Hallo,
nach 5 Tage Recherche bin ich etwas schlauer wobei ich einen Weg, aber noch keine Endlösung habe. Ich habe mir einige Dokus und Berichte auf Youtube angeschaut. Sowohl Pro als auch Contra. Bei den Pro's findet man natürlich das Paul Ehrlich Institut, RKI sowie sämtliche Ärzte. Bei Contra's fielen mir einige Individuen auf die ich auch persönliche Angeschrieben habe. Auch Institutionen fallen darunter. Um mal einige Namen zu nennen. (Später)
Allen voran Dr. Klaus Hartmann der 10 Jahre im Paul Ehrlich Institut gearbeitet hat und ausgeschieden ist. Der hatte dort wohl den Hut auf in der Abteilung Impfstoffe. Er ist weder ein Impfkritiker, noch ein Impfbefürworter. Seine Auftritte sind eher sachlich und neutral gestrickt. Primär klärt er auf das in Impfstoffe toxische Substanzen wie Aluminiumhydroxyd (anorganisch), Thiomersal ( organisches quecksilber [ Ethylquecksilber]), Formaldehyd... ect. pp. Vorhanden sind die alle samt Neurotoxisch sind!
Ich verlinke mal 2 Videos die mir speziell in Erinnerung geblieben sind.
Ich bin kein Profi, bin nur ein Laie aber denke das egal welche Doku es gibt, hin und wieder auch mal das eine oder andere so nicht stimmt was dort publiziert wird. Einige Dinge sind zu Komplex als das man sie sinnvoll prüfen könnte. Beispielsweise Zulassungsstudien von Impfstoffe. Es wird behauptet, was ich auch glaube, das es keine Doppelblindstudien mit ECHTEN Plazebos gibt.
Die Plazebostudien bestehen A aus dem Impfstoff selbst sowie B aus eine Plazebogruppe die eine identische Substanz erhält. Allerdings ohne den toten Erreger. Die Folge ist das die Nebenwirkungen von Gruppe A zu Gruppe B nahezu identisch sind. Ergo: es gibt ggü. Gruppe A und Gruppe B keine gehäuften neurologischen Nebenwirkungen. Neurologische Nebenwirkungen gab es ggü ungeimpfte sehr wohl. Verursacht durch Schwermetalle (Adjuvantien [Neurotoxisch]).
Dadurch das die Nebenwirkungen von Gruppe A zu B nahezu identisch ist, folgert man das der Impfstoff sicher ist. Ist er jedoch nicht aufgrund der entstandenen Nebenwirkung ggü .ungeimpften!!!
Die Sache ist auch die das nur gesunde Menschen als Studienteilnehmer zugelassen wurden. Allergiker oder Leute mit neurologische Probleme eben nicht. Also jene denen man unterstellen könnte das sie schlecht auf solche Wirkstoffe reagieren könnten da man "in einigen Kreisen" weiß das Allergien und neurologische Störungen von Neurotoxinen wie beispielsweise Impfungen ausgelöst werden! Somit schaffte es diese Bevölkerungsgruppe nicht in diese Studie.
Schwermetalle und Impfungen:
Adjuvantien. Adjuvantien sind jene Stoffe die die Immunreaktion des Immunsystems auslösen. Ganz speziell in Verbindung mit den toten Erreger. Impft man ohne Adjuvant, fressen die T Zellen einfach den toten Erreger und das Immunsystem wird gar nicht mal aktiv... Deswegen müssen Todimpfstoffe Adjuvantien haben. Todimpfstoffe mit Adjuvantien sind aber starke Allergene die zu einer Autoimmunkrankheit führen kann. Das Immunsystem ist dauerhaft bei Kontakt mir einen bestimmten Stoff aktiviert. -> Allergie. Es soll inzwischen so sein das 40% aller deutschen irgendeine Allergie haben die nach 19XX geboren wurden. Dies wird auf Impfungen zurückgeführt.
Allergie ist aber noch eines der harmloseren Folgen. Im schlimmsten Fall kommt es zu einen Herztod oder noch schlimmer zu dauerhaften neurologischen Symptomen wie Authismus, Enzephalitis mit Todesfolge ect. pp. wenn das Immunsystem durch die Impfung zu stark getriggert wird. -> Autoimmunerkrankung ( schlimmsten Fall Enzephalitis)
Grundsätzlich kann man daraus folgern, dass ein gesunder Mensch, also ein Mensch ohne Allergien, recht niedrig belastet mit Schwermetalle oder andere Neurotoxine, eine Impfung sehr gut verträgt. Risikogruppen, die bereits Allergien haben, oder schon Schwermetallbelastet/geschädigt sind, werden die Nebenwirkungen aller Wahrscheinlichkeit öfter und stärker verspüren und haben ein Risiko an Folgeschwere Impfschäden zu erkranken. -> Allergien, Hirnschäden, Tod …
Da ich nun ggü. der „Normalbevölkerung“ stark Schwermetallverseucht bin/war ( Hg größer als 50µg/g Kreatinin [ unterer Grenzwert liegt bei 1µg/g Kreatinin]), auch einige Allergien habe, gehöre ich zur Risikogruppe die eine Impfung eher schlecht vertragen dürfte. Ganz speziell deswegen ist mir dieses Thema sehr wichtig.
Behauptet wird auch, das ungeimpfte Kinder in Summe gesünder sind als geimpfte Kinder. In der Folge auch Erwachsene. Es wird behauptet das einige Krankheiten trotz allem geimpfte Menschen befallen können und das dessen Verläufe auch so schwer sein können. Es wird behauptet dass schon vor Impfbeginn diverse Krankheiten stark zurück gegangen sind aufgrund von vitalstoffreicher Ernährung und Hygiene. -> Erhöhung des Lebens und Hygienestandards was auch erklärt warum die Schwarzen in Kenia wie die Fliegen nach Impfungen umfallen.
Das sind schwache Seelen mit schlechten hygienischen Bedingungen, Fehlernährung ect. die eine solche Impfung gar nicht vertragen. Die Ursache sind die Schwermetallverbindungen im Impfstoff die der schwache Körper nicht verarbeiten kann. Es soll also nicht ausschließlich der Impfstoff selbst sein. Was so an sich auch logisch klingt. Die Impfstoffe in Dritte Weltstaaten sind ja weitgehend auch nicht anders als das was es hier zu kaufen gibt. Hier fallen die nicht um wie die Fliegen., Hier sind die Seelen stärker und verkraften es relativ gut. Aber auch nur bis zu einen gewissen Vergiftungsgrad. Ist der Grad der Vergiftung erreicht, kommt es zu Autoimmunkrankheiten oder zum plötzlichen Tod nach wenigen Tagen so wie es in den dritte Welt Staaten der Fall sein soll.
Es gibt aber auch Alternativen.
Lebendimpfstoffe. Lebendimpfstoffe kommen ohne Adjuvantien in hoher Dosis aus die eher deutlich weniger Autoimmunerkrankungen auslösen. Jene Impfstoffe sind häufig deutlich älter und in Europa oftmals gar nicht mal verfügbar. Als Beispiel mal IXiaro. Der Impfstoff gegen Japanische Enzephalitis. In Deutschland gibt es nur einen Todimpfstoff mit Schwermetalle. Auf den Philippinen gibt es beispielsweise einen Lebendimpfstoff ohne Schwermetalle (Adjuvant). Lebendimpfstoffe rufen eine echte kleine Infektion mit dem Erreger hervor und die primären Nebenwirkungen durch eine reale Infektion sind stärker allerdings ohne hohes Autoimmunrisiko. Im Umkehrschluss gibt es bei Todimpfstoffe mit Adjuvantien ein „geringes“ Nebenwirkungspotential ( wenn man ein gesunden Körper mit guten Immunsystem hat) aber ein höheres Autoimmunrisiko. Ich habe mir schon überlegt mir einen Impfstoff aus den Philis zu kaufen. Aber das geht weder durch den Zoll, noch gäbe es ein Arzt der mit das hier verabreichen würde...