Binnie
Mit Sicherheit werden die Mitochondrien auch durch Hg geschädigt. Dr. Mutter sagte dazu ff.:Dann wird klar, dass manche Menschen Probleme mit ihren Mitochondrien haben (ausgelöst durch Antibiotika, Prädisposition und auch vll Umweltgifte ...). Diese können wohl auch Kohlehydrate nicht so gut verwerten, mit dem unangenehmen Zusatz, dass prinzipiell der Citratstoffwechsel gestört ist. Somit ist der Körper an einer basalen Stelle, der zellularen Energiegewinnung, gestört.
Das kann ich aus leidvoller eigener Erfahrung nur bestätigen! Mein Vater hat die "Schlafkrankheit" hingegen seit der Einnahme starker Antibiotika bei seiner schweren Lungenentzündung.Die Mitochondrien sind jedoch sehr sensibel auf Umweltgifte, also auch auf Hg. Hg verstopft z.B. die Kanäle.
In diesem Buch hat Kuklinski allerdings was anderes geschrieben:Als gute Beispiele dienen immer die Eskimos und manche afrikanischen Stämme. Diese essen nämlich vorwiegend Fleisch, Blut usw und ein wenig pflanzliche Nahrung. Sie gelten als durchweg gesund.
Isst Du das Fleisch denn roh, Oli ? Wichtig sind natürlich auch die RICHTIGEN Fette. Die besten Omega3-Fettsäuren und das hochwertigste Eiweiß erhält man aus Wildkräutern. Und wenn man denn schon Fleisch ist, dann sollte man wenigstens eine vertrauenswürdige Quelle haben, die Eskimos und sonstige Naturvölker kaufen ihr Fleisch ja auch nicht im Supermarkt und essen es vor allem auch nicht täglich![…]Der Organismus kann die Fettmengen und gleichzeitigen Oxidationsvorgänge nicht bewältigen: zu viel Fett, zu wenig Antioxidantien. Die Folge ist eine Anhäufung von Abfallprodukten, die den gesamten physiologischen Ablauf zunehmend behindern. Inzwischen weiß man, dass die Eskomos nicht wegen, sondern trotz ihrer „riskanten“ Diät von der Arteriosklerose verschont blieben, weil sie ihr Fleisch roh aßen. Rohes Fleisch ist außerordentlich reich an B-Vitaminen, Antioxidantien, die bei Hitze (Kochen, Braten, Backen) leicht zerstört werden. Nicht die mehrfach ungesättigten Fettsäuren hatten sie geschützt, sondern die hohe Zufuhr an Antioxidantien. […]
[…] Prof. Dietrich HENSCHLER, Toxikologe aus Würzburg, erläuterte, dass sich beim Braten von Fleisch das Fleischeiweiß verändert, wobei stark zellschädigende Giftstoffe entstehen, von denen fünf beim Verzehr Darmkrebs erzeugen können. Berufsköche, die diese Stoffe bei der Fleischzubereitung vermehrt inhalieren, erkranken verstärkt an Mund- und Kehlkopfkarzinomen.
Vor allem das beliebte Grillen gilt unter Fachleuten als ein Großangiff auf die Gesundheit. Ein Tropfen Fett, der aus dem Grillfleisch in die Glut fällt, verdampft und sich auf Bratengut niederschlägt, enthält so viel Kanzerogene wie 600 (!) gerauchte Zigaretten. Wie intensiv derartige Röstsubstanzen das Erbmaterial schädigen, wies Prof. J. CLAUSEN, Institute of Life Science, Roskilde University, Dänemark, nach. Noch sieben Tage nach dem Verzehr gegrillter Speisen waren bei Gesunden Anlagerungen von Kanzerogenen im Erbmaterial von Blutzellen nachweisbar. […]
Quelle: https://www.amazon.de/exec/obidos/ASIN/3928430041
Zuletzt bearbeitet von einem Moderator: