Wechselwirkung von Mineralien und Vitaminen, Muskelschmerzen

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Hallo,

bitte verzeiht mir, dass ich noch immer aus den Anfängerfragen nicht raus komme. Leider habe ich immer noch eine Frage.

Nach wie vor habe ich üble Muskelschmerzen in den Beinen (nicht die gelenke, wirklich nur die Muskeln). Ich komme mir täglich vor, als hätte ich jeweils am tag vorher eine 50 km Wanderung gemacht und es wird einfach nicht besser.

Wobei, in den ersten drei Wochen der B6/Zink-Therapie waren die Schmerzen mal völlig weg. Nun sind sie wieder da. Mich grämt dabei besonders, dass ich bald Wanderurlaub (Hochgebirge) machen will und das so einfach nur eine Quälerei wird. Klar gibt es schlimmeres als nicht auf die Berge zu können, die man dann gerade vor der Nase haben wird, aber ich habe mich eigentlich auch schon das ganze Jahr darauf gefreut und Mann und Kind sind auch schon voller Vorfreude. So hoffe ich immer noch, auf eine banale Erklärung, zumal ich solche Muskelschmerzen erst seit etwa einem halben Jahr kenne. Am mangelnden Training kanns auch nicht liegen.

Ich überlege nun, ob es sein kann, dass die HPU-Medizin mit dem vielen Zink die Aufnahme von Magnesium und evtl. Eisen erschwert.? Magnesium habe ich nun schon drei Wochen lang versucht, in größeren Mengen auch noch zusätzlich einzunehmen (Verdacht schmerzende Beine- Mg-Mangel?) Nun habe ich irgendwo gelesen, dass Mg ohne Vitamin C nicht aufgenommen werden kann. Da durch die Fructoseintoleranz ein Vit.C-Mangel wahrscheinlich ist, habe ich nun ein paar Tage das auch noch zusätzlich eingenommen. Irgendwie bringt das alles nichts.

Nächste Überlegung: Könnte es sein, dass durch das viele zink und Mg die Eisenaufnahme erschwert sein könnte? Eigentlich hatte ich bis zum beginn der HPU-behandlung immer sehr hohe Eisenwerte (wahrscheinlich durch hohen Fleischkonsum bei FI) . Ist ein Eisenmangel bei HPU überhaupt denkbar? Mir fällt bald wirklich nichts mehr ein, woher die Muskelschmerzen kommen könnten. Könnte das Mix aus Depyrrol, Mg, und Vit. C sich irgendwie gegenseitig blockieren?

Danke Anne
 
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Etwas Mangan ist im Depyrrol Kind mit drin (5mg/Kapsel)
 

Kate

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Hi Anne,

Zink (auch Mangan) und Magnesium sollte man tatsächlich zeitlich getrennt nehmen. Ich nehme das Mg zum Abendessen, das Zn direkt vorm Schlafengehen.

Burgerstein schreibt: "Hohe Dosen von Zink-Supplementen können Magnesium-Resorption vemindern". Zu B6 dagegen: "Erhöht den intrazellulären Magnesium-Spiegel und Utilisation von Magnesium."

Vitamin C einzunehmen macht sicher Sinn, denn "Kupfer oxidiert und deaktiviert Vitamin C" und "B6-Mangel senkt Vitamin C-Blutspiegel" (ebenfalls lt. Burgerstein).

Mehr weiß ich auch nicht. Ich habe auch ständig leichte Muskelschmerzen, die stören mich aber kaum. War am Sonntag 18 km im Harz wandern, habe ordentlich Muskelkater, hatte aber während der Wanderung keine größeren Probleme. Der Muskelkater ist wohl auch normal, denn beim Bergwandern benutzt man andere Muskeln als beim Spazieren im Flachland oder beim Radln.
Durch das Mg ist das bei mir auch nicht weggegangen, während andere Dinge sich dadurch durchaus gebessert haben.

Gruß
Kate
 
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Da ich gerade per PN angefragt wurde:
Mn = Mangan
Mg = Magnesium

Liebe Grüße:wave:
 
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Kate schrieb:
Hi Anne,
Burgerstein schreibt: "Hohe Dosen von Zink-Supplementen können Magnesium-Resorption vemindern". Zu B6 dagegen: "Erhöht den intrazellulären Magnesium-Spiegel und Utilisation von Magnesium."
Komisch, dass in einer Kapsel Depyrrol sowohl B6, Zink wie auch Magnesium enthalten ist. Aber offenbar hebt sich die Wirkung von B6 bzw.Zink gegenüber des Mg dann wieder auf, wenn eins eher die Aufnahme verbessert und eins verringert.

Ich habe das zusätzliche Mg jetzt immer vormittags 1,5 h nach dem Depyrrol genommen. Die zusätzliche Einnahme Von Vit c. scheint aber durchaus eine positive Wirkung zu haben nach meinen Beobachtungen.
 
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Die Muskelschmerzen (wie Muskelkater) in den Beinen (Oberschenkel und Hintern) habe ich verstärkt in SD-Unterfunktion. Besser könnte ich es nicht beschreiben, wirklich wie nach einer 50 km Wanderung. Seit meiner letzten Erhöhung ist es wieder weg.

Antje
 

Kate

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Hallo Anne,

durch das Zink wird weniger Magnesium aufgenommen, aber durch das B6 wird es besser utilisiert (=genutzt, heißt wohl auch: in die Zelle verfrachtet, wo es hin soll). Ein guter Deal, denn man hat ja auf der postiven Seite noch die Bequemlichkeit zu verzeichnen, alles in einer Kapsel einnehmen zu können und tagsüber nicht mehr an irgendwelche Medikations-Zeitpläne denken zu müssen.

Die Wirkung von Vit C kannst Du noch verbessern durch OPC.

Hast Du eigentlich was an der Schilddrüse (wegen der Muskelschmerzen)?

Gruß
Kate
 
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Hi Anne,

meine Frage an Dich:Es hört sich wie eine zu hohe Dosis deiner B6/Zink-Therapie
an,hast du schon deine Arzt usw. gefragt? B6,Zink und Magnesium sind starke Ernergiegeber besser kanns ichs nicht ausdrücken .Zink ist außerdem für die Zellteilung zuständig,und Magnesium enthält doch diese4n Histaminliberatoren Phenylilanin und kann dadurch eine Umkehrung bewirken also Verhärtung der Muskeln.Muskelschmerzen in den Oberschenkeln ist ein Zeichen für Leberstau vielleicht wäre eine histaminarme Ernährung eine mÖGLICHKEIT FÜR DICH DEM ENTGEGEN ZUWIRKEN.

gRUß
 
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Es ist mir ganz neu, daß in Magnesium Phenylalanin drin ist. Woher stammt diese Informaiton?
Oder hast Du ein Magnesium-Präparat, in dem Aspartam drin ist und damit Phenylalanin?:
Der Vermerk "enthält eine Phenylalaninquelle" steht nur auf Produkten, die den Süßstoff Aspartam enthalten. Aspartam ist eine Verbindung, die aus Aminosäuren besteht - und eine davon ist Phenylalanin. Für den Großteil von uns ist das vollkommen belanglos, leider aber nicht für Menschen, die an einer seltenen, aber sehr ernsten Krankheit, der Phenylketonurie leiden und Phenylalanin nicht normal abbauen können. Die Erkrankten müssen Eiweiß und alles andere, das Phenylalanin enthält tunlichst meiden. Daher dieser Warnhinweis. Für alle anderen ist Aspartam der wahrscheinlich unschädlichste aller künstlichen Süßstoffe.
http://www.wer-weiss-was.de/theme51/article192263.html#192802 (Beitrag von B.Knobl.)

Ich weiß nur, daß Phenylalanin in der Leber zu Phenyläthylamin umgebaut. Aber wo ist der Zusammenhang zur Histaminintoleranz? :confused: ;)

Beim googeln bin ich wieder einmal auf die Seite hier gestoßen, in der über alle möglichen Intoleranzen ausführlich berichtet wird (sehr zu empfehlen):

http://www.kofler-haut.at/infos_news/00900_Downloads.htm

Gruss,
Uta
 
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Anita-Christina schrieb:
meine Frage an Dich:Es hört sich wie eine zu hohe Dosis deiner B6/Zink-Therapie an,hast du schon deine Arzt usw. gefragt?
Es gibt hier beim besten Willen kein Arzt oder HP, der von HPU schon mal was gehört hätte. Ich muss alles allein machen.
Muskelschmerzen in den Oberschenkeln ist ein Zeichen für Leberstau vielleicht wäre eine histaminarme Ernährung eine mÖGLICHKEIT FÜR DICH DEM ENTGEGEN ZUWIRKEN
.
Eine interssante Überlegung. Du meinst die Leber macht gerade schlapp? Na sehr stark ist sie auch nicht. Alkohol vertrage ich schon lange nicht mehr.
Histaminarm... mich würden auch noch paar andere meinung interessieren. Bisher hatte ich eigentlich kein HI-Problem. Allerdings habe ich in der letzten Zeit viel Schokolade gegessen, weil es mir wirklich gut tat uns mich etwas aufgeputscht hat. Das waren etwa so 40 g am Tag, was bei meiner Fructoseintoleranz eigentlich nicht anzuraten ist. Es hatte mir aber irgendwie gut getan. Vielleicht hat sich da wirklich irgendwas in Richtung Histamin aufgeschaukelt mit der zusätzlichen Einnahme von Magnesium und Zink/B6. Da würde mir nur bleiben, das "Depyrrol Kind" weitgehend zu reduzieren. Vielleicht auf eine halbe aller zwei Tage und das Magnesium auch mal ganz weg zu lassen...? Man kann es nur probieren. Ich habe festgestellt, dass eine Riesenportion Magnesium auch keine Besserung mehr bringt.

Hallo Antje, SD-Probleme hatte ich bisher eigentlich nicht. Im Hinterkopf behalten werde ich das aber. Leider bekomme ich nicht so schnell wieder eine vernünftige Untersuchung, weil die Ärzte der Meinung sind, dass alles wunderbar ist:schlag:

Anne
 
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Wenn ich mein Magnesium ganz weglasse, bekomme ich nach ein paar Tagen bis Wochen wieder Herzstolpern.
Liebe Grüße:wave:
 
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Hallo Günther,

Das Problem mit dem Herzstolpern hatte ich noch nicht. (Eine kleine menge Mg ist außerdem ja auch im Depyrrol Kind drin) Nur als der Arzt mir mal versehentlich eine viel zu hohe Dosis Kalium verabreicht hatte:schlag: .

Neue Frage. Wie war das mit Eisen? Wäre ein Eisenmangel eigentlich auch denkbar oder passt das gar nicht zu HPU?
 
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HPU führt nicht zwangsläufig zu Eisenmangel. Natürlich kann ein HPU'ler auch Eisenmangel haben. HPU muß ja nicht die einzige Störung/Erkrankung sein.

Es gab mal bei der KEAC eine "Frage der Woche"
Frage 47: Ferritin niedrig………gestörte Eisenaufnahme? Besteht ein Zusammenhang mit HPU?

Antwort: Trotz der Tatsache das die Ursache noch nicht bekannt ist, ist deutlich zu erkennen dass bei vielen HPU-Patienten die Antikörper gegen die Schilddrüse bilden, glutenüberempfindlich sind und Blutzuckerprobleme haben, das Ferritin herabsetzt ist, und nicht zu korrigieren.
Das Transferrin ist bei den Patienten oft normal-hoch oder erhöht. Auch außerhalb des HPU kommt diese Konstellation vor. Hier handelt es sich um Patienten die Zoeliakie, Diabetes und Hashimoto haben. Bis dahin wurde angenommen, dass durch die Reaktion auf Gluten die Aufnahme gestört ist, aber neuerdings stellte sich heraus, dass auch nach einer Eiseninfusion der Wert nicht steigt. Nun muss angenommen werden dass Antikörper gegen einen gemeinsamen Faktor vermutlich eine Decarboxylase produziert werden. Nach diesem Faktor sucht man. Angesicht der Tatsache, dass hier ein anderes B-Vitamin eine Rolle spielt, nämlich Biotin, würde man hier Biotin (am besten als Lutschtablette) probieren können.
Liebe Grüße:wave:
 
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Da sollte ich vielleicht testweise lieber mal eine Biotinlutschtablette probieren statt offenbar wirkungslosen Magnesium? Schaden machen die doch sicher nicht, wenn man mal drei oder vier Tage testet...? Einen Ferritinwert bekomme ich jetzt bis Donnerstag nicht mehr auf die Schnelle gemacht.
 
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Was wäre zum Probieren besser, wenn man keinen Messwert hat? Eisen einwerfen oder Biotin nach dem Zitat von Günther oder beides? Man könnte ja auch denken, dass das Eisen selber fehlt. Einen richtigen Eisenmangel kann ich mir bei meiner sehr fleischlastigen FI-Ernährung aber eigentlich kaum vorstellen. Eher ein Aufnahmeproblem. Da wäre Biotin logischer. Oder habe ich das falsch verstanden?

Anne
 

Kate

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(zu viel) Eisen in Chlorella?

Hallo Wero,

nochmal zum Eisen-Thema: Viele von uns nehmen Chlorella. Habe gerade berechnet, dass meine derzeitige Tagesdosis von 7,5 g der Reinhildis-Chorella 3-5 mg Eisen enthält, also ggf. noch mehr als die oben erwähnte Spirulina!

Die Chlorella nimmt man oft jahrelang zur Ausleitung, evtl. auch noch höhere Dosen, Männlein wie Weiblein. Kenne auch jemanden, der sie regelmäßig nimmt, ohne je Metall-Füllungen in den Zähnen gehabt zu haben, weil man ja auch mit der Nahrung gewisse Mengen Schwermetalle aufnimmt.

Sie gilt als allgemein gesundheitsfördernd - das müsste nach Deiner Meinung ja totaler Schmarrn sein!

Gruß
Kate
 
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Hallo Kate,

„totaler Schmarrn“ ist eine starke Formulierung. Für weibl. Wesen mit Menstruation halte ich etwas Eisen (genau 3-5 mg) für prima. Für alle anderen würde ich die (zweifelsfrei) förderlichen Wirkungen der Algen ins Kalkül setzen mit den zusätzlich erzeugten Freien Radikalen. Und da ich ein Anhänger der These bin

“vor allem darf es nichts schaden“​

würde ich auf die Algen verzichten.

Viele Grüsse
Wero
 
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07.05.04
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Hallo Anne,

Vitamin C und Basenpulver gleichzeitig ist wohl keine gute Idee. Das Vitamin C ist eine Säure und reagiert mit dem Basenpulver und bildet organische Salze. Dann hast Du aber kein Vitamin C mehr.

Interessant wäre natürlich nun die Frage, ob die Mineralstoffe des Basenpulvers in Form der Ascorbinsäure-Salze (Ascorbate?) vom Körper nicht besser resorbierbar sind. Aber ob sie dann noch eine Säure-Basen-regulierende Funktion haben?

Ich verwende reines Vitamin C-Pulver (Kiloware über Ebay, meine Frau braucht alleine ja schon täglich 9,5g wegen ihrer Borreliose (S/C-Therapie)). Das ist mit Hilfe von Mikroorganismen hergestellt und hat daher den gleichen geometrischen Aufbau wie in Früchten. Trotzdem ist es viel schlechter resorbierbar als Vitamin C aus einer Frucht (das relativiert sich aber über den Preis!). Das liegt daran, daß zusätzliche, für die Verwertung des Vitamin C's notwendige Stoffe in den Früchten enthalten sind. Es gibt Pillenhersteller, die nun mit diesen zusätzlichen Phytofaktoren in ihren Vitaminpillen werben (z.B Amway). Es gibt aber eine preiswertere und gesündere Methode. Der Trick besteht darin, zusätzliches Vitamin C nur zusammen mit Früchten einzunehmen.
Bei Fructoseintoleranz ist das natürlich etwas schwierig, Anne, gebe ich ja zu.

Wenn ich die Inhaltsstoffe Deines "Vitamin C's" lese, kann ich Dir nur dringendst zu Vitamin C-Pulver raten. Gibt es in manchen Supermärkten (z.B. Aldi) und Drogeriemärkten in 100g-Dosen für wenig Geld. Noch preiswerter über Ebay.
In Deinem "Vitamin C"-Präparat ist auch nichts anderes drin - dafür teurer und mit ungesunden Beimengungen.

Ich nehme Magnesiumcitrat-Pulver (1kg von Caelo) und Vitamin C-Pulver messerspitzenweise gemeinsam ein. Und, wie gesagt, nach Möglichkeit eine Frucht dazu. Komme dadurch sehr preiswert weg (Krankheit soll ja auch Spaß machen, oder?:D ).

Achtung: Viel Magnesium auf einmal hilft nicht viel. Lieber öfter kleinere Dosen:
Bei Magnesiumpräparaten (Tabletten, Kau- oder Lutschtabletten, Granulat) ist bei oraler Aufnahme die Dosierung wichtig. Verschiedene Studien (z. B. J. Clin. Invest. 88 (1991) 396-402) kommen zu dem Ergebnis, dass bei einer Einnahme von 120 mg ca. 35 % resorbiert werden, jedoch bei Einnahme einer kompletten Tagesdosis von 360 mg nur noch ca. 18 %.
Quelle: http://de.wikipedia.org/wiki/Magnesium
  • ohne genügend Vitamin C: unzureichende Magnesiumversorgung
  • ohne genügend Magnesium: unzureichende Kaliumversorgung
  • ohne genügend Kalium, Zink und Mangan: unzureichende Entsäuerung (ein Faktor von mehreren)
Liebe Grüße:wave:
 
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