Symptome durch Elektrosmog

Unter so ziemlich jedem Leiden, egal, ob körperlich oder mental, befindet sich Trauma.

Nichtsdestotrotz ist in allen Fällen chronischer (!) Stress zu spüren, der sich ganz offensichtlich angestaut hat. Anders ausgedrückt: Die "Stressverarbeitung" ist in allen mir bekannten Fällen offensichtlich gestört.

Bei mir war es so: Ich lebte in meiner Wohnung sorglos und stressfrei, nutzte nichtsahnend Schnurlostelefon (DECT) und Handy (ohne Internet), dazu Nachbarn mit WLAN. So um 2014 wurde in Sichtweite (200..300 m) ein Mobilfunkturm errichtet, der genau auf meine Wohnung im 5.Stock strahlte. Das nahm ich zuerst überhaupt nicht wahr. Nach ca. 2 Jahren 7/24 Dauerbestrahlung traten die ersten Beschwerden auf, die sich immer mehr verschlimmerten.

Es gab vorher kein Traumata und keinen Stress. Auch danach hatte ich keinen Stress, ich war einfach krank.

In dieser Zeit hatte ich einen Freund in einem abgelegenen Ort besucht, in dem es keinerlei Strahlung gab. Ich hatte dort so gut geschlafen, wie schon lange nicht mehr. Das zeigte ganz deutlich, dass die Ursache für meine Beschwerden die Strahlung war.

Später hatte ich die Möglichkeit in eine strahlungsarme Gegend umzuziehen und hier erholte ich mich langsam. Das dauerte auch ca. 2..3 Jahre, bis das letzte Symptom (Tinnitus) verschwunden war.

Ich reagiere immer noch auf EM-Strahlung empfindlich, aber da es hier kaum Strahlung gibt, geht es mir gut. Falls ich früher Stress hatte, dann als Folge der Strahlung, nicht als Ursache. Der dargelegte Sachverhalt lässt sich auch nicht durch Traumata oder Glaubenssätze wegdiskutieren.

Im Gegenteil: Während die meisten Freunde die Handys in meiner Gegenwart ausschalten, gibt es einige Bekannte, die mir direkt oder indirekt vorwerfen, ich würde mir das alles nur einbilden und ihre Smartphones weiter benutzen. Notgedrungen vermeide ich den Kontakt zu diesen "Freunden", soweit möglich.
 
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Im Gegenteil: Während die meisten Freunde die Handys in meiner Gegenwart ausschalten, gibt es einige Bekannte, die mir direkt oder indirekt vorwerfen, ich würde mir das alles nur einbilden und ihre Smartphones weiter benutzen. Notgedrungen vermeide ich den Kontakt zu diesen "Freunden", soweit möglich.
Lieber Vigesimo,

das tut mir leid, dass Du solche Freunde hast! Vielleicht zeigst Du diesen "Freunden" ja auch mal diese Fallschilderungen hier, die Deiner sehr ähneln:

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Es ist traurig, wie empathielos viele Menschen heutzutage sind! Oder war das schon immer so? Ja, in meinem Bekanntenkreis bin ich auch regelmäßig auf Ablehnung gestoßen, weil ich Beschwerden hatte (bei mir eher verursacht durch Nahrungsmittel usw.), aber keine "richtige" schulmedizinisch "anerkannte" Diagnose wie Multiple Sklerose oder sowas. Aber zum Glück kann ich auf solche Bekanntschaften auch liebend gerne verzichten!

Obwohl ich unmittelbar tatsächlich nur selten die Auswirkungen von Mobilfunk-Strahlung bemerke (bei längeren Handy-Telefonaten bspw.) meide ich die Strahlen-Exposition jedoch soweit möglich! Mobilfunk verursacht bei jedem Lebewesen zusätzlichen Zellstress. So lange man jung und gesund ist, bemerkt man die Folgen jedoch meist noch nicht. Das meiste bemerkt man ja eh erst, wenn es nicht selten schon zu spät ist, also in dem Sinne, dass man wieder völlig beschwerdefrei wird, weil der Körper einfach schon zu weit aus dem Gleichgewicht geraten ist durch multiple Stressfaktoren.

Alles Gute für Dich weiterhin!
 
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Bei mir war es so: Ich lebte in meiner Wohnung sorglos und stressfrei, nutzte nichtsahnend Schnurlostelefon (DECT) und Handy (ohne Internet), dazu Nachbarn mit WLAN. So um 2014 wurde in Sichtweite (200..300 m) ein Mobilfunkturm errichtet, der genau auf meine Wohnung im 5.Stock strahlte.

Bei mir wurde es auch in dieser Zeit schlimmer! War das die Einführung von LTE?
Es gab vorher kein Traumata und keinen Stress. Auch danach hatte ich keinen Stress, ich war einfach krank.
Daran habe ich keinen Zweifel, ging mir genauso!
In dieser Zeit hatte ich einen Freund in einem abgelegenen Ort besucht, in dem es keinerlei Strahlung gab. Ich hatte dort so gut geschlafen, wie schon lange nicht mehr. Das zeigte ganz deutlich, dass die Ursache für meine Beschwerden die Strahlung war.
DITO!!
Der dargelegte Sachverhalt lässt sich auch nicht durch Traumata oder Glaubenssätze wegdiskutieren.
Vor dem Hintergrund meiner eigenen Erfahrung, sehe ich das genauso!
gibt es einige Bekannte, die mir direkt oder indirekt vorwerfen, ich würde mir das alles nur einbilden und ihre Smartphones weiter benutzen. Notgedrungen vermeide ich den Kontakt zu diesen "Freunden", soweit möglich.
Traurig, aber leider heutzutage eher die "Normalität" :-( Du kannst eigentlich noch froh sein, dass Dir ein paar echte Freunde geblieben sind! Die irrationale innige Liebe der Masse für diese Technologie ist schon bemerkenswert!
 
Ihr Lieben - ich diskutiere nichts weg oder will auch nichts verherrlichen oder schön reden. Das Thema Mobilfunk etc. ist mir kein unbekanntes und ich meide Strahlung selbst, wo es nur geht, nutze kein Handy, W- LAN etc.. Nichtsdestotrotz fällt mir auf, dass es Menschen gibt, die diesbezüglich anfälliger sind und andere scheinbar komplett immun - egal, wie sehr sie sich rund um die Uhr zustrahlen (was nicht bedeutet, dass sie diesbezüglich auch "unverwundbar" sind und auf Dauer keinen Schaden davon tragen - dieses Thema steht noch mal auf einem anderen Blatt, aber hier geht es ja um EHS). Bei den mir bekannten elektrosensiblen Menschen fällt mir auf, dass diese meistens auch hochsensibel sind. Ich gehe tatsächlich davon aus, dass ein hochsensibles/ überaktives Nervensystem (das übrigens familiär gehäuft vorkommen kann - ich habe es von meiner Mutter, sie von ihrem Vater und mein Sohn von mir) auch im Zusammenhang mit EHS stehen könnte. Und Trauma sind übrigens nicht nur besonders schreckliche Erfahrungen, die man vielleicht in der Kindheit gemacht hat. Wenn man sich näher mit dem Thema beschäftigt, erkennt man, wie umfassend und vielschichtig es tatsächlich ist. Wenn man um die Rolle des Nervensystems in diesem Kontext (EHS, Hochsensibilität....) weiß, dann macht es nur Sinn, sich dieser Thematik eingehender zu widmen und nach Möglichkeiten zu suchen, hier Stärkung oder Heilung zu finden. Sich weiterhin der Strahlung, so gut es eben möglich ist, zu entziehen bzw. diese zu reduzieren und möglichst gesund zu leben (inkl. regelmäßiger Entgiftung), sollte in diesen Zeiten ohnehin selbstverständlich sein und ist für Betroffene natürlich um so relevanter.
 
"so gut es eben geht"?..bei mir funktioniert nur (noch) der komplette (!) Entzug, sonst nichts, das heisst aber nicht, dass ich etwa radikal oder kompromissunfähig wäre! Auch das wird EHS Betroffenen leider gern unterstellt. Wie dem auch sei, in einem stimme ich zu: das klinische Bild ist einer PTBS durchaus ähnlich. Deren gängige Therapie aber (mittels starker Medikamente) kann hier natürlich nicht fruchten! Insofern ist unsereins allein schon von daher für ein Medizinsystem wie unseres völlig uninteressant :-((
 
Hallo zusammen
Bei den mir bekannten elektrosensiblen Menschen fällt mir auf, dass diese meistens auch hochsensibel sind.
Ich kenne da Gegenbeispiele. Wobei ich wohl glauben mag, dass "Hochsensibilität" die Wahrscheinlichkeit erhöht, auf Funkstrahlung zu reagieren (hier muss man aber mit der Definition etwas vorsichtig sein, zumal das Phänomen ähnlich wie die F-Nummern des ICD kaum objektivierbar ist).

Eine betroffene Person aus meinem Umfeld ist bezüglich Entgifung Phase II (GST-M1, GST-T1 und GST-P1) genetisch schlecht aufgestellt und bringt es damit in Zusammenhang.

Und Trauma sind übrigens nicht nur besonders schreckliche Erfahrungen, die man vielleicht in der Kindheit gemacht hat.
Da ist der nächste Begriff, der sehr unterschiedlich weit gefasst wird: Trauma. Sicherlich kann vieles traumatisch wirken und die Wirkung auf den/die Betroffene/n (nicht das Ereignis!) ist hierbei das definierende Kriterium. Allerdings erscheint mir, dass der Begriff heutzutage teils zu weit gefasst und zu ungenau gebraucht wird (bis hin dazu, dass wir alle ein Geburtstrauma haben).

das klinische Bild ist einer PTBS durchaus ähnlich
Das mag ich wohl glauben. Es ist ja schon länger bekannt, dass der Körper keinen Unterschied macht zwischen körperlichem und emotionalem Stress. Siehe z.B. den Forschungsansatz von Dr. Martin Pall. Infos dazu hier im Forum: Der Stickoxid-Peroxinitrit-Zyklus (Wiki-Artikel).
 
Was man auch schon längst weiß, ist die Beteiligung von chron. Infektionen und Immunkreuzreaktionen auf die Schwann-Zellen, die die Myelinscheiden zur normalerweise (!) vollständigen Umschließung der Nervenbahnen bilden.
Die Ummantelung ist dann sozusagen mit mehr oder minder großen Lücken versehen. Jedem Elektriker wäre das sofort ein Graus wenn eine Kabelisolation so aussähe.
Also das ist auf jeden Fall ein großes Fass wo man einiges sich fortschreitend verschlechtern lassen oder eben auch begünstigend reißen kann.

Wem der Lakhovsky etwas sagt: Ihm zufolge generieren Pathogene nebst ihren vielfältigen Moleküle außerdem ihre eigenen EMF-Signale, um den Wirt und das Nervensystem zu stören.
Wenn man dann exogene EMF obendrauf gibt, ist das wie ein Verstärker der Schadwirkung.

Das geht sogar noch weiter: Weil auch die körpereigenen Eiweiße und Enzyme sowie Arzneimittel nicht statisch binden sondern immer in leichter Vibration sind weisen diese in Abhängigkeit ihrer Struktur jeweils spezifische Frequenzen vor, bei denen die Rezeptorbindung vollständig unterbunden werden kann. Dazu war/ist dieser zelluläre Kalziumkanal viel im Gespräch aber es ist längst nicht auf diesen beschränkt.

Ebenso mit kontinuierlich hyperphysiologischen Spiegeln von Vitamin B12; zweimal wöchentlich 250-300mcg injiziert. B12 ist am sichersten und bewährtesten zur Myelinbildung. Allerdings werden die ein oder anderen Pathogene sich auch daran laben. Mykobakterien beispielsweise. Pilze sind auch extrem in ihrer Abhängigkeit von und Stimulation durch diverse B-Vitamine.

EM-Strahlung ab einer bestimmten Stärke und Dauer Schäden hervorruft
Garnichtmal immer stärkebedingt. Die menschliche Empfindlichkeit für EMF geht schier unfassbar tief herunter.
Das Verhältnis von Schadwirkung zu Feldstärke bei jeweiliger Frequenz verläuft definitiv nicht linear. Bei diesen linearen Annahmen ist man auch ganz schnell wieder bei der Begrenzung auf die Gewebeerwärmung wie es die öffentlichen Behörden vertrottelnd propagieren um die Vollvernetzung für Totalkontrolle zu vollenden. Da geht es ja niemals um Gesundheitsschutz sondern immer, wirklich immer um wirtschaftliche Interessen und/oder Kontrolle.

Allein mit EMF können auch Zellen zurück in Stammzellen verwandelt werden oder gezielt zu bestimmten differenzierten Zellarten. Da kommt durch EMF also auch vieles durcheinander in der Zellentwicklung.

Im Gegenteil: Während die meisten Freunde die Handys in meiner Gegenwart ausschalten, gibt es einige Bekannte, die mir direkt oder indirekt vorwerfen, ich würde mir das alles nur einbilden und ihre Smartphones weiter benutzen.
Kenne diese Situationen. Da sind viele richtig, richtig unverschämt und platzieren ihr dämliches Smartphone direkt neben dem Teller und benutzen es auch ständig zwischendurch.
Man kann sehr stark auch den Unterschied spüren, wenn da im iPhone 50 offene Browsertabs lungern die allein schon sich ständig aktualisieren.
 
Da ist der nächste Begriff, der sehr unterschiedlich weit gefasst wird: Trauma. Sicherlich kann vieles traumatisch wirken und die Wirkung auf den/die Betroffene/n (nicht das Ereignis!) ist hierbei das definierende Kriterium. Allerdings erscheint mir, dass der Begriff heutzutage teils zu weit gefasst und zu ungenau gebraucht wird (bis hin dazu, dass wir alle ein Geburtstrauma haben).
Mag sein, dass es "hier" ungenau gebraucht wird, ein Traumatherapeut müsste eigentlich klar benennen können, unter welchem Trauma ein Mensch leidet.
Als Janasandra von Trauma schrieb, habe ich an ein frühkindliches Entwicklungstrauma gedacht, welches zur Folge hat, dass das Nervensystem in einer Art Überlebensmodus unter ständiger Alarmbereitschaft steht und dadurch wiederum u.a. mehr auf Umweltreize reagiert. Was nicht heißen soll, dass es nicht noch andere Ursachen gibt oder gar ganz normale Menschen betrifft. Und wenn man unter einem Entwicklungstrauma leidet und vielleicht noch eine angeborene Hochsensibilität hat, könnte ich mir vorstellen, dass man dann schon irgendwo ein Funkloch im Wald sucht, da es unerträglich werden könnte und es dahingehend wahrscheinlich auch nicht nur Einzelfälle gibt.
 
Und wenn man unter einem Entwicklungstrauma leidet und vielleicht noch eine angeborene Hochsensibilität hat, könnte ich mir vorstellen, dass man dann schon irgendwo ein Funkloch im Wald sucht, da es unerträglich werden könnte und es dahingehend wahrscheinlich auch nicht nur Einzelfälle gibt.
Ja, so rum gehe ich da durchaus mit, wie ja auch geschrieben. Nur nicht andersrum. Aber ich gebe zu, dass janasandra sich hier
Bei den mir bekannten elektrosensiblen Menschen fällt mir auf, dass diese meistens auch hochsensibel sind.
ja auch vorsichtig ausgedrückt hat und nur ihre Beobachtung in ihrem Umfeld beschrieben hat und keinen allgemeinen Zusammenhang behauptet hat.

Also: Alles gut :)
 
Mag sein, dass es "hier" ungenau gebraucht wird, ein Traumatherapeut müsste eigentlich klar benennen können, unter welchem Trauma ein Mensch leidet.
Als Janasandra von Trauma schrieb, habe ich an ein frühkindliches Entwicklungstrauma gedacht, welches zur Folge hat, dass das Nervensystem in einer Art Überlebensmodus unter ständiger Alarmbereitschaft steht und dadurch wiederum u.a. mehr auf Umweltreize reagiert. Was nicht heißen soll, dass es nicht noch andere Ursachen gibt oder gar ganz normale Menschen betrifft. Und wenn man unter einem Entwicklungstrauma leidet und vielleicht noch eine angeborene Hochsensibilität hat, könnte ich mir vorstellen, dass man dann schon irgendwo ein Funkloch im Wald sucht, da es unerträglich werden könnte und es dahingehend wahrscheinlich auch nicht nur Einzelfälle gibt.
Kayen ist es besser gelungen, das, was ich meinte, auf den Punkt zu bringen. Mir ging es darum, beim Thema EHS v.a. das Nervensystem in den Fokus zu nehmen, welches meistens - und besonders aufgrund von "Trauma" - oft dysreguliert sein dürfte. Eine diesbezügliche Schwächung des Systems, öffnet dann wiederum den von Granit erwähnten "Mikroben" Tor und Tür, die sich in einem durch (nervlich bedingten) Dauerstress "verschobenen" Milieu (= Übersäuerung usw.) pudelwohl fühlen und die Stoffwechselschieflage durch ihre eigenen Abbau- Produkte noch verschärfen. Des Thema Entgiftungsschwäche kam mir im Nachhinein auch noch in den Sinn und könnte die Problematik EHS ebenfalls verstärken. Und auch hier sind die mir bekannten Menschen "hochsensibel" (und haben zudem auch ein Thema mit HPU/ KPU, Histamin). Und, weil "Trauma" auch generationsübergreifend sein kann (siehe Kriegsgeneration), kann man - wie Kayen schreibt - auch schon "hochsensibel" geboren werden, was sich im Lauf der Zeit wiederum noch durch selbst gemachte Erfahrungen, Umweltfaktoren usw. verstärken und in andere Probleme, wie bspw. EHS manifestieren kann. Ob hochsensibel oder nicht (viele sind sich gar nicht bewusst, dass sie es sind): dass die Regulierung des Nervensystems (durch Nährstofftherapie, Entgiftung, "Traumatherapie usw. usf.) ein sehr wichtiger Punkt bei EHS (und vielen anderen gesundheitlichen Themen) sein sollte, ist nicht von der Hand zu weisen. Darauf und auf die damit im Zusammenhang stehenden, möglichen Gründe, wollte ich letztendlich nur hinweisen, um Betroffenen vielleicht eine weitere Handlungsperspektive in Aussicht zu stellen, sofern hierfür genügend Offenheit vorhanden ist.
 
Danke Vigesimo für deinen ehrlichen und persönlichen Bericht. Findet man hier selten, leider :-( Ich finde auch, dass man zumindest unter DIESER Rubrik im Verhältnis zu ihrem Hauptthema vermutete Cofaktoren nicht übermässig stark beleuchten sollte, vor allem wenn das im wissenschaftlichen Duktus geschieht, ohne persönlich-anekdotischen Input.

Vielleicht eher geeignet:

 
Ich finde auch, dass man zumindest ... vermutete Cofaktoren nicht übermässig stark beleuchten sollte, vor allem wenn das .. geschieht, ohne persönlich-anekdotischen Input.

Für Jemanden, der nicht davon betroffen ist, ist es schwer vorstellbar, unter welchen Qualen ein von EM-Strahlen Geschädigter leidet. Einen guten Einblick erhält man mit dem Video

Elektrosmog - In die Einsamkeit gezwungen

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Bereits die Bezeichnung EHS = Sensibelchen verharmlost die Krankheit und macht sie, wenn man das zu Ende denkt, lächerlich. Es wird durch den Begriff "hochsensibel" statt hypersensibel auch nicht besser. Es mag ja gut gemeint sein, nervt aber, wenn es den Betroffenen immer wieder unterstellt wird.

Die richtige Bezeichnung wäre EMS - Elektromagnetisches Syndrom, wie die Krankheit von Karl Hecht (soweit ich mich erinnere) genannt wurde.
 
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Ja, man sollte es Ihnen nicht verübeln. Wenn schon bei denen, deren Job die Volksgesundheit ist, keinerlei Bemühung zu beobachten ist, dieses neue Phänomen korrekt einzuordnen, darf man von Laien auch nicht mehr erwarten..
 
Scheinbar wird mein Geschriebenes tw. ziemlich miss- gedeutet, was natürlich schade ist. Vielleicht hilft meine laienhafte Sicht dennoch jemandem, die Dinge aus einer anderen Perspektive betrachten zu können und dadurch neue Möglichkeiten für sich zu schaffen und bestenfalls die eigene Lebensqualität - fernab der wissenschaftlichen Beweise - zu verbessern. Mir selbst haben solche Ansätze schon oft weiter geholfen und zwar wesentlich mehr, als das, was allgemein anerkannt ist/ wird. In diesem Sinne ziehe ich mich jetzt hier zurück.
 
Ich sehe das nicht als Abwertung, sondern als einen von mehreren Erklärungsansätzen.
Man muss die Begriffe nicht mögen, aber ihnen automatisch eine lächerlich machende Absicht zu unterstellen, hilft der Diskussion eher nicht weiter.
 
Mir selbst haben solche Ansätze schon oft weiter geholfen und zwar wesentlich mehr, als das, was allgemein anerkannt ist/ wird. In diesem Sinne ziehe ich mich jetzt hier zurück.
Ich finde zwar grundsätzlich, dass alle alternativen Therapieansätze Beachtung verdienen, gerade dann wenn von der Schule nichts Brauchbares angeboten wird. Nur bei der Äusserung von Verdachtsdiagnosen müssen wir höllisch aufpassen, dass wir uns nicht verzetteln und am Wesentlichen vorbeidenken (was natürlich nur allzu menschlich ist). Wirklich bösartig wird es, wenn Diskussionen bewusst in eine sachlich falsche Richtung getrieben werden (soll ab und zu vorkommen). Das ist zwar meist nicht der Fall, muss dann aber ggf von der Moderation sofort unterbunden werden..
 
Ich sehe das nicht als Abwertung, sondern als einen von mehreren Erklärungsansätzen..
Eigentlich sollte die Frage der Kausalität (Pathogenese) von EHS im Jahr 2026 längst kein Thema mehr sein (vorausgesetzt, man ist bereit, den Betroffenen zuzuhören, aber das scheint bereits unerwünscht zu sein). Schon irgendwie suspekt, finde ich..
 
Man muss die Begriffe nicht mögen, aber ihnen automatisch eine lächerlich machende Absicht zu unterstellen, hilft der Diskussion eher nicht weiter.

Das hast du m.E. falsch verstanden. Der allgemein verwendete Begriff EHS = Elektro-Hyper-Sensibel verharmlost die Krankheit und macht die Betroffenen lächerlich. Das hat nichts mit einem Forenteilnehmer zu tun, sondern geht von unserem Gesundheitssystem aus. Dieser Begriff E-Hyper-Sensibel trägt auch dazu bei, dass die Betroffenen von den Ärzten häufig zum Neurologen/Psychiater geschickt werden.

Der richtige Begriff für diese Krankheit ist EMS = ElektroMagnetisches Syndrom, wie ihn Karl Hecht geprägt hat.
 

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