(Schlechte) Erfahrungen: Carbonit/PI-Technologie/Hauswasserfilter

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AW: Schlechte Erfahrung mit Carbonit Wasserfilter

Hallo Reinhard,

wir hatten damals den Aquasy Wasserfilter, den man direkt auf den Wasserhahn aufstecken kann, um den Biofilm in Schläuchen zu vermeiden.
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Damals war der Aquasy Wasserfilter noch mit Silbernitrat ausgestattet und zur Zubereitung von Babynahrung empfohlen.

Nachgewiesen wurden die deutlich erhöhten Silberwerte im EDTA-Blut durch das Medizinische Labor Bremen
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LG Juliane

BfR rät von Nanosilber in Lebensmitteln und Produkten des täglichen Bedarfs ab
Seite 7 ff
https://www.bfr.bund.de/cm/343/bfr_...n_und_produkten_des_taeglichen_bedarfs_ab.pdf
 
wundermittel
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re: (Schlechte) Erfahrungen: Carbonit/PI-Technologie/Hauswasserfilter

enthält denn der Carbonit-Filter Silbernitrat? Davon habe ich jedenfalls noch nichts gelesen. Es steht doch immer geschrieben, dass er ausschließlich aus Aktivkohle bestehen würde. Hast Du andere Informationen?

Guten Morgen Reinhard,

der Carbonit-Filter enthält kein Silber.

Das war der Grund, warum ich mich damals für diesen entschieden habe.

Zwischenzeitlich sind mir bei der Maunawai-Kanne schwimmende Millimeter-Partikel im Wasser aufgefallen (sehen aus wie Plastikfetzen?) Habt ihr das auch? :confused:

Ich habe davon Bilder gemacht und den Kundenservice angeschrieben.

Anahata
 
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re: (Schlechte) Erfahrungen: Carbonit/PI-Technologie/Hauswasserfilter

Wuhu,
die Kanne soll mit dem Schwamm als 1. Filter nicht so gut sein wie die Keramik beim Turm, vielleicht hat das etwas damit
... der Carbonit-Filter enthält kein Silber.

... sind mir bei der Maunawai-Kanne ...
zu tun? Ob es im Kannen-Filter Silber gibt, weiß ich nicht, in der Filter-Patrone, genauer in der Aktivkohle, soll es im Turm jedoch auch Silber geben (NACHTRAG: in der Maunawai-Version soll es KEIN Silber in der Aktivkohle-Patrone geben), was man ua hier
nachlesen kann; Dieser Heilpraktiker schreibt hier, warum das wohl so ist:
... Die Aktivkohle hält Keime aus dem Trinkwasser zurück. Diese Keime werden ja nicht abgetötet. Sie vermehren sich auf der Kohle munter weiter. Wird die Kartusche nicht rechtzeitig gewechselt, ist früher oder später ein Durchbruch angesagt.

Die Bakterien sammeln sich nun konzentriert im gefilterten Wasser an. Auch wenn nur ein einziger Liter Wasser durch das System gelaufen ist, kommt es allmählich zu einer Keimvermehrung.

Aus diesem Grund werden Aktivkohlefilter häufig mit Silber angereichert.Silber ist in der Lage, Bakterienwachstum zu hemmen.

Die Experten streiten sich darüber, ob das nun schädlich ist, oder nicht.
Da es mittlerweile sogar Nahrungsergänzungen mit kolloidal gelöstem Silber gibt (welche ich zwar nicht befürworte), ist die Schädlichkeit des in der Aktivkohle vorhandenen Silbers wohl eher zu vernachlässigen.

Wenn dafür viele andere Fremdstoffe, die heute oft im Trinkwasser gefunden werden heraus gefiltert werden, so überwiegt der Nutzen wohl doch in jedem Fall. ...
Über den Sinn von Aktivkohle in Ihrem Wasserfilter

Also das Silber ist anscheins vorsorglich enthalten, damit sich gar nicht erst zu viele Bakterien im Filter ansiedeln können; Beim Turm-Modell hieß es vor rd 2,5 Jahren (auch damals las ich schon über das Silber im Aktivkohle-Filter), man sollte den Filter alle 3-4 Monate wechseln, aktuell steht da schon bis zu 8 Monate - kommt eben auch auf den Verbrauch bzw das Durchlaufsvolumen an; Somit kann es also auch sein, und eher wahrscheinlich, dass das "Haus-Quellwasser" Silberionen enthält.

Ich wusste zwar, dass es zB auch Heft-Pflaster mit Silber-Beschichtung gibt, aber durch die kurze Suche nun stieß ich sogar auf Aktivkohle-Pflaster mit Silber: CHEMOMEDICA

Was es nicht alles gibt...
 
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regulat-pro-immune
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25.03.12
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re: (Schlechte) Erfahrungen: Carbonit/PI-Technologie/Hauswasserfilter

die Kanne soll mit dem Schwamm als 1. Filter nicht so gut sein wie die Keramik beim Turm, vielleicht hat das etwas damit zu tun?

Huhu,

also es kommt def. aus dem Filter :confused:

Ich entnehme ja Wasser in einer Glaskaraffe aus meinem Auftischfilter (Carbonit). In der Kanne selber habe ich Keramikpipes. Die Kanne+Pipes werden regelmäßig gereinigt+entkalkt (Zitrone).

Diese Kanne ist zum Nachfüllen der Maunawai-Kanne (diese unter den Auftischfilter zu halten ist aufgrund der Größe u. meiner Spüle etwas unpraktikabel), d.h. das Wasser steht in der Glaskaraffe schonmal das ein oder andere Stündchen. Dort ist es noch ganz klar.

Heute morgen hab ich das Wasser aus der Maunawai-Kanne wieder entsorgt, da dort schon wieder so Partikel herumschwammen :rolleyes:, Kanne wieder ausgespült, 2 Liter Wasser durch den Filter gejagt und erst dann alles wieder zusammen gebastelt. Nun ist das Wasser wieder klar.

Bin gespannt, was der Kundendienst sagt. Werde dort auch mal wg dem Silber nachfragen, das möchte ich ungern zu mir nehmen.

Viele Grüße
Anahata
 
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09.09.08
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re: (Schlechte) Erfahrungen: Carbonit/PI-Technologie/Hauswasserfilter

Wuhu,
entschuldige bitte, ich hab mich vielleicht schlecht ausgedrückt - das
... also es kommt def. aus dem Filter :confused:...
wollte ich nicht unbedingt damit sagen, ich habe nur damals (bei der Anbieter-Firma oder woanders, kann ich nicht mehr sagen) gelesen, dass Kannensysteme nicht so stark filtern (können), wie größere...

... Bin gespannt, was der Kundendienst sagt. Werde dort auch mal wg dem Silber nachfragen, das möchte ich ungern zu mir nehmen...
Ich hab jetzt auf der Maunawai-Seite direkt nachgeschaut und beim Kannenfilter keinen Hinweis gefunden, ob da nun Silber drin ist oder nicht; Beim Turm-Modell gibt es Filter-Patronen für weiches und hartes Wasser - K2 und K8 - wo hingegen bei beiden steht, dass KEIN Silber verwendet wird...
:idee:

Du wirst uns sicherlich erzählen, was die Firma dieszbezüglich sagt :)
 
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08.02.15
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Schlechte Erfahrung mit Carbonit Wasserfilter

Nun, da könnte die Erklärung für den eher eingeschränkten Geschmack Eures Pi-Wassers liegen. Ich habe auch woanders noch einmal nachgesehen. Das klassische Pi-Wasser hat viele Stufen, aber eine Umkehrosmose ist tatsächlich nicht dabei.
Hallo Reinhard, danke für die Infos. Also uns Zuhause schmeckt das PI-Wasser, ich finde da gibt es keinen eingeschränkten Geschmack. Denen wo es nicht schmeckt, die sind wahrscheinlich zu sehr an ihre Kalkbrühe gewöhnt... :D

Ich habe gerade einen Test mit den PH-Streifen gemacht. Unser PI-Wasser und unser Leitungswasser haben beide einen PH-Wert von 8,0. Beide komplett Blau. Nur schmeckt das PI-Wasser aber besser und weicher. Sind die PH-Teststreifen verlässlich oder ist da ein PH-Messgerät besser dafür geeignet?

Ich werde mir diese Woche von irgendjemand "normales" verkalktes Leitungswasser besorgen, um die Unterschiede mal auszutesten.

Beste Grüße
Eugen
 
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25.03.12
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Schlechte Erfahrung mit Carbonit Wasserfilter

Hallo,

also Maunawai hat einen sehr netten, zuvorkommenden und schnellen Kundenservice :)

Hab bereits Antwort, eine neue Kartusche ist bereits in meine Richtung versandt plus Retourenschein, da ich die alte Kartusche zwecks Überprüfung zurückschicken soll.

Hab heute eh die Kartusche ausgetauscht, da ich das Spooky fand. Hatte zum Glück gleich eine zum Wechseln mitbestellt.

Ich finde auch nichts von Silber bei den Maunawai Systemen. Hab auch nochmal meine Unterlagen durchgeschaut.

:wave:
Anahata
 
regulat-pro-immune
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16.12.11
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Schlechte Erfahrung mit Carbonit Wasserfilter

Hallo,

ich habe einiges nachzutragen, wovon das eine oder andere vielleicht von Interesse sein könnte, aber ich komme einfach nicht dazu.

Zunächst noch einmal mein Dank an Anahata für den link zur Heilsteinanwendung (Dr. Schweickert). Ich habe den erst gar nicht richtig beachtet, weil ich normaler Weise immer auf Bücher fixiert bin. Davon habe ich nun zahlreiche hier. Aber die Seite vermittelt wirklich viel und teilweise noch einmal ganz andere Dinge, als man sonst lesen kann. Vor allem wurde mir bei der Lektüre klar, wie günstig in praktischer Hinsicht Edelsteinstäbe sind - und dass man sie sich eigentlich ohne weiteres auch selbst herstellen kann! Dafür braucht man ja nur Reagenzgläser mit Stopfen (ca. 18 oder 20 cm lang) und eben die Steine, die man sich nach seinen Bedürfnissen selbst zusammenstellen und hinein tun kann.

Die Reagenzgläser sind nicht teuer, ich habe sie in der Zwischenzeit bestellt und trage nun auch die Steine für verschiedene Mischungen zusammen. Die Energie der Steine überträgt sich ja auch ohne direkten Kontakt auf das Wasser, man muss sie nicht dauernd reinigen, sondern stellt den einen oder anderen Stab eben abends in die Karaffe und entnimmt ihn morgens wieder. Fertig. Mehr als fünf Mischungen, also Stäbe, werde ich selbst nicht brauchen. Aber man kann auf diese Weise eben ohne weiteres wechseln - und das ist wichtiger, als man zunächst vielleicht denken mag. Ich komme darauf noch zurück. Ein weiterer Vorteil ist, dass man auch die Eigenschaften von Steinen nutzen kann, die sonst giftig wären. Für mich selbst wäre das vor allem Malachit. Der ist für mich ein Hauptstein, und im Wasser wäre er unnutzbar, im Stab geht er aber schon.

Weiters: Ich habe vor ein paar Tagen Dieter Schmitt, den Autor des Wasser-Praxisbuches, angeschrieben. Ich hatte ihm erzählt, welche positive Erfahrungen ich mit dem Pi-Wasser gemacht hätte und ihn gefragt, was er von dieser Methode denke. Hier ist die Antwort, die ich nur rechtschreibmäßig ein bisschen frisiert habe:

"Vom PI-Wasser habe ich schon gehört. Ich bitte um Verständnis, dass nicht alle Verfahren im Buch genannt sind, da ich mich auf die wesentlichen Systeme beschränkt habe. Alle anderen sind davon abgeleitet.
Soweit ich es noch in Erinnerung habe gibt es zwei Verfahren um das genannte Wasser herzustellen:
1. über einen Tischfilter
2. über einen Tischfilter, dem eine Umkehrosmose vorgeschaltet ist.
Insofern wäre prinzipiell vom getrunkenen Wasser der Leitwert sowie der pH-Wert interessant. Des Weiteren werden Sie hier in Deutschland nie den Geschmack von ... erreichen, da dieser sehr stark von der Wasserqualität abhängig ist. Falls Umkehrosmose verwendet wird, ist der Geschmack von den verwendeten Mineralien im Filtersystem abhängig. Aus hygienischer Sicht bin ich bei derartigen Systemen im Dauerbetrieb skeptisch.
Generell ist eine Änderung der Trinkwasserzusammensetzung immer mit einer positiven Stoffwechselreaktion verbunden, zumindest eine gewisse Zeit lang. Interessant wird die Wirkungen erst, wenn sich der Körper darauf eingestellt hat, dann kommt Klarheit über die Wirksamkeit des Trinkwassers auf. Wie lange dies dauert ist sehr individuell.
Nach einem guten Trinkwasser zu suchen bzw. eines zu trinken ist immer vorteilhaft.
Sonnige Grüße..."

Tja, also in bezug auf das Pi-Wasser ist das von einem Experten nicht sehr viel, oder? Merkwürdig finde ich dabei, wie stark in Deutschland die Carbonit-"Lobby" ist, der wirklich überall (nicht ganz offen, aber im Grunde auch in diesem Buch) hochgelobt wird, ohne sich irgendwelcher Probleme bewusst zu werden. Wirklich interessant fand ich selbst eigentlich nur den Abschnitt zu den kurzfristigen Folgen eines Wasserwechsels, was ich aus meiner eigenen Sicht nur bestätigen kann. So etwas stand auch schon im Buch: dass man immer wieder einmal seine Wasserstrategie überdenken und ändern sollte. Das sehe ich ja auch so.

Und mit dem Carbonit geht es mir momentan genau wie beschrieben. In den ersten Tagen nach seiner neuerlichen Montage hier war ich eigentlich begeistert: viel besser als das Leitungswasser, dachte ich. Aber nach etwa vier oder fünf Tagen fing das an zu kippen. Das Filterwasser schmeckt mir einfach nicht mehr. Ich habe das auch von tiga beschriebene Gefühl eines pelzigen Zungenbelages nach dem Trinken. Und ich empfinde es als fade. Kein Vergleich mit dem Pi-Wasser, das ich kennen gelernt hatte, wo ich mich auch nach Wochen immer noch auf jeden Schluck gefreut hatte, auch dann, wenn das Wasser einmal zwei oder Tage gestanden hat.

Um es deutlich zu sagen: Das Filterwasser schadet mir nach meinem Eindruck und auch nach meiner wiederholten Testung nicht. Aber es nutzt auch nichts. Es stillt sozusagen meinen wirklichen Durst nicht.

Unabhängig von diesem Eindruck aber habe ich vor ein paar Tagen mit einem kleinen Experiment begonnen. Ich wollte (und will immer noch) ausprobieren, ob man die Wirkung verschiedener Reinigungs- und Wiederbelebungmethoden des Wassers auf eine allgemein reproduzierbare Weise sichtbar machen kann. Und ich meine, man kann das.

Ich baue ja im Winter zu Hause Weizengras an. Das dauert jeweils nur wenige Tage. Wenn es erntereif ist, dann sieht das so hübsch aus, wie hier auf dem ersten Foto zu sehen. Und ich weiß aus anderen Zusammenhängen, dass man zum Beispiel eine Strahlenbelastung (etwa von Handys) an solchen Wachstumprozessen optisch verdeutlichen kann. Und auch für Wasser habe ich das schon mehrmals gelesen, zuletzt in einem Buch, wo ein recht aufwändiger Keimungstest mit unterschiedlichen Wassersorten besprochen wurde.

Das wollte ich nun probieren. Dafür habe ich aus einer Tüte Weizenkörner (die ich vorher gut durchmischt habe) zweimal exakt 30 g abgewogen und diese Portionen in jeder Hinsicht genauso behandelt, nur dass ich stets für jede von ihnen anderes Wasser benutzt habe: beim Waschen, Einweichen in der Tasse (Foto 2), beim regelmäßigen Spülen in der Keimschale usw. Einmal habe ich piepnormales Leitungswasser genommen, für die andere Portion - die mit dem gelben Klebebändchen - Carbonitwasser, mit dem ich außerdem recht großen Wiederbelebungsaufwand betrieben habe: links und recht verquirlt (mit dem Milchschäumer und von Hand, seit heute auch mit einem Zwei-Flaschen-Wirbler) und außerdem mit Kristallen wiederbelebt.

Die Schalen haben jetzt so zwei Nächte gestanden und ausreichend gekeimt. Morgen gehen sie in die Erde auf zwei Tellern, die wieder absolut identisch sein werden. Ich werde Erde aus derselben Tüte wieder durchmischen und genau abwiegen. Nur wässern werde ich sie eben unterschiedlich.

Nun, gestern war ich mir noch nicht sicher, heute sieht das schon etwas anders aus: Es ist kaum zu glauben, aber nach meinem Eindruck ist der Keimungsgrad, wenn man das einmal so bezeichnen möchte, des piepnormalen Leitungswasser höher als der des gefiltertn und wiederbelebten Wassers. Die Schale mit dem Filterwasser enthält - wenn ich mich nicht sehr täusche - deutlich mehr taube Samen, also weniger und teilweise auch weniger entwickelte Keime, als die andere. Kann das sein?

Ich habe von dem Schalenpärchen hier noch drei Fotos hinein gestellt und werde das morgen vor dem Einpflanzen auch noch einmal genauer untersuchen. Das heißt, ich lese die toten Körner jeweils heraus und werde beide Mengen davon wiegen. Wir werden sehen. Natürlich auch danach, wie dann das Wachstum beider Proben verläuft. Außerdem werde ich den Versuch später noch mehrmals wiederholen, in dieser Zusammensetzung, aber vielleicht auch noch einmal mit einem gängigem Flaschenwasser aus PET-Flaschen zum Vergleich usw. Ich möchte ein sicheres und deutliches Bild.

Heute war ich über das Ergebnis übrigens ein bisschen konsterniert. Denn ich hatte ursprünglich gar nicht so sehr an den Carbonit gedacht, sondern ich wollte mir selbst eigentlich den hohen Wert eines wiederbelebten Wassers deutlicher machen. Aber Pustekuchen! Scheinbar jedenfalls.

So, ich bin todmüde... Ich schreibe morgen mehr über die Auszählergebnisse.

Viele Grüße und gute Nacht!
Reinhard
 

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cooler versuch reinhard , aber richtig aussagekräftig wird er erst wenn du ihn wiederholst . da sind zu viele variablen i spiel meiner meinung ...

ich habe mal eine frage zum basischen wasser , wie macht der maunawai das wasser basisch ? und ist wasser algemein schon basisch ? ich habe da auch bedenken wegen der magensäure die bei mir eh schon nicht genug säure hat . durch das basische wasser erhöh ich ja noch weiter den ph wert meiner magensäure... könnte ich auch vitamin c in das maunawai wasser tun um den ph wert neutral zumachen ? oder wird da die struktur oder was auch immer verändert

danke
lg
 
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16.06.13
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Reinhard,

kannst Du bitte einen Link zu deinem Zwei-Flaschen-Wirbler posten. Danke.

LG de bear
 
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16.12.11
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Hallo de baer,

ich habe das Kinderspielzeug bestellt: Tornado Adapter Set 4 (rot, grün, blau, gelb): Amazon.de: Spielzeug


Vier Stück davon, weil wir tatsächlich auch bald Kindergeburtstag haben. Es ist auf den Teilen nicht "Dankbarkeit" oder so etwas eingraviert. Dafür gibt es die unterschiedlichen Farben, was mir als Anhänger der Farbtherapie sehr gut gefällt. Und man kann kleine Aufkleber von der Blüte des Lebens auf die Flaschen selbst machen. Vor allem aber findet die wichtigste Information des Wassers meiner Meinung nach ja über die eigenen Hände statt. - Das kann man ausprobieren, am besten mit einem eher dünnwandigen Glas: Wasser eingießen, kosten, die Hände um das Glas schließen, etwas warten, noch einmal kosten. Das Wasser wirkt danach weicher, es ist vorinformiert und kann daher vom Körper besser aufgenommen werden.

Übrigens dauert es ein bisschen, bis man den - im Wortsinn - Dreh mit den Flaschen heraus hat. Aber dann geht es fix, und es macht auch Spaß zuzusehen.

Viele Grüße:
Reinhard
 
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16.12.11
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(Schlechte) Erfahrungen: Carbonit/PI-Technologie/Hauswasserfi

Hallo,

darüber, wie man Farben (d.h. deren Schwingungen) auf das Wasser übertragen und welche Wirkungen das haben kann, schreibe ich später vielleicht noch etwas. Jetzt erst einmal noch zu meinen Versuchen. Bild 1 zeigt beide Teller mit dem Gras heute am frühen Nachmittag, Bild 2 habe ich eben aufgenommen. (Mal werden die Bilder alle angezeigt und mal auch nicht, keine Ahnung, wie das funktioniert.)

Ich kann mir nicht helfen: Aber der Teller mit dem Leitungswasser gedeiht nach meinem Eindruck einfach besser. Ich glaube, ich könnte den gelben Klebestreifen jetzt sogar abmachen, denn auch aus mehreren Metern Entfernung (so wie jetzt) sehe ich ganz deutlich an der Dichte des Wachstums, um welchen der Teller es sich jeweils handelt.

Natürlich muss und werde ich diesen Versuch wiederholen. Sowieso. Er ist, zumal er ja noch nicht beendet ist, absolut kein Beweis, sondern gibt höchstens einen Hinweis. Vor allem die erste Keimung ist leider nicht völlig identisch geschehen, denn die Schalen waren übereinander angeordnet. Und obwohl ich sie öfter ausgetauscht habe, kann es sein, dass das einen gewissen Unterschied produziert hat. Wenn ich jedenfalls Sonnenblumenkerne oder Alfalfa in zwei Schalen übereinander ansetze, dann werden sie auch nicht ganz gleich. Das nächste Mal löse ich dieses Problem auf eine andere Weise. Dann werden wir sehen.

Übrigens ist die einfachste (und intensivste) Art, das Wasser mit Steinen zu informieren, das so genannte Einleiten. Hierzu verwendet man physisch und energetisch gut gereinigte Steine und leitet sie über einen Bergkristall in das Wasser ein. Nach 15 Minuten soll das Wasser dann schon gebrauchsfähig sein, nach zwei Stunden ist es auf jeden Fall sehr intensiv.

Ich habe das heute auch selbst ausprobiert, einmal mit einem Amethyst (Bild 3) und heute abend noch einmal mit einem Malachit (Bild 4), den ich sonst in der Hosentasche trage oder beim Arbeiten vor mich hinlege. Das Wasser, das mit dem Amethyst behandelt wurde, schmeckte nach etwas über einer Stunde sehr harmonisch, mild, sanft - wie man das beim Amethyst auch erwartet. Trotzdem war es für mich erstaunlich, wie deutlich der Unterschied zu dem unbehandelten Wasser war (beide hatte ich vorher mit dem Milchschäumer verwirbelt: das erleichtert die Information durch die Steine).

Wirklich erstaunt aber war ich, als ich eben das Malachit-Wasser gekostet habe. Malachit ist ja an sich giftig, also man kann den Stein nur indirekt verwenden. Andererseits ist er einer der Steine, die selbst entgiften, vor allem die Leber. Man kann ihn dafür auflegen usw. Gut und schön, aber dass das Wasser nach ca. 1 Stunde der Einleitung in der gezeigten Anordnung tatsächlich bitterlich schmeckt, das hat mich doch fast umgeworfen. Der Unterschied zum normalen Wasser ist so stark!

Wer sowohl die Dinge, die über das Wasser bekannt sind (seine Informierbarkeit), als auch die tragenden Aspekte der Heilsteinkunde nur für Unsinn hält, dem rate ich genau zu diesem Versuch. - Ich selbst werde den jedenfalls beim nächsten Kindergeburtstag (der 8.), für den ich mir außer dem Wasserverwirbler sowieso schon manches überlegt habe, so nebenbei mit vorführen. Am Anfang der Party stellen wir zusammen drei, vier Gläser mit unterschiedlichen Steinen auf; dann vergessen wir die sozusagen - und gekostet wird am Schluss. Die Kerlchen werden sich gewiss wundern.

Ich halte das Malachit-Wasser natürlich für sehr gut geeignet zur allfälligen und zugleich sanften Leberentgiftung: täglich ein, zwei Gläser zur richtigen Zeit, würde ich sagen, und je nach Gefühl auch mit tagelangen Pausen, um sich nicht zu überfordern. Ein anderer möglicher Stein hierfür, den ich auch ins Herz geschlossen habe, wäre der Chrysokoll. aber es gibt noch mehr.

Viele Grüße:
Reinhard
 

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regulat-pro-immune
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09.09.08
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(Schlechte) Erfahrungen: Carbonit/PI-Technologie/Hauswasserfi

Wuhu,
bei beiden dürfte/n der/die selbe/n Hersteller anfertigen, auch vom Preis ist wenig bis kein Unterschied...

Maunawei schreibt allerdings, dass nur sie die patentierten Filter anbieten und die Nebenbewerber zwar gleich aussehendes verkaufen, aber nicht genauso aufgebaute Filter bzw mit denselben Bestandteilen ausgestattet sind...
 
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08.02.15
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(Schlechte) Erfahrungen: Carbonit/PI-Technologie/Hauswasserfi

Hey Reinhard, das sieht ja sehr schön aus mit deinen Gräsern. Bei mir klappt es noch nicht so ganz. Das Einweichen und keimen funktioniert tadellos. Aber das Wachsen nicht...

Ich habe mir so ein Digital TDS-3 Wasser Tester Messgerät
gekauft und verschiedene Wassersorten geprüft.

Mein PI-Wasser, Leitungswasser aus der Osmose- und Filteranlage und das Leitungswasser aus einer anderen Stadt. Alle Werte zeigen zwischen 140ppm und 145ppm. Destiliertes Wasser zwischen 1 und 2.

Wenn man nach dieser Seite (Trink reines Wasser!) geht, ist mein PI-Wasser:
"Noch befriedigend"!

Weiß nicht, wie ich darüber denken soll...

Beste Grüße
Eugen
 
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09.09.08
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(Schlechte) Erfahrungen: Carbonit/PI-Technologie/Hauswasserfi

Wuhu,
es kommt nicht nur auf diese technisch bestimmbaren Werte an, ob Wasser "gut" ist - sondern auch auf die "Information" die es in sich trägt... ;)
 
regulat-pro-immune
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16.12.11
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(Schlechte) Erfahrungen: Carbonit/PI-Technologie/Hauswasserfi

Hey Reinhard, das sieht ja sehr schön aus mit deinen Gräsern. Bei mir klappt es noch nicht so ganz. Das Einweichen und keimen funktioniert tadellos. Aber das Wachsen nicht...

Hi,

das verstehe ich nicht. Was kann denn da schief gehen? Ich nehme einen großen Teller, mache Backpaper darauf, Blumenerde, dann die Keime (sind manchmal schon recht lang), wieder etwas Blumenerde, genug Wasser. Und los geht's. - Täglich gießen und am besten immer in richtiges Licht stellen. Und so habe ich eine laufende Produktion. Ich stelle später noch einmal ein Foto von den eben jetzt wachsenden Gräsern hier ein.

Übrigens habe ich kürzlich bei Barbara Simonsohn gelesen, dass man den frisch selbst gepressten - oder aus den Gräsern ausgekauten - Saft am besten kombiniert mit Gerstengrassaft aus Pulver (wovon ich mindestens zwei Gläser pro Tag trinke). Das habe ich schon intuitiv so gemacht, und fühle mich damit sehr wohl.

Hast du auch einmal Lauretana-Wasser gemessen? Da gibt es im Netz ja Vergleichswerte, nur so zur Sicherheit. Nach anderen Internet-Seiten wären die von Dir gemessenen Werte übrigens ganz gut. Ich selbst gebe auf diese Dinge (technische Messungen) aber nicht allzu viel. Das mir liebste Wasser, das ich jeden Morgen trinke, ist ein Glas Schungit-Wasser mit einem Eierlöffel Sole, noch einmal gründlichst mit dem Milchschäumer verquirlt: Das hätte einen sehr hohen TDS-Wert und trotzdem spüre ich, wie gut es entgiftet. Ich denke auch, dass es sehr stark auf die chemisch absolut nicht messbaren Informationen ankommt. Nimm zum Beispiel ein Glas Wasser eine Zeit lang in Deine beiden Hände und trinke es dann. Es schmeckt weich, weil es informativ auf Deinen Körper abgestimmt ist und wird Dich dann auch besser entgiften, ohne dass sich da ein chemischer Wert geändert hätte.

Viele Grüße:
Reinhard
 
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