Vitamin C und Magenschmerzem

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Liebe Alle,
habe schon recht gut hier im Forum geforscht, doch keine direkte Antwort gefunden.
Wollte gern hören - gibt es unter Euch noch andere die Vitamin C Präparate nicht gut vertragen, im Sinne von Magenschmerzen?
Ich habe extra geachtet auf hohe Qualität, gepuffert, rein und ohne Zusatzstoffe etc.
Tabletten sowie Kapseln - auch zerbröselt oder Kapseln geöffnet, sowie reines Pulver: kein Unterschied!
Das gleiche mit Amla und Acerola Pulver.
Auch nur absolut kleinste Mengen machen Probleme.
Es ist nur schade, da Vit.C Präparate mir früher mit vielem geholfen haben.
Und klar - Obst und Gemüse bieten reichlich Vitamin C! Und nehme ich zu genüge zu mir.

Doch wollte nur hören ob ich die einzige „überempfindliche“ bin mit Vit. C Präparaten oder vielleicht doch nicht ganz so allein damit bin?
Lieben Dank und alles Gute!
 
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Jupp, ich! Ich hab jetzt seit ca einem Monat aufgehört, Vitamin C zu nehmen und mein Magen ist ruhig und der Darm endlich komplett ok (war sonst immer überempfindlich). Ich lass es jetzt einfach weg. Esse eh viel Obst, Gemüse, immer frisch und nehme andere, für mich bessere Tabletten z.B. Gluthation, Zink, NMN, Q10, Folat, B12, D3 u.a.
 
Danke dir, liebe Lina.
Dann hattest du also auch Reaktionen auf kleinste Mengen?

Ja, dann nehmen wir eben andere Nems die keine solche Reaktionen hervorrufen.
In meinem Fall nur schade, da mir das Vit.C früher so viel geholfen hat. Doch es ist was es ist!
 
Ja stimmt, mir tat das auch immer gut. Ich nehm es aber noch für mein selbstgemischtes Gesichtsgel ;) halben TL niedermolekulares Hyaluron und halben TL Ascorbinsäure, gelöst in kolloidalem Silberwasser. Das lässt die Haut schön straff und glatt aussehen. Bügelt einige Jahre weg:))
 
Danke für.
Gute und straffe Haut - wer möchte es nicht? 🙂
Ich wär nur ein wenig skeptisch bezüglich des Silberwassers - nicht das es, dauerhaft genutzt, die Haut silbern färbt.

Sorry wenn ich nochmal kurz nachhake: dann hattest du, so wie ich, innerlich die Probleme mit Vit. C auch bei kleinsten Mengen? Also zB. eine Messerspitze? 🙏🙏
 
Das weiß ich nicht. Ich hatte immer einen TL voll genommen seit Jahren. Dann einfach sein gelassen und dann war's gut. Hab's nie wieder probiert.
 
@Rose444 ,

ich habe mal den Copiloten befragt und falls du es nochmals wagen möchtest ein neues Vitamin C Präparat auszuprobieren, wäre evtl. NICApur Ester-C® eine Idee.


NICApur Ester-C® gilt als besonders magenfreundlich, und das liegt an seiner speziellen Zusammensetzung:

🧪 Warum ist Ester-C® gut verträglich für den Magen?​

  • Gepuffertes Vitamin C (Calciumascorbat) Im Gegensatz zur herkömmlichen Ascorbinsäure ist Calciumascorbat nicht sauer. Das bedeutet: Es reizt die Magenschleimhaut nicht und ist ideal für Menschen mit empfindlichem Magen oder Neigung zu Sodbrennen.
  • Mit L-Threonat – natürlicher Begleiter Diese Verbindung verbessert die Aufnahme und verlängert die Verweildauer von Vitamin C im Körper, ohne die Magensäure zu belasten.
  • Studienbasierte Wirkung Ester-C® zeigt laut Studien auch 24 Stunden nach Einnahme noch erhöhte Vitamin-C-Konzentrationen in Immunzellen – bei gleichzeitig hoher Verträglichkeit.
  • Zusätzliche Inhaltsstoffe wie Bioflavonoide und OPC Diese sekundären Pflanzenstoffe unterstützen die Wirkung von Vitamin C und sind ebenfalls gut verträglich.
Wenn du Vitamin C brauchst, aber empfindlich auf säurehaltige Präparate reagierst, ist NICApur Ester-C® eine clevere Alternative. Möchtest du wissen, wie es sich im Vergleich zu anderen magenfreundlichen Vitamin-C-Produkten schlägt?

 
Danke, liebe Mara!
Ich habe gepuffertes Vitamin C genommen (Calciumascorbat) das als sehr magenfreundlich gilt und von vielen „Sensiblen“ gut vertragen wird.
Leider mag es jedoch mein Magen nicht.
Daher bezweifle ich ob ich nach X verschiedenen Produkten noch ein weiteres versuchen sollte.
Natürlich ist alles möglich, und ich behalte das von dir genannte Produkt im Kopf! 🙏👍
 
Hier noch die Zusammensetzung des von Mara1963 erwähnten Produktes:
nicapur-ester-c-240-02.jpg

https://nicapur.com/products/ester-c®-240

Interessant, dass auch Threonat enthalten ist. Das kannte ich bislang im Zusammenhang mit Magnesium-Threonat, als wohl besonders gehirngängige Magnesium-Form, die ich aber nicht sehr gut vertrage (Kopfschmerzen, Benommenheit).

Ich vermute auch eher, dass dieses Produkt keine höhere Verträglichkeit für Dich hat, @Rose444. Es ist ja auch Calciumascorbat drin. Die Bioflavonoide (siehe z.B. hier▹) kann man auch gut über die Ernährung aufnehmen und OPC als separate Ergänzung, wenn gewünscht.
 
Zuletzt bearbeitet von einem Moderator:
Seltsam, denn auf esterc.com steht nichts von Threonat.
Ich vermute, dass sich das hinter den hier erwähnten Metaboliten verbirgt:
Formulated to contain naturally occurring metabolites, enhancing Vitamin C retention in white blood cells.
Übersetzt:
Enthält natürlich vorkommende Metaboliten, die die Vitamin-C-Speicherung in weißen Blutkörperchen verbessern.

Drauf gekommen bin ich durch Vergleich mit diesem Text:
Manufactured via a proprietary water-based process, Nutra-C® contains naturally occurring Vitamin C metabolites, specifically Calcium and Magnesium salts of threonic acid, making it 100% bioavailable from the moment of consumption.
Übersetzt:
Nutra-C® wird in einem firmeneigenen Verfahren auf Wasserbasis hergestellt und enthält natürlich vorkommende Vitamin-C-Metaboliten, insbesondere Calcium- und Magnesiumsalze der Threonsäure, wodurch es ab dem Zeitpunkt des Verzehrs zu 100 % bioverfügbar ist.

perplexity.ai schreibt auf die Frage nach den bekannten natürlichen Vitamin C-Metaboliten u.a.:
Threonsäure: Nach der Aufnahme wird Vitamin C teilweise zu Threonsäure metabolisiert. Threonsäure ist vermutlich einer der wichtigsten Vitamin C-Metaboliten. Es wird angenommen, dass sie die Aufnahme und Bioverfügbarkeit von Vitamin C im Körper fördert

Als Quelle für diese Aussage wird https://www.orthoknowledge.eu/naehrstoffe/vitamin-c angegeben, dort steht sinngemäß (Urheberrecht verbietet Zitat):
Wichtigster natürlicher Metabolit von Vitamin C ist vermutlich Threonsäure. Im Ester-C liegt diese bereits vor, denn es handelt sich um Calciumascorbat, das schon teilweise oxidiert ist. Neben der Steigerung der Aufnahme und Bioverfügbarkeit von Vitamin C scheinen die Metaboliten die Fähigkeit zu haben, bereits eingelagertes Vitamin C zu mobilisieren und für Stoffwechselprozesse verfügbar zu machen.
 
Ja, das würde ich auch alles genau so beurteilen, trotzdem finde ich es weiterhin seltsam, daß die europäischen Produzenten einen Inhaltsstoff mit genauer Menge angeben, den der amerikanische Hersteller (oder jedenfalls Markenrechteinhaber -- ich weiß nicht, ob er auch der Hersteller ist) nicht mal nennt.

An verschiedenen Deklarationsvorschriften kann es auch nicht liegen, weil der Rechteinhaber von Nutra-C auch in den USA ansässig ist.

Irgendwas kommt mir an der Website von Ester-C fishy vor ... vermutlich ist das bloß noch eine Fassade zur Vermarktung eines Markennamens. Der Link "Careers" zeigt ins Leere, und bei "Privacy Policy" landet man bei Nestlé. :cool:

Das soll jetzt nicht heißen, daß Ester-C ein schlechtes Produkt ist, aber ein echter Markenrohstoff schaut für mich anders aus ...
 
Ester-C® ist offenbar seit 2021 Teil des Portfolios von Nestlé Health Science: https://www.nestle.com/sites/default/files/2021-04/the-bountiful-company-press-release-de.pdf

Hier ist das Patent zu Ester-C®, dem kann man weiteres entnehmen:

Der Erfinder ist Richard G. Markham und das Patent hatte dann verschiedene Besitzer. Interessant ist aber für uns ja v.a. die Zusammensetzung.

Ein übersetzter Textteil aus dem Patent sagt dazu:
Ich habe nun Zusammensetzungen und Verfahren zur Verbesserung der Bildung und Aufrechterhaltung eines hohen Vitamin-C-Spiegels (einschließlich seiner Derivate) im menschlichen Körper entdeckt. Kurz gesagt umfasst die von mir entdeckte Zusammensetzung eine Verbindung mit Vitamin-C-Aktivität und mindestens eine Verbindung, die aus der Klasse ausgewählt ist, die aus Aldonolactonen und essbaren Salzen von L-Threonsäure, L-Xylonsäure und L-Lyxonsäure besteht.

Übersetzt mit DeepL.com (kostenlose Version)
Ich verstehe das so, dass mehrere Varianten möglich sind mit Threonsäure, Xylonsäure und Lyxonsäure. Siehe auch unter "EXAMPLE 10". Insofern ist es wohl, wenn es nicht näher benannt wird vom Verkäufer auch nicht klar, welcher Metabolit nun drin ist.
 

Zusammensetzung von Ester-C®​

Ester-C® ist eine spezielle, patentierte Form von Vitamin C, die sich durch besonders gute Verträglichkeit und Bioverfügbarkeit auszeichnet. Die wichtigsten Bestandteile sind:

  • Calcium-L-Ascorbat: Gepuffertes Vitamin C, das magenfreundlich ist und den Zahnschmelz nicht angreift.
  • L-Threonat: Ein natürlicher Metabolit von Vitamin C, der die Aufnahme verbessert und die Verweildauer in den Immunzellen verlängert.
  • Bioflavonoide (z. B. Hesperidin aus Citrus-Extrakt): Unterstützen die Wirkung und Aufnahme von Vitamin C.
  • Quercetin-Phospholipid (Quercefit®) und Traubenkern-Extrakt (OPCs): Antioxidative Pflanzenstoffe, die synergistisch mit Vitamin C wirken2.

Diese Kombination sorgt für:

  • Schnellere Aufnahme ins Blut
  • Längere Verfügbarkeit im Körper
  • Weniger Nebenwirkungen im Magen-Darm-Trakt
  • Schutz vor oxidativem Stress und Unterstützung des Immunsystems

Herkunft des Namens „Ester-C®“​

Der Name „Ester-C®“ stammt nicht vom Vornamen „Esther“ oder einem chemischen Ester im klassischen Sinn, sondern ist ein Markenname, der von der Firma The Ester-C Company in den USA entwickelt und patentiert wurde.

Der Begriff „Ester“ könnte dabei auf die chemische Modifikation der Ascorbinsäure hinweisen, obwohl Ester-C® streng genommen kein Ester im chemischen Sinne ist. Vielmehr handelt es sich um eine nicht-saure, gepufferte Form von Vitamin C, die durch ein spezielles Herstellungsverfahren entsteht.

 
Ich verstehe das so, dass mehrere Varianten möglich sind mit Threonsäure, Xylonsäure und Lyxonsäure. Siehe auch unter "EXAMPLE 10". Insofern ist es wohl, wenn es nicht näher benannt wird vom Verkäufer auch nicht klar, welcher Metabolit nun drin ist.
Ich verstehe es etwas anders, nämlich daß nach dem patentierten Verfahren 5-6% dieser Metabolite drin sind, und diese sich im Verhältnis 8:3:1 verteilen (Example 7). Wichtig scheint mir auch, daß das eine Folge des Herstellungsverfahrens ist und vermutlich von den Schritten und Temperaturen des Reaktionsprozesses abhängt. Es ist also nicht so, daß Threonsäure eigens zugefügt würde, sie entwickelt sich einfach.

Aber nachdem das Patent abgelaufen ist, ist nicht gesagt, daß Ester-C noch exakt genauso hergestellt wird. Der damalige Erfinder war sicher gleichzeitig auch ein Hersteller, aber danach wurde anscheinend immer nur das Markenrecht verkauft, nicht unbedingt die Fabrik. Inzwischen wird ja eh das meiste an NEM-Grundstoffen in China produziert. Das meinte ich mit
ein echter Markenrohstoff schaut für mich anders aus ...
denn ich erwarte, daß man erfahren kann, wo/von wem das hergestellt wird und nach welchem Verfahren.
 
Die wichtigsten Bestandteile sind:
  • Calcium-L-Ascorbat: Gepuffertes Vitamin C, das magenfreundlich ist und den Zahnschmelz nicht angreift.
  • L-Threonat: Ein natürlicher Metabolit von Vitamin C, der die Aufnahme verbessert und die Verweildauer in den Immunzellen verlängert.
  • Bioflavonoide (z. B. Hesperidin aus Citrus-Extrakt): Unterstützen die Wirkung und Aufnahme von Vitamin C.
  • Quercetin-Phospholipid (Quercefit®) und Traubenkern-Extrakt (OPCs): Antioxidative Pflanzenstoffe, die synergistisch mit Vitamin C wirken2.
Das ist schon mal falsch. Bioflavonoide und Quercetin sind kein Bestandteil von Ester-C, aber sie können natürlich von einem Produkthersteller mit Ester-C kombiniert werden.

Offenbar hat Copilot sich diese Produkte angeschaut, aber die Produkte sind nicht dasselbe wie der Rohstoff.
 
Ich verstehe es etwas anders, nämlich daß nach dem patentierten Verfahren 5-6% dieser Metabolite drin sind, und diese sich im Verhältnis 8:3:1 verteilen (Example 7)
Ich hatte vorhin nicht die Zeit, das Patent vollständig zu lesen. Gut, dass Du diese Stelle noch gefunden hast.

Wichtig scheint mir auch, daß das eine Folge des Herstellungsverfahrens ist und vermutlich von den Schritten und Temperaturen des Reaktionsprozesses abhängt. Es ist also nicht so, daß Threonsäure eigens zugefügt würde, sie entwickelt sich einfach.
Das allerdings habe ich auch so verstanden und würde erwarten, dass Händler das auch so darstellen.

Aber nachdem das Patent abgelaufen ist, ist nicht gesagt, daß Ester-C noch exakt genauso hergestellt wird.
Diesen Verdacht habe ich auch (schon heute vormittag gehabt).

Offenbar hat Copilot sich diese Produkte angeschaut,
Mit KI, aber auch mit allgemeiner Websuche war ich da auch nicht weit gekommen, daher die gezielte Suche nach dem Patent... das allerdings - wie Du schon sagst - abgelaufen ist.

Für alle praktischen Zwecke würde ich wohl bei einem als seriös eingeschätzen NEM-Hersteller kaufen und da schauen, wie genau alles deklariert ist. Wobei ich die Metaboliten noch nie bei Produkten mit Calciumascorbat deklariert gesehen habe.
 
Wobei ich die Metaboliten noch nie bei Produkten mit Calciumascorbat deklariert gesehen habe.
Ich frage mich, ob die anderen Hersteller dann Lizenzgebühren zahlen müßten, wenn sie darauf hinweisen, daß das bei ihnen auch drin ist, weil die Rechte darauf unter "Ester-C" laufen ...

Die genauesten Abgaben bisher habe ich bei Pure Encapsulations gefunden, Schwesterfirma von Ester-C unter demselben Dach:
https://www.pureencapsulationspro.com/media/EsterC & flavonoids.pdf (2014)
What Is The Source?
Ester-C® mineral ascorbates are manufactured from ascorbic acid, mineral
oxides and mineral carbonates. The mineral oxides and carbonates are mined
domestically. The ascorbic acid is derived from corn fermentation.
Was ist die Quelle?
Ester-C®-Mineralascorbate werden aus Ascorbinsäure, Mineraloxiden und Mineralcarbonaten hergestellt.
Die Mineraloxide und -carbonate werden im Inland abgebaut.
Die Ascorbinsäure wird aus der Fermentation von Mais gewonnen.
ähnlich 2022:
Ester-C® is manufactured in a proprietary
process from ascorbic acid sourced from corn
dextrose fermentation, and U.S. mined elemental
minerals
Ester-C® wird in einem firmeneigenen Verfahren aus Ascorbinsäure hergestellt, die aus der Fermentation von Maisdextrose gewonnen wird, sowie aus in den USA abgebauten elementaren Mineralien
Warum schreiben sie nicht, wo hergestellt?
 
Ich erinnere mich an einen Artikel aus früherer Zeit (Über zehn Jahre her), in welchem erklärt wurde, dass Ascorbinsäure kein vollständiges Vitamin-C sei.
Ich habe also kurz nach einer kritischeren Betrachtungsweise gesucht und neben vielen Webseiten, welche gebetsmühlenartig alle sagen: "Ascorbinsäure ist Vitamin-C", "Jeder Wissenschaftler weis, dass das genau das selbe ist", "das ist seit dem Jahr 2000 so, dass es nur eine Art Vitamin-C gibt", gibt es allerdings auch einen Artikel wie diesen, der mich an einen früheren Artikel erinnert, welcher ähnliches aussagte, dass dem Molekül der Ascorbinsäure etwas fehle, der "Kern".
 
Der Artikel zeichnet sich durch komplette Ahnungslosigkeit aus und stellt unhaltbare Behauptungen auf, aber die sind unter Anhängern der Alternativheilkunde weit verbreitet.

Präziser ist da:

Man weiß ja heute auch, daß fast alle Tiere (außer Mensch, Menschenaffe, Meerschweinchen und bestimmte Vogelarten) Vitamin C reichlich selbst bilden können; für sie ist es also gar kein Vitamin, sondern ein normales Stoffwechselprodukt wie zehntausend andere. Und was genau bilden sie da? L-Ascorbinsäure!
 
Zuletzt bearbeitet:

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