Schutz vor Impf-Nebenwirkungen

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Guten Abend,
In ca. 1 Woche habe ich einen Termin zur Erstimpfung mit biontech.
Ich möchte hier nicht über den Sinn und Unsinn der Impfung diskutieren sondern fragen, ob es naturheilkundliche Mittel gibt, die mögliche Nebenwirkungen abmildern oder gar verhindern können? Vor allem gefährliche Nebenwirkungen (Stichwort myokarditis, aber auch eventuell andere...)
Weiß jemand näheres?
Vielleicht homöopathie oder schüssler salze?
Ich vermute, eine höhere dosis vitamin c vorab und nach der Impfung usw. dürfte auch vorteilhaft sein?

Danke schon mal
Tierfan
 
wundermittel
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sondern fragen, ob es naturheilkundliche Mittel gibt, die mögliche Nebenwirkungen abmildern oder gar verhindern können? Vor allem gefährliche Nebenwirkungen (Stichwort myokarditis, aber auch eventuell andere...)
Hallo Tierfan,
wenn Du über die Nebenwirkungen zu den Impfungen bereits weisst, wird Dir vielleicht einleuchten, dass es, so wie ich es sehe, keine homöopathischen Mittel geben kann/wird, die einen, durch eine Impfung entstehenden Schaden wieder reparieren kann. Sollten die Blutgefässe angegriffen, oder die Zusammensetzung des Blutes durch die Genimpfstoffe verändert werden, hilft, soviel ich weiss, nur eine ärztliche Behandlung.

Alles Gute für Dich
zausel
 
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19.05.15
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Hallo zausel,

danke für die Antwort.
Ich habe zumindest vor, reichlich Antioxidantien vorher und nach der Impfung einzunehmen, Vitamin C, Chlorella usw. Sind da irgendwem negative Wechselwirkungen von Nahrungsergänzungsmitteln mit der Impfung bekannt?
Ich kann es mir zwar nicht vorstellen, wollte aber vorsichtshalber mal fragen.
Danke
 
regulat-pro-immune
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Tierfan,
eine nachteilige Wirkung von Antioxidantien auf die Impfung kann ich mir auch nicht vorstellen.
Mein Mann wurde die Impfnebenwirkungen, Müdigkeit und Abgeschlagenheit durch die Einnahme von CDL Chlordioxidlösung in wenigen Tagen los. Er nahm ca 10 ml einer selbst „gebrauten“ Lösung von schätzungsweise 0,15% in 1/2 Liter Wasser tagsüber in 8 Portionen im Abstand von jeweils 1 Std. ein. Antioxidantien müssten in diesem Fall in der Einnahme-freien Zeit, also am besten abends, genommen werden. Ich selbst hatte keine nennenswerten Beschwerden.
 
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Die Impfung wirkt systemisch? Antioxidantien auch!
Ich kann mir schon vorstellen das 5gr Vitamin C Infusionen etwas gegen die Impfung machen könnten...
Aber das ist eine Frage für den Doc.

Mein Doc hat mir Thuja D30 empfohlen. 5 Tage vor der Impfung 3 Tablette und 5 Tage danach das selbe nochmal.
Ich habs gemacht, bezweifel aber das ein bisschen Glucose gegen so etwas hilft.
 
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24.02.18
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Das heist so viel wie das die Nebenwirkungen so oder so nach ein paar Tagen abklingen, ob man nun was macht oder nicht. Wer sich impfen lässt sollte das auch ohne zu murren in Kauf nehmen. Das ist eine ganz natürliche Reaktion. Der eine bekommts, der andere nicht.
 
regulat-pro-immune
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Danke für die Antwort, knuddz.
@zausel:
genau das meinte ich: auch ohne CDL gehen die leichten Nebenwirkungen, die ja bekannt sind, weg.

Grüsse,
Oregano
 
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War das bei Dir auch so Oregano? Hast Du Dich impfen lassen und kannst über Deine Erfahrungen berichten?

Grüsse
zausel
 
Zuletzt bearbeitet von einem Moderator:
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28.01.20
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Locke schrieb:

Hallo Tierfan,

bei meinem Mann verschwanden diese wenigen Nebenwirkungen einfach so durch etwas Leisertreten :) .

Grüsse,
Oregano
Ich habe mich nicht impfen lassen, zausel.

Grüsse,
Oregano
Hallo Oregano,

und woher weisst Du, dass CDL nicht evtl. bei dem Ein.- oder Anderen helfen könnte?
In gewissem Sinne wollte Tierfan ja wissen, was sie im Falle von Nebenwirkungen nach der Impfung tun kann, um die Beschwerden zu mildern oder zu verhindern.
Ich weiss nicht wie alt Tierfan ist, aber wenn sie ü60 ist, könnte die Gefahr einer oder mehrerer Nebenwirkungen schon gegeben sein.
Und der Tipp mit CDL ist dann m.E. besser als Leisetreten, wie Du vorgeschlagen hast.
Oder was meinst Du?

Grüsse
zausel
 
regulat-pro-immune
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gehen die leichten Nebenwirkungen, die ja bekannt sind, weg.


klick




bei sowas zB (ein Bericht aus den mittlerweile hunderten aus obiger Quelle) wird vermutlich auch CDL nicht mehr viel bringen und das gehört v.a. auch zu den Spätfolgen-Risiken, glaubt man den Fachleuten

Kleiner Piks mit großer Wirkung. Was sich harmlos anhört, entpuppt sich für Tanja F. aus Baden-Württemberg zu einer immensen Beeinträchtigung. Nach ihrer zweiten COVID-19-Impfung von BioNTech/Pfizer musste sie ins Krankenhaus eingeliefert werden. Auch jetzt, über drei Monate später, ist noch keine dauerhafte Besserung in Sicht. Doch nicht nur ihre Gesundheit, auch ihren Arbeitsplatz hat Tanja inzwischen verloren. Dabei lief bis zur Impfung alles bestens in dem Heilbronner Pflegeheim, sagt sie.
 
Zuletzt bearbeitet:
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20.08.09
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Hallo Tierfan,

generell kann man sagen, dass alles, was vor Covid schützt, auch vor Nebenwirkungen der Impfung schützt. Ob man vor Schäden bzw. Spätschäden vor Covid bzw. vor viralen Infektionen generell einen guten Schutz hat, bestimmen Gene + Mikrobiom und genauso bestimmten Gene + Mikrobiom, ob das Immunsystem gut mit Impfungen umgehen kann.

Mastzellen können nach viralen Infekten, aber auch nach Impfungen überschießend reagieren und alles, was die Mastzellen beruhigt, hilft auch nach der Impfung.

Einen interessanten Ansatz beschreibt dieser Bericht, wo auf den Zusammenhang zwischen Mikrobiom und Impfreaktionen eingegangen wird und eine gute präbiot. und probiot. orale Supplementierung vorbeugend empfohlen wird:

Die Zusammensetzung der Darmmikroben von Personen mit einer hohen Aufnahme von Protein und tierischem Fett wird wie bei der westlichen Ernährung im Allgemeinen von einem Enterotyp mit Bacteroides-Antrieb dominiert, dem größten Stamm der Darmmikrobiomgemeinschaft. Einige Gattungen von Bacteroidetes stimulieren Makrophagen und Monozyten, um eine komplexe Anordnung von proinflammatorischen Zytokinen wie IFN & ggr; und TNF & agr;, Neurotoxinen einschließlich Oberflächenlipopolysacchariden und toxischen proteolytischen Peptiden im Plasma abzuscheiden. Die Sekretion dieser Zytokine und Toxine führt zu aberranten Immunantworten, die erhöhte Spiegel an zirkulierenden Zytokinen und eine Hyperaktivierung der Immunzellen beinhalten und somit zu abnormalen Entzündungsreaktionen aufgrund von Zytokinstürmen beitragen.

Daher könnte während der Impfung die Korrektur der Darmmikrobiomdysbiose mit präbiotischer und probiotischer oraler Supplementation eine Lösung für das Management von durch den Covid-19-Impfstoff induzierten Nebenwirkungen sein.
 
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19.05.15
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Hallo ihr Lieben,
Da ist so einiges zusammen gekommen.

Daher nehme ich für mich mit:

Antioxidantien haben wahrscheinlich keine Wechselwirkungen mit der Impfung

CDL
Thuja D30
Kürzer treten
Mikrobiom aufbauen, z. B. durch Probiotika und Präbiotika.

Und wie evalesen schreibt, ist alles gut, was gegen die Folgen von covid 19 hilft, also guter D3 Status (bei mir auf jeden Fall gegeben).

In CDL Sache muss ich mich noch einlesen, Thuja D30 kann ich mir besorgen.
Alles andere habe ich zu Hause 🙂
 

nicht der papa

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18.11.09
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Nichts kann Menschen vor den möglichen Folgen schützen, die man durch eine normale Impfung erleiden kann.
Dies ist bei der Verimpfung dieser Gentherapien erst Recht der Fall. Denn das sind die ersten sogenannten Impfungen dieser Art, die die DNA und RNA des menschlichen Organismus mit genetischen Substanzen manipulieren. Keiner weiß im Vorhinein, welche Folgen bei welchem Menschen auftreten oder späterhin noch auftauchen werden.
Dazu haben die möglichen Nebenwirkungen dieser Substanzen eine viel zu große Bandbreite und die zukünftigen Folgen sind auch nicht absehbar.
In jeden Alter ist es mittlerweile zu verschiedenen Schäden und schwersten Nebenwirkungen bis hin zum Tod gekommen.
Kein Mensch und kein Arzt weiß im Vorhinein, welcher Mensch welche Folgen jetzt oder späterhin davontragen wird. Auch ist es nicht in jedem Fall möglich medizinische Maßnahmen zu treffen, die eine Nebenwirkung rückgängig machen. Das hat sich weltweit überall gezeigt.
Bislang wurden in den USA in etwa so viele Todesfälle erfasst, wie in all den Jahren davor für alle anderen Impfungen zusammen. Und das werden lange nicht alle sein, die nach der Verimpfung dieser Substanzen gestorben sind. Der texanische Senat hat kürzlich bestätigt, dass nach einer Untersuchung festgestellt wurde, dass nur ein kleiner Bruchteil der Komplikationen nach Impfungen auf der Impfschadensmeldeseite erfasst wird.

All diese Substanzen befinden sich noch für 2-3 Jahre in der verkürzten Studienphase 3. Vorher können auch die Hersteller bestimmte Aussagen zur Sicherheit nicht abschließend treffen. Sie scheinen zudem wenig Interesse daran zu haben Zwischenstände zu melden.
BioNTech selbst hatte seinen Aktionären letztes Jahr vor der Notfallzulassung mitgeteilt, dass eine Gentherapie normalerweise eine Zulassungsphase von ca. 13 Jahre durchläuft und auch wenn alles positiv zu verlaufen scheint, immer noch unerwartete Folgen auftreten können.

Da es etliche Mittel zur Vorsorge und Firstline-Behandlung zum Schutz vor schwerem Covid gibt, muss man das hohe Risiko dieser sogenannten Impfungen nicht tragen. Daher halte ich es wie Elon Musk.
 
regulat-pro-immune
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17.03.16
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bei meinem Mann verschwanden diese wenigen Nebenwirkungen einfach so durch etwas Leisertreten :) .
Leisertreten ist nun mal nicht die Sache meines Mannes. Mit 89 Jahren hat er noch viel vor und weiß natürlich nicht, wieviel Zeit ihm noch dazu bleibt. Mit CDL fing er erst an, als das erzwungene Leisertreten nicht aufhören wollte. Inzwischen hat er wieder aufgehört, als die erwünschte Besserung eingetreten ist. Dass dabei auch noch einige kleine Unpässlichkeiten aus der Zeit davor verschwanden, die das doch etwas fortgeschrittene Alter so mit sich bringt, versteht sich.
 
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24.02.18
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Wenn man das so liest, scheint die auffälligste Nebenwirkung der Impfungen zu sein, dass sie ausgerechnet die Hochrisikogruppe überhaupt nicht gegen Covid-19 schützen. Dann kann man sich die Impfung auch sparen. Es wird immer grotesker. 🤪
Wenn die mRNA Impfstoffe übern Acker transportiert werden mit Sicherheit nicht. Die werden beim Poltern und schütteln unwirksam. Nur ein Grund um Nein zu mRNA Impfstoffe zu sagen.

btw. Nicht der Papa hat Recht. Das ist ein Immuntoxin und die Immunologie ist komplex und Experten kann man im Bundesland wohl an eine Hand abzählen. Und ob die, die richtigen Immunmodulierenden Therapien einleiten ist fraglich.

Bei Immunschäden hilft kein Hausarzt, Heilpraktiker oder Schamane. Ist man einmal betroffen ist die Nummer durch. Bei konventionellen Impfstoffen ist es etwas einfacher da das Immuntoxin ein Schwermetall ist was man ausleiten kann. Bei anderen Adjuvantien ist dies dann auch schon etwas schwieriger bzw. vermutlich unmöglich.

Was man so liest liegt es häufig an Trombosen, da würde meine Prophylaxe hingehen.
 
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