Schutz vor Impf-Nebenwirkungen

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Wer Allergien hat kann sollte sich gut informieren. Insbesondere dann, wenn schon eine Allergie auf PEG bekannt ist:

Hessisches Ärzteblatt 5/2021
Allergische Reaktionen auf Covid-19-Impfstoffe

Prof. Dr. med. Ludger Klimek, Dr. med. Jonas Eckrich, Dr. med. JanHagemann, Dr. rer. nat. Ingrid Casper, Dr. med. Tilman Huppertz

Überempfindlichkeitsreaktion und Anaphylaxie gegen
COVID-19-mRNA-Impfstoffe?
Basophilen-Aktivierungstest mit PEG-2000 gibt Auskunft

 
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Die Impfstoffhersteller haben sich doch vorsorglich von allen Schadensersatzansprüchen freistellen lassen.
Wie belegst Du die Aussage, dass sich die Hersteller von allen Schadensersatzansprüchen haben freistellen lassen?

Laut Wirtschaftswoche hat Curevac scheinbar eine volle Haftung übernommen.
Der Vertrag zwischen der EU-Kommission und Curevac zeigt, dass der deutsche Impfstoffhersteller eine Haftung übernommen hat, die das US-Unternehmen Pfizer nicht übernehmen wollte. „Die EU-Kommission und Mitgliedsstaaten haften nicht für Schäden und Verlust“, heißt es in dem 67-seitigen Papier, wie die WirtschaftsWoche berichtet.
Quelle: https://www.wiwo.de/politik/europa/...haftung-die-pfizer-nicht-wollte/26845232.html

Bei den anderen Herstellern mit denen die EU Verträge (im Jahr 2020) abgeschlossen haben, ist die Lage unklarer, da diese Hersteller nicht der Veröffentlichung der Verträge zugestimmt haben.
Die Vorverträge scheinen jedoch darauf hinzudeuten, dass die Hersteller am Haftungsrisiko mitbeteiligt sind:
Pharmakonzerne beteiligen die EU am Impfstoffrisiko.
Die EU-Mitgliedstaaten gehen bei der Impfstoffentwicklung ein Wagnis ein. Bei möglichen Schadenersatzprozessen, etwa aufgrund von Nebenwirkungen, wollen sie sich an den Zahlungen beteiligen.
Quelle: https://www.handelsblatt.com/politi...ml?ticket=ST-6805196-lr15YaxYizb1psFAtzfO-ap2
 
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Danke für die Infos, die Sache mit Curavec wusste ich nicht. Trotzdem bleibt das Problem der umgekehrten Beweislast, außerdem kann dir kein Schadensersatz deine Gesundheit wiederherstellen.
 
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Hallo Juliane, abgesehen davon, dass man sich bei der EMA einen Wolf suchen kann, reichen diese Angaben meiner Ansicht nach nicht aus.
Denn die eigentlich wichtigen Unterlagen sind die Risikobeurteilungen, die bei den Steckbriefen auf Basis der Notfallzulassungen fehlen und sozusagen Inhalt der Rolling-Review sind, da sich die Substanzen alle noch 2-3 Jahre in klinischen Studien befinden. Dort sind eigentlich die Risken und die darauf basierenden zusätzlichen Studien eingetragen. Für AstraZeneca heben sie den Namen schon geändert.
Keine Ahnung, ob es diese pdf auch auf deutsch gibt.
Aber wenn ein potentielles Risiko gemäß Seite 142 eine irgendwann auftretende VEAD/VAERD ist, weiß ich nicht, warum man sich der Gefahr überhaupt aussetzt. Denn das können, sie soweit ich informiert bin, eh nicht feststellen.

Zudem ist dort ebenfalls das potentielle Risiko von Erkrankungen des Nervensystems, einschließlich immunvermittelter neurologische Erkrankungen aufgeführt, dass sich in den Nebenwirkungen von BioNTech schon wiederfindet. https://dap.ema.europa.eu/analytics/saw.dll?PortalPages
Viele andere Informationen sind weiterhin als unbekannt erfasst, was mich insofern wundert, als dass es bereits an Millionen Menschen verimpft wurde und ich eine Auswertung erwarten würde. Die scheint aber, sofern es nichts Neueres gibt, nicht zu erfolgen.
 
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Pharmakonzerne beteiligen die EU am Impfstoffrisiko.
Die EU-Mitgliedstaaten gehen bei der Impfstoffentwicklung ein Wagnis ein. Bei möglichen Schadenersatzprozessen, etwa aufgrund von Nebenwirkungen, wollen sie sich an den Zahlungen beteiligen.

und die 'Gutachter' sind eh so gut wie immer auf Linie. Ist doch nicht mehr wert als das Papier.
Impfschäden nachzuweisen, vor allem Spätfolgen... viel Spaß. Und die Leute müssten ja selber erstmal auf die Idee kommen, dass es Zusammenhänge zu ihren Erkrankungen geben könnte, geschweige der Hausarzt (womöglich der, der die Impfungen vorgenommen hat)...
 
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28.01.20
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Im Verhältnis betrachtet verstehe ich es nicht. Wer sich freiwillig mit einer Gen-Impfung behandeln lässt, der dann noch bedenken hat wegen NAC. Das will mir nicht in den Kopf.
Ahhh, jetzertle,
es geht hier um Tierfan, und um Tipps und Infos für sie/ihn, weil sie/er sich impfen lassen will. Und da versuche ich beide Seiten zu berücksichtigen.

Ich lasse mich nicht impfen.

Grüsse
zausel
 
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24.02.18
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Bei den anderen Herstellern mit denen die EU Verträge (im Jahr 2020) abgeschlossen haben, ist die Lage unklarer, da diese Hersteller nicht der Veröffentlichung der Verträge zugestimmt haben.
Die Vorverträge scheinen jedoch darauf hinzudeuten, dass die Hersteller am Haftungsrisiko mitbeteiligt sind:

Quelle: https://www.handelsblatt.com/politi...ml?ticket=ST-6805196-lr15YaxYizb1psFAtzfO-ap2
Auch andere Hersteller haben Haftungen. Ohne Haftung, keine Zulassung. Die Haftung erfolgt umfänglich durch Erkenntnise aus Studie 1 udn Studie 2. Mag sein das Erkenntnisse aus Studie 3 die Haftung das jeweilige Land oder die EU übernimmt. Was aber egal ist. Ein Impfschadennachweis ist weder hier, noch in ein anderes Land einfach nachzuweisen.

Wer Allergien hat kann sollte sich gut informieren. Insbesondere dann, wenn schon eine Allergie auf PEG bekannt ist:

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Allergische Reaktionen auf Covid-19-Impfstoffe

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Überempfindlichkeitsreaktion und Anaphylaxie gegen
COVID-19-mRNA-Impfstoffe?
Basophilen-Aktivierungstest mit PEG-2000 gibt Auskunft

Ist der BRD egal. Allergien sind keine Kontraindikation es sei denn ein bekanntes Allergen ist im Impfstoff drin.

Im Verhältnis betrachtet verstehe ich es nicht. Wer sich freiwillig mit einer Gen-Impfung behandeln lässt, der dann noch bedenken hat wegen NAC. Das will mir nicht in den Kopf.
Viele mögen halt auch kein Genmais ;-)

Alles was zum Impfstoff wichtig ist, also für die Haftung steht hier:

Wenn man nun nach der Impfung Nervenschäden bekommt, wird die Nummer nicht ganz so einfach.
 
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Wie belegst Du die Aussage, dass sich die Hersteller von allen Schadensersatzansprüchen haben freistellen lassen?

Laut Wirtschaftswoche hat Curevac scheinbar eine volle Haftung übernommen.

Quelle: https://www.wiwo.de/politik/europa/...haftung-die-pfizer-nicht-wollte/26845232.html
Hast Du den Vertrag gelesen? Also diese Info ist nicht richtig.

Noch einige Tage vorher gab es einen anderen Artikel: https://agenceurope.eu/en/bulletin/article/12634/1

Es macht für mich auch keinerlei Sinn, warum ein Hersteller, der laut des vor geposteten Artikels sogar zwei der 7 Artikel zu Haftungsfragen im einsehbaren Vertrag gelöscht hatte, die Haftung übernehmen sollte, wenn die anderen freigestellt wurden. Das verstösst garantiert gegen irgend ein Gleichheitgesetz.

Aus dem online gestellten Vertrag mit Curevac:
Der Auftragnehmer stellt sicher, dass die freigestellten Personen solche wirtschaftlich angemessenen Maßnahmen zur Vermeidung, Abwehr oder Beilegung des Anspruchs Dritter und zur Minderung der entstandenen Haftung ergreifen. Innerhalb von... Kalendertagen nach Einreichung einer Rechnung durch den Auftragnehmer für solche tatsächlich Verluste (auch wenn sie im Laufe von Gerichtsverfahren oder Vergleichsgesprächen entstehen)
oder Vergleichsgesprächen entstehen), bestätigt der teilnehmende Mitgliedstaat dem Auftragnehmer schriftlich
daß er diese Verluste unter den in dieser Entschädigungsklausel festgelegten Bedingungen entschädigen wird.

Dazu auch: https://corporateeurope.org/en/2021...andling-commission-covid-19-vaccine-contracts

Abgesehen davon hat Curevac die Phase 3 erst am 14. Dez. 2020 begonnen. Sie läuft bis 14.3.23.


Wer steht hinter Curevac: https://www.forbes.com/sites/martao...-drugmakers-developing-a-coronavirus-vaccine/
 
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Ein interessanter Artikel vom 28.4.2021, indem ein Rechtsanwalt zu Impfschäden ein Interview gibt:

Die EU soll die Hersteller von Corona-Impfstoffen durch bestimmte Vertragsklauseln aus der Haftung entlassen haben. Die Verträge werden hierbei nicht offengelegt. Was ändert das für Impfgeschädigte?

Die Ansprüche von Impfgeschädigten gegenüber den Herstellern werden davon nicht berührt. Sie können nicht durch Verträge ausgeschlossen werden. Ein solcher Haftungsausschluss hätte bei Impfschäden keinerlei Relevanz.
Darunter habe ich verstanden, dass der Hersteller so oder so haftet, egal ob die EU den Hersteller vertraglich entlässt oder nicht.

Impfungen sind nun auch beim Arzt möglich. Wann steht dieser in der Haftung für Impfschäden?

Ärzte haben die Pflicht, ihre Patienten gut zu beraten und wie bei jeder Behandlung Risiken und Nutzen gegeneinander abzuwägen. Außerdem müssen sie über das Impfrisiko aufklären. Wenn ein Arzt zum Beispiel im Fall von Astrazeneca die Impfrisiken verschweigt oder verharmlost, dann kann ihn ein Geimpfter bei schweren Impfnebenwirkungen auf Schadensersatz verklagen.

Empfehlungen, wie man sich besser absichern könnte und wie man im Falle eines Impfschadens vorgeht:

Wenn ich mich impfen lassen möchte: Wie kann ich meine Ansprüche im Fall eines Impfschadens von vornherein besser absichern?

Ich empfehle, am besten den Partner zum Impftermin mitzunehmen. So kann man es später besser beweisen, wenn man nicht richtig aufgeklärt wurde. Es gibt auch schon spezielle Angebote von Versicherungen, die das Impfrisiko besonders absichern, also ganz gezielt für Impfschäden gedacht sind.
Wenn die Impfung im Impfzentrum stattgefunden hat, sollten Sie bei Beschwerden zunächst den Hausarzt konsultieren. Falls es der Hausarzt war, der geimpft hat, sucht man am besten einen anderen Arzt auf. Dann ist es wichtig, sich die Symptome bestätigen zu lassen, sie müssen von einem Mediziner diagnostiziert und dokumentiert werden.

Bei starken Beschwerden, die nicht weggehen oder wiederkehrend auftreten, kann man einen Anwalt in Anspruch nehmen. Es gilt dann auch, schnell auf den Hersteller zuzugehen, um die Haftung geltend zu machen, denn hierbei gelten Verjährungsfristen. Diese liegen momentan bei drei Jahren.
Was ist zu tun, wenn jemand nach der Impfung stirbt?

Beim Verdacht auf eine tödliche Nebenwirkung der Impfung sind die Angehörigen gefragt und müssen sofort reagieren: Sie sollten im Krankenhaus auf eine Obduktion drängen. Wenn nötig, muss die Polizei benachrichtigt werden, um beim Verdacht auf eine tödliche Nebenwirkung die Obduktion durchzusetzen. Es liegt dann nämlich der Verdacht auf ein möglicherweise strafbares Verhalten von Arzt oder Hersteller vor. All das ist für die Angehörigen nicht angenehm. Aber wenn ein Leichnam erst einmal eingeäschert ist, kann die Impfung als Todesursache kaum noch nachgewiesen werden.

Was können Impfgeschädigte oder deren Angehörige mit einer Klage auf Schadensersatz erreichen?

Bei schweren Impfschäden die zur Arbeitsunfähigkeit führen, kann der Schadensersatz zum Beispiel in einer lebenslangen Rente bestehen, die sich mit einigen Abzügen am letzten Gehalt orientiert. Bei Verstorbenen gehen die Ansprüche auf die Hinterbliebenen über. Auch hier besteht Anspruch auf eine Rente oder Unterhaltszahlungen, wenn der oder die Verstorbene zum Unterhalt einer Familie beigetragen hat. Dazu können Schmerzensgeldzahlungen an die Hinterbliebenen kommen, was den Verlust eines Angehörigen aber natürlich nicht aufwiegt.

 
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So verrückt ist das eigentlich garnicht, wenn man an die mRNA Impfungen bei Wildtieren (gegen Seuchen) denkt. Diese Impfungen sollen sich angeblich durch (Atmung/Aerosole)? verbreiten um andere Wildtiere mitzuimpfen.
Einen unbegründeten Verdacht mit einem Gerücht ("ich glaub' ich hab mal gelesen ...") zu untermauern, ist bei einer so gesellschaftsspaltenden Frage keine gute Strategie.

Könntest du bitte, bitte Nachweise für diese "Mitimpfungen" bei Wildtieren suchen? Wenn es sie wirklich gibt, dann dürfte die Impfung gezielt übertragbar sein, das heißt sie wurde absichtlich so konzipiert.
 
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24.02.18
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Ein Internist aus der Uniklinik sagte mir zur Jahreswende auch das die im Tierreich seit dem einen oder anderen Jahrzehnt diese Impfstoffe einsetzen.

Ich habe mir das Video von Luise Pulver mal angeschaut. Mit Covid scheint das noch irgendwie vertretbar zu sein. Mit Retroviren könnte die Nummer eine Katastrophe auslösen.
 
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14.03.07
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Könntest du bitte, bitte Nachweise für diese "Mitimpfungen" bei Wildtieren suchen? Wenn es sie wirklich gibt, dann dürfte die Impfung gezielt übertragbar sein, das heißt sie wurde absichtlich so konzipiert. Entscheidend ist doch, was die mRNA genau codiert, und nicht daß es mRNA ist.
Mein Gott, nun mache doch nicht wieder so ein Fass auf, Malvegil.
Ich habe garnichts untermauert, das ist nur eine Idee, weil ich darüber bereits vor einiger Zeit (noch vor Corona) gelesen habe und nun aufgrund des Beitrags überlegt habe, ob das so sein "könnte" und genauso liest man das auch aus meinem Beitrag heraus.

Wahrscheinlich habe ich diesen Artikel in einer Zeitschrift gelesen, eher nicht im Internet und finde jetzt hier Hinweise auf selbst ausbreitende Vektor Vakzine
 
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12.05.11
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Danke, Kayen, für den Link. Das sind Vektor-Viren-Impfstoffe, bei denen ganze, replikationsfähige Virusgenome enthalten sind. Das ist nicht dasselbe Prinzip wie ein mRNA-Impfstoff und auch nicht dasselbe Prinzip wie Vektorimpfstoffe für Menschen, die nicht in der Lage sind, auch nur ein einziges neues Virus von der infizierten Zelle bauen zu lassen, weil die notwendigen Gene nicht mitgeliefert werden.

Das hilft also für die Frage von Menstruationsstörungen nach Kontakt mit Geimpften nicht weiter.
 
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Mein Gott, nun mache doch nicht wieder so ein Fass auf, Malvegil.
Die ganze, vielfältige Corona-Desinformation hat eines gemeinsam: Es werden Fakten und Informationen zusammengebracht, die nichts miteinander zu tun haben, meist durch Weglassen oder Vertauschen von entscheidenden Aspekten. Dem kann man gar nicht energisch genug entgegentreten, um der Vernunft willen. Tut mit leid, wenn dir das zu energisch ist.
 
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24.02.18
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Mit ein paar Milliarden € lässt sich das medial sehr wahrscheinlich ändern :ROFLMAO:

Ich habe mir gerade mal Video 2 von Frau Schmidt angeschaut.
Das Problem scheinen die Liquid Nanopartikel zu sein.

Killt man diese vorher, hat man keine Impfreaktion, killt man sie später, sind sie bereits im Körper.
Diverse ApoE Proteine sind dafür verantwortlich den Impfstoff zellgängig zu machen ( durch Cholesterin)
ApoE ist der Transporter im Blut der von Cholesterin angezogen wird. Cholesterin ist um bis zu 50% in den Impstoffen drinne.

Streng genommen kannst also nicht wirklich viel machen. Denn drin ist drin...

Was ich aber machen würde, wäre 2Gramm DHA/EPA/Tag, also gesunde Fettsäuren für den Zellschutz.
Vitamin D sowieso. Sowie 2-3gramm Vitamin C da durch die LNP oxidativer Stress entsteht was das Vitamin C etwas abfangen könnte. Sowie Mariendiestel zur Leberstärkung da sich die LNP vorrangig iun Leber und Milz einlagern. Lymphdrainage wäre vom Vorteil weil die Toxine im Lymphsystem auch platt gemacht werden. Und natürlich Thromboseprophylaxe.

Das Video war sehr Aufschlussreich. Prophylaktische Relevanz hat dieses Video jedoch nur bei kleineren oder größeren Vorkenntnisse.

Das bisschen Zink und so um das Immunsystem zu stärken erachte ich als Sinnfrei. Ist der Impfstoff drinne, gibt es auch eine CD4/CD8 Reaktion. Egal ob man Immunsystem fördernde Substanzen wie Mineralien verwendet oder nicht.

Laut den Video ist in Biotec Impfstoff 30µg Wirkstoff drinne. Allerdings hat man bereits ab 10µg Wirkstoff ein gleiches Wirkungssprektrum, mit erheblich weniger Nebenwirkung. Vielleicht kann man den Arzt bitten das Zeug auf 1/3 zu verdünnen. Wichtig ist jedoch das der PH wert durch die Verdünnung gleich bleibt. Wenn nicht, ist der Impfstoff unwirksam. Vermutlich ist es sinnvoll die PDF's der Impfstoffe zu lesen und jenes zu nehmen mit den geringsten Wirkstoffgehalt.
 
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@Kayen Wenn es danach geht, was möglich ist, würde uns wahrscheinlich ganz schnell ganz schlecht werden. Ich hab schon einige Patente zu Verfahren entdeckt, von denen ich nicht gedacht hätte, dass es die überhaupt gibt.

@MaxJoy Zu der Übertragung von Geimpften auf Ungeimpfte, insbesondere wegen der starken Menstruationen, gibt es auch deutsche Seiten, die das aufgegriffen haben. https://www.extremnews.com/berichte/gesundheit/cebe18226d11191

Ach ja, und auf Bitchute gibt es ein Video, in dem verschiedene Geimpfte demonstrieren, dass sie an der Impfstelle magnetisch sind und Metallteile dort an ihnen kleben bleiben. Ich hatte mich die ganz Zeit über Gerüchte gewundert, dass die Impfung mit 5G zusammenhängen könnte. So langsam scheint es in den Bereich des Möglichen zu kommen.

@knuddz Also ich habe bisher keine mRNA Impfung gefunden, die bei Tieren eingesetzt wird. Das die erste ihrer Art, die beim Menschen eingesetzt wird.
Zudem scheinst Du die Risiken von Impfstoffen gegen Coronaviren nicht zu kennen.
Denn die Studien zu SARS sind bisher immer schiefgelaufen. Zudem wurde wohl immer das ganze Spikeprotein eingesetzt. Damals nach Sars auch in einer rDNA Impfung. Jetzt wird ein modifizierte RNA in voller Länge eingesetzt. Alleine das ist ein Risiko. Deshalb das potentielle Risiko von VAED/VAERD.
Habe hier irgendwo im Forum eine Studie zur Entwicklung von Impfstoffen gepostet, da hieß es deutlich, dass es wesentlich sicherer wäre, wenn nur der Bruchteil des Spikeproteins eingesetzt würde. Hat das Virus keine anderen Bestandteile? Zudem haben alle Coronaviren Spikeproteine. Heißt, dass jedes harmlose eine schlimme Reaktion auslösen könnte, wenn es wirklich zu VAED oder auch ADE kommen sollte.

Und dann gibt es eine neue Studie, noch nicht peer-reviewed, die den Ausspruch von Zuckerberg, dass damit die RNA und DNA modifiziert wird und den von Modernas Chefmediziner Zaks, dass sie den Code des Lebens mit mRNA neu programmieren, irgendwie zu bestätigen scheint.

Forschung legt nahe, dass Pfizer-BioNTech COVID-19-Impfstoff angeborene Immunantworten neu programmiert

Sie zeigten jedoch auch, dass der Impfstoff die Produktion von entzündlichen Zytokinen durch angeborene Immunzellen veränderte, nachdem sie sowohl spezifische (SARS-CoV-2) als auch unspezifische (virale, pilzliche und bakterielle) Reize stimulierten.

Nach der Impfung hatten angeborene Immunzellen eine reduzierte Reaktion auf den Toll-like Rezeptor 4 (TLR4), TLR7 und TLR8 – alles Liganden, die eine wichtige Rolle bei der Immunantwort auf Virusinfektionen spielen.

Neta und Kollegen fanden auch heraus, dass Zytokin-Reaktionen auf Pilze nach der Impfung erhöht wurden.

Der mRNA BNT162b2-Impfstoff induziert eine komplexe funktionelle Reprogrammierung angeborener Immunantworten, die bei der Entwicklung und Verwendung dieser neuen Impfstoffklasse berücksichtigt werden sollte", schreibt das Team.

Wie will man dagegen vorsorgen, wenn man sich die Substanz impfen lässt?
 
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14.03.07
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Dem kann man gar nicht energisch genug entgegentreten, um der Vernunft willen. Tut mit leid, wenn dir das zu energisch ist.
Das mRNA habe ich herausgenommen und den Impfstoff Allgemein gehalten bei Wildtieren. Die selbst verbreitenden Impfstoffe gibt es ja.

Du könntest auch einfach vernünftig nach der Quelle fragen und gerne schaue ich dann, wenn Zeit ist, weiter nach. Dann könnte die Kommunikation sogar Freude bereiten,
aber so . . . 😵
 
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12.05.11
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@Kayen, ja natürlich gibt es das, ich hab's auch nicht angezweifelt, daß es selbstausbreitende Impfstoffe geben könnte. Ich finde es trotzdem immer noch ziemlich weit hergeholt, wenn man eine absichtlich als selbstausbreitend konzipierte Wildtier-Impfung als Beleg dafür sehen will, daß die Covid-Impfstoffe auch selbstausbreitend sein könnten. Dabei verwenden diese doch einen ganz anderen Mechanismus.
 
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