Studie beweist, dass Handys keine Gehirntumore erzeugen

  • Themenstarter Themenstarter James
  • Erstellt am Erstellt am

James

Moderator, Leiter WIKI
Teammitglied
Themenstarter
Beitritt
20.05.08
Beiträge
7.317
Lange Zeit hat man gerätselt, ob Handys Tumore im Gehirn erzeugen können. Eine Studie mit einer Laufzeit von länger asl 10 Jahren hatte zum Ergebnis, dass normale Handynutzung diese Gefahr nicht auslöst. Zudem kann man feststellen, dass je neuer die Technik ist die Strahlung umso geringer ausfällt. Hier geht es zum Bericht: GMX-Video
 
Neu hier? Dann ein herzliches Willkommen!
Du liest hier gerade eine Diskussion von Betroffenen – Menschen, die eigene Wege gehen und Erfahrungen teilen. Das kann am Anfang ungewohnt wirken: Jeder Verlauf, jede Geschichte ist anders.
Als Gast kannst du mitlesen und dich orientieren.
Als Mitglied kannst du Fragen stellen, antworten und dich aktiv einbringen.
Deine Wegweiser:
Nun wäre noch interessant, von wem die Studie in Auftrag gegeben wurde bzw. ob es sich hier tatsächlich um eine "neutrale" Studie handelt ;-).

Bei solchen Sachen muss ich immer an eine Studie für ein neues Krebsmedikament denken, an der meine Mutter teil genommen hat. Als sich die Werte meiner Mutter während des Studienverlaufs verschlechterten, wurde ihr kurzer Hand "gekündigt" (was dazu führte, dass sie den letzten Strohhalm, den sie noch hatte, verlor und aufgab).
 
Das ist diese Studie:
Eine Analyse der seit über 20 Jahren in Großbritannien laufenden "UK Million Women Study" fand keine Anhaltspunkte für eine gestiegene Tumorgefahr bei gewöhnlicher Nutzung von Mobiltelefonen. Das berichtet ein Forscherteam um Joachim Schüz von der Internationalen Krebsforschungsagentur IARC in Lyon in einer Update-Studie im "Journal of the National Cancer Institute".
Quelle: https://www.mdr.de/wissen/mensch-alltag/handy-nutzung-risiko-hirntumore-100.html

Das Entscheidende ist, daß die Daten nicht speziell für diese Frage überhaupt erst erhoben wurden. Aus dieser UK Million Women Study-Datengrundlage werden nachträglich diverseste Zusammenhänge (oder Nicht-Zusammenhänge) herausanalysiert. Ursprünglich ging es dabei um die Frage "Wie beeinflussen Hormonersatztherapien (HET) mit Kombinationspräparaten aus Estrogen und Progestagen das Brustkrebsrisiko?" Man wird wohl sagen können, daß die Datenerhebung neutral gegenüber der Handynutzung war.
 
Was nutzt uns das, wenn wir wissen sollen, dass es kein Krebsrisiko durchs Handy gibt?

Ich träume manchmal davon, wie das früher war, die Landschaft, ohne einen einzigen Funkmasten, herrlich :)

Man braucht ein Netz um das Handy nutzen zu können, ich betrachte diese Netze, sei es 4G oder 5G allgemein skeptisch.

Ich sehe die Entwicklung sehr kritisch. 5 G wird fürs Militär gebraucht, hatte ich mal gehört.
Wer weiß schon, welche gesundheitlichen Auswirkungen das hat.
Es gibt immer mehr Auoimmunerkrankungen, Krebserkrankungen u. a.

Warum schädigen wir die Erde mit immer mehr Giften - und damit uns.
Und eben auch mit Elektrosmog und einer Strahlenbelastung, die anscheinend in der Gesellschaft kaum wahr genommen wird.

 
Eine Studie mit einer Laufzeit von 10 Jahren hatte zum Ergebnis, dass normale Handynutzung diese Gefahr nicht auslöst.

Naja Beweis... Auslösende Faktoren (physikalisch, physisch oder psychisch) für Krebsentstehung können mitunter Jahrzehnte zurückliegen oder es kann eben so langer permanenter Noxen bedürfen.

Ausserdem gehts ja nicht nur um Hirntumore.

Auch Insekten aller Art zB sind im Biomasse-Bestand um 80% (!) geschwunden, mit allen Folgen (Singvogelbestand usw). Das käme vom zeitlichen Verlauf bezogen auf den Ausbau/ Verstärkung der Funknetze mit verwendeten allgemein lebensfeindlichen (sei es aus Dummheit oder Vorsatz) Frequenzen auch ziemlich gut hin und alleine schon das sollte mehr als zu denken geben. Auch wenn es dafür noch andere Ursachen geben mag.

Alles Leben (Pflanze, Tier, Mensch) funktioniert nur aufgrund feinster (damit empfindlich gegen neg. künstliche Einflüsse) biologischer Frequenzen/ Informationen .
 
Zuletzt bearbeitet:
normale Handynutzung
Was ist denn "normale" Handynutzung?

Ich benutze das m.p., also das mobilephon ausschließlich für Bankangelegenheiten und telefoniere nur übers Festnetz.
Das habe ich zu meiner Normalität gemacht.

In einer australischen Studie, die allerdings mehr als 10 Jahre alt ist, wurden Ratten einer mehrstündigen Handystrahlung ausgesetzt. Etliche entwickelten Tumoren im Gehirn.

Das findet man im Buch von Dr. Jens Wurster mit dem Titel "Die homöopathische Behandlung und Heilung metastasierter Tumore."

Maheeta
 
Zusammengefaßt also: Studien können immer nur das beweisen, was wir eh schon glauben. Ansonsten sind sie automatisch unglaubwürdig. ;)
 
Das setzt immer auch voraus, dass z. B. alle Elektrosensiblen "Spinner" seien, so wie die allg. Schulmedizin es will, und psychisch behandelt gehören.

Es gibt aber, seit die Masten in der Landschaft und auf hohen Häusern (gern auch versteckt - warum wohl?) stehen, ernst zu nehmende Berichte und Entwicklungen, die für alles Leben Gefahren dokumentieren, die längst allenthalben international aufgetreten sind.
 
Zuletzt bearbeitet:
Auch wenn es vielleicht keinen Krebs auslöst, kann ich mir nicht vorstellen dass die vermehrte Handystrahlung, vor allem für die Gehirnfunktionen und das Immunsystem besonders gesund sind.
 
Hier noch eine ausführliche Beschreibung der Studie:

Die Wahrscheinlichkeit an einem Hirntumor zu erkranken beträgt weltweit lt. Tumorhilfe:
Zahlen und Fakten über Hirntumoren weltweit
Die weltweite Häufigkeit an einem bösartigen Hirntumor zu erkranken liegt bei 3,5 von 100.000 Menschen (Männer: 3,9 von 100.000, Frauen: 3,0 von 100.000).

Im Jahr 2020 waren dies weltweit insgesamt 308.102 Betroffene ( 168.346 Männer und 139.756 Frauen). Die Tendenz der Neuerkrankungen ist steigend: 18 Jahre zuvor, im Jahr 2002, waren es weltweit 189.582 Betroffene
Gegenüber dem Jahr 2002 vor der massenhaften Einführung der Mobiltelefone ist die Rate im Jahre 2020 um 63% gestiegen. Es gibt zumindest eine Korrelation zwischen der massenhaften Nutzung von Mobiltelefonen u.ä. und dem Anstieg von Hirntumoren.

In den Artikeln über die Studie wird behauptet, dass der Mobilfunk keine Rolle spielen würde.

Ok, Mobilfunk spielt keine Rolle. Welche Ursachen hatten denn die 3.268 Tumore in der Studie? Solange die tatsächlichen Ursachen nicht bekannt sind, kann man den Mobilfunk doch nicht ausschließen.

wikipedia schreibt zu den Ursachen von Gehirntumoren:
Risikofaktoren und Ursache für die Entstehung von Hirntumoren sind überwiegend unbekannt. Primäre Hirntumoren sind häufiger bei Kindern als bei Erwachsenen, häufiger bei Männern als bei Frauen, häufiger bei Europäern als bei Japanern
Also: Ursache unbekannt, aber Mobilfunk war es nicht!

In der BRD beträgt die Wahrscheinlichkeit lt. Krebsgesellschaft:
Sie machen insgesamt nur ungefähr 2% aller Krebserkrankungen aus. ... Im Jahr 2014 erkrankten etwa 3.160 Frauen und 3.900 Männer an einem Gehirntumor.
Die weltweite Wahrscheinlichkeit für einen Gehirntumor beträgt 0,0035%. Bei 80 Mio EW 2014 in der BRD wären das 2.800 Fälle.

Tatsächlich sind aber 7.060 Menschen erkrankt, also mehr als doppelt so viele. Die Rate beträgt bereits 0,0088% (8,8 von 100.000). Die BRD ist eines der Länder mit einem umfangreichen Mobilfunknetz. Haben wegen des Mobilfunknetzes soviele Menschen einen Gehirntumor bekommen?

In der Studie haben in 20 Jahren 3.268 Frauen von insgesamt 800.000 Frauen einen Gehirntumor bekommen, also pro Jahr 163,4 Frauen. Bezogen auf 800.000 Frauen insgesamt sind das 0,02% (20 von 100.000). Diese Rate ist mehr als 6x größer als die weltweite Rate für Frauen.

Die Ergebnisse der Studie zeigen also, dass im Vergleich zur Welt und auch zur BRD extrem viele Frauen an einem Gehirntumor erkrankt sind. Die wahrscheinlichste Ursache dafür ist der Mobilfunk. Das ist auch plausibel, da das Gehirn beim Telefonieren am Stärksten geschädigt wird.
 
Zuletzt bearbeitet:
Hat jemand Beispiele, bei denen CDL die Blut-Hirnschranke überwindet. Bei meinem Sohn wurde als Zufallsbefund ein Hirntumor festgestellt, den er mit CDL behandeln will. Wir wissen noch nicht, wie gefährlich er ist. Einige Befunde stehen noch aus. Aber bevor er sich mit OP, Strahlen und Chemo behandeln lässt, will er noch Alternativen ausprobieren.

Die Ursache für den Gehirntumor könnte der Mobilfunk sein. Bei mir gab es vermutlich einen Gehirntumor, der sich durch einen leichten punktförmigen Schmerz am Schädelknochen bemerkbar machte. Da ich generell unter den EM-Strahlen leide, hatte ich mich vor 7 Jahren in eine strahlungsfreie Gegend zurückgezogen. Seitdem ist der Tumor nicht weiter gewachsen und hatte sich nur noch selten gemeldet.

Vor ca. 9 Monaten hatte ich mit der Einnahme von Methylenblau (MB) mit 10 Tropfen (1%) tgl. begonnen. Nach ca. 6 Wochen musste ich auf 5 Tropfen reduzieren und nach weiteren 6 Wochen auf 3 Tropfen, die ich seitdem tgl. einnehme.

Das MB hat bei mir viele positive Wirkungen: Ich fühle mich gut, leistungsfähig und optimistisch. Seitdem scheint der Tumor verschwunden zu sein.
 
Darf ich fragen, warum du einen "leichten punktförmigen Schmerz am Schädelknochen" als einen Tumor deutest? Gibt es da nicht hundert andere Erklärungen?
 
Zum Beispiel muskuläre Triggerpunkte (ja, unter der Kopfhaut sind eine Menge Muskeln). Muskelverspannungen können wiederum Nerven reizen.
 
Auch ich halte es nicht für plausibel, dass irgendwelche schmerzhaften Punkte auf einen Tumor hindeuten. Mein Sohn hatte keine Schmerzen. Der Tumor wurde entdeckt, als wegen der Ausfälle der Sehnerven durch Botulismus MRTs gemacht wurden. Es folgte eine Biopsie, die in Laboren ausgewertet wurde. Eine weitere MRT soll nun klären, ob sich der Befund verändert hat. Erst dann und nach noch ausstehenden Werten werden weitere Schritte erwogen. Mein Sohn würde die Wartezeit gern nutzen. Was sein sonstiges Befinden betrifft, so gibt es täglich kleine Fortschritte
 
Das Gehirn selbst kann keinen Schmerz empfinden, da sind keine Nerven dafür vorhanden. Nur die Hirnhaut um das Gehirn herum kann das. Deshalb wird ein Gehirntumor erst schmerzhaft, wenn er so groß geworden ist, daß im ganzen Schädel Überdruck und Platzmangel herrscht. Diese Schmerzen sind aber nicht punktuell, sondern äußern sich als heftiger Druckkopfschmerz.
 
Da ich generell unter den EM-Strahlen leide, hatte ich mich vor 7 Jahren in eine strahlungsfreie Gegend zurückgezogen
Das MB hat bei mir viele positive Wirkungen

dass es dir besser geht, könnte dann ja an beidem liegen... sofern es stimmt was geschrieben steht, dass nämlich Methylenblau auch einen gewissen Schutz gegen E-Smog liefert. Warum hast du das von 10 auf 3 Tr. reduziert ?

Einfache, fast kostenlose Maßnahmen gegen Strahlen verschiedener Art erklärt auch BaumMentor in seinen interessanten Videos..
To view this content we will need your consent to set third party cookies.
For more detailed information, see our cookies page.
 
Je weniger Elektrosmog desto besser. Ich merke zwar nichts, aber ich möchte auch keine Antenne in der direkten Nachbarschaft. Auch keine Phone aufm Nachttisch wenns geht.

Bei all dem Bewegungsmangel den man so hat, und den Auswirkungen davon, weiss nicht ob es da auf einige Hirntumore mehr oder nicht, überhaupt ankommt. Oder ob die Auswirkungen anderswo nicht viel gravierender sind.


LG
 
dass es dir besser geht, könnte dann ja an beidem liegen... sofern es stimmt was geschrieben steht, dass nämlich Methylenblau auch einen gewissen Schutz gegen E-Smog liefert.
Ich bin vor 7 Jahren in eine strahlungsarme Gegend gezogen und brauchte lange (Jahre), um mich von den starken Strahlen, denen ich vorher ausgesetzt war, zu erhohlen. Wenn ich mich später längere Zeit (wenige Stunden bzw. max. 2 Nächte in einem Hotel) aufhielt, spürte ich die schmerzende Stelle im Kopf wieder, die ich für einen Tumor halte.

Das Methylenblau nehme ich erst seit ca. 9 Monaten. Ob es vor EM-Strahlen schützt oder diese eventuell sogar verstärkt, kann ich nicht sagen. Die positive Wirkung von MB wird durch Licht im roten und infraroten Bereich verstärkt. Die Wellenlänge der Mobilfunkstrahlen ist um mehrere 1.000 mal größer als IR-Licht. Ob also MB auch auf Mobilfunkstrahlen reagiert und eventuell davor schützt, ist offen.

MB dringt in das Gehirn ein und hat bei mir (Jg.44) viele positive Wirkungen. Insbesondere spüre ich den vermuteten Gehirntumor nicht mehr.

Warum hast du das von 10 auf 3 Tr. reduziert ?
MB war zu stark. Ich war zu wach, konnte nicht mehr lange schlafen. Ich brauche viel Schlaf, 8..10 Std, schon immer. Durch MB verringerte sich nach einiger Zeit die Schlafdauer, ich war nicht mehr richtig ausgeruht.

Jetzt mit 3 Tropfen bin ich tagsüber wach und aktiv und kann nachts gut und lange schlafen. Die 3 Tropfen nehme ich in Wasser verdünnt nach dem Frühstück, so dass die Wirkung abends bereits abgeklungen ist.
 

Willkommen bei Symptome.ch
Schön, dass du da bist.

Symptome.ch ist seit vielen Jahren eine der größten und aktivsten deutschsprachigen Gemeinschaften rund um Gesundheit, Naturheilkunde und alternative Therapien. Hier tauschen sich Menschen aus, die Ursachen verstehen, Zusammenhänge erkennen und eigenverantwortlich etwas für ihre Gesundheit tun wollen.

Als Gast kannst du viele Themen mitlesen und dich informieren. Wenn du selbst Fragen stellen, auf Beiträge antworten oder mehr Inhalte sehen möchtest, registriere dich kostenlos. Die Gemeinschaft lebt vom Austausch – und jedes neue Mitglied bringt wertvolle Erfahrungen mit. 🙂

Zurzeit aktive Besucher

Statistik des Forums

Themen
69.525
Beiträge
1.067.979
Mitglieder
53.378
Neuestes Mitglied
LukasM1983
Zurück
Oben