekt.
Oder wurde das CRP mit bestimmt? Wenn es erhöht ist, spräche dies auch für einen Infekt.




Der Normbereich der Transferrinsättigung geht bis 45 %.
Du liegst mit 43,3 % an der Obergrenze.

Das Transferrin ist auffällig in Richtung Hämochromatose, wenn es unter 200 bzw. 212 (je nach Bestimmungsmethode) liegt.
Du hast 208.
Eisen ist relativ hoch.
Das Ferritin ist noch nicht ganz an der Obergrenze, aber auch nicht niedrig.

Die Transferrinsättigung steigt bei einer Hämochromatose noch vor dem Ferritin an und sie ist bei Dir grenzwertig.

Du bist noch jung, so dass sich die Sache, wenn es eine Hämochromatose wäre, stetig weiter entwickeln würde.
Also ich würde bei den grenzwertigen Werten und Deiner Symptomatik (Erschöpfung) es für möglich halten, dass Du eine Hämochromatose hast.

Ich würde diese Werte von Zeit zu Zeit vielleicht nochmals oder auch noch 2 bis 3 Mal bestimmen lassen und wenn sie weiterhin grenzwertig sind oder die Normwerte über- bzw. unterschritten werden, den Gentest auf Hämochromatose machen lassen.


Dein Bilirubin ist auch grenzwertig. Der Normbereich geht bis <1,1.
Vielleicht sollte man, wenn das öfters so ist, das direkte und indirekte Bilirubin noch bestimmen.
Beim M. Wilson (Kupferspeicherkrankheit), den ich oben erwähnte, gibt es auch Konstellationen, wo das Bilirubin erhöht sein kann (bei akuter Hämolyse, dann ist das indirekte Bilirubin erhöht). Dein Bilirubin ist noch nicht erhöht, aber ich würde es auch öfters bestimmen lassen, um zu sehen, ob es sich nach oben entwickelt.

Du hast auch eine relativ niedrige Alkalische Phosphtase.
Beim M. Wilson ist die Alkalische Phosphatase niedrig.
Ich würde auch die Alkalische Phoshatase von Zeit zu Zeit nochmals bestimmen lassen und wenn der Wert gar noch niedriger würde, wäre auch an den M. Wilson zu denken.
Natürlich gibt es auch da noch andere Ursachen für eine niedrige Alkalische Phosphatase wie Proteinmangel, Schilddrüsenunterfunktion.

Vielleicht bist Du auch Genträger auf die Kupferspeicherkrankheit, d. h. Du hast sie dann nicht, kannst aber mildere Symptome davon haben.


Die Eisenspeicher- und die Kupferspeicherkrankheit kommen öfters in denselben Familien vor und es gibt auch Patienten, die beide Krankheiten gleichzeitig haben. Mein Bruder hat die Eisenspeicherkrankheit, ich werde auf die Kupferspeicherkrankheit behandelt und ich bin Genträger für die Eisenspeicherkrankheit. Genträger haben einen Gendefekt, Erkrankte haben 2 Gendefekte.

Also ich würde die Werte nochmals bestimmen lassen und ggf. in eine Leberambulanz einer Uniklinik gehen.



LG
Margie




Nachtrag:
Ich sehe gerade, dass Du ein relativ hohes TSH hattest. Das würde für eine SD-Unterfunktion sprechen und könnte vielleicht die Ursache der relativ niedrigen Alkalischen Phosphatase dann sein.
 
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hallo running gag.

da ich selbst momentan noch schwer vom chronic fatigue syndrom betroffen bin, halte ich mich nur kurz.

nur soviel: ich schätze sehr stark, dass du noch weitere hormonelle störungen hast als "nur" die SD, und zwar in form von einer nebennierenschwäche (adrenal fatigue).

ausserdem vermute ich bei dir eine hpu/kpu sowie eine mitochondropathie .

zusätzlich - da du candida nachweislich hast, vermute ich noch eine fäulnisflora und dadurch bedingt ein leaky-gut-syndrom

durch den leaky gut wiederum UND durch kpu den starken b6 und zink mangel, hast du ausgepräge nahrungsunverträglichkeiten, vorallem sehr wohl eine recht starke histamin-introleranz(histaminose)

die ursachen der oben genannten krankheitsbilder sind - soweit ich in erfahrung bringen konnte, immer verursacht durch 5 faktoren:

nitrosativer stress (hws-syndrom)

chronische medikamenteneinnahme (vorallem antibotika,protonenpumpenhemmer,cortison)

schwermetallbelastung (vorallem aus amalgamfüllungen/impfungen)

chronische infektionen sowie chronische entzündungen.

chronische micronährstoffmängel, teils durch die heutige ernährung bedingt, teils durch die krankheiten selbst verursacht (vorallem vitamin b12 - nitrostressgegenspieler!)

wobei man noch dazu sagen muss, dass die drei letzt genannten den nitrostress unterhalten.


ein video zu dem thema gibt es hier, da wird es genauer erklärt -> https://videos.ganzimmun.de/upload/vid_med/fla_76.flv

mfg

dustin müller

Danke für den Hinweis! Die möglichen Ursachen sammeln sich ja...all dem nach zu gehen wird wohl lange dauern =/

Hallo Running Gag,

Wenn Du am Tag der Bestimmung keinen Infekt hattest oder keine Entzündung dann sind diese Werte des Eisenstoffwechsels sehr grenzwertig und würden meinen Verdacht auf Hämochromatose verstärken.

Bei Infekten oder Entzündungen gehen die Werte des Eisenstoffwechsels hoch bzw. sinkt das Transferrin ab und kann so eine Eisenüberladung vortäuschen.

Wurde denn ein Blutbild mitgemacht? Und waren die Leukozyten auffällig hoch? Wenn ja, hattest du einen Infekt.
Oder wurde das CRP mit bestimmt? Wenn es erhöht ist, spräche dies auch für einen Infekt.




Der Normbereich der Transferrinsättigung geht bis 45 %.
Du liegst mit 43,3 % an der Obergrenze.

Das Transferrin ist auffällig in Richtung Hämochromatose, wenn es unter 200 bzw. 212 (je nach Bestimmungsmethode) liegt.
Du hast 208.
Eisen ist relativ hoch.
Das Ferritin ist noch nicht ganz an der Obergrenze, aber auch nicht niedrig.

Die Transferrinsättigung steigt bei einer Hämochromatose noch vor dem Ferritin an und sie ist bei Dir grenzwertig.

Du bist noch jung, so dass sich die Sache, wenn es eine Hämochromatose wäre, stetig weiter entwickeln würde.
Also ich würde bei den grenzwertigen Werten und Deiner Symptomatik (Erschöpfung) es für möglich halten, dass Du eine Hämochromatose hast.

Ich würde diese Werte von Zeit zu Zeit vielleicht nochmals oder auch noch 2 bis 3 Mal bestimmen lassen und wenn sie weiterhin grenzwertig sind oder die Normwerte über- bzw. unterschritten werden, den Gentest auf Hämochromatose machen lassen.


Dein Bilirubin ist auch grenzwertig. Der Normbereich geht bis <1,1.
Vielleicht sollte man, wenn das öfters so ist, das direkte und indirekte Bilirubin noch bestimmen.
Beim M. Wilson (Kupferspeicherkrankheit), den ich oben erwähnte, gibt es auch Konstellationen, wo das Bilirubin erhöht sein kann (bei akuter Hämolyse, dann ist das indirekte Bilirubin erhöht). Dein Bilirubin ist noch nicht erhöht, aber ich würde es auch öfters bestimmen lassen, um zu sehen, ob es sich nach oben entwickelt.

Du hast auch eine relativ niedrige Alkalische Phosphtase.
Beim M. Wilson ist die Alkalische Phosphatase niedrig.
Ich würde auch die Alkalische Phoshatase von Zeit zu Zeit nochmals bestimmen lassen und wenn der Wert gar noch niedriger würde, wäre auch an den M. Wilson zu denken.
Natürlich gibt es auch da noch andere Ursachen für eine niedrige Alkalische Phosphatase wie Proteinmangel, Schilddrüsenunterfunktion.

Vielleicht bist Du auch Genträger auf die Kupferspeicherkrankheit, d. h. Du hast sie dann nicht, kannst aber mildere Symptome davon haben.


Die Eisenspeicher- und die Kupferspeicherkrankheit kommen öfters in denselben Familien vor und es gibt auch Patienten, die beide Krankheiten gleichzeitig haben. Mein Bruder hat die Eisenspeicherkrankheit, ich werde auf die Kupferspeicherkrankheit behandelt und ich bin Genträger für die Eisenspeicherkrankheit. Genträger haben einen Gendefekt, Erkrankte haben 2 Gendefekte.

Also ich würde die Werte nochmals bestimmen lassen und ggf. in eine Leberambulanz einer Uniklinik gehen.



LG
Margie




Nachtrag:
Ich sehe gerade, dass Du ein relativ hohes TSH hattest. Das würde für eine SD-Unterfunktion sprechen und könnte vielleicht die Ursache der relativ niedrigen Alkalischen Phosphatase dann sein.

Leukozyten waren 6,1 /nl und CRP <0,5 und der TSH tatsächlich bei 9 weil ich zu dem Zeitpunkt keine Schilddrüsenmedikamente eingenommen habe.

Wo lässt man denn einen entsprechenden Gentest machen?

Und wie erwirke ich eine Leberdiagnostik wenn die Werte "nur" grenzwertig sind? Grenzwertig heißt für meine Ärzte ja "noch in Ordnung" weswegen sie keinen Anlass sehen dort weiter zu forschen

Liebe Grüße
RG
 
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Leukozyten waren 6,1 /nl und CRP <0,5
Achtung! Unauffällige Leukozyten und ein negativer CRP sind KEIN Beweis dafür, dass nicht doch eine (chronische) Infektion vorliegen könnte! Beide Parameter haben sicherlich bei akuten Infekten eine gewisse Aussagekraft (zumindest für bakterielle Infekte). Aber bei längeren Krankheitsverläufen sind diese Werte (meist) nutzlos, da eh meist unauffällig. Dies lediglich als Hinweis.

LG
 
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Hallo Running Gag,


ich wollte noch fragen, welche Arzneimittel (Name der Präparate und Dosierung) Du einnimmst.


Mir geht es auch um das Mittel gegen die Epilepsie.
Vielleicht wirkt das in irgendeiner Weise auf den Mineralstoffstoffwechsel oder auf die anderen Probleme, die Du hast?



Ich las irgendwo, dass zuviel Eisen zu epileptischen Anfällen führen würden. Das könnte bedeuten, dass Deine Eisenüberladung die Epilepsie fördert.

Hier habe ich eine Fundstelle, nach der eine Hämochromatose zu epileptischen Anfällen führen kann:

https://de.wikipedia.org/wiki/Epilepsie

Ursachen symptomatischer Epilepsien:
...
...

Stoffwechselerkrankungen, darunter Hyperparathyroidismus mit bedrohlichem Anstieg der Calciumkonzentration im Blut
Hämochromatose mit Eisenablagerungen u. a. im Gehirn

Eklampsie
vaskuläre Enzephalopathie im Rahmen einer Arteriosklerose.

Das würde heißen, wenn dass die von mir bei Dir vermutete Hämochromatose sich ungünstig auf die Epilepsie auswirkt, vielleicht sogar die einzige Ursache ist (!)

Das wäre natürlich ein Argument für einen Gentest, vor allem auch mit dem Hinweis, dass Deine Werte grenzwertig sind und Du erst 20 Jahre alt bist.
Je jünger ein Patient ist, umso niedriger sind die relevanten Eisenwerte. Die meisten Patienten sind bei der Diagnose schon wesentlich älter wie Du und haben oft schon eine Zirrhose.
Da sind dann natürlich die Werte auch viel auffälliger.


Hier findest Du Ambulanzen für eine Hämochromatose-Diagnostik:
https://www.haemochromatose.org/service/hc_ambulanzen.html

LG
Margie
 
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Achtung! Unauffällige Leukozyten und ein negativer CRP sind KEIN Beweis dafür, dass nicht doch eine (chronische) Infektion vorliegen könnte! Beide Parameter haben sicherlich bei akuten Infekten eine gewisse Aussagekraft (zumindest für bakterielle Infekte). Aber bei längeren Krankheitsverläufen sind diese Werte (meist) nutzlos, da eh meist unauffällig. Dies lediglich als Hinweis.

LG

Dankeschön! =)

Hallo Running Gag,


ich wollte noch fragen, welche Arzneimittel (Name der Präparate und Dosierung) Du einnimmst.


Mir geht es auch um das Mittel gegen die Epilepsie.
Vielleicht wirkt das in irgendeiner Weise auf den Mineralstoffstoffwechsel oder auf die anderen Probleme, die Du hast?

Keppra 500 und eben L-Thyroxin 100yg.
Wie bereits geschrieben habe ich aber über lange Zeiträume hinweg (teilweise mehr als 6 monate) komplett ohne Antiepileptikum gelebt. Man könnte sagen die Medikamenteneinnahme diesbezüglich ist bei mir eher eine Ausnahme :eek:)

Ich las irgendwo, dass zuviel Eisen zu epileptischen Anfällen führen würden. Das könnte bedeuten, dass Deine Eisenüberladung die Epilepsie fördert.

Hier habe ich eine Fundstelle, nach der eine Hämochromatose zu epileptischen Anfällen führen kann:

https://de.wikipedia.org/wiki/Epilepsie



Das würde heißen, wenn dass die von mir bei Dir vermutete Hämochromatose sich ungünstig auf die Epilepsie auswirkt, vielleicht sogar die einzige Ursache ist (!)

Das wäre natürlich ein Argument für einen Gentest, vor allem auch mit dem Hinweis, dass Deine Werte grenzwertig sind und Du erst 20 Jahre alt bist.
Je jünger ein Patient ist, umso niedriger sind die relevanten Eisenwerte. Die meisten Patienten sind bei der Diagnose schon wesentlich älter wie Du und haben oft schon eine Zirrhose.
Da sind dann natürlich die Werte auch viel auffälliger.


Hier findest Du Ambulanzen für eine Hämochromatose-Diagnostik:
Hmochromatose-Vereinigung Deutschland e.V.

LG
Margie

Könntest du mir zu dem von mir unterstrichenem Textabschnitt entsprechende Quellen schicken? Ich würde mich gerne diesbezüglich informieren, habe bisher aber nur Artikel gefunden in denen von deutlich erhöhten Werten von Ferritin und Transferrinsättigung gesprochen wird.
Und ohne einen entsprechend deutlichen Hinweis in dieser Form (der bei mir ja nicht vorhanden ist) wird auch ein Gentest problematisch (bzgl Finanzierung etc).
Wenn ich das Thema beim Arzt anspreche wird er mir sagen, dass kein Hinweis auf eine solche Erkrankung besteht, da alle Werte ja (noch) im Rahmen sind

Hat die Ernährung einen Einfluss auf diese Werte?


Übrigens war mein Schlafscreening bzgl Apnoen unauffällig, allerdings waren Herzfrequenzunregelmäßigkeiten laut Arzt "nicht wirklich normal".
Interessant dass wiederholt ganz nebenbei das Herz auffällt
 
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Hallo Running Gag,

Meine Erfahrung zum Vitamin D. Ich hatte einen Mangel und hatte ein Jahr lang 5000 IE täglich genommen und nehme jetzt weiterhin etwa 3000 IE.

Ich habe den Wert seitdem nicht nochmal kontrollieren lassen. Was nicht an fehlender Motivation oder Geld liegt sondern an den miesen Ärzten hier in Schweden, da müsste ich extra zum HP nach Deutschland reisen.

Von Helden, der das Buch "Gesund in sieben Tagen" geschrieben hat, gab eine Formel darin an, wonach ein 70 kg schwerer Mensch etwa 2000 IE täglich als Erhaltungsdosis braucht. Um einen Mangel zu beheben braucht man also dementsprechend mehr.

Ob er recht hat, weiss ich nicht aber immerhin hatte er die Möglichkeit die Werte bei seinen Patienten zu kontrollieren und hat also praktische Erfahrungen, was die Vitamin D Einnahme angeht.

Ich halte 1000 IE für zu wenig und 10000 IE für zu viel.

Mein Vorschlag wäre deine jetzigen 1000 IE langsam zu steigern auf 4000 - 5000 IE täglich.

Grüsse
derstreeck
 
regulat-pro-immune

darleen

hallo Running Gag

Wovon du defintiv profitieren wirst ist der Testosteronanstieg durch Viatmin D-gabe

besonders wenn dein Wert erniedrigt sein sollte

liebe grüße darleen:wave:
 
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Hallo Running Gag,

bevor ich auf Deine Fragen an mich antworte, würden mich noch Deine Blutbilder interessieren:
Folgende Werte sind dabei interessant:

Erythrozyten (rote Blutkörperchen)
Hämoglobin
MCV (=mittleres Zellvolumen der roten Blutkörperchen)
MCH
Thrombozyten
Leukozyten

Vielleicht kannst Du diese Werte aus den letzten beiden Blutbilder, die Du hast, posten?




Ich lese gerade, dass z. B. eine hohe Transferrin-Sättigung bei einer Anämie durch Mangel an B12 und Folsäure auftreten kann.
B12- und Folsäuremangel kann man evtl. auch im Blutbild "erahnen".

Bei Mangel an B12 und Folsäure ist man auch absonderlich müde und erschöpft.

Du schreibst - ich lese es erst jetzt bewußter - dass Du beim B12 folgenden niedrigen Wert hattest:
Vitamin B12 Mangel (???): 250 pg/ml (ab 200 - Grenzbereich: 200-300) laut Ärzten völlig in Ordnung.

Nimmst Du seither B12 ein? Wenn ja, solltest Du dies bei den Blutwerten oben, die unter B12-Einnahme zustande kamen, erwähnen.


Wenn Dein B12-Wert so niedrig ist, kann dies davon kommen, dass Du B12 im Verdauungstrakt nicht aufnimmst, weil Dir der sog. Intrinsic-Faktor fehlt. Den kann man im Blut bestimmen lassen.
Wenn der fehlt, muss B12 gespritzt werden.

Vielleicht kommt der niedrige Wert auch von Deiner unfreiwilligen Gewichtsreduktion auf nur noch 50 kg.
Hast Du 75 kg abgenommen oder hast Du zuvor 75 kg gewogen? Das ist etwas unklar ausgedrückt in Deinem ersten Beitrag.

Ich halte einen Wert von 250 beim B12 für zu niedrig und ich glaube, dass Du bei einem so niedrigen Wert auch Symptome hast.


Wurde denn Folsäure auch mal bestimmt? Wie hoch war sie?




Du schreibst in Deinem ersten Beitrag, dass du schon immer dürr warst und einen extremen Stoffwechsel hast:
Das könnte von zu hoch dosierten Schilddrüsenhormonen kommen, aber auch von der Bauchspeicheldrüse.
War diese mal auffällig?
Hast Du oft oder stets Durchfall? Fettstühle (wenn der Stuhl an der Schüssel kleben bleibt, ist meist zuviel Fett die Ursache)? Ist die Stuhlfarbe oft gelblich und senffarben?




Vitamin D Zuführung:
Angesichts Deines Gewichts von nur noch 50 Kg würde ich die Substitution nicht in hoher Dosierung vornehmen. Ich glaube, dass Dir 2000 iE völlig reichen.
Ich hatte zuletzt einen Wert von 31 und nehme Vitamin D nicht tgl. Würde ich 1000 IE tgl. nehmen, so wäre mein Wert sicher bei 50 oder mehr - und ich wiege über 70 kg.


LG
Margie
 
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Hallo. ich danke euch für eure Antworten

Hallo Running Gag,

Meine Erfahrung zum Vitamin D. Ich hatte einen Mangel und hatte ein Jahr lang 5000 IE täglich genommen und nehme jetzt weiterhin etwa 3000 IE.

Ich habe den Wert seitdem nicht nochmal kontrollieren lassen. Was nicht an fehlender Motivation oder Geld liegt sondern an den miesen Ärzten hier in Schweden, da müsste ich extra zum HP nach Deutschland reisen.

Von Helden, der das Buch "Gesund in sieben Tagen" geschrieben hat, gab eine Formel darin an, wonach ein 70 kg schwerer Mensch etwa 2000 IE täglich als Erhaltungsdosis braucht. Um einen Mangel zu beheben braucht man also dementsprechend mehr.

Ob er recht hat, weiss ich nicht aber immerhin hatte er die Möglichkeit die Werte bei seinen Patienten zu kontrollieren und hat also praktische Erfahrungen, was die Vitamin D Einnahme angeht.

Ich halte 1000 IE für zu wenig und 10000 IE für zu viel.

Mein Vorschlag wäre deine jetzigen 1000 IE langsam zu steigern auf 4000 - 5000 IE täglich.

Grüsse
derstreeck

Ja das klingt tatsächlich vernünftig und so ähnlich werde ich das dann auch machen!

hallo Running Gag

Wovon du defintiv profitieren wirst ist der Testosteronanstieg durch Viatmin D-gabe

besonders wenn dein Wert erniedrigt sein sollte

liebe grüße darleen:wave:

Inwiefern denn genau?


Hallo Running Gag,

bevor ich auf Deine Fragen an mich antworte, würden mich noch Deine Blutbilder interessieren:
Folgende Werte sind dabei interessant:

Erythrozyten (rote Blutkörperchen)
Hämoglobin
MCV (=mittleres Zellvolumen der roten Blutkörperchen)
MCH
Thrombozyten
Leukozyten

Vielleicht kannst Du diese Werte aus den letzten beiden Blutbilder, die Du hast, posten?

Erythrozyten 4,83 Mio/yl (4,2-5,8)
Leukozyten 5,7 Tsd/yl (4,0-10)
Hämoglobin 14,1 g/dl (13,5-17,5)
Thrombozyten 205 Tsd/yl (150-400)
MCV 87 fl (78-98)
MCH 29 pg (26-32)

Erythrozyten: 4,8 /pl
Leukozyten: 6,1 /nl
Hämoglobin 14,7 g/dl
Thrombozyten 191 /nl
MCV 86,5 fl
MCH 30,5 pg



Ich lese gerade, dass z. B. eine hohe Transferrin-Sättigung bei einer Anämie durch Mangel an B12 und Folsäure auftreten kann.
B12- und Folsäuremangel kann man evtl. auch im Blutbild "erahnen".

Bei Mangel an B12 und Folsäure ist man auch absonderlich müde und erschöpft.

Du schreibst - ich lese es erst jetzt bewußter - dass Du beim B12 folgenden niedrigen Wert hattest:


Nimmst Du seither B12 ein? Wenn ja, solltest Du dies bei den Blutwerten oben, die unter B12-Einnahme zustande kamen, erwähnen.


Wenn Dein B12-Wert so niedrig ist, kann dies davon kommen, dass Du B12 im Verdauungstrakt nicht aufnimmst, weil Dir der sog. Intrinsic-Faktor fehlt. Den kann man im Blut bestimmen lassen.
Wenn der fehlt, muss B12 gespritzt werden.

B12 führe ich noch nicht zu, da laut Arzt der Wert in Ordnung ist (laut Internet jedoch nicht) ich habe aber vor mir eine entsprechende Supplementierung zu besorgen.

Vielleicht kommt der niedrige Wert auch von Deiner unfreiwilligen Gewichtsreduktion auf nur noch 50 kg.
Hast Du 75 kg abgenommen oder hast Du zuvor 75 kg gewogen? Das ist etwas unklar ausgedrückt in Deinem ersten Beitrag.

Ich habe vorher 75 kg gewogen, also ~25kg abgenommen.

Wurde denn Folsäure auch mal bestimmt? Wie hoch war sie?

Folsäure 4,5 ng/ml (ab 2,0).

Du schreibst in Deinem ersten Beitrag, dass du schon immer dürr warst und einen extremen Stoffwechsel hast:
Das könnte von zu hoch dosierten Schilddrüsenhormonen kommen

Die Schilddrüsenhormone nehme ich ja erst ein paar Jahre (und nur sehr kurz überdosiert). Mein schneller Stoffwechsel war aber schon immer da :D

, aber auch von der Bauchspeicheldrüse.
War diese mal auffällig?
Hast Du oft oder stets Durchfall? Fettstühle (wenn der Stuhl an der Schüssel kleben bleibt, ist meist zuviel Fett die Ursache)? Ist die Stuhlfarbe oft gelblich und senffarben?

Nichts davon.



Vitamin D Zuführung:
Angesichts Deines Gewichts von nur noch 50 Kg würde ich die Substitution nicht in hoher Dosierung vornehmen. Ich glaube, dass Dir 2000 iE völlig reichen.
Ich hatte zuletzt einen Wert von 31 und nehme Vitamin D nicht tgl. Würde ich 1000 IE tgl. nehmen, so wäre mein Wert sicher bei 50 oder mehr - und ich wiege über 70 kg.

Ja das ist wohl vernünftiger als mein vorheriger Plan! :)
 
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hallo Running Gag,


bei einem B12-Mangel wird erwartet, dass die MCV-Werte erhöht oder hoch sind und dass Du eine Anämie hast. Beides liegt aber nicht vor.

Daher frage ich mich, ob Dein B-12-Wert evtl. eine Falschbestimmung sein kann.
Vitamin B12 soll lichtgeschützt und gekühlt transportiert werden.
Ich kann mir vorstellen, dass der Lichtschutz oft vergessen wird.

Wenn das der Fall war, fallen meines Wissens die Werte ab.

Das Labor hier:
Vitamin B12 - Cobalamin - Analysen-Spektrum - Labor Lademannbogen
hat zur B12-Bestimmung einige Ausführungen in seinem Leistungsverzeichnis.
Es rät zur Bestimmung von Holotranscobalamin, wenn der B12-Wert unter 400 liegt.

Man kann auch noch die Methylmalonsäure bestimmen. Sie gibt auch Aufschluss über die B12-Situation.
Methylmalonsäure - MMS - Analysen-Spektrum - Labor Lademannbogen


Wenn nämlich B12 falsch niedrig ausgewiesen worden sein sollte, wäre für die Interpretation der sehr hohen Transferrinsättigung wichtig.
Wann ist die Transferrin-Sättigung zu hoch?


Erhöht ist die Transferrin-Sättigung bei Eisenüberladung wie bei der Hämochromatose oder bei Vitamin B12- oder Folsäure-Mangelanämie.
https://www.netdoktor.de/Diagnostik+Behandlungen/Laborwerte/Transferrin-Transferrinsaettig-1537.html

D. h. kommt die hohe Transferrin-Sättigung nicht von einer durch B12-Mangel entstandenen Mangelanämie, dann ist doch eine Eisenüberladung bei Dir gegeben.
Da vor allem Dein MCV nicht erhöht oder hoch ist, neige ich dazu, dass Du wohl doch auch eine Eisenüberladung hast, d. h. der Verdacht auf Hämochromatose steht für mich weiterhin im Raum.

Vielleicht hast Du einen leichteren B12-Mangel, das kannst Du parallel dazu sicher auch haben. Auch ein Wert von 350 beim B12 wäre für mich noch nicht in Ordnung (ich kann mir vorstellen, dass bei Nichteinhaltung des Lichtschutzes der Wert dann in diesem Bereich liegen könnte).
Aber ob dann dieser leichtere B12-Mangel allein Deine Beschwerden erklären kann?


Ich will Dir mal einige Fundstellen zur Hämochromatose (oft mit HH abgekürzt) hier noch reinstellen, weil Du in Deinem vorletzten Beitrag nach Fundstellen fragtest:

https://www.haemochromatose.org/pdf/Krankengeschichte_SI.pdf

Meine Hausärztin ist glücklicherweise eine sehr fürsorgliche Frau, so dass sie mich bei einem Ferritinwert von 248 zur Hämatologin überwies.
Wie ich aus den Krankengeschichten gelernt habe, ist dieser Wert ein Klacks. Am gestrigen Tag jedenfalls, knapp 3 Wochen nach der ersten Blutuntersuchung, lag der Wert plötzlich bei 361. Obwohl auch dieser Wert angesichts der hier ausgestellten Krankengeschichten eine Kleinigkeit ist, war ich über den plötzlichen Anstieg schockiert. Auch bei mir wurde somit der C282 Gendefekt festgestellt. Und ich hatte großes Glück. Ich bin gerade mal 20 Jahre alt.


www.medix.ch/guidelines/haemochromatose.pdf
Zielgruppen, bei denen nach einer HH gesucht werden sollte:

- positive Familienanamnese (s.u.: Screening beiFamilienangehörigen)

- Unklar erhöhte Leberwerte (bei HH meist<2xNorm)

- DM 2 bei gleichzeitiger Hepatomegalie und/oderabnormalen Leberwerten

- Atypische Arthropathie, v.a. beim jungen Patienten

- Unklare Kardiopathien (insbesondere junge Patienten mit Herzinsuffizienz)

- Sexuelle Dysfunktion beim jüngeren Patienten





www.medix.ch/guidelines/haemochromatose.pdf

Initiale Untersuchungen – Serumparameter:

1. morgendlicheNüchtern-Transferrinsättigung

Cutoff 45% (Norm: 16-20%) – bei 60%:Hämochromatose wahrscheinlich

hohe Sensitivität - frühester biochemischerMarker einer Eisenüberladung, jedoch

nicht spezifisch

Bei jüngeren Patienten mit HH kann die Transferrinsättigung bei noch normalem Ferritin bereits erhöht sein.

Die Transferrinsättigung ist nahrungsabhängig und einem starken zirkadianen Rhythmus unterworfen.




www.eiseninfo.de/flyerhaemochrom.pdf

Die Krankheit läuft sehr variabel ab. Viele
genetisch betroffene Patienten weisen
lebenslang nur eine geringe klinische
Symptomatik auf. Einige sind schon in
jungen Jahren in klinisch schwerer Form
betroffen.


Hmochromatose-Vereinigung Deutschland e.V.
Junge Hämochromatosepatienten können dagegen eine lediglich geringe Eisenüberladung und somit einen nur mäßig erhöhten Ferritinwert zeigen.



https://www.hepatitis-abc.de/Text%20-%20H%C3%A4mochromatose%20-%20Prof.%20Dr.%20Niederau.html
Die Eisenablagerungen im Herzmuskel können zu Herzmuskelschwäche (Kardiomyopathie) und Herzrhythmusstörungen führen. Die Herzbeteiligung ist bei jungen Patienten eine relativ häufige Todesursache.


Anmerkung zur letzten Fundstelle:
Du hast zwar etwas über Herzprobleme geschrieben. Aber selbst wenn Du eine Hämochromatose haben solltest, wirst Du nicht zu den Fällen gehören, bei denen es durch die Herzbeteiligung zum Tode kommen wird. Dazu sind Deine Werte noch viel zu niedrig.

Bemerkenswert ist der Bericht der 20-jährigen, die ursprünglich ein Ferritinwert von 248 nur hatte und von ihrer Hausärztin zur Hämatologin geschickt wurde. Du hattest mal einen Ferritinwert von 247.

Es gibt bei der Hämochromatose wie bei anderen Krankheiten auch, Fälle, die sehr schwer sind und milde Fälle, wo die Betroffenen fast keine Symptome haben. Das ergibt sich auch aus einer der obigen Fundstellen.


Also ich würde Dir raten, die relevanten Werte noch mind. ein Mal bestimmen zu lassen. Auch zum B12 würde ich noch weiter gehende Diagnostik machen, um sicher zu gehen, dass Du einen B12-Mangel auch hast.

Wenn Dein Ferritin und Deine Transferrinsättigung ansteigen, würde ich an Deiner Stelle an eine der hier genannten Ambulanzen
Hmochromatose-Vereinigung Deutschland e.V.
mich wenden.

Vielleicht kannst Du auch mal in diesem Forum hier stöpern und ggf. Deinen Fall schildern:
HÄMOCHROMATOSE-FORUM • Portal

Hier fand ich gerade die Werte eines 42-jährigen, der eine mildere Form der Hämochromatose hat:
Eisenwerte:
Ferritin: 635 µg/l (Norm: 30-300)
Tranferinsättigung: 51% (Norm: 16-45)
Transferrin 209 mg/dl (Norm 200-360)

Leberwerte:
Alt (GPT): 17 (Norm: kleiner 45)
Ast (GOT): 18 (Norm: kleiner 50)
GGT: 17 (Norm: kleiner 55)
HÄMOCHROMATOSE-FORUM • Thema anzeigen - Compound Heterozygot: Anfangswerte, Symptome, Erfahrungen
Die Werte sind so weit von Deinen Werten nicht entfernt. Immerhin ist der Mann 42 Jahre, d.h. da hat man bei Hämochromatose schon höhere Werte wie mit 20 Jahren.
Auch die Leberwerte sind bei ihm nicht mal erhöht!


So, jetzt habe ich Dir sicher viel Lesestoff geboten, den Du erst mal durchackern musst.

Ich hoffe, dass Du damit ein wenig schlauer wirst.:)


LG
Margie
 
Zuletzt bearbeitet:

darleen

hallo Running Gag

Symptome eines Testomangels

Weitere klinische Symptome eines Testosteronmangels sind:

nachlassende körperliche Leistungsfähigkeit
reduzierte Muskelkraft
Blutarmut
Erhöhung des Blutzuckers, Diabetes mellitus
Osteoporose
Testosteronmangel

Symptome bei Testosteronmangel

Die Symptome bei Testosteronmangel ähneln einem Burnout-Syndrom und der Nebennierenschwäche

Abgeschlagenheit, fehlende Begeisterung, Gereiztheit bei Überforderung, zunehmender Bauchspeck – wenn diese Symptome bei Männern vorliegen, sollte ein Testosteronmangel als mögliche Ursache in Betracht gezogen werden. Galt der Testosteronmangel bislang vor allem als Problem des Alters, so wird er immer häufiger auch bei jüngeren Männern diagnostiziert.
Testosteronmangel


liebe grüße darleen:wave:
 
regulat-pro-immune
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hallo Running Gag,

Also ich würde Dir raten, die relevanten Werte noch mind. ein Mal bestimmen zu lassen. Auch zum B12 würde ich noch weiter gehende Diagnostik machen, um sicher zu gehen, dass Du einen B12-Mangel auch hast.

Wenn Dein Ferritin und Deine Transferrinsättigung ansteigen, würde ich an Deiner Stelle an eine der hier genannten Ambulanzen
Hmochromatose-Vereinigung Deutschland e.V.
mich wenden.

Vielleicht kannst Du auch mal in diesem Forum hier stöpern und ggf. Deinen Fall schildern:
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So, jetzt habe ich Dir sicher viel Lesestoff geboten, den Du erst mal durchackern musst.

Ich hoffe, dass Du damit ein wenig schlauer wirst.:)

Hallo,
ja durchaus viel Lesestoff und ich danke dir vielmals für deine ausführliche Hilfe.
Die von dir angesprochenen Werte werde ich weiterhin beobachten und spätestens beim nächsten Besuch beim Endokrinologen (der jedoch erst in einem halben Jahr ist :/ ) nochmals überprüfen lassen. Falls möglich früher, jedoch wird mein jetziger Doc sicherlich keine Werte die (seiner Meinung nach) ja in Ordnung sind nochmal bestimmen.



hallo Running Gag

Symptome eines Testomangels

Testosteronmangel

Testosteronmangel


liebe grüße darleen:wave:

Hey,
geht ein Testomangel mit einem Vitamin D mangel einher?
Ich kann es grad nicht mit Sicherheit sagen, meine mich aber zu erinnern dass auch mal mein Testosteron überprüft wurde und durchaus hoch genug war.
 
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Hallo Running Gag,

auf die Frage nach einer Giftbelastung, z.B. durch Amalgam, bist Du bis jetzt noch nicht eingegangen. Oder habe ich das überlesen?

Grüsse,
Oregano
 
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Hallo Running Gag,

auf die Frage nach einer Giftbelastung, z.B. durch Amalgam, bist Du bis jetzt noch nicht eingegangen. Oder habe ich das überlesen?

Grüsse,
Oregano

Oh Entschuldigung, da habe ich die Frage wohl überlesen.

Also dahingehend untersucht wurde ich noch nicht, weiß jedoch auch nicht wie eine solche Belastung zustande kommen würde.
Wie lässt man denn entsprechendes untersuchen?

Liebe Grüße
RG
 

darleen

Hey,
geht ein Testomangel mit einem Vitamin D mangel einher?
Ich kann es grad nicht mit Sicherheit sagen, meine mich aber zu erinnern dass auch mal mein Testosteron überprüft wurde und durchaus hoch genug war.

Hey

Beobachtet wird , das bei einem Vitamin D-Mangel bei Männner gleichzeitig das Testosteron abgesenkt sein soll

so steh es in der Literatur

villeicht noch mal überpürfen ?

liebe grüße darleen:wave:
 
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Hallo Running Gag,

wegen Amalgam: wenn Du solche quecksilberhaltige Füllungen hast, kannst Du die einfach sehen, indem Du in den Mund schaust. Sie sind anthrazit-glänzend.

Grüsse,
Oregano
 
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Hey

Beobachtet wird , das bei einem Vitamin D-Mangel bei Männner gleichzeitig das Testosteron abgesenkt sein soll

so steh es in der Literatur

villeicht noch mal überpürfen ?

liebe grüße darleen:wave:


Ja das wäre wohl sinnvoll, danke für den Hinweis

Hallo Running Gag,

wegen Amalgam: wenn Du solche quecksilberhaltige Füllungen hast, kannst Du die einfach sehen, indem Du in den Mund schaust. Sie sind anthrazit-glänzend.

Grüsse,
Oregano

Nein Zahnfüllungen o.Ä. hatte ich nie, nur damals eine Zahnspange aber die wird wohl keine Probleme verursacht haben :D
 

Mathias M

Schau doch mal hier rein naturheilzentrum-hollmann.de
Seine Diagnostik und Therapie deckt alle chronischen Erkrankungen ab. Dürfte so in Deutschland selten sein. Dort werde ich bald hingehen.

Ich vegetiere auch schon seit langer Zeit so vor mich hin. Die Symptomatik wurde psychologisiert, ich wurde in psychosomatische Kliniken geschickt. Die lagen falsch. Denn gestern habe ich erfahren, dass der Epstein-Barr-Virus dahinter steckt. Allerdings in einer anderen Praxis als oben, weil ich in dieser früher einen Termin bekommen habe.

Bitte drifte nicht dahin ab, was ich beim überfliegen der Beiträge aufgeschnappt habe, die Ursachen im Unterbewusstsein zu vermuten. Das habe ich viel zu lange getan, vor allem weil es mir eingetrichtert wurde. Viel besser ist es, an die oben genannte Praxis kurz deine Problematik zu mailen. Daraufhin erhältst du schon mal eine hilfreiche Rückmeldung von diesem Spezialisten.
 
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