Viele Symptome, keine Erklärung; Panikattacken, Bauchprobleme etc

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Nur noch ein Satz: Ich dachte bis 2012 auch, dass ich kerngesund bin - letztendlich hatte ich effektiv nichts, das mich irgendwie beeinträchtigt hat. Mittlerweile weiß ich aber, dass solche Dinge, wie die knackenden Knochen, der ständige Räusperzwang oder das Niesen nach manchen alkoholischen Getränken zwar nichts schlimmes waren, aber eben doch schon mit dem großen Ganzen in Verbindung standen.

Alles Gute!
 
Klar, da hast du natürlich auch absolut mit Recht, und Mastzellen beinhalten vermutlich ein Krankheitsbild, das viele nicht in Betracht ziehen, welches aber auch nur sehr schwer nachzuweisen ist.

Trotzdem muss ich mich halt auch an den Fakten orientieren: Gerade mit der geringen Diaminoxidase (2,0; sollte >10) müsste ich erst besonders Symptome nach einem histaminhaltigen Essen haben, wenn die Mastzellen selbst auch schon übermäßig Histamin produzieren. Und auch wenn die Histaminose sich immer unterschiedlich ausdrückt, spricht der Verlauf der Beschwerden irgendwie doch eine andere Sprache: Erst eine einmalige, lange Panikattacke, dann eine Woche später Verdauungsprobleme, jedoch ohne den typischen Durchfall, erneute Panikattacken, die auch komplett verschwunden sind und seit drei Monaten dann die übergreifenden Beschwerden, welche erneut in einer stressigen Phase passierten.

Ich weigere mich auch ganz ehrlich, die Beschwerden als rein psychosomatisch anzunehmen, aber ich glaube es gibt nicht mehr viele andere Optionen. Schilddrüse und Histamin werde ich aber nochmal kontrollieren.
 
Zur Messung der DAO im Blut möcht ich noch kurz ergänzen, dass ich hierzu unterschiedliche Meinungen gelesen habe. So wird z.B. auch die Ansicht vertreten, dass aus den DAO-Blutwerten ein Rückschluss auf die Aktivität der DAO im Darm, also dort wo der Histaminabbau aus der Nahrung tatsächlich erfolgt, kaum möglich ist, so dass der DAO-Blutwert nur einen sehr begrenzten Aussagewert haben soll.
 

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